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Catella Real Estate AG München – Jahresbericht Catella Wohnen Europa DE000A141UZ7

TheDigitalArtist (CC0), Pixabay

Catella Real Estate AG

München

Catella Wohnen Europa

Jahresbericht zum 30.06.2024

(ISIN DE000A141UZ7)

Kennzahlen „auf einen Blick“

Fondsvermögen Stand 30.06.2024 Stand 30.06.2023
Fondsvermögen netto 1.490.149 1.626.354 TEUR
Netto-Mittelzufluss/​-abfluss (korrigiert um Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich) -67.732 17.199 TEUR
Finanzierungsquote 2 27,7 23,2 %
Immobilienvermögen
Immobilienvermögen gesamt (Summe der Verkehrswerte/​Kaufpreise für die ersten drei Monate) 1.522.198 1.544.125 TEUR
davon direkt gehalten 505.355 469.720 TEUR
davon über Immobilien-Gesellschaften gehalten 1.016.844 1.074.405 TEUR
Anzahl der Fondsobjekte gesamt 59 56
davon über Immobilien-Gesellschaften gehalten 40 41
davon im Bau/​Umbau 0 3
Veränderungen im Immobilienportfolio 1
Käufe von Objekten 4 3
Verkäufe von Objekten 1 15
Vermietungsquote 3 95,7 91,9 %
Liquidität
Brutto-Liquidität 4 252.374 288.776 TEUR
Gebundene Mittel 5 -72.874 -100.067 TEUR
Netto-Liquidität 6 179.500 188.708 TEUR
Liquiditätsquote 7 12,0 11,6 %
Wertentwicklung (BVI-Rendite) 8
Berichtszeitraum 1 -2,6 1,0 %
seit Auflage 9 15,6 18,7 %
Anteile
Umlaufende Anteile 141.778.930 148.270.759 Stück
Anteilwert 10,51 10,97 EUR
Ausgabepreis 10 11,04 11,52 EUR
Rücknahmepreis 11 EUR
Ausschüttung
Tag der Ausschüttung 01.10.2024 02.10.2023
Ausschüttung je Anteil 0,27 0,18 EUR
Gesamtkostenquote 0,98 0,99 %

Auflage des Fonds:

01.02.2016

ISIN:

DE000A141UZ7

WKN:

A141UZ

Internet:

www.catella.com/​immobilienfonds

Im gesamten Bericht können bei Tabellen und Verweisen aus rechentechnischen Gründen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt erge-
benden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.) auftreten.
1 Im Berichtszeitraum vom 01.07.2023 bis 30.06.2024, im Vergleichszeitraum vom 01.07.2022 bis 30.06.2023.
2 Summe Kredite bezogen auf Summe der Verkehrswerte aller direkt und indirekt gehaltenen Objekte.
3 Stichtagsbezogene Vermietungsquote – Auf Basis Jahres-Bruttosollmietertrag (annualisiert).
4 Die Bruttoliquidität errechnet sich aus den Liquiditätsanlagen korrigiert um die Forderungen/​Verbindlichkeiten aus Anteilsabsatz abzüglich eventuell kurzfristiger Kreditaufnahme auf den laufenden Konten.
5 Gebundene Mittel: für beschlossene Ausschüttungen vorgesehene Mittel, für Ankäufe und Bauvorhaben reservierte Mittel, Bewirtschaftungskosten (abzüglich Forderungen aus Grundstücksbewirtschaftung), Verbindlichkeiten aus Grundstückskäufen und Bauvorhaben, Verbindlichkeiten aus anderen Gründen (abzüglich Verbindlichkeiten aus Devisentermingeschäften zuzüglich 100 % der Verbindlichkeiten aus Devisentermingeschäften, die in den nächsten drei Monaten fällig werden, zuzüglich 50 % der Verbindlichkeiten aus Devisentermingeschäften, die in den nächsten vier bis 12 Monaten fällig werden) und kurzfristige Rückstellungen.
6 Brutto-Liquidität abzüglich gebundener Mittel.
7 Netto-Liquidität bezogen auf Fondsvermögen netto.
8 Wertentwicklung nach BVI-Methode; dabei werden erfolgte Ausschüttungen als wieder angelegt behandelt, gegebenenfalls erhobene Ausgabeauf-/​ bzw. Rücknahmeabschläge und mögliche weitere Kosten auf Anlegerseite (z.B. Depotgebühren) bleiben dabei unberücksichtigt. Ein etwaig erhobener Rücknahmeabschlag reduziert die tatsächliche vom Anleger über die Haltedauer erzielte Rendite zusätzlich. Die frühere Wertentwicklung lässt nicht auf zukünftige Renditen schließen.
9 Angabe zum 30.06.2024 für den Zeitraum vom 01.02.2016 bis 30.06.2024, Angabe zum 30.06.2023 für den Zeitraum vom 01.02.2016 bis 30.06.2023.
10 Anteilwert inklusive des vertraglich vereinbarten Ausgabeaufschlags von 5 %. Der mögliche Ausgabeaufschlag wird derzeit nicht erhoben.
11 Rücknahmepreis entspricht Anteilwert. Vertraglich wurde kein Rücknahmeabschlag vereinbart.

Tätigkeitsbericht

Europäische Wirtschaft

Die europäische Wirtschaft hat sich zu Beginn des Jahres 2024 nach einer längeren Stagnationsphase erholt. Das geschätzte Wachstum von 0,3 % für das erste Quartal 2024 liegt zwar unter dem geschätzten Potenzial, übertraf jedoch die Erwartungen. Die Aktivität in der Eurozone wuchs in gleichem Maße, was das Ende der milden Rezession markiert, die in der zweiten Hälfte des letzten Jahres auszumachen war. Gleichzeitig kühlte sich die Inflation in der EU im ersten Quartal weiter ab.

Die Frühjahrsprognose sieht ein BIP-Wachstum von 1,0 % in der EU und 0,8 % in der Eurozone für 2024 vor. Dies stellt eine leichte Verbesserung gegenüber der Winterprognose 2024 für die EU dar, bleibt jedoch für die Eurozone unverändert. Für 2025 wird ein BIP-Wachstum von 1,6 % in der EU und 1,4 % in der Eurozone erwartet, was eine geringfügige Abwärtskorrektur darstellt. Fast alle Mitgliedstaaten sollen 2024 wieder wachsen, wobei das Wirtschaftswachstum im südlichen Rand der EU das von Nord- und Westeuropa übertrifft.

Trotz der wirtschaftlichen Herausforderungen schuf die EU-Wirtschaft 2023 über zwei Millionen Arbeitsplätze. Die Arbeitslosenquote sank im März 2024 auf ein Rekordtief von 6,0 %. Diese starke Arbeitsmarktleistung spiegelt positive Entwicklungen sowohl in der Arbeitsnachfrage als auch im Arbeitsangebot wider. Es wird erwartet, dass das Beschäftigungswachstum zwar gedämpfter ausfallen wird, die EU-Wirtschaft jedoch bis 2025 weitere 2,5 Millionen Arbeitsplätze schaffen wird.

Die HICP(harmonisierte Verbraucherpreisindex)-Inflation soll im Prognosezeitraum weiter sinken. Für die EU wird ein Rückgang der Inflation von 6,4 % im Jahr 2023 auf 2,7 % im Jahr 2024 und 2,2 % im Jahr 2025 erwartet. In der Eurozone wird ein Rückgang von 5,4 % im Jahr 2023 auf 2,5 % im Jahr 2024 und 2,1 % im Jahr 2025 prognostiziert. Dies stellt eine Abwärtskorrektur im Vergleich zur Winterprognose dar.

Die Erwartungen an bevorstehende und entscheidende Zinssenkungen weltweit wurden in den letzten Wochen zurückgeschraubt, da die zugrunde liegenden Inflationsdrücke, insbesondere in den USA, hartnäckiger als erwartet waren. In der Eurozone wird nun ein graduellerer Rückgang der Leitzinsen erwartet. Euribor-3-Monats-Futures deuten darauf hin, dass die kurzfristigen nominalen Zinssätze von 4 % auf 3,2 % bis Ende des Jahres und auf 2,6 % bis Ende 2025 sinken werden. Trotz bereits sinkender Einzelhandelszinsen hat sich die Kreditvergabe der Banken bisher nicht erholt.

Die europäische Wirtschaft zeigt Anzeichen einer Erholung, obwohl Herausforderungen bestehen bleiben. Während die Inflation weiter sinkt und das Beschäftigungswachstum robust bleibt, wird die wirtschaftliche Aktivität durch hohe Zinsen und globale Unsicherheiten gebremst. Dennoch gibt es positive Entwicklungen, wie die steigende Investitionstätigkeit und die starke Arbeitsmarktlage, die auf eine allmähliche, aber beständige wirtschaftliche Erholung hinweisen. 1

Europäischer Investmentmarkt

Für den größten Teil des Berichtszeitraums bis zum Halbjahr 2024 hatte die EZB den Kurs ihrer Zinspolitik noch konstant gehalten, sodass die Akteure auf den Immobilienmärkten weiter in abwartender Stellung verharrten. Mit dem Zinsschritt um 25 Basispunkte nach unten ist im Transaktionsvolumen für Q2 2024 bereits eine moderate Belebung zu erkennen. So ist zwar das Transaktionsvolumen im ersten Halbjahr noch zehn Prozent unterhalb des Vorjahreszeitraums, das zweite Quartal 2024 allein steht jedoch mit lediglich -2% im Jahresvergleich etwa auf dem gleichen Niveau.

Tabelle 1: Transaktionsvolumen nach Objektart 2

Nach Seniorenwohnen & Pflege, die jedoch ein sehr geringes und daher volatiles Gesamtvolumen aufweisen, hat das Transaktionsvolumen für Büroimmobilien mit -25% den größten Rückgang des ersten Halbjahrs verzeichnet. Der Rückgang hat sich damit allerdings bereits entschleunigt und auch das zweite Quartal 2024 zeigt mit -11% einen geringeren Rückgang.

Auf der anderen Seite haben Hotels eine bemerkenswerte Steigerung erfahren, sowohl im zweiten Quartal als auch im ersten Halbjahr 2024, was auf eine wiederkehrende starke Nachfrage hinweist. Grundstücke verzeichnen ebenfalls ein positives Wachstum im zweiten Quartal, trotz eines Rückgangs im ersten Halbjahr. Auch der Markt für Wohnimmobilien verzeichnet eine weitere Belebung. Mit einem Volumen von 10,5 Mrd. Euro war der Markt für Wohnimmobilien in Q2 2024 am aktivsten und zeigt mit 14 % eine deutliche Steigerung gegenüber dem Vorjahresquartal.

Das Transaktionsvolumen für Büroimmobilien hat einen erheblichen Rückgang verzeichnet, mit einem Volumenrückgang um 25 % im Vergleich zum Vorjahr. Industrie- und Logistikimmobilien zeigen ebenfalls eine Abnahme, allerdings weniger drastisch. Einzelhandelsimmobilien haben im Jahresvergleich ebenfalls deutlich abgenommen, während Wohnimmobilien ein leichtes Wachstum verzeichnen.

Marktkommentar Catella

Der Anstieg der Zinsen hat die Bauaktivität stark gebremst, was zu einem geringeren Angebot an neuen Immobilien führt. Gleichzeitig bleibt die Nachfrage nach Wohnraum ungebrochen hoch. Diese Situation führt zu einer Verlagerung der Nachfrage vom Kaufmarkt zur Selbstnutzung hin zum Mietmarkt, da insbesondere Haushalte mit mittleren Einkommen sich den Kauf nicht mehr leisten können oder wollen.

Die zusätzliche Nachfrage verengt die Mietwohnungsmärkte weiter und macht es Studierenden zunehmend schwer, Wohngemeinschaften in klassischen Mietwohnungen zu gründen. Dadurch steigt die Nachfrage nach Studierendenwohnheimen sowie nach Serviced Apartments und Co-Living-Formaten, da diese einen unkomplizierten Marktzugang schaffen. Auf der Nachfrageseite spricht somit vieles für eine zügige Markterholung. Diese könnte mit dem ersten negativen Zinsschritt der EZB bereits ihren Anfang gefunden haben.

Nachdem die Inflation im Euroraum im Oktober 2022 ihren Höhepunkt bei 10,6 % erreichte, sank der Wert bis zum Jahresende 2023 kontinuierlich ab und pendelt im aktuellen Jahr um 2,5 %, was auch den letzten gemeldeten Wert im Juni 2024 markiert und somit wieder deutlich näher am erklärten Ziel von 2,0 % liegt. Zwischen der langsam einsetzenden Dynamik und einem Anstieg der Investmenttätigkeit am Wohnungsmarkt in Richtung der Transaktionszahlen der letzten Jahre stehen neben Inflation und Finanzierungskosten auch ein Ende der Preisfindungsphase. Ein hoher Verkaufsdruck aufgrund von bevorstehenden Re-Finanzierungen oder Portfoliobereinigungen hat noch nicht eingesetzt, weshalb das Transaktionsvolumen in Q1 2024 das niedrigste Niveau seit 2010 registriert hat.

Die Fundamentaldaten für das Segment Wohnen bewirken eine Entwicklung, die der Preisdivergenz zwischen Verkäufer und Käufer entgegenwirken kann. Die niedrige Wohnraumversorgung in vielen deutschen Großstädten bleibt mitsamt dem perspektivisch sehr schwachen Wohnungsneubau die Ursache der deutlichen Anstiege der Neuvertragsmieten der vergangenen Monate. Daraus resultierend steigen die Mieten weiter. Die Tendenz zur Stabilisierung der Renditen, vor allem für ESG-konforme Core-Objekte, ist damit perspektivisch gegeben. 5

Performance

Der Catella Wohnen Europa konnte seit Auflage im Februar 2016 eine Gesamtrendite nach BVI von 15,59 % erwirtschaften (Stand: 30.06.2024). Im Geschäftsjahr (2023/​2024) konnte das Sondervermögen eine BVI-Gesamtrendite von -2,58 % realisieren.

Hauptanlagerisiken

Wesentliche Risiken, denen das Sondervermögen ausgesetzt ist, sind Adressausfallrisiken, Zinsänderungsrisiken, Währungsrisiken, Liquiditätsrisiken, Marktpreisrisiken sowie operationelle Risiken. Aufgrund der strategischen Ausrichtung des Sondervermögens auf Wohnimmobilieninvestments ergeben sich zudem insbesondere auch Konzentrationsrisiken. Zur Steuerung der Risiken ist ein dem Risikoprofil des Sondervermögens adäquates Limitsystem eingerichtet, das laufend überwacht wird.

Wesentliche Adressausfallrisiken, denen die Catella Real Estate AG bei der Verwaltung von Immobilien-Sondervermögen ausgesetzt ist, sind der Ausfall von Mieterträgen aufgrund der Zahlungsunfähigkeit oder -willigkeit von Mietern sowie der Ausfall eines Projektentwicklers bzw. beauftragten Bauunternehmens. Im Rahmen des Managements von Kontrahentenrisiken für bereits bestehende Mietverträge werden zeitlich gestaffelte Maßnahmen für den Fall von Mietrückständen definiert. Typische Risiken, die im Zusammenhang mit dem Ausfall eines Projektentwicklers bzw. beauftragten Bauunternehmens entstehen können, sind beispielsweise der Wegfall von durchsetzbaren Gewährleistungsansprüchen, das Risiko einer nicht rechtzeitigen Fertigstellung der Immobilie sowie hieraus resultierende Schäden, wie z. B. Vertragsstrafen oder Schadensersatzpflichten gegenüber Mietern wegen nicht fristgerechter Übergabe.Für das Sondervermögen ergeben sich derzeit moderate Adressausfallrisiken.

Das Zinsänderungsrisiko besteht darin, dass durch die allgemeine Zinsentwicklung ungeplante Effekte in der Ertrags- und Aufwandsrechnung eines Immobilien-Sondervermögens verursacht werden können. Je nach Höhe der Liquiditätsposition, des Fremdfinanzierungsgrades und der vereinbarten Zinsart (fest oder variabel) haben Zinsentwicklungen positive oder negative Effekte auf das Zinsergebnis.Für das Sondervermögen ergeben sich derzeit geringe Zinsänderungsrisken.

Währungsrisiken umfassen Risiken aufgrund der Auswirkungen sich verändernder Wechselkurse auf die Immobilien-Sondervermögen und treten somit lediglich bei Investitionen in Ländern mit einer Währung auf, die nicht der Fondswährung entspricht. Dem Risiko aus dem Exposure in Fremdwährungen wird durch die Aufnahme von Darlehen in der jeweiligen Fremdwährung sowie den Abschluss von Devisensicherungsgeschäften (Derivate) entgegengewirkt.Für das Sondervermögen ergeben sich derzeit geringe Währungsrisken.

Das Liquiditätsrisiko ist das Risiko, dass das Investmentvermögen mangels freier Liquidität seinen Zahlungsverpflichtungen sowie den Anforderungen zur Erfüllung des Rückgabeverlangens von Investoren gemäß dem Kapitalanlagegesetzbuch nicht mehr nachkommen kann. Liquiditätsrisiken können insbesondere aufgrund unerwartet hoher Mittelabflüsse für die Sondervermögen entstehen, weil ein zur Liquiditätsbeschaffung notwendiger Verkauf einer Immobilie längere Zeit in Anspruch nimmt. Zur Steuerung des Anschlussfinanzierungsrisikos aus auslaufenden Darlehensvereinbarungen – als bedeutende Unterrisikoart des Liquiditätsrisikos – werden die Restlaufzeiten der Finanzierungen kontinuierlich überwacht und bedarfsgerecht verlängert, um kurzfristig drohende Liquiditätsengpässe aufgrund von notwendig gewordenen Darlehensablösungen zu vermeiden.Für das Sondervermögen ergeben sich derzeit erhöhte Liquiditätsrisken.

Als Marktpreisrisiken werden alle Risiken subsumiert, die zu Veränderungen des Wertes eines Sondervermögens führen können. Für Immobilien-Sondervermögen sind vor allem das Immobilienpreisrisiko, das Mietpreisrisiko, das Leerstandsrisiko und bedingt das Wiedervermietungsrisiko relevant.Für das Sondervermögen ergeben sich derzeit moderate Marktpreisänderungsrisiken.

Unter operationellem Risiko wird insbesondere das Verlustrisiko für ein Investmentvermögen verstanden, das aus unzureichenden internen Prozessen sowie aus menschlichem oder Systemversagen bei der Kapitalverwaltungsgesellschaft resultiert. Operationelle Risiken untergliedern sich grundsätzlich in strategische Risiken und externe Risiken. Strategische Risiken können durch falsche Entscheidungen der Kapitalverwaltungsgesellschaft hinsichtlich der zukünftigen strategischen Ausrichtung des Sondervermögens entstehen. Zu den externen Risiken zählen Geschäftsrisiken, Reputationsrisiken, steuerliche Risiken und politische Risiken. Für das Sondervermögen ergeben sich derzeit moderate operationelle Risiken.

Desweiteren verweisen wir hinsichtlich der Hauptanlagerisiken auf die Kapitel „Europäischer Investmentmarkt“ sowie auf die Angaben gem. § 300 Abs. 1 Nr. 3 KAGB im Anhang.

Liquidität

Eine Prüfung des Liquiditätsrisikos erfolgt auf Basis der internen Liquiditätsgrenzen aus offenen Anteilszeichnungen und Anteilsverkäufen, Ausschüttungen im laufenden Geschäftsjahr, Umplatzierungen, Kreditaufnahmen und auslaufenden Finanzierungen sowie potenziellen Ankäufen. Der Fonds verfügt zum 30.06.2024 über ein Gesamtvolumen an Liquiditätsanlagen (Bruttoliquidität) von rund 252,4 Mio. EUR. Das entspricht 16,9 % des Nettofondsvolumens.

Käufe

Besitz-Nutzen-Lasten Wechsel:

Zossen

Im Juli 2023 ist das Revitalisierungsprojekt „Zossen II“ bei Berlin in das Sondervermögen überführt worden. Auf einem Teilgrundstück des ehemaligen Kasernengeländes in Zossen-Wünsdorf bei Berlin sind die ehemaligen Kasernen zu drei Mehrfamilienhäuser mit 99 Wohneinheiten auf einer Wohnfläche von rd. 6.500 m² revitalisiert und fertiggestellt worden. Die drei Mehrfamilienhäuser sind bereits voll vermietet. Zusammen mit den noch im Umbau befindlichen 109 Wohnungen des Bauteils I werden sich die insgesamt 208 Wohnungen im nunmehr „Am Akazienhain“ genannten Areal um die Erholungs- und Spielplatzflächen in der Mitte des großen Grundstücks zusammenfügen.

Würzburg

Zudem fand der Besitzübergang der fertiggestellten Projektentwicklung in der Berner Straße in Würzburg statt. Auf insgesamt ca. 3.200 m² befinden sich betreutes Wohnen, eine Pflegeeinheit sowie eine Tagesfördergruppe und eine therapeutische Wohngruppe unter einem Dach. Alle Nutzungen verfügen aufgrund der unterschiedlichen gesetzlichen Förderungen über einen eigenen Mietvertrag und wurden mit einer Dauer von 25 Jahren plus einem einmaligen Optionsrecht von 5 Jahren abgeschlossen. Damit werden an diesem Standort verschiedene Wohn-, Pflege- und Förderkonzepte unter einem Dach zusammengeführt. Der starke Sozialcharakter des Gebäudes wird auch durch die ökologische Seite des Objekts unterstützt, denn eine Solarthermie- und Photovoltaikanlage auf dem Dach sorgen mit einem kleinen Beitrag für regenerativ genutzte Energie im Objekt.

Leipzig

Darüber hinaus wurden die letzten beiden Projektentwicklungen in Leipzig im Berichtszeitraum fertiggestellt und in das Sondervermögen überführt. Die Wohnmietverträge des barrierefreien Wohn- und Geschäftshauses mit insgesamt 24 Wohneinheiten sowie vier Gewerbeflächen in der Tauchaer Straße sowie die 20 Wohneinheiten und fünf Gewerbeeinheiten in der Herbert-Thiele-Straße sind bereits vergeben, so dass die abgenommenen Objekte, welche sich insbesondere mit einem Energiestandard im KfW40 EE (erneuerbare Energien) durch einen minimierten Energieverbrauch auszeichnen, kurzfristig voll vermietet werden konnten.

Verkäufe

Madrid

Im Berichtszeitraum ist das als Serviced-Apartment betriebene Gebäude in Madrid veräußert worden. Bei dem Objekt in der spanischen Hauptstadt sind insgesamt mit rd. 2.800 m² Brutto-Wohnfläche 24 Wohneinheiten sowie zwei Einzelhandelsflächen mit einer Brutto-Fläche von 352 m² veräußert worden. Das Gebäude wurde in den 1920er Jahren erbaut, weist allerdings daher auch nur eine nationale Gebäude-Energieeffizienz von „E“ auf. Mit dem Verkauf soll damit unter anderem auch das nachhaltige Profil des Portfolios gestärkt werden.

Nachhaltigkeit

Über den Grad der Erfüllung der wichtigsten nachteiligen Auswirkungen von Investitionsentscheidungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren wird im Anhang „Regelmäßige Informationen zu den in Artikel 8 Absätze 1, 2 und 2a der Verordnung (EU) 2019/​2088 und Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2020/​852 genannten Finanzprodukten“ berichtet.

Ausblick

Auf seiner Sitzung am 5. Juni 2024 entschied der EZB-Rat, die Leitzinsen um 25 Basispunkte zu senken. Diese Entscheidung basiert auf einer umfassenden Bewertung der aktuellen Inflationsprognosen, der wirtschaftlichen Dynamik und der Effektivität der bisherigen geldpolitischen Maßnahmen. Die Inflationsrate im Euro-Raum ist seit Anfang 2023 stetig zurückgegangen und liegt nun bei 2,6 % im Vergleich zum Vorjahresmonat. Diese Entwicklung hat den EZB-Rat darin bestärkt, die Leitzinsen zu senken, um die wirtschaftliche Erholung weiter zu unterstützen.

Im zweiten Quartal 2024 verzeichneten die Wohnungsbauinvestitionen im Euro-Raum ein leichtes Wachstum von 0,2 % im Vergleich zum Vorquartal, was auf eine gewisse Stabilisierung hindeutet. Jedoch bleibt die Nachfrage nach Wohnimmobilien aufgrund steigender Finanzierungskosten und der Unsicherheit hinsichtlich der wirtschaftlichen Entwicklung gedämpft. Die Bautätigkeit wurde weiterhin durch einen Mangel an Arbeitskräften und steigende Kosten für Baumaterialien eingeschränkt, wie aus der aktuellen Unternehmens- und Verbraucherumfrage der Europäischen Kommission hervorgeht. Diese Faktoren deuten darauf hin, dass die Dynamik im Wohnungsbausektor kurzfristig schwach bleiben könnte, trotz der positiven Impulse durch die jüngsten geldpolitischen Anpassungen der EZB. 6

Generell verläuft die Reaktion der Immobilienmärkte mit einer temporären Verzögerung, so dass eine detaillierte Bewertung zu verfrüht wäre. Es bleibt eminent, die Marktanalysen kontinuierlich fortzuführen und Aktivitäten auf Verschiebungen abzustimmen. Ein wichtiger Beobachtungspunkt bleibt die Entwicklung der Inflationsraten und die daraus abgeleiteten Handlungsbedarfe der Zentralbanken. Unter aktuellen Bedingungen zum Ende des Fondsgeschäftsjahres ist es ein wahrscheinliches Szenario, dass die Realzinsen vorerst leicht zurückgehen und die angedeutete Zinsstabilisierung, gepaart mit einem Auslaufen der Preisdivergenzen an den europäischen Wohnungsmärkten sowie einem Wiedererstarken des Anlageinteresses, aber auch steigenden Verkaufsdrucks anderer Marktteilnehmer, zu steigenden Transaktionsaktivitäten beitragen können

European Commission (2024) – European Economic Forecast Spring 2024, https:/​/​economy-finance.ec.europa.eu/​economic-forecast-and-surveys/​economic-forecasts/​spring-2024-economic-forecast-gradual-expansion-amid-high-geopolitical-risks_​en.
MSCI – Europe Capital Trends Q2 2024.
CBRE-empirica Leerstandsindex 2023, https:/​/​www.empirica-institut.de/​nachrichten/​details/​nachricht/​cbre-empirica-leerstandsindex-2023/​.
Statistisches Bundesamt, Pressemitteilung Nr. 074 vom 29. Februar 2024, https:/​/​www.destatis.de/​DE/​Presse/​Pressemitteilungen/​2024/​02/​PD24_​074_​3111.html.
CBRE-empirica Leerstandsindex 2023, https:/​/​www.empirica-institut.de/​nachrichten/​details/​nachricht/​cbre-empirica-leerstandsindex-2023/​.
ECB Economic Bulletin Issue 4/​2024, ECB Economic Bulletin, Issue 4 /​ 2024 (europa.eu).

Geografische Verteilung der Fondsimmobilien

(Basis Verkehrswert) 1

Berechnungsbasis ist der Durchschnittswert der Gutachten zweier externer Bewerter; Ansatz Nettokaufpreis für drei Monate bis zur Erstbewertung durch den externen Bewerter.

Nutzungsarten der Fondsimmobilien

(Berechnung anhand der Nettosollmieten)

Größenklassen der Fondsimmobilien

(Basis Verkehrswert) 1

Berechnungsbasis ist der Durchschnittswert der Gutachten zweier externer Bewerter; Ansatz Nettokaufpreis für drei Monate bis zur Erstbewertung durch die externen Bewerter.

Wirtschaftliche Altersstruktur der Fondsimmobilien

(auf Basis der im Gutachten des externen Bewerters angegebenen Restnutzungsdauern)

Branchenanalyse aller Mieter

(auf Basis der monatlichen Nettosollmiete)

Sonstige: Baugewerbe, Grundstücks- und Wohnungswesen, Metallerzeugung und -bearbeitung

Übersicht Kredite

Kreditvolumen
(direkt)
In % des Verkehrswertes
aller Fondsimmobilien
Kreditvolumen (indirekt über
Beteiligungsgesellschaften)
In % des Verkehrswertes
aller Fondsimmobilien
in TEUR in TEUR
Euro-Kredite 166.890 11,0 107.151 7,0
PLN 0,0 0,0 0,0 0,0
DKK 0,0 0,0 148.202 9,7
GESAMT 166.890 11,0 255.353 16,8

Übersicht Währungsrisiken

Offene Währungspositionen
zum Berichtsstichtag
In % des Fondsvolumens
(netto) pro Währungsraum
in TEUR in %
DKK 10.124 0,7
PLN 77 0,0
GESAMT 10.209 0,7

Übersicht Zinsänderungsrisiko

Zinsbindungsende
in Jahren
Kreditvolumen
in TEUR
Kreditvolumen
in %
unter 1 Jahr 24.187 5,7
1 bis 2 Jahre 53.535 12,7
2 bis 5 Jahre 167.782 39,7
5 bis 10 Jahre 176.739 41,9
über 10 Jahre 0 0,0
GESAMT 422.243 100,0

Ende der Laufzeit der Kredite

In % des Kreditvolumens (Basis Kalenderjahr)

Ende der Zinsfestschreibung

In % des Kreditvolumens (Basis Kalenderjahr)

1 Kreditvolumen gesamt 422.243 TEUR.

Personal und Organisation

Herr Peter Scherkamp ist am 14. Mai 2024 als Mitglied des Aufsichtsrats ausgeschieden. Herr Prof. Dr. Karl Hamberger wurde am selben Tag als Aufsichtsratsmitglied bestellt.

Herr Christoffer Abramson hat zum 19. September 2024 sein Amt als Aufsichtsratsmitglied niedergelegt.

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Entwicklung des Fonds (Mehrjahresvergleich)

Alle Angaben in TEUR 30.06.2024 30.06.2023 30.06.2022 30.06.2021
Immobilien 505.355 469.720 484.900 463.430
Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 319.155 369.261 394.196 263.524
Liquiditätsanlagen 252.374 288.776 283.342 305.557
Sonstige Vermögensgegenstände 606.347 622.153 622.040 324.725
./​. Verbindlichkeiten und Rückstellungen -193.082 -123.555 -170.269 -154.135
Fondsvermögen in TEUR 1.490.149 1.626.354 1.614.209 1.203.101
Anzahl umlaufende Anteile 141.778.930 148.270.759 146.713.813 113.230.230
Anteilwert (EUR) 10,51 10,97 11,00 10,63
Ausschüttung je Anteil (EUR) 0,27 0,18 0,14 0,15
Tag der Ausschüttung 01.10.2024 02.10.2023 04.10.2022 01.10.2021

Entwicklung des Sondervermögens

EUR EUR
I.Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres 1.626.353.534,60
1. Ausschüttung für das Vorjahr -26.688.736,62
Ausgleichsposten für bis zum Ausschüttungstag ausgegebene bzw. zurückgegebene Anteile 65.899,98
2. Mittelzufluss/​-abfluss (netto vor Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich) -67.731.928,53
Mittelzuflüsse aus Anteilverkäufen 937.474,65
Mittelabflüsse aus Anteilrücknahmen -68.669.403,18
3. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich -989.190,65
4. Abschreibung Anschaffungsnebenkosten -4.701.268,39
davon bei Immobilien -3.950.645,14
davon bei Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften -750.623,25
5. Ergebnis des Geschäftsjahres (ohne Ertragsausgleich) -36.159.337,75
davon nicht realisierte Gewinne 3.512.938,22
davon nicht realisierte Verluste -78.313.767,52
davon Währungskursveränderungen -256.368,06
II.Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres 1.490.148.972,64

Erläuterungen zur Entwicklung des Sondervermögens

Die Entwicklung des Sondervermögens zeigt auf, welche Geschäftsvorfälle während der Berichtsperiode zu dem neuen in der Vermögensaufstellung des Fonds ausgewiesenen Vermögen geführt haben. Es handelt sich also um die Aufgliederung der Differenz zwischen dem Vermögen zu Beginn und am Ende des Geschäftsjahres.

Die Ausschüttung ergibt sich aus den Angaben im Jahresbericht des Vorjahres. Der Ausgleichsposten dient der Berücksichtigung von Anteilaus- und -rückgaben zwischen Geschäftsjahresende und Ausschüttungstermin. Anleger, die zwischen beiden Terminen Anteile erwerben, partizipieren an der Ausschüttung, obwohl ihre Anteilkäufe nicht als Mittelzufluss im Vorjahresberichtszeitraum berücksichtigt wurden. Umgekehrt nehmen Anleger, die ihren Anteil zwischen diesen beiden Terminen verkaufen, nicht an der Ausschüttung teil, obwohl ihre Anteilrückgabe nicht als Mittelabfluss im Vorjahresberichtszeitraum erfasst wurde.

Die Mittelzuflüsse aus Anteilverkäufen und die Mittelabflüsse aus Anteilrücknahmen ergeben sich aus dem jeweiligen Anteilpreis multipliziert mit der Anzahl der verkauften bzw. der zurückgenommenen Anteile. Ausgabeaufschläge, die dem Fonds zufließen, werden separat ausgewiesen und erhöhen den Posten „Mittelzuflüsse aus Anteilverkäufen“. Einbehaltene Rücknahmeabschläge werden separat ausgewiesen und mindern den Posten „Mittelabflüsse aus Anteilrücknahmen“ (§ 13 Abs. 3 KARBV). Der Fonds erhebt derzeit weder Ausgabeaufschläge noch Rücknahmeabschläge.

In dem Anteilpreis sind die aufgelaufenen Erträge pro Anteil mit enthalten. Die Mittelzu- und -abflüsse werden ohne Korrektur der Ertragsausgleichsbeträge gezeigt. Diese werden in der Entwicklungsrechnung in einem separaten Posten ausgewiesen.

Unter Abschreibung Anschaffungsnebenkosten werden die Beträge angegeben, um die die Anschaffungsnebenkosten für Immobilien bzw. Beteiligungen im Berichtsjahr abgeschrieben wurden. Die Abschreibung erfolgt linear über einen Zeitraum von zehn Jahren (vgl. § 248 Abs. 3 KAGB).

Das Ergebnis des Geschäftsjahres ist der Ertrags- und Aufwandsrechnung zu entnehmen.

Die im Ergebnis des Geschäftsjahres enthaltenen nicht realisierten Gewinne und Verluste ergeben sich bei Immobilien und Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften aus der Wertfortschreibung und Veränderungen der Buchwerte im Berichtszeitraum. Erfasst werden Verkehrswertänderungen aufgrund von erstmaligen Bewertungen durch externe Bewerter oder Neubewertungen sowie alle sonstigen Änderungen im Buchwert der Immobilien/​ Beteiligungen. Diese können z. B. aus der Bildung oder Auflösung von Rückstellungen für Gewinnsteuern bei Auslandsimmobilien stammen, aus nachträglichen Kaufpreisanpassungen, oder dem Erwerb von Zusatzkleinflächen usw. Unter der Position Währungskursveränderungen werden Wertveränderun gen aufgrund von Währungskursschwankungen erfasst.

Zusammengefasste Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 (Vermögensübersicht)

Anteil am
Fondsvermögen
in %
EUR EUR
A. Vermögensgegenstände
I. Immobilien
(siehe Vermögensaufstellung, Teil I: Immobilienverzeichnis)
1. Mietwohngrundstücke 498.294.574,01 33,44
(davon in Fremdwährung) (0,00)
2. Gemischtgenutzte Grundstücke 7.060.000,00 0,47
(davon in Fremdwährung) (0,00)
Summe der Immobilien 505.354.574,01 33,91
(davon in Fremdwährung) (0,00)
II. Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften
(siehe Vermögensaufstellung, Teil I: Immobilienverzeichnis)
1. Mehrheitsbeteiligungen 319.154.841,59 21,42
(davon in Fremdwährung) (87.999.765,41)
Summe der Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 319.154.841,59 21,42
(davon in Fremdwährung) (87.999.765,41)
III. Liquiditätsanlagen
(siehe Vermögensaufstellung, Teil II: Bestand der Liquidität)
1. Bankguthaben 252.373.931,60 16,94
(davon in Fremdwährung) (3.094.126,32)
Summe der Liquiditätsanlagen 252.373.931,60 16,94
(davon in Fremdwährung) (3.094.126,32)
IV. Sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus Grundstücksbewirtschaftung 4.461.635,19 0,30
(davon in Fremdwährung) (0,00)
2. Forderungen an Immobilien-Gesellschaften 448.223.938,75 30,08
(davon in Fremdwährung) (168.794.727,56)
3. Zinsansprüche 4.639.073,63 0,31
(davon in Fremdwährung) (1.472.053,74)
4. Anschaffungsnebenkosten
bei Immobilien 29.555.224,80 1,98
(davon in Fremdwährung) (0,00)
bei Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 8.861.377,21 0,59
(davon in Fremdwährung) (0,00)
5. Andere 110.605.986,65 7,42
(davon in Fremdwährung) (224.270,38)
Summe der sonstigen Vermögensgegenstände 606.347.236,23 40,69
(davon in Fremdwährung) (170.491.051,68)
Summe der Vermögensgegenstände 1.683.230.583,43 112,96
(davon in Fremdwährung) (261.584.943,41)
B. Schulden
I. Verbindlichkeiten aus
1. Krediten -166.890.440,33 -11,20
(davon in Fremdwährung) (0,00)
2. Grundstückskäufen und Bauvorhaben -9.046.428,59 -0,61
(davon in Fremdwährung) (0,00)
3. Grundstücksbewirtschaftung -4.713.848,32 -0,32
(davon in Fremdwährung) (0,00)
4. anderen Gründen -7.566.997,48 -0,51
(davon in Fremdwährung) (-16.458,16)
Summe der Verbindlichkeiten -188.217.714,72 -12,63
(davon in Fremdwährung) (-16.458,16)
II. Rückstellungen -4.863.896,07 -0,33
(davon in Fremdwährung) (0,00)
Summe der Schulden -193.081.610,79 -12,96
(davon in Fremdwährung) (-16.458,16)
C. Fondsvermögen 1.490.148.972,64 100,00
Anteilwert (EUR) 10,51
Umlaufende Anteile 141.778.930
Devisenkurse per 27.06.2024
Dänische Kronen 1 Euro 7,45765 DKK
Polnische Zloty 1 Euro 4,31245 PLN
Unter Fremdwährung sind sämtliche Nicht-Euro-Positionen zu verstehen. Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen werden unter Zugrundelegung der von London Stock Exchange Group plc am 27.06.2024 veröffentlichten Devisenkurse in Euro umgerechnet.

Erläuterungen zur Vermögensaufstellung

Fondsvermögen

Zum Stichtag 30.06.2024 weist der Catella Wohnen Europa ein Netto-Fondsvermögen von 1.490.149 TEUR aus. Bei 141.778.930 Anteilen entspricht dies zum Stichtag einem Anteilpreis von 10,51 EUR.

Im Berichtszeitraum wurden 88.505 Anteile ausgegeben und 6.580.334 Anteile zurückgenommen, was einem Netto-Mittelabfluss von -67.732 TEUR entspricht.

Zum Berichtsstichtag zählen 19 direkt gehaltene Objekte und 40 indirekt über 43 Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften gehaltene Objekte zum Portfolio des Catella Wohnen Europa. Detaillierte Informationen zur Zusammensetzung des Immobilienvermögens sind im ’Immobilienverzeichnis’ dargestellt.

Immobilien

Das Immobilienvermögen der direkt gehaltenen Liegenschaften beläuft sich zum Berichtsstichtag auf insgesamt 505.355 TEUR. Es setzt sich aus 18 Wohnimmobilien und einem gemischt genutzten Grundstück zusammen.

Im Berichtszeitraum wurden 4 Objekte für das Sondervermögen erworben. Detaillierte Informationen zur Zusammensetzung der Immobilien sind in der ’Vermögensaufstellung zum 30.06.2024 – Teil 1’ dargestellt.

Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften

Zum Berichtsstichtag beläuft sich der Wert der Beteiligungen auf 319.155 TEUR.

Der Fonds hält zum Stichtag 43 Mehrheitsbeteiligungen mit Sitz in Deutschland, Dänemark, Finnland, Luxemburg, Niederlande, Polen, Spanien und Österreich.

Im Berichtszeitraum wurde keine weitere Immobilien-Gesellschaft für das Sondervermögen erworben.

Liquiditätsanlagen

Die Liquiditätsanlagen belaufen sich zum Stichtag auf 252.374 TEUR (Stand 30.06.2023: 288.776 TEUR) und werden allesamt auf laufenden Bankkonten gehalten. Detaillierte Informationen zur Zusammensetzung der Liquiditätsanlagen sind in der Übersicht ’Bestand der Liquidität’ dargestellt.

Von der Gesamtliquidität in Höhe von 252.374 TEUR sind 74.507 TEUR zur Einhaltung der gesetzlichen Mindestliquidität (5 % des Nettofondsvolumens) vorgesehen. Zur Erfüllung von Verbindlichkeiten aus Grundstückskäufen und Bauvorhaben sind 9.046 TEUR, für Verbindlichkeiten aus anderen Gründen 7.567 TEUR, für Verbindlichkeiten aus der Grundstücksbewirtschaftung 4.714 TEUR und für Rückstellungen 2.964 TEUR (ohne Rückstellungen für Capital Gains Tax) sowie 38.280 TEUR für die Ertragsausschüttung reserviert. Den Verbindlichkeiten aus der Grundstücksbewirtschaftung stehen entsprechende Forderungen in Höhe von 4.462 TEUR gegenüber.

Für sechs Objekte in Deutschland ergeben sich Bauverpflichtungen in Höhe von 14.772 TEUR.

Sonstige Vermögensgegenstände

Die sonstigen Vermögensgegenstände betragen zum Berichtsstichtag 606.347 TEUR.

Die Forderungen aus der Grundstücksbewirtschaftung (4.462 TEUR) setzen sich aus Forderungen aus umlagefähigen Betriebskosten in Höhe von 3.176 TEUR sowie Mietforderungen in Höhe von 1.286 TEUR zusammen.

Die Forderungen an Immobilien-Gesellschaften ergeben sich aus gewährten Gesellschafterdarlehen (448.224 TEUR). Detaillierte Angaben zu den Gesellschafterdarlehen sind im Immobilienverzeichnis ausgewiesen.

Es bestehen Zinsansprüche aus Gesellschafterdarlehen in Höhe von 3.444 TEUR und aus Bankguthaben in Höhe von 1.195 TEUR.

Die fortgeführten Anschaffungsnebenkosten für die direkt gehaltenen Immobilien betragen insgesamt 29.555 TEUR und für die Beteiligungen 8.861 TEUR. In der Berichtsperiode ergaben sich Abschreibungen auf Anschaffungsnebenkosten in Höhe von insgesamt 4.701 TEUR.

Andere Forderungen bestehen insgesamt in Höhe von 110.606 TEUR. Diese setzen sich zusammen aus Forderungen aus Ankäufen in Höhe von 106.009 TEUR, Ausschüttungsforderungen an Immobilien-Gesellschaften in Höhe von 2.579 TEUR, Forderungen an die Finanzverwaltung in Höhe von 252 TEUR, aktive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 233 TEUR, Forderungen aus Sicherungsgeschäften in Höhe von 224 TEUR, Forderungen aus Anteilumsatz in Höhe von 173 TEUR sowie sonstige Forderungen in Höhe von 1.136 TEUR enthalten.

Verbindlichkeiten

Die Summe der Verbindlichkeiten beträgt zum Stichtag 188.218 TEUR.

In den Verbindlichkeiten aus Krediten werden Darlehen in Höhe von 166.890 TEUR zur Finanzierung der direkt gehaltenen Immobilien ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten aus Grundstückskäufen und Bauvorhaben belaufen sich auf 9.046 TEUR.

Unter den Verbindlichkeiten aus der Grundstücksbewirtschaftung in Höhe von 4.714 TEUR werden mit 4.687 TEUR insbesondere die Vorauszahlungen auf Betriebskosten ausgewiesen.

Die Verbindlichkeiten aus anderen Gründen über 7.567 TEUR enthalten Verbindlichkeiten aus Anteilumsatz in Höhe von 3.153 TEUR, passive Rechnungsabgrenzungsposten in Höhe von 2.837 TEUR, Verbindlichkeiten aus Verwaltungskosten in Höhe von 931 TEUR, Verbindlichkeiten aus Darlehenszinsen in Höhe von 406 TEUR, Verbindlichkeiten gegenüber der Finanzverwaltung in Höhe von 127 TEUR, Verbindlichkeiten gegenüber der Verwahrstelle in Höhe von 94 TEUR, Verbindlichkeiten aus Sicherungsgeschäften in Höhe von 16 TEUR und sonstige Verbindlichkeiten in Höhe von 3 TEUR.

Rückstellungen

Zum Stichtag werden Rückstellungen in Höhe von 4.864 TEUR ausgewiesen. Es wurden Rückstellungen für Steuern in Höhe von 4.145 TEUR, für Instandhaltungskosten in Höhe von 550 TEUR sowie für Prüfungs-, Beratungs- und Veröffentlichungskosten in Höhe von 169 TEUR gebildet.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
1 Anne-Conway-Straße 11,13 DE – 28359 Bremen W W 100,0 03/​2018 (Immobilie) 64 2018 3.836 2 7.213 A, SP, EBK, G
2 Hochring 39 DE – 38440 Wolfsburg W, E 6 W
K
A
97,9
1,0
1,1
04/​2018 (Immobilie) 37 1962 /​ 1981 /​ 1991 9.334 19 6.603 A, SP, EBK
3 Rue Jules de Guesde 12 FR – 33150 Cenon W W 100,0 04/​2018 (Immobilie) 55 2019 3.837 811 2.820 A, EBK, G, K
4 Avenue Thiers 43 FR – 93340 Le Raincy W W 100,0 05/​2018 (Immobilie) 57 2021 7.053 836 3.692 /​ 4.527 A, EBK, G, K
5 Seminarstraße 2,2a Weißeritzstraße 28-32 DE – 01067 Dresden W G/​H
W
K
1,2
90,6
8,2
06/​2018 (Immobilie) 74 2018 2.653 71 4.930 SP, G, A
6 Avenue du Maréchal Foch 50 FR – 78700 Conflans-Sainte-Honorine W W 100,0 01/​2019 (Immobilie) 52 2016 3.016 4.814 A, EBK, G, SP
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
7 Boulevard Saint-Just 22 FR – 86000 Poitiers W W 100,0 01/​2019 (Immobilie) 51 2015 9.030 896 6.746 /​ 5.850 A, SP, EBK
8 Rue Denis Papin 26 FR – 29900 Concarneau W W 100,0 01/​2019 (Immobilie) 53 2017 14.519 1.027 /​ 1.028 5.431 A, SP, EBK, G, K
9 Hasenheide 74,74a,74b DE – 10967 Berlin W W
F
K
95,5
2,8
1,7
05/​2020 (Immobilie) 76 2020 2.505 338 6.332 SP, G, A
10 Johann-Christian-Wilken-Straße 2-4 DE – 18146 Rostock W W
K
B
93,4
5,3
1,3
09/​2020 (Immobilie) 51 1985 /​ 1995 12.045 90 6.367 A, SP
11 Ellie-Voigt-Straße 1,1a,2 Turmstraße 8 Freiheit 44 Heinrich-Heine-Straße 105 DE – 16321 Bernau W W
K
97,1
2,9
01/​2021 (Immobilie) 76 2020 7.753 6.504 SP
12 Rheinlanddamm 211 Wittekindstraße 36,38 DE – 44139 Dortmund W B
W
K
A
0,1
95,4
4,2
0,3
06/​2021 (Immobilie) 76 2020 4.103 72 10.378 A, EBK, G
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
13 Milchhofstraße 4 DE – 96450 Coburg W W
K
92,2
7,8
01/​2023 (Immobilie) 78 2022 6.398 5.778 A, EBK, G, K
14 Pestalozzistraße 5-8 DE – 13187 Berlin W W
F
91,9
8,1
04/​2023 (Immobilie) 59 /​ 68 1971 /​ 2013 /​ 2022 10.222 2.286 15.001 /​ 15.000 SP, G, A, EBK
15 Marchwitzastraße 29 DE – 12681 Berlin W G/​H
W
K
B
11,7
81,8
2,2
4,3
06/​2023 (Immobilie) 79 2023 5.716 3.134 10.661 SP, G, A, EBK
16 Am Akazienhain 9,11 DE – 15806 Zossen W W
K
96,3
3,7
07/​2023 (Immobilie) 69 1935 /​ 2013 /​ 2021 /​ 2023 13.823 6.435 SP, A, EBK
17 Berner Straße 6c DE – 97084 Würzburg W W
B
A
33,2
48,8
18,0
08/​2023 (Immobilie) 59 2023 3.201 3.231 A, SP, EBK
18 Tauchaer Straße 304-306 DE – 04349 Leipzig G/​W B
W
K
22,4
69,6
8,0
04/​2024 (Immobilie) 70 /​ 80 2024 2.625 338 1.400 A, SP, EBK, G
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
19 Herbert-Thiele-Straße 3 DE – 04349 Leipzig W B
W
K
29,6
65,7
4,7
06/​2024 (Immobilie) 80 2022 2.803 500 1.671 A, G

II. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung 1,2

Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung liegen zum Stichtag nicht vor.

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
20 CATELLA WE HOLDING SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 91.362 TEUR Gesellschafterdarlehen: – TEUR 09/​2016 (Beteiligung)
21 CWE Beteiligungs GmbH, Berlin Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 23 TEUR Gesellschafterdarlehen: – TEUR 09/​2016 (Beteiligung)
22 Calle Alaró 4 ES – 28042 Madrid CATELLA WE 02-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 4.101 TEUR Gesellschafterdarlehen: 8.775 TEUR W W 100,0 10/​2016 (Immobilie) 09/​2016 (Beteiligung) 64 2008 2.096 4.639 A, SP, EBK, G, K
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
23 Rambla del Poblenou 124-126 Carrer de Sant Joan de Malta 148-152 ES – 08018 Barcelona CATELLA WE 03-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 9.218 TEUR Gesellschafterdarlehen: 15.470 TEUR G/​W G/​H
W
K
18,9
77,9
3,2
10/​2016 (Immobilie) 09/​2016 (Beteiligung) 57 2001 1.555 1.292 6.005 A, EBK, G
24 Helftheuvelpassage 8-22 NL – 5524 AP Hertogenbosch CWE 01 Niederlande GmbH & Co. KG, Berlin Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 5.359 TEUR Gesellschafterdarlehen: 15.570 TEUR W W
A
96,2
3,8
11/​2016 (Immobilie) 09/​2016 (Beteiligung) 53 1975 /​ 1997 /​ 2016 1.179 122 4.349 A, EBK
25 Calle Francisco Farreras 3 ES – 28320 Madrid CATELLA WE 04-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 6.748 TEUR Gesellschafterdarlehen: 4.200 TEUR W W 100,0 01/​2017 (Immobilie) 01/​2017 (Beteiligung) 60 2004 4.073 9.046 A, EBK, G
26 Calle Rafael Canogar 4 ES – 28320 Madrid CATELLA WE 05-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 6.843 TEUR Gesellschafterdarlehen: 4.400 TEUR W W 100,0 01/​2017 (Immobilie) 01/​2017 (Beteiligung) 61 2005 4.073 9.046 A, EBK, G
27 Anni-Eisler-Lehmann-Straße 2-6A DE – 55122 Mainz Catella CWE 01 Deutschland GmbH, Berlin Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 8.882 TEUR Gesellschafterdarlehen: – TEUR W B
W
K
2,1
95,6
2,3
10/​2017 (Immobilie) 10/​2016 (Beteiligung) 63 /​ 73 2017 1.264 165 2.259 A, EBK, G
28 Van Grobbendoncklaan 65-195 NL – 5213 AV Hertogenbosch CWE 01 Niederlande GmbH & Co. KG, Berlin Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 5.359 TEUR Gesellschafterdarlehen: 15.570 TEUR W W 100,0 12/​2017 (Immobilie) 09/​2016 (Beteiligung) 58 /​ 59 1977 /​ 2002 /​ 2003 /​ 2016 2.880 38 3.204 A, SP, EBK
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
29 Paseo de Donantes de Sangre 24-28 Calle Remigia Echarren 6,8 ES – 31015 Pamplona CATELLA WE 06-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 8.645 TEUR Gesellschafterdarlehen: 27.145 TEUR W W
K
99,9
0,1
06/​2018 (Immobilie) 03/​2018 (Beteiligung) 63 2007 2.757 /​ 2.757 7.104 A, G
30 Plaza Puerta De Badostain 1-17 Calle Ibia 2-10 Calle Elizmendi 27,29 ES – 31621 Pamplona CATELLA WE 06-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 8.645 TEUR Gesellschafterdarlehen: 27.145 TEUR W I
W
K
0,2
99,5
0,3
06/​2018 (Immobilie) 03/​2018 (Beteiligung) 62 2005 /​ 2006 8.977 /​ 8.977 20 15.076 A, G
31 CWE Finland 01 Oy, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 3 TEUR Gesellschafterdarlehen: – TEUR 06/​2019 (Beteiligung)
32 CWE Finland 01 Holding Ky, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 41.987 TEUR Gesellschafterdarlehen: – TEUR 06/​2019 (Beteiligung)
33 Vesirattaanmäki 1 FI – 02740 Espoo Asunto Oy Espoon Myllynkivi, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 955 TEUR Gesellschafterdarlehen: 2.141 TEUR W W
K
99,0
1,0
06/​2019 (Immobilie) 06/​2019 (Beteiligung) 67 2011 4.083 2.309 SP, EBK, A, K
34 Vattuniemenkuja 8 FI – 00210 Helsinki Asunto Oy Helsingin Vattuniemenkuja 8, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 1.571 TEUR Gesellschafterdarlehen: 2.883 TEUR W B
W
K
A
2,0
93,8
2,9
1,3
06/​2019 (Immobilie) 06/​2019 (Beteiligung) 67 2011 2.460 137 3.526 A, EBK, G
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
35 Viikinportti 2 FI – 00790 Helsinki Asunto Oy Helsingin Viikinportti, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 339 TEUR Gesellschafterdarlehen: 2.727 TEUR W, E 6 B
G/​H
W
K
3,1
1,9
92,8
2,2
06/​2019 (Immobilie) 06/​2019 (Beteiligung) 67 2011 3.870 275 4.804 A, EBK, G
36 Vuoreksen Puistokatu 76 FI – 33870 Tampere Asunto Oy Tampereen Vuoreksen Puistokatu 76, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 1.702 TEUR Gesellschafterdarlehen: 5.315 TEUR W B
G/​H
W
K
A
4,7
4,5
88,7
1,8
0,3
06/​2019 (Immobilie) 06/​2019 (Beteiligung) 67 2011 4.885 280 3.375 A, SP, EBK, G
37 Jaakkolantie 2 FI – 04250 Kerava Asunto Oy Keravan Jaakonkulma, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 688 TEUR Gesellschafterdarlehen: 1.868 TEUR W W
K
98,5
1,5
06/​2019 (Immobilie) 06/​2019 (Beteiligung) 67 2011 8.448 1.618 SP, EBK, G
38 Jontikka 2 FI – 40100 Jyväskylä Asunto Oy Jyväskylän Jontikka 2, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 2.032 TEUR Gesellschafterdarlehen: 4.220 TEUR W G/​H
W
K
2,1
97,5
0,4
06/​2019 (Immobilie) 06/​2019 (Beteiligung) 67 2011 764 31 2.299 A, SP, EBK, G
39 Bloemendalsweg 3,11,13 NL – 7429 AL Deventer CWE 03 Niederlande GmbH & Co. KG, Berlin Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 9.183 TEUR Gesellschafterdarlehen: 13.775 TEUR W W
K
98,0
2,0
10/​2019 (Immobilie) 08/​2019 (Beteiligung) 57 2001 15.148 8.139 A, EBK, G
40 Wattbaan 31 NL – 3439 ML Nieuwegein CWE 03 Niederlande GmbH & Co. KG, Berlin Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 9.183 TEUR Gesellschafterdarlehen: 13.775 TEUR W W
A
99,4
0,6
11/​2019 (Immobilie) 08/​2019 (Beteiligung) 56 1989 /​ 2000 /​ 2019 5.355 1 4.180 A, SP, EBK
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

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III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
41 Calle Arte Figurativo 6-16 ES – 28051 Madrid CATELLA WE 07-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 13.071 TEUR Gesellschafterdarlehen: 12.380 TEUR W G/​H
W
K
5,6
93,1
1,3
04/​2020 (Immobilie) 03/​2020 (Beteiligung) 76 2020 2.475 984 9.650 A, EBK, G, K
42 Yhteiskouluntie 1,3 FI – 00320 Helsinki Asunto Oy Helsingin Vihdintie 19A, Helsinki Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 5.005 TEUR Gesellschafterdarlehen: 7.110 TEUR W W
K
95,9
4,1
09/​2020 (Immobilie) 09/​2020 (Beteiligung) 75 /​ 74 1968 /​ 2018 /​ 2019 /​ 2020 2.377 25 2.169 SP, EBK, G, K, A
43 Calle Graciano 4 Calle Cicerón 9 ES – 41089 Sevilla CATELLA WE-08 SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 16.867 TEUR Gesellschafterdarlehen: 14.900 TEUR W W
K
99,6
0,4
02/​2021 (Immobilie) 11/​2020 (Beteiligung) 75 2019 4.462 1.867 10.963 A, SP, EBK, G
44 CWE Austria 01 TopCo GmbH, Wien Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 21.997 TEUR Gesellschafterdarlehen: 6.817 TEUR 03/​2021 (Beteiligung)
45 CWE Austria 02 HoldCo GmbH, Wien Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 16.699 TEUR Gesellschafterdarlehen: 6.000 TEUR 03/​2021 (Beteiligung)
46 Laaer Wald 1 Stiege 1 AT – 1100 Wien CWE Austria 03 Laaer Wald GmbH & Co. KG, Wien Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 11.495 TEUR Gesellschafterdarlehen: 12.898 TEUR W W
K
A
84,5
5,0
10,5
04/​2021 (Immobilie) 04/​2021 (Beteiligung) 69 /​ 79 2023 4.710 1.271 7.842 A, SP, EBK, G, K
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
47 Calle Amparo Toro 8 Calle Donantes des Sangre 20,22 ES – 31015 Pamplona CATELLA WE 06-SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 8.645 TEUR Gesellschafterdarlehen: 27.145 TEUR W W
A
89,4
10,6
05/​2021 (Immobilie) 03/​2018 (Beteiligung) 62 2006 3.337 /​ 3.337 414 8.619 A, EBK, G
48 Calle Manuel Ríos Moreno 7 Dos Hermanas ES – 41704 Sevilla CATELLA WE-08 SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 16.867 TEUR Gesellschafterdarlehen: 14.900 TEUR W B
W
K
0,4
99,0
0,6
08/​2021 (Immobilie) 11/​2020 (Beteiligung) 76 2020 5.517 7.705 A, EBK, G, K
49 Michelangelostraat 2-8,14-40 Paladiostraat 1-41 NL – 3066 BN Rotterdam CWE 02 Niederlande GmbH & Co. KG, Berlin Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 13.385 TEUR Gesellschafterdarlehen: 18.716 TEUR W W
K
96,6
3,4
08/​2021 (Immobilie) 06/​2019 (Beteiligung) 79 2023 5.535 10.626 A, SP, EBK, G
50 Schottenaustraße 2 AT – 1200 Wien CWE Austria 04 Höchstädtplatz GmbH & Co. KG, Wien Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 11.241 TEUR Gesellschafterdarlehen: 5.735 TEUR W I
W
K
2,5
92,1
5,4
12/​2021 (Immobilie) 12/​2021 (Beteiligung) 79 2023 1.125 118 4.978 A, EBK, G, K
51 Semmelweisstraße 36,38 AT – 4020 Linz CWE Austria 06 Squadro GmbH, Wien Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 836 TEUR Gesellschafterdarlehen: 2.383 TEUR W W
K
92,0
8,0
12/​2021 (Immobilie) 12/​2021 (Beteiligung) 71 /​ 72 2015 4.789 5.223 A, EBK, G, K
52 Gasthuisplein 10-24 NL – 8011 SC Zwolle CWE 04 Netherlands Coöperatieve U.A., Maastricht Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 5.320 TEUR Gesellschafterdarlehen: 19.000 TEUR G/​W G/​H
W
K
25,3
72,2
2,5
03/​2022 (Immobilie) 12/​2021 (Beteiligung) 0 /​ 57 1990 /​ 1991 /​ 2011 /​ 2012 /​ 2019 2.765 1.524 4.521 A, EBK, G, SP
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
53 Sankt-Gotthard-Straße 1-3 AT – 1140 Wien CWE Austria 05 St. Gotthard GmbH & Co. KG, Wien Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: -775 TEUR Gesellschafterdarlehen: 12.500 TEUR W B
I
W
K
10,5
1,2
85,6
2,7
03/​2022 (Immobilie) 03/​2022 (Beteiligung) 70 /​ 80 2024 1.581 651 /​ 678 5.519 A, EBK, G, K
54 Carrer De Fausti Valentin i Torrejon 1 ES – 46026 Valencia CATELLA WE-09 SPAIN, S.L., Madrid Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 14.824 TEUR Gesellschafterdarlehen: 52.500 TEUR W W
K
99,8
0,2
05/​2022 (Immobilie) 03/​2022 (Beteiligung) 78 2022 4.923 30.402 A, EBK, G, K
55 CWE Denmark 02 S.à r.l., Luxemburg Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 631 TDKK Gesellschafterdarlehen: – TDKK 11/​2022 (Beteiligung)

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
56 CWE 01 Spółka Z Ograniczoną Odpowiedzialnością, Warschau Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 9.021 TPLN Gesellschafterdarlehen: – TPLN 06/​2016 (Beteiligung)
57 Gyngemose Parkvej 2A-F DK – 2860 Soborg CWE Denmark 01 S.à r.l., Luxemburg Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 287.563 TDKK Gesellschafterdarlehen: 58.100 TDKK W W 100,0 07/​2016 (Immobilie) 06/​2016 (Beteiligung) 70 2014 1.658 8.198 EBK, A
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
58 Alliancevej 14-36 Ostkaj 9 DK – 2450 Kopenhagen CWE Teglporten K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 161.144 TDKK Gesellschafterdarlehen: 285.000 TDKK W B
W
K
A
2,4
95,3
2,1
0,2
12/​2016 (Immobilie) 12/​2016 (Beteiligung) 72 2016 6.541 518 14.471 A, G, EBK
59 CWE Danmark ApS, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 43 TDKK Gesellschafterdarlehen: – TDKK 12/​2016 (Beteiligung)
60 Lokesvej 9c-d,9f-g, Lokesvej 11a-b,11d-e DK – 8230 Aarhus CWE Abyen K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 97.111 TDKK Gesellschafterdarlehen: 182.200 TDKK W W
K
96,9
3,1
01/​2018 (Immobilie) 01/​2018 (Beteiligung) 74 2018 6.984 6 13.010 EBK, A, SP, G
61 CWE Danmark 01 ApS, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 48 TDKK Gesellschafterdarlehen: – TDKK 01/​2018 (Beteiligung)
62 Eigtveds Allé 2-12 DK – 2630 Taastrup CWE Taastrup K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 39.412 TDKK Gesellschafterdarlehen: 355.892 TDKK W W 100,0 12/​2019 (Immobilie) 11/​2019 (Beteiligung) 62 2006 3.605 4.198 A, EBK
63 Gøteborg Allé 7 C-V DK – 8200 Aarhus Gøteborg Allé 7 ApS, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: -12.326 TDKK Gesellschafterdarlehen: 262.000 TDKK W B
W
1,3
98,7
07/​2021 (Immobilie) 07/​2021 (Beteiligung) 76 2020 10.746 193 17.443 EBK, G, A, SP
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
64 KEEP Svea HoldCo ApS, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 4.152 TDKK Gesellschafterdarlehen: – TDKK 07/​2021 (Beteiligung)
65 Sigurdsgade 27 DK – 2200 Kopenhagen CWE Taastrup K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 39.412 TDKK Gesellschafterdarlehen: 355.892 TDKK W W 100,0 12/​2021 (Immobilie) 11/​2019 (Beteiligung) 75 2019 795 1.260 A, SP, EBK
66 Sigurdsgade 31 DK – 2200 Kopenhagen CWE Taastrup K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 39.412 TDKK Gesellschafterdarlehen: 355.892 TDKK W W
K
98,5
1,5
12/​2021 (Immobilie) 11/​2019 (Beteiligung) 75 2019 914 1.415 SP, A, EBK
67 Robert Jacobsens Vej 63-65 DK – 2300 Kopenhagen CWE Taastrup K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 39.412 TDKK Gesellschafterdarlehen: 355.892 TDKK W B
W
1,3
98,7
12/​2021 (Immobilie) 11/​2019 (Beteiligung) 73 2017 2.148 94 7.721 /​ 7.627 A, EBK
68 Hundige Strandvej 196a-e DK – 2670 Greve CWE Taastrup K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 39.412 TDKK Gesellschafterdarlehen: 355.892 TDKK W W
K
97,3
2,7
12/​2021 (Immobilie) 11/​2019 (Beteiligung) 76 2020 4.198 130 2.482 EBK, A
69 Honningvaenget 3-5 Pollenvaengel 4-18, 20-22 DK – 8381 Tilst CWE Aarhus K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: -9.929 TDKK Gesellschafterdarlehen: 115.620 TDKK W W 100,0 12/​2021 (Immobilie) 12/​2021 (Beteiligung) 75 2019 3.966 6.018 EBK, A, SP
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Immobilienverzeichnis

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung 1,2

Lfd.
Nr.
Lage des Grundstücks Informationen
zur Beteiligung
Art des Grundstücks Art der Nutzung 3

in %

Erwerbsdatum 4 RND 5 Baujahr/​Umbaujahr Grundstücksgröße
in m 2
Nutzfläche
Gewerbe
in m 2
Nutzfläche
Wohnen
in m 2
Ausstattungs-
merkmale
70 Grenavej 795,797 DK – 8541 Skodstrup CWE Aarhus K/​S, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: -9.929 TDKK Gesellschafterdarlehen: 115.620 TDKK W W 100,0 12/​2021 (Immobilie) 12/​2021 (Beteiligung) 65 2009 7.923 2.430 SP, EBK
71 CWE Danmark 02 ApS, Kopenhagen Beteiligungsquote: 100,0 % Gesellschafterkapital: 13 TDKK Gesellschafterdarlehen: – TDKK 12/​2022 (Beteiligung)
Art des Grundstücks Art der Nutzung Ausstattungsmerkmale
B Grundstück im Zustand der Bebauung A Andere A Aufzug
E Erbbaurecht B Büro EBK Einbauküche
G Geschäftsgrundstück F Freizeit G Garage
G/​W Gemischt genutztes Grundstück G/​H Gastronomie, Handel K Klimaanlage
T Teileigentum Ho Hotel SP Außenstellplatz
W Mietwohngrundstück I Industrie (Lager/​Hallen)
U unbebautes Grundstück K Kfz-Stellplätze
W Wohnen
1 Die Immobilien wurden innerhalb der einzelnen Kategorien in Abweichung vom Leitfaden des BVI nicht nach Ort, sondern nach dem Datum des Erwerbes angeordnet.
2 Bei Immobilien, die über Immobilien-Gesellschaften gehalten werden, beziehen sich alle Angaben, unabhängig von der Höhe der Beteiligungsquote, auf die ganze Immobilie.
3 Die Nutzflächenaufteilung erfolgt auf Grundlage des Jahres-Nettosollmietertrags.
4 Übergang von Nutzen und Lasten.
5 Wirtschaftliche Restnutzungsdauer des Gebäudes gemäß Gutachten der externen Bewerter in Jahren.
6 Erbbaurecht nach Standortsrecht

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Verkehrswerte und Mieten

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Immobilie Zeitraumbezogene
Leerstandsquote 1
in %
Branche des
Hauptmieters
Restlaufzeit der
Mietverträge 2
in Jahren
Nettosollmiete 3
annualisiert
in TEUR
Nettosollmiete 4

in %

Gutachterliche
Bewertungsmiete 5
in TEUR
Aktueller Verkehrswert
lt. Gutachten 6
in TEUR
Fremdfinanzierungsquote 7

in %

1 Anne-Conway-Straße 11,13 DE – 28359 Bremen Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 1.979,6 6,5 1.489/​1.483 29.860,0/​31.200,0 42,6
2 Hochring 39 DE – 38440 Wolfsburg 33,2 Private Haushalte 0,1 690,9 6,5 691/​708 10.800,0/​10.400,0 47,2
3 Rue Jules de Guesde 12 FR – 33150 Cenon Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 7,3 550,9 4,8 551 11.740,0/​11.370,0
4 Avenue Thiers 43 FR – 93340 Le Raincy Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 8,8 863,9 4,6 864 18.860,0/​18.680,0
5 Seminarstraße 2,2a DE – 01067 Dresden 0,8 Private Haushalte 0,1 687,5 4,2 686 16.020,0/​16.640,0 45,9
6 Avenue du Maréchal Foch 50 FR – 78700 Conflans-Sainte-Honorine Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 3,9 1.088,6 4,3 1.089 25.150,0/​25.830,0 29,3
7 Boulevard Saint-Just 22 FR – 86000 Poitiers Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 2,7 842,0 4,7 809 17.830,0/​17.760,0 30,4
8 Rue Denis Papin 26 FR – 29900 Concarneau Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 5,2 845,5 4,7 821 17.980,0/​17.870,0 29,8
9 Hasenheide 74,74a,74b DE – 10967 Berlin 1,8 Dienstleistungen 2,9 1.693,4 3,8 1.679/​1.675 43.500,0/​45.400,0 45,0
10 Johann-Christian-Wilken-Straße 2-4 DE – 18146 Rostock 0,5 Dienstleistungen 0,2 494,4 4,9 493/​494 10.340,0/​9.880,0
11 Ellie-Voigt-Straße 1,1a,2 DE – 16321 Bernau 4,5 Private Haushalte 0,1 1.019,7 4,3 1.012/​1.013 23.600,0 26,5
12 Rheinlanddamm 211 DE – 44139 Dortmund 1,9 Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 0,1 2.538,2 4,7 2.461/​2.462 54.400,0 34,9
13 Milchhofstraße 4 DE – 96450 Coburg 1,0 Private Haushalte 0,2 892,1 4,2 891 21.100,0/​20.900,0 53,8
14 Pestalozzistraße 5-8 DE – 13187 Berlin 0,1 Dienstleistungen 9,7 3.152,9 3,3 3.413 95.300,0/​94.900,0 26,3
15 Marchwitzastraße 29 DE – 12681 Berlin 2,5 Dienstleistungen 2.537,0 4,3 2.521 59.500,0 28,3
1 Zeitraumbezogene Leerstandsquote im Berichtszeitraum, Basis Jahres-Bruttosollmiete.
2 Durchschnittlich gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge in Jahren auf Basis der Nettosollmiete. Unbefristete Mietverträge (Wohnungen und Kfz) werden in der Berechnung nicht berücksichtigt.
3 Werte per 30.06.2024, annualisiert.
4 (Annualisiert) bezogen auf die Verkehrswerte.
5 Jahresrohertrag laut Gutachten des externen Bewerters. Abweichende Werte zweier Gutachten, die das gleiche Objekt betreffen, sind durch unterschiedliche Wertungen bzw. Berechnungen der externen Bewerter bedingt.
6 Ansatz Nettokaufpreis für drei Monate bis zur Erstbewertung durch den externen Bewerter.
7 Bezogen auf die Verkehrswerte zum Stichtag.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Verkehrswerte und Mieten

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Immobilie Zeitraumbezogene
Leerstandsquote 1
in %
Branche des
Hauptmieters
Restlaufzeit der
Mietverträge 2
in Jahren
Nettosollmiete 3
annualisiert
in TEUR
Nettosollmiete 4

in %

Gutachterliche
Bewertungsmiete 5
in TEUR
Aktueller Verkehrswert
lt. Gutachten 6
in TEUR
Fremdfinanzierungsquote 7

in %

16 Am Akazienhain 9,11 DE – 15806 Zossen 42,3 Private Haushalte 0,9 1.018,6 4,7 1.032/​1.044 22.100,0/​21.400,0 33,0
17 Berner Straße 6c DE – 97084 Würzburg Private Haushalte 376,7 3,9 377 9.600,0/​9.500,0 51,3
18 Tauchaer Straße 304-306 DE – 04349 Leipzig 36,6 Dienstleistungen 8,5 280,8 4,0 281 7.070,0/​7.050,0 25,2
19 Herbert-Thiele-Straße 3 DE – 04349 Leipzig 100,0 349,6 3,6 321 9.839,6 39,4

II. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung liegen zum Stichtag nicht vor.

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Immobilie Zeitraumbezogene
Leerstandsquote 1
in %
Branche des
Hauptmieters
Restlaufzeit der
Mietverträge 2
in Jahren
Nettosollmiete 3
annualisiert
in TEUR
Nettosollmiete 4

in %

Gutachterliche
Bewertungsmiete 5
in TEUR
Aktueller Verkehrswert
lt. Gutachten 6
in TEUR
Fremdfinanzierungsquote 7

in %

20 Calle Alaró 4 ES – 28042 Madrid 2,2 Private Haushalte 4,8 865,7 5,1 860/​861 17.090,0/​16.550,0
21 Rambla del Poblenou 124-126 ES – 08018 Barcelona 7,3 Private Haushalte 5,4 1.246,0 4,5 1.218/​1.230 27.730,0/​27.640,0
22 Helftheuvelpassage 8-22 NL – 5524 AP Hertogenbosch 1,1 Telekommunikation 4,5 1.071,2 6,0 1.032/​1.088 17.000,0/​18.850,0 26,1
23 Calle Francisco Farreras 3 ES – 28320 Madrid 2,6 Private Haushalte 3,9 930,7 5,8 925/​926 15.930,0/​16.020,0
24 Calle Rafael Canogar 4 ES – 28320 Madrid 2,3 Private Haushalte 4,3 930,5 5,9 925/​923 15.540,0/​15.780,0
25 Anni-Eisler-Lehmann-Straße 2-6A DE – 55122 Mainz 18,5 Dienstleistungen 0,2 819,5 5,7 813/​810 14.360,0/​14.590,0 27,6
26 Van Grobbendoncklaan 65-195 NL – 5213 AV Hertogenbosch 1,1 Private Haushalte 717,3 5,3 716/​745 13.380,0/​13.800,0
1 Zeitraumbezogene Leerstandsquote im Berichtszeitraum, Basis Jahres-Bruttosollmiete.
2 Durchschnittlich gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge in Jahren auf Basis der Nettosollmiete. Unbefristete Mietverträge (Wohnungen und Kfz) werden in der Berechnung nicht berücksichtigt.
3 Werte per 30.06.2024, annualisiert.
4 (Annualisiert) bezogen auf die Verkehrswerte.
5 Jahresrohertrag laut Gutachten des externen Bewerters. Abweichende Werte zweier Gutachten, die das gleiche Objekt betreffen, sind durch unterschiedliche Wertungen bzw. Berechnungen der externen Bewerter bedingt.
6 Ansatz Nettokaufpreis für drei Monate bis zur Erstbewertung durch den externen Bewerter.
7 Bezogen auf die Verkehrswerte zum Stichtag.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Verkehrswerte und Mieten

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Immobilie Zeitraumbezogene
Leerstandsquote 1
in %
Branche des
Hauptmieters
Restlaufzeit der
Mietverträge 2
in Jahren
Nettosollmiete 3
annualisiert
in TEUR
Nettosollmiete 4

in %

Gutachterliche
Bewertungsmiete 5
in TEUR
Aktueller Verkehrswert
lt. Gutachten 6
in TEUR
Fremdfinanzierungsquote 7

in %

27 Paseo de Donantes de Sangre 24-28 ES – 31015 Pamplona 1,5 Private Haushalte 451,3 5,0 448 8.950,0/​9.180,0
28 Plaza Puerta De Badostain 1-17 ES – 31621 Pamplona 1,5 Private Haushalte 994,0 5,0 984/​981 20.030,0/​19.870,0
29 Vesirattaanmäki 1 FI – 02740 Espoo 13,5 Private Haushalte 0,0 577,2 6,5 577/​571 8.790,0/​8.930,0 40,6
30 Vattuniemenkuja 8 FI – 00210 Helsinki 3,3 Private Haushalte 1.088,0 4,6 1.076/​1.077 23.000,0/​24.100,0 42,5
31 Viikinportti 2 FI – 00790 Helsinki 6,9 Dienstleistungen 0,2 1.316,4 6,1 1.307/​1.301 21.000,0/​21.900,0 44,3
32 Vuoreksen Puistokatu 76 FI – 33870 Tampere 4,7 Dienstleistungen 1,3 701,9 6,6 693/​680 10.200,0/​11.000,0
33 Jaakkolantie 2 FI – 04250 Kerava 0,9 Private Haushalte 360,0 8,0 356/​357 4.650,0/​4.340,0 40,0
34 Jontikka 2 FI – 40100 Jyväskylä 2,0 Private Haushalte 0,1 447,0 5,8 438/​441 7.870,0/​7.420,0
35 Bloemendalsweg 3,11,13 NL – 7429 AL Deventer 2,6 Private Haushalte 1.117,4 5,5 1.116 20.290,0/​20.140,0 25,6
36 Wattbaan 31 NL – 3439 ML Nieuwegein 1,9 Private Haushalte 1,7 1.028,5 5,3 1.021 19.580,0/​19.100,0 25,9
37 Calle Arte Figurativo 6-16 ES – 28051 Madrid 4,8 Private Haushalte 4,9 1.307,2 5,0 1.300/​1.281 26.490,0/​26.170,0
38 Yhteiskouluntie 1,3 FI – 00320 Helsinki 7,4 Private Haushalte 0,2 647,4 5,3 643/​641 12.000,0/​12.300,0
39 Calle Graciano 4 ES – 41089 Sevilla 2,8 Private Haushalte 4,3 1.076,0 5,3 1.071/​1.072 20.310,0/​19.960,0
40 Laaer Wald 1 AT – 1100 Wien 20,6 Dienstleistungen 9,2 1.434,8 3,7 1.432/​1.436 38.400,0/​40.100,0 35,9
41 Calle Amparo Toro 8 ES – 31015 Pamplona 6,1 Telekommunikation 4,1 758,9 6,5 673 11.750,0/​11.510,0
1 Zeitraumbezogene Leerstandsquote im Berichtszeitraum, Basis Jahres-Bruttosollmiete.
2 Durchschnittlich gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge in Jahren auf Basis der Nettosollmiete. Unbefristete Mietverträge (Wohnungen und Kfz) werden in der Berechnung nicht berücksichtigt.
3 Werte per 30.06.2024, annualisiert.
4 (Annualisiert) bezogen auf die Verkehrswerte.
5 Jahresrohertrag laut Gutachten des externen Bewerters. Abweichende Werte zweier Gutachten, die das gleiche Objekt betreffen, sind durch unterschiedliche Wertungen bzw. Berechnungen der externen Bewerter bedingt.
6 Ansatz Nettokaufpreis für drei Monate bis zur Erstbewertung durch den externen Bewerter.
7 Bezogen auf die Verkehrswerte zum Stichtag.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Verkehrswerte und Mieten

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Immobilie Zeitraumbezogene
Leerstandsquote 1
in %
Branche des
Hauptmieters
Restlaufzeit der
Mietverträge 2
in Jahren
Nettosollmiete 3
annualisiert
in TEUR
Nettosollmiete 4

in %

Gutachterliche
Bewertungsmiete 5
in TEUR
Aktueller Verkehrswert
lt. Gutachten 6
in TEUR
Fremdfinanzierungsquote 7

in %

42 Calle Manuel Ríos Moreno 7 ES – 41704 Sevilla 2,8 Private Haushalte 4,8 704,1 5,3 697/​696 13.210,0/​13.490,0
43 Michelangelostraat 2-8,14-40 NL – 3066 BN Rotterdam 3,7 Private Haushalte 2.310,6 4,8 2.314/​2.309 48.520,0/​47.900,0 31,1
44 Schottenaustraße 2 AT – 1200 Wien 19,8 Private Haushalte 9,3 905,9 3,7 899/​886 24.700,0/​24.200,0 41,1
45 Semmelweisstraße 36,38 AT – 4020 Linz 22,4 Private Haushalte 3,5 837,8 3,9 808 21.200,0/​22.140,0 42,5
46 Gasthuisplein 10-24 NL – 8011 SC Zwolle 3,0 Handel 3,6 1.121,0 4,7 1.119 24.150,0/​23.300,0
47 Sankt-Gotthard-Straße 1-3 AT – 1140 Wien 27,4 Gesundheitswesen /​Soziale- Einrichtung /​ Hilfsorganisation 10,5 1.227,9 3,9 1.200/​1.220 31.400,0/​32.300,0 47,4
48 Carrer De Fausti Valentin i Torrejon 1 ES – 46026 Valencia 8,5 Private Haushalte 5,7 3.586,8 5,3 3.558/​3.563 68.220,0/​67.000,0

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Lfd.
Nr.
Immobilie Zeitraumbezogene
Leerstandsquote 1
in %
Branche des
Hauptmieters
Restlaufzeit der
Mietverträge 2
in Jahren
Nettosollmiete 3
annualisiert
in TEUR
Nettosollmiete 4

in %

Gutachterliche
Bewertungsmiete 5
in TEUR
Aktueller Verkehrswert
lt. Gutachten 6
in TEUR
Fremdfinanzierungsquote 7

in %

49 Gyngemose Parkvej 2A-F DK – 2860 Soborg 0,7 Dienstleistungen 0,1 1.821,3 4,5 1.822 39.556,7/​41.299,9 23,5
50 Alliancevej 14-36 DK – 2450 Kopenhagen 0,4 Dienstleistungen 0,1 4.092,0 4,1 4.121/​4.122 98.154,2/​101.506,5 26,7
51 Lokesvej 9c-d,9f-g, DK – 8230 Aarhus 11,5 Private Haushalte 0,1 2.824,4 5,0 2.803/​2.809 56.639,8/​56.452,1 34,5
52 Eigtveds Allé 2-12 DK – 2630 Taastrup 1,0 Dienstleistungen 0,1 796,6 4,8 797 16.225,0/​17.297,7 41,5
53 Gøteborg Allé 7 C-V DK – 8200 Aarhus 22,7 Private Haushalte 0,1 3.531,0 4,8 3.496/​3.478 73.079,3/​72.958,6 44,1
54 Sigurdsgade 27 DK – 2200 Kopenhagen Private Haushalte 0,0 472,7 4,3 473/​472 10.941,8/​10.995,4 41,1
1 Zeitraumbezogene Leerstandsquote im Berichtszeitraum, Basis Jahres-Bruttosollmiete.
2 Durchschnittlich gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge in Jahren auf Basis der Nettosollmiete. Unbefristete Mietverträge (Wohnungen und Kfz) werden in der Berechnung nicht berücksichtigt.
3 Werte per 30.06.2024, annualisiert.
4 (Annualisiert) bezogen auf die Verkehrswerte.
5 Jahresrohertrag laut Gutachten des externen Bewerters. Abweichende Werte zweier Gutachten, die das gleiche Objekt betreffen, sind durch unterschiedliche Wertungen bzw. Berechnungen der externen Bewerter bedingt.
6 Ansatz Nettokaufpreis für drei Monate bis zur Erstbewertung durch den externen Bewerter.
7 Bezogen auf die Verkehrswerte zum Stichtag.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Verkehrswerte und Mieten

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Lfd.
Nr.
Immobilie Zeitraumbezogene
Leerstandsquote 1
in %
Branche des
Hauptmieters
Restlaufzeit der
Mietverträge 2
in Jahren
Nettosollmiete 3
annualisiert
in TEUR
Nettosollmiete 4

in %

Gutachterliche
Bewertungsmiete 5
in TEUR
Aktueller Verkehrswert
lt. Gutachten 6
in TEUR
Fremdfinanzierungsquote 7

in %

55 Sigurdsgade 31 DK – 2200 Kopenhagen 1,4 Private Haushalte 0,3 538,5 4,4 538/​531 12.282,7/​12.336,3 40,8
56 Robert Jacobsens Vej 63-65 DK – 2300 Kopenhagen 0,6 Dienstleistungen 0,1 2.315,9 4,2 2.315 53.904,4/​56.049,8 41,9
57 Hundige Strandvej 196a-e DK – 2670 Greve 8,9 Private Haushalte 0,2 576,6 4,6 537/​538 12.604,5/​12.470,4 51,2
58 Honningvaenget 3-5 DK – 8381 Tilst 13,1 Private Haushalte 0,1 1.186,7 5,1 1.203/​1.201 23.653,6/​23.063,6 45,6
59 Grenavej 795,797 DK – 8541 Skodstrup 2,4 Private Haushalte 366,3 4,3 366 8.581,8/​8.313,6 44,0
1 Zeitraumbezogene Leerstandsquote im Berichtszeitraum, Basis Jahres-Bruttosollmiete.
2 Durchschnittlich gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge in Jahren auf Basis der Nettosollmiete. Unbefristete Mietverträge (Wohnungen und Kfz) werden in der Berechnung nicht berücksichtigt.
3 Werte per 30.06.2024, annualisiert.
4 (Annualisiert) bezogen auf die Verkehrswerte.
5 Jahresrohertrag laut Gutachten des externen Bewerters. Abweichende Werte zweier Gutachten, die das gleiche Objekt betreffen, sind durch unterschiedliche Wertungen bzw. Berechnungen der externen Bewerter bedingt.
6 Ansatz Nettokaufpreis für drei Monate bis zur Erstbewertung durch den externen Bewerter.
7 Bezogen auf die Verkehrswerte zum Stichtag.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Angaben zur Immobilie
Lfd.
Nr.
Immobilie Kaufpreis
bzw.
Baukosten
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
1 Anne-Conway-Straße 11,13 DE – 28359 Bremen 30.705,0 2.286,4 1.536,0 750,4 7,4 231,6 849,1 44
2 Hochring 39 DE – 38440 Wolfsburg 11.599,9 1.183,2 597,9 585,3 10,2 115,2 431,9 45
3 Rue Jules de Guesde 12 FR – 33150 Cenon 12.154,8
4 Avenue Thiers 43 FR – 93340 Le Raincy 19.298,0
5 Seminarstraße 2,2a DE – 01067 Dresden 14.033,0 1.216,6 490,6 726,1 8,7 121,0 473,9 47
6 Avenue du Maréchal Foch 50 FR – 78700 Conflans-Sainte-Honorine 24.660,0 838,6 361,3 477,2 3,4 79,4 357,1 54
7 Boulevard Saint-Just 22 FR – 86000 Poitiers 17.490,0 604,3 256,3 348,0 3,5 57,2 257,3 54
8 Rue Denis Papin 26 FR – 29900 Concarneau 17.850,0 607,3 261,6 345,7 3,4 57,4 258,4 54
9 Hasenheide 74,74a,74b DE – 10967 Berlin 36.318,9 3.700,2 2.197,1 1.503,1 10,2 361,4 2.107,0 70

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Angaben zur Immobilie
Lfd.
Nr.
Immobilie Kaufpreis
bzw.
Baukosten
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
10 Johann-Christian-Wilken-Straße 2-4 DE – 18146 Rostock 10.000,0 1.083,2 481,0 602,2 10,8 105,9 653,2 74
11 Ellie-Voigt-Straße 1,1a,2 DE – 16321 Bernau 21.463,7 1.956,8 1.394,3 562,6 9,1 196,1 1.274,7 78
12 Rheinlanddamm 211 DE – 44139 Dortmund 54.000,0 4.966,7 3.374,0 1.592,7 9,2 486,1 3.370,3 83
13 Milchhofstraße 4 DE – 96450 Coburg 23.759,4 1.942,8 830,8 1.112,0 8,2 195,7 1.649,1 102
14 Pestalozzistraße 5-8 DE – 13187 Berlin 106.000,0 9.536,1 6.360,0 3.176,1 9,0 949,2 8.350,1 105
15 Marchwitzastraße 29 DE – 12681 Berlin 58.836,7 5.546,0 3.493,9 2.052,1 9,4 534,7 4.967,7 107
16 Am Akazienhain 9,11 DE – 15806 Zossen 21.288,5 2.491,0 1.362,0 1.129,0 11,7 249,1 2.241,9 108
17 Berner Straße 6c DE – 97084 Würzburg 10.541,7 749,5 369,0 380,5 7,1 68,7 680,8 109
18 Tauchaer Straße 304-306 DE – 04349 Leipzig 8.216,3 822,2 282,9 539,3 10,0 20,6 801,7 117

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Angaben zur Immobilie
Lfd.
Nr.
Immobilie Kaufpreis
bzw.
Baukosten
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
19 Herbert-Thiele-Straße 3 DE – 04349 Leipzig 9.839,6 838,1 340,7 497,4 8,5 7,0 831,1 119

II. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung liegen zum Stichtag nicht vor.

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
CATELLA WE 01-SPAIN, S.L.
CATELLA WE 02-SPAIN, S.L.
20 Calle Alaró 4 ES – 28042 Madrid 12.900,0 860,4 774,0 86,4 6,7 86,0 194,5 27
CATELLA WE 03-SPAIN, S.L.
21 Rambla del Poblenou 124-126 ES – 08018 Barcelona 23.701,5 2.127,4 1.969,3 158,1 9,0 211,1 474,9 27
CATELLA WE HOLDING SPAIN, S.L. 93.514,9 3.354,9 3.354,9 3,6 451,0 1.785,4 26
CWE 01 Niederlande GmbH & Co. KG 7.148,9 478,5 478,5 6,7 49,1 110,5 41

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
22 Helftheuvelpassage 8-22 NL – 5524 AP Hertogenbosch 15.693,6 137,4 137,4 0,9 10,4 46,0 28
23 Van Grobbendoncklaan 65-195 NL – 5213 AV Hertogenbosch 11.783,0 383,5 233,7 149,8 3,3 36,4 121,5 41
CWE Beteiligungs GmbH 37,7
Catella CWE 01 Deutschland GmbH 9.835,0 242,2 242,2 2,5 23,6 55,2 39
24 Anni-Eisler-Lehmann-Straße 2-6A DE – 55122 Mainz 13.085,7 790,2 627,0 163,3 6,0 75,8 246,4 39
CATELLA WE 04-SPAIN, S.L.
25 Calle Francisco Farreras 3 ES – 28320 Madrid 11.971,2
CATELLA WE 05-SPAIN, S.L.
26 Calle Rafael Canogar 4 ES – 28320 Madrid 11.513,9
CATELLA WE 06-SPAIN, S.L.
27 Paseo de Donantes de Sangre 24-28 ES – 31015 Pamplona 8.190,1 577,8 488,2 89,6 7,1 57,8 226,2 47

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
28 Plaza Puerta De Badostain 1-17 ES – 31621 Pamplona 18.208,9 1.277,3 1.086,6 190,7 7,0 127,8 500,6 47
29 Calle Amparo Toro 8 ES – 31015 Pamplona 9.260,0 853,0 552,8 300,2 9,2 85,5 591,6 82
CWE Finland 01 Oy 2,5 13,0 13,0 513,6 1,3 7,1 59
CWE 02 Niederlande GmbH & Co. KG 15.914,3 706,3 706,3 4,4 58,9 647,4 85
30 Michelangelostraat 2-8,14-40 NL – 3066 BN Rotterdam 46.521,8 555,8 555,8 1,2 46,3 509,5 85
CWE Finland 01 Holding Ky 41.280,7 1.526,9 1.526,9 3,7 152,7 781,2 59
Asunto Oy Espoon Myllynkivi
31 Vesirattaanmäki 1 FI – 02740 Espoo 8.700,0
Asunto Oy Helsingin Vattuniemenkuja 8
32 Vattuniemenkuja 8 FI – 00210 Helsinki 22.290,0
Asunto Oy Helsingin Viikinportti

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
33 Viikinportti 2 FI – 00790 Helsinki 21.180,0
Asunto Oy Tampereen Vuoreksen Puistokatu 76
34 Vuoreksen Puistokatu 76 FI – 33870 Tampere 10.475,0
Asunto Oy Keravan Jaakonkulma
35 Jaakkolantie 2 FI – 04250 Kerava 4.330,0
Asunto Oy Jyväskylän Jontikka 2
36 Jontikka 2 FI – 40100 Jyväskylä 8.419,0
CWE 03 Niederlande GmbH & Co. KG 10.595,5 537,7 537,7 5,1 53,8 318,1 64
37 Bloemendalsweg 3,11,13 NL – 7429 AL Deventer 17.211,0 600,0 344,2 255,8 3,5 59,5 317,4 63
38 Wattbaan 31 NL – 3439 ML Nieuwegein 16.805,8 180,1 180,1 1,1 13,6 72,4 64
CATELLA WE 07-SPAIN, S.L.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
39 Calle Arte Figurativo 6-16 ES – 28051 Madrid 25.500,0 1.508,3 1.150,7 357,7 5,9 147,9 872,4 69
Asunto Oy Helsingin Vihdintie 19A
40 Yhteiskouluntie 1,3 FI – 00320 Helsinki 5.800,0
CATELLA WE-08 SPAIN, S.L.
41 Calle Graciano 4 ES – 41089 Sevilla 17.581,3 1.094,7 1.004,4 90,2 6,2 109,5 720,9 79
42 Calle Manuel Ríos Moreno 7 ES – 41704 Sevilla 12.600,0 759,5 655,2 104,3 6,0 75,9 538,0 85
CWE Austria 01 TopCo GmbH 35.602,5 1.957,4 1.957,4 5,5 156,9 1.734,1 80
CWE Austria 02 HoldCo GmbH
CWE Austria 03 Laaer Wald GmbH & Co. KG
43 Laaer Wald 1 AT – 1100 Wien 40.475,0 459,3 459,3 1,1 46,1 409,4 81
CWE 04 Netherlands Coöperatieve U.A. 5.407,4 349,3 349,3 6,5 34,9 273,2 92

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
44 Gasthuisplein 10-24 NL – 8011 SC Zwolle 22.125,0 2.168,8 1.770,0 398,8 9,8 218,3 1.656,7 92
CWE Austria 04 Höchstädtplatz GmbH & Co. KG
45 Schottenaustraße 2 AT – 1200 Wien 27.938,7 349,3 349,3 1,3 28,8 320,4 89
CWE Austria 06 Squadro GmbH
46 Semmelweisstraße 36,38 AT – 4020 Linz 23.000,0
CATELLA WE-09 SPAIN, S.L.
47 Carrer De Fausti Valentin i Torrejon 1 ES – 46026 Valencia 68.773,1 3.838,0 3.838,0 5,6 383,7 3.005,9 94
CWE Austria 05 St. Gotthard GmbH & Co. KG
48 Sankt-Gotthard-Straße 1-3 AT – 1140 Wien 35.412,4 369,0 369,0 1,0 14,9 354,0 92
CWE Denmark 02 S.à r.l. 15.104,1

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
CWE Denmark 01 S.à r.l. 64.166,9 6.087,6 6.087,6 9,5 609,1 3.149,3 24
49 Gyngemose Parkvej 2A-F DK – 2860 Soborg 31.072,1 305,5 305,5 1,0 32,0 44,4 24
CWE 01 Spółka Z Ograniczoną Odpowiedzialnością 2,2
CWE Teglporten K/​S
50 Alliancevej 14-36 DK – 2450 Kopenhagen 78.984,4 1.129,8 1.129,8 1,4 111,4 269,1 29
CWE Danmark ApS
CWE Abyen K/​S
51 Lokesvej 9c-d,9f-g, DK – 8230 Aarhus 53.562,1
CWE Danmark 01 ApS
CWE Taastrup K/​S
52 Eigtveds Allé 2-12 DK – 2630 Taastrup 15.057,7 451,7 451,7 3,0 45,2 244,8 65
53 Sigurdsgade 27 DK – 2200 Kopenhagen 12.109,2 253,2 253,2 2,1 24,6 182,7 89

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Übersicht Anschaffungskosten

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Lfd.
Nr.
Beteiligung/​
Immobilie
Kaufpreis der
Beteiligung
Kaufpreis
bzw.
Baukosten
der Immobilie
Anschaffungs-
nebenkosten
gesamt
– davon
Gebühren
und Steuern
– davon
sonstige
Kosten
ANK
des Kauf-
preises
Im Berichts-
zeitraum ab-
geschriebene
ANK
Zur Ab-
schreibung
verbleibende
ANK
Vorauss.
verbleibende
AfA-Zeitraum
in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in TEUR in % in TEUR in TEUR in Monaten
54 Sigurdsgade 31 DK – 2200 Kopenhagen 12.970,8 281,1 281,1 2,2 27,3 202,6 89
55 Robert Jacobsens Vej 63-65 DK – 2300 Kopenhagen 60.641,6 1.278,1 1.278,1 2,1 124,1 920,1 89
56 Hundige Strandvej 196a-e DK – 2670 Greve 16.907,2 355,3 355,3 2,1 34,5 255,6 89
Gøteborg Allé 7 ApS
57 Gøteborg Allé 7 C-V DK – 8200 Aarhus 84.697,0
KEEP Svea HoldCo ApS
CWE Aarhus K/​S
58 Honningvaenget 3-5 DK – 8381 Tilst 28.036,1 586,4 586,4 2,1 56,9 421,6 89
59 Grenavej 795,797 DK – 8541 Skodstrup 9.867,3 206,5 206,5 2,1 20,1 148,9 89
CWE Danmark 02 ApS

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Verzeichnis der Käufe und Verkäufe

Käufe

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Im Berichtszeitraum fanden folgende Ankäufe von direkt gehaltenen Immobilien in Ländern mit EUR-Währung statt.

Land Lage des Grundstücks Art des Grundstücks Übergang von Nutzen
und Lasten
Deutschland 97084 Würzburg, Berner Straße 6c W 08/​2023
Deutschland 15806 Zossen, Am Akazienhain 9,11 W 07/​2023
Deutschland 04349 Leipzig, Herbert-Thiele-Straße 3 W 06/​2024
Deutschland 04349 Leipzig, Tauchaer Straße 304-306 G/​W 04/​2024

II. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Ankäufe von direkt gehaltenen Immobilien in Ländern mit anderer Währung fanden im Berichtszeitraum nicht statt.

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Ankäufe von Immobilien-Gesellschaften in Ländern mit EUR-Währung fanden im Berichtszeitraum nicht statt.

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Ankäufe von Immobilien-Gesellschaften in Ländern mit anderer Währung fanden im Berichtszeitraum nicht statt.

Verkäufe

I. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Verkäufe von direkt gehaltenen Immobilien in Ländern mit EUR-Währung fanden im Berichtszeitraum nicht statt.

II. Direkt gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Verkäufe von direkt gehaltenen Immobilien in Ländern mit anderer Währung fanden im Berichtszeitraum nicht statt.

III. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit EUR-Währung

Verkäufe von Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften in Ländern mit EUR-Währung fanden im Berichtszeitraum nicht statt.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil I:

Verzeichnis der Käufe und Verkäufe

Folgende Immobilien wurden als Asset-Deal von der Immobilien-Gesellschaft CATELLA WE 01-SPAIN, S.L. in Spanien verkauft:

Land Lage des Grundstücks Art des Grundstücks Übergang von Nutzen
und Lasten
Spanien 28004 Madrid, Calle de Génova 5 W 10/​2023

IV. Über Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien in Ländern mit anderer Währung

Verkäufe von Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften in Ländern mit anderer Währung fanden im Berichtszeitraum nicht statt.

Vermögensaufstellung
zum 30. Juni 2024- Teil II:

I. Bankguthaben

Bei den Liquiditätsanlagen mit einem Gesamtvolumen von 252.374 TEUR (16,9 % des Fondsvermögens) handelt es sich um Bankguthaben.

Bank Betrag
in TEUR
Betrag
in Fremdwährung
Aareal Bank AG, Wiesbaden 3.382
Bank für Kirche und Caritas eG, Paderborn 33.894
Bayerische Landesbank AöR, München 819
CACEIS Bank S.A., Germany Branch, München 11.445 davon 23.075 TDKK
DKM Darlehnskasse Münster eG, Münster 50.971
DZ Bank AG, Frankfurt am Main 35.000
Evangelische Bank eG, Kassel 39
UniCredit Bank GmbH (HypoVereinsbank), München 330
Kreissparkasse München Starnberg Ebersberg AöR, München 55
Landesbank Baden-Württemberg AöR, Stuttgart 56.180
LIGA Bank eG, Regensburg 35.000
Oberbank AG, München 1.028
Sparkasse Hanau AöR, Hanau 24.231
Summe 252.374

Die Geldanlagen werden bei Drittinstituten gehalten. Es bestehen keine Konzernverbindungen mit der Catella Real Estate AG.

Zur Absicherung gegen Währungsrisiken in Dänemark bestehen zum Stichtag Devisentermingeschäfte mit einem Gegenwert von 251.467 TEUR.

II. Geldmarktinstrumente Stichtag: 30.06.2024

Geldmarktinstrumente liegen zum Stichtag nicht vor.

III. Investmentanteile Stichtag: 30.06.2024

Investmentanteile liegen zum Stichtag nicht vor.

IV. Wertpapiere Stichtag: 30.06.2024

Wertpapiere liegen zum Stichtag nicht vor.

V. Wertpapier-Pensionsgeschäfte und Wertpapierdarlehensgeschäfte Stichtag: 30.06.2024

Wertpapier-Pensionsgeschäfte und Wertpapier-Darlehensgeschäfte liegen zum Stichtag nicht vor.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024- Teil II:

VI. Sicherungsgeschäfte Stichtag: 30.06.2024
I. Devisentermingeschäfte

a) Käufe und Verkäufe von Devisentermingeschäften, die während des Berichtszeitraumes abgeschlossen wurden und nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen:

Nominalwert Kurswert Verkauf
in TEUR
Kurswert Kauf
in TEUR
Realisiertes Ergebnis
in TEUR
EUR – DKK 152.000 TDKK 20.474 20.394 79
EUR – DKK 376.000 TDKK 50.568 50.421 147
EUR – DKK 65.000 TDKK 8.747 8.710 37
EUR – DKK 37.107 TDKK 5.005 4.977 28
EUR – DKK 21.157 TDKK 2.854 2.838 16
EUR – DKK 133.114 TDKK 17.955 17.856 99
EUR – DKK 55.072 TDKK 7.428 7.387 41
EUR – DKK 29.450 TDKK 3.972 3.950 22
EUR – DKK 36.100 TDKK 4.869 4.842 27
EUR – DKK 285.000 TDKK 38.414 38.222 191
EUR – DKK 152.000 TDKK 20.506 20.381 126
EUR – DKK 175.000 TDKK 23.502 23.467 34
EUR – DKK 225.000 TDKK 30.314 30.164 150
EUR – DKK 30.000 TDKK 4.032 4.021 11
EUR – DKK 296.000 TDKK 39.831 39.674 157
EUR – DKK 108.000 TDKK 14.540 14.476 64
EUR – DKK 26.000 TDKK 3.494 3.485 9
EUR – DKK 250.000 TDKK 33.662 33.518 144
EUR – DKK 260.000 TDKK 34.937 34.846 91
EUR – DKK 40.000 TDKK 5.369 5.363 6
EUR – DKK 18.000 TDKK 2.419 2.413 6
EUR – DKK 45.000 TDKK 6.048 6.032 16
EUR – DKK 30.000 TDKK 4.040 4.021 19
EUR – DKK 2.845.000 TDKK 382.980 381.459 1.521
1.521

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024- Teil II:

b) offene Positionen

Nominalwert Kurswert Verkauf
in TEUR
Kurswert Stichtag
in TEUR
Vorläufiges Ergebnis
in TEUR
EUR – DKK 160.000 TDKK 21.548 21.457 92
EUR – DKK 107.000 TDKK 14.373 14.349 24
EUR – DKK 175.000 TDKK 23.555 23.485 70
EUR – DKK 137.000 TDKK 18.406 18.386 21
EUR – DKK 221.000 TDKK 29.678 29.666 11
EUR – DKK 20.000 TDKK 2.686 2.685 1
EUR – DKK 48.000 TDKK 6.447 6.447 0
EUR – DKK 296.000 TDKK 39.755 39.758 -3
EUR – DKK 80.000 TDKK 10.745 10.745 -1
EUR – DKK 18.000 TDKK 2.418 2.418 0
EUR – DKK 45.000 TDKK 6.044 6.044 0
EUR – DKK 30.000 TDKK 4.029 4.029 0
EUR – DKK 26.000 TDKK 3.492 3.492 0
EUR – DKK 250.000 TDKK 33.587 33.581 6
EUR – DKK 260.000 TDKK 34.913 34.924 -11
EUR – DKK 1.873.000 TDKK 251.675 251.467 208
208
II. Zins-Swaps

a) Käufe und Verkäufe von Zinssicherungsgeschäften, die während des Berichtszeitraumes abgeschlossen wurden und nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen:

Liegen zum Stichtag nicht vor.

b) offene Positionen

Liegen zum Stichtag nicht vor.

Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024 – Teil III:

Anteil am
Fondsvermögen
in %
EUR EUR EUR
I.Sonstige Vermögensgegenstände
1. Forderungen aus der Grundstücksbewirtschaftung 4.461.635,19 0,30
(davon in Fremdwährung) (0,00)
davon Betriebskostenforderungen 3.175.557,70
davon Mietforderungen 1.286.077,49
2. Forderungen an Immobilien-Gesellschaften 448.223.938,75 30,08
(davon in Fremdwährung) (168.794.727,56)
3. Zinsansprüche 4.639.073,63 0,31
(davon in Fremdwährung) (1.472.053,74)
4. Anschaffungsnebenkosten 38.416.602,01 2,58
(davon in Fremdwährung) (0,00)
bei Immobilien 29.555.224,80
bei Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 8.861.377,21
5. Andere 110.605.986,65 7,42
(davon in Fremdwährung) (224.270,38)
davon aus Anteilumsatz 172.605,73
davon aus Sicherungsgeschäften 224.270,38
Kurswert Verkauf Kurswert Stichtag Vorl. Ergebnis
EUR EUR EUR
143.833.689,88 143.609.419,50 224.270,38
II.Verbindlichkeiten aus
1. Krediten -166.890.440,33 -11,20
(davon in Fremdwährung) (0,00)
davon kurzfristige Kredite (§ 199 KAGB) 0,00
2. Grundstückskäufen und Bauvorhaben -9.046.428,59 -0,61
(davon in Fremdwährung) (0,00)
3. Grundstücksbewirtschaftung -4.713.848,32 -0,32
(davon in Fremdwährung) (0,00)
4. anderen Gründen -7.566.997,48 -0,51
(davon in Fremdwährung) (-16.458,16)
davon aus Anteilumsatz -3.153.000,00
davon aus Sicherungsgeschäften -16.458,16
Kurswert Verkauf Kurswert Stichtag Vorl. Ergebnis
EUR EUR EUR
107.841.545,16 107.858.003,32 -16.458,16
-4.863.896,07 -0,33
III.Rückstellungen
(davon in Fremdwährung) (0,00)
Fondsvermögen 1.490.148.972,64 100,00
Anteilwert (EUR) 10,51
Umlaufende Anteile 141.778.930

Ertrags- und Aufwandsrechnung

für den Zeitraum vom 1. Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024

EUR EUR EUR EUR
I.Erträge
1. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland 9.508.441,00
(davon in Fremdwährung) (78.946,80)
2. Sonstige Erträge 24.107.666,19
(davon in Fremdwährung) (8.641.666,41)
3. Erträge aus Immobilien 22.729.207,36
(davon in Fremdwährung) (0,00)
4. Erträge aus Immobilien-Gesellschaften 4.933.558,72
(davon in Fremdwährung) (347.479,61)
Summe der Erträge 61.278.873,27
II.Aufwendungen
1. Bewirtschaftungskosten -6.730.899,46
a) Betriebskosten -3.911.694,75
(davon in Fremdwährung) (0,00)
b) Instandhaltungskosten -1.498.556,12
(davon in Fremdwährung) (0,00)
c) Kosten der Immobilienverwaltung -1.021.647,61
(davon in Fremdwährung) (0,00)
d) Sonstige Kosten -299.000,98
(davon in Fremdwährung) (0,00)
2. Erbbauzinsen, Leib- und Zeitrenten -12.713,54
(davon in Fremdwährung) (0,00)
3. Steuern -927.583,26
a) davon inländische Steuern -414.692,76
b) davon ausländische Steuern -512.890,50
(davon in Fremdwährung) (0,00)
4. Zinsen aus Kreditaufnahmen -2.491.910,50
(davon in Fremdwährung) (0,00)
5. Verwaltungsvergütung -11.626.073,40
6. Verwahrstellenvergütung -387.381,76
7. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten -248.485,63
8. Sonstige Aufwendungen -832.758,67
davon Kosten externer Bewerter -629.520,81
Summe der Aufwendungen -23.257.806,22
III.Ordentlicher Nettoertrag 38.021.067,05
IV.Veräußerungsgeschäfte
Realisierte Gewinne 1.866.455,83
a) aus Immobilien 155.645,96
(davon in Fremdwährung) (0,00)
b) aus Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften 129.651,00
(davon in Fremdwährung) (0,00)
c) aus Liquiditätsanlagen 1.531.739,01
(davon in Fremdwährung) (1.531.739,01)
davon aus Finanzinstrumenten (1.531.739,01)
d) Sonstiges 49.419,86
(davon in Fremdwährung) (11.463,58)
Realisierte Verluste -989.663,27
a) aus Immobilien -432.069,04
(davon in Fremdwährung) (-432.069,04)
b) aus Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften -522.491,42
(davon in Fremdwährung) (0,00)
c) aus Liquiditätsanlagen -10.915,37
(davon in Fremdwährung) (-10.915,37)
davon aus Finanzinstrumenten (-10.915,37)
d) Sonstiges -24.187,44
(davon in Fremdwährung) (-6.891,17)
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften 876.792,56
Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich -989.190,65
V.Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres 37.908.668,96
VI.Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne 3.512.938,22
(davon in Fremdwährung) (91.107,78)
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste -78.313.767,52
(davon in Fremdwährung) (-28.173.364,12)
3. Währungskursveränderungen -256.368,06
Summe der nicht realisierten Ergebnisse des Geschäftsjahres -75.057.197,36
VII.Ergebnis des Geschäftsjahres -37.148.528,40

Ertrags- und Aufwandsrechnung

Erläuterungen zur Ertrags- und Aufwandsrechnung

Erträge

Die Erträge im Berichtszeitraum betragen insgesamt 61.279 TEUR.

Im Berichtszeitraum des Fonds wurden Erträge aus Liquiditätsanlagen in Höhe von 9.508 TEUR im Inland erzielt. Diese resultieren aus Zinserträgen für Bankguthaben.

Die sonstigen Erträge betragen 24.108 TEUR. Diese resultieren aus Zinsen auf Gesellschafterdarlehen (21.706 TEUR), Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen (892 TEUR), Erträgen aus Bauzeitzinsen (470 TEUR) sowie aus anderen sonstigen Erträgen (1.040 TEUR).

Die Erträge aus Immobilien in Höhe von 22.729 TEUR setzen sich im Wesentlichen aus den erwirtschafteten Mieterträgen der Immobilien (19.603 TEUR) sowie Erträgen aus Nebenkostenvorauszahlungen (2.838 TEUR) zusammen.

Die Erträge aus Immobilien-Gesellschaften in Höhe von 4.934 TEUR betreffen die Ausschüttungen der Immobilien-Gesellschaften.

Aufwendungen

Die Aufwendungen in Höhe von 23.258 TEUR beinhalten im Wesentlichen die Bewirtschaftungskosten, Steuern, Zinsen aus Kreditaufnahmen sowie die Kosten der Verwaltung des Sondervermögens.

Die Bewirtschaftungskosten in Höhe von 6.731 TEUR setzen sich aus Betriebskosten (3.911 TEUR), Instandhaltungskosten (1.499 TEUR), Kosten der Immobilienverwaltung (1.022 TEUR) sowie sonstigen Kosten (299 TEUR) zusammen.

Im Berichtszeitraum wurden Erbbauzinsen in Höhe von 13 TEUR für die Immobilien erfasst.

Die Position Steuern in Höhe von 928 TEUR beinhaltet im Wesentlichen die Rückstellungen für die inländische (415 TEUR) und ausländische (500 TEUR) Körperschaftsteuer.

Die Position Zinsen aus Kreditaufnahmen beinhaltet den Zinsaufwand für die Darlehen zur Finanzierung der direkt gehaltenen Immobilien in Höhe von 2.492 TEUR.

Im Berichtszeitraum fielen für die Verwaltungsvergütung 11.626 TEUR an. Die Ankaufsgebühren für die Objekte sind hier nicht enthalten, da diese nicht in den Aufwand gebucht werden, sondern als Anschaffungsnebenkosten des jeweiligen Objektes berücksichtigt werden.

Die Verwahrstellenvergütung Prüfungs- und Veröffentlichungskostenim Berichtszeitraum betrug 387 TEUR, die 248 TEUR.

Die sonstigen Aufwendungen in Höhe von 833 TEUR sind die dem Sondervermögen gemäß § 11 Abs. 5 BAB belastbaren Kosten. Sie enthalten im Wesentlichen die Kosten der externen Bewerter in Höhe von 630 TEUR sowie allgemeine Rechts- und Steuerberatungskosten in Höhe von 170 TEUR.

Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften

Das Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften beläuft sich insgesamt auf 877 TEUR. Dieses resultiert aus den im Berichtszeitraum angefallenen Gewinnen (156 TEUR) und Verlusten (-130 TEUR) aus dem Verkauf von Immobilien, Gewinnen (-432 TEUR) und Verlusten (-522 TEUR) aus dem Verkauf von Beteiligungen, realisierten Gewinnen (1.532 TEUR) und realisierten Verlusten (-11 TEUR) aus Devisentermingeschäften sowie realisierten Gewinnen (49 TEUR) und realisierten Verlusten (-24 TEUR) aus den Währungskursveränderungen.

Ertragsausgleich /​ Aufwandsausgleich

Der Ertragsausgleich /​ Aufwandsausgleich in Höhe von -989 TEUR ist der Saldo der von Anteilserwerbern im Berichtszeitraum als Ausgleich für aufgelaufene Erträge gezahlten Beträge bzw. vom Fonds bei Anteilrücknahme im Rücknahmepreis vergüteten Erträge.

Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres

Das realisierte Ergebnis des Geschäftsjahres beträgt 37.909 TEUR.

Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres

Das nicht realisierte Ergebnis des Geschäftsjahres beträgt -75.057 TEUR. Dieses setzt sich aus nicht realisierten Gewinnen (3.513 TEUR), nicht realisierten Verlusten (-78.314 TEUR) und Währungskursveränderungen (-256 TEUR) zusammen.

Ergebnis des Geschäftsjahres

In Summe ergibt sich für das abgelaufene Jahr ein Ergebnis des Geschäftsjahres in Höhe von -37.149 TEUR.

Verwendungsrechnung

zum 30. Juni 2024

insgesamt je Anteil
I. Für die Ausschüttung verfügbar
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 391.326,50 0,00
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 37.908.668,96 0,27
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
EUR 38.299.995,46 0,27
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet
1. Einbehalt von Überschüssen gemäß § 252 KAGB EUR -1.000,00 0,00
2. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
3. Vortrag auf neue Rechnung EUR -18.684,36 0,00
EUR -19.684,36 0,00
III. Gesamtausschüttung
1. Zwischenausschüttung
a) Barausschüttung EUR 0,00 0,00
b) Einbehaltene Kapitalertragssteuer EUR 0,00 0,00
c) Einbehaltener Solidaritätszuschlag EUR 0,00 0,00
2. Endausschüttung
a) Barausschüttung EUR 38.280.311,10 0,27
b) Einbehaltene Kapitalertragssteuer EUR 0,00 0,00
c) Einbehaltener Solidaritätszuschlag EUR 0,00 0,00
Gesamtausschüttung auf 141.778.930 ausgegebene Anteile EUR 38.280.311,10 0,27

Vortrag aus dem Vorjahr

Der Vortrag aus dem Vorjahr beträgt 391.326,50 EUR.

Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres

Das realisierte Ergebnis des Geschäftsjahres zum 30.06.2024 beträgt 37.908.668,96 EUR.

Zuführung aus dem Sondervermögen

Eine Zuführung aus dem Sondervermögen ist nicht erfolgt.

Einbehalte von Überschüssen gemäß § 252 KAGB

Aus dem Ergebnis des Geschäftsjahres werden für Instandsetzung gemäß § 252 KAGB 1.000,00 EUR einbehalten.

Wiederanlage

Es werden keine Erträge der Wiederanlage zugeführt.

Vortrag auf neue Rechnung

Es werden Erträge in Höhe von 18.684,36 EUR auf neue Rechnung vorgetragen.

Für Ausschüttung vorgesehene Erträge

Bei 141.778.930 umlaufenden Anteilen beträgt die geplante Ausschüttung am 01.10.2024 insgesamt 38.280.311,10 EUR. Somit werden pro Anteil 0,27 EUR ausgeschüttet.

Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind

Käufe und Verkäufe von Immobilien und
Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften

Hinsichtlich Käufen und Verkäufen von Immobilien und Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften verweisen wir auf das
Immobilienverzeichnis Teil I (Verzeichnis der Käufe und Verkäufe).

Sonstige Käufe und Verkäufe

Hinsichtlich Käufen und Verkäufen von Devisentermingeschäften, die während des Berichtszeitraums abgeschlossen wurden
und nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen, verweisen wir auf die Vermögensaufstellung Teil II (Bestand der
Liquidität). Darüber hinaus wurden im Berichtszeitraum keine weiteren Geschäfte abgeschlossen, die nicht mehr Gegenstand
der Vermögensaufstellung sind.

Anhang

I. Angaben nach der Derivateverordnung

Einfacher Ansatz

Für das Sondervermögen wird der einfache Ansatz im Sinne der Derivateverordnung zur Ermittlung der Marktrisikogrenze für den Einsatz von Derivaten angewendet.

Das durch Derivate erzielte zugrundeliegende Exposure 251.467.422,82 EUR
Die Vertragspartner der Derivate-Geschäfte Bayerische Landesbank AöR, München
UniCredit Bank GmbH (HypoVereinsbank), München
DZ Bank AG, Frankfurt am Main

II. Sonstige Angaben

Anteilwert 10,51 EUR
Umlaufende Anteile zum Stichtag 141.778.930 Stück

III. Angaben zu den Verfahren zur Bewertung der Vermögensgegenstände

Inhaltsverzeichnis

1. Immobilien

1.1. Grundlagen der Immobilienbewertung

1.2. Ankaufs- und Regelbewertungen

1.3. Außerplanmäßige Nachbewertungen

1.4. Grundstücke im Zustand der Bebauung

2. Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften

3. Liquiditätsanlagen, Sonstige Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen

3.1. Bankguthaben

3.2. Wertpapiere, Investmentanteile und Geldmarktpapiere

3.2.1 An einer Börse zugelassene /​ in organisiertem Markt gehandelte Vermögensgegenstände

3.2.2 Nicht an Börsen oder in organisierten Märkten gehandelte Vermögensgegenstände oder Vermögensgegenstände ohne handelbaren Kurs

3.2.3 Investmentanteile

3.2.4 Geldmarktinstrumente

3.3. Derivate

3.4. Wertpapier-Darlehen

3.5. Wertpapier-Pensionsgeschäfte

3.6. Forderungen

3.7. Anschaffungsnebenkosten

3.8. Verbindlichkeiten

3.9. Rückstellungen

3.9.1 Ansatz und Bewertung von Rückstellungen

3.9.2 Besonderheiten bei der Ermittlung von Rückstellungen für passive latente Steuern

3.10. Zusammengesetzte Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten

3.11. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

4. Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen

5. Berechnung des Nettoinventarwerts je Anteil

Die Bewertung der Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen des Sondervermögens erfolgt gemäß den Grundsätzen für die Kurs- und Preisfeststellung, die im Kapitalanlagegesetzbuch („KAGB“) und der Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und -Bewertungsverordnung (KARBV) genannt sind, sowie den folgenden Grundsätzen:

1. Immobilien

1.1. Grundlagen der Immobilienbewertung

Für die Bewertung von Grundstücken, grundstücksgleichen Rechten und vergleichbaren Rechten nach dem Recht anderer Staaten („Immobilien“) oder Immobilien, die für Rechnung des Sondervermögens erworben wurden, bestellt die Gesellschaft externe Bewerter („Bewerter“) in ausreichender Zahl.

Die Bewerter haben die nach dem KAGB und den Anlagebedingungen für das jeweilige Sondervermögen vorgesehenen Bewertungen durchzuführen.

Die Bewerter haben insbesondere zu bewerten:

die für Sondervermögen bzw. für Immobilien-Gesellschaften, an denen die Gesellschaft für Rechnung von Sondervermögen beteiligt ist, zum Kauf vorgesehenen Immobilien, für die ihm von der Gesellschaft die Zuständigkeit zur Bewertung zugewiesen ist;

die zum Sondervermögen bzw. zu Immobilien-Gesellschaften, an denen die Gesellschaft für Rechnung von Sondervermögen beteiligt ist, gehörenden Immobilien, für die ihm von der Gesellschaft die Zuständigkeit zur Bewertung zugewiesen ist, mindestens in dem von den Anlagebedingungen der entsprechenden Sondervermögen vorgesehenen Turnus, sofern die Gesellschaft keinen früheren Auftrag erteilt;

die zur Veräußerung vorgesehenen Immobilien von Sondervermögen bzw. der Immobilien-Gesellschaften, an denen die Gesellschaft für Rechnung von Sondervermögen beteiligt ist, und für die ihm von der Gesellschaft die Zuständigkeit zur Bewertung zugewiesen ist. Das Gutachten darf nicht länger vor Abschluss des Kaufvertrags erstellt worden sein, als dieses nach dem in den Anlagebedingungen der entsprechenden Sondervermögen vorgesehenen Turnus zulässig ist; § 251 Abs. 1 Satz 3 KAGB ist zu beachten;

die zum Sondervermögen bzw. zu Immobilien-Gesellschaften, an denen die Gesellschaft für Rechnung von Sondervermögen beteiligt ist, gehörenden Immobilien, für die ihm von der Gesellschaft die Zuständigkeit zur Bewertung zugewiesen ist, innerhalb von zwei Monaten nach der Bestellung eines Erbbaurechtes.

Immobilien werden zum Zeitpunkt des Übergangs von Besitz/​Nutzen und Lasten mit dem Kaufpreis angesetzt.

Weitere Einzelheiten zur Bewertung ergeben sich aus den Vorschriften des KAGB sowie der KARBV.

1.2. Ankaufs- und Regelbewertungen

Die Ankaufsbewertung von in § 231 Abs. 1 Nr. 1 bis 6 KAGB genannten Vermögensgegenständen ist bis zu einer Größe von 50 Mio. Euro von einem Bewerter und ab einer Größe von mehr als 50 Millionen Euro von zwei voneinander unabhängigen Bewertern, die nicht zugleich regelmäßige Bewertungen nach §§ 249 und 251 Satz 1 KAGB für die Gesellschaft durchführen, vorzunehmen. Entsprechendes gilt für Vereinbarungen über die Bemessung des Erbbauzinses und über dessen etwaige spätere Änderung. Vor der Bestellung des Erbbaurechts ist die Angemessenheit des Erbbauzinses entsprechend Satz 1 zu bestätigen.

Die Ankaufsbewertung darf zum Ankaufszeitpunkt (notarielle Beurkundung) nicht älter als drei Monate sein.

Bei Immobilien, die nicht in Euro-Ländern belegen sind, ist in Bezug auf die Einhaltung der 50 Mio. Euro-Grenze der Umrechnungskurs zum Zeitpunkt der Beauftragung des Gutachtens maßgeblich.

Die Regelbewertung sowie außerplanmäßige Bewertungen von Vermögensgegenständen im Sinne des § 231 Absatz 1 KAGB sind stets von zwei voneinander unabhängigen Bewertern durchzuführen. Zur Ermittlung eines Verkehrswertes pro Vermögensgegenstand wird aus den beiden unabhängig voneinander erstellten Gutachten der arithmetische Mittelwert berechnet. Entsprechendes gilt für Immobilien, die durch Immobilien-Gesellschaften (§ 234 KAGB) gehalten werden.

Der Wert der Vermögensgegenstände im Sinne des § 231 Absatz 1 KAGB und des § 234 KAGB ist innerhalb eines Zeitraums von drei Monaten zu ermitteln.

Die Bewertungen werden gleichmäßig über das Quartal verteilt. Die erste Regelbewertung muss ausgehend vom Tag des Übergangs von Besitz/​Nutzen und Lasten bzw. der Fertigstellung des Bauvorhabens innerhalb von drei Monaten erfolgen.

1.3. Außerplanmäßige Nachbewertungen

Der Wert der Immobilien ist stets erneut zu ermitteln und anzusetzen, wenn nach Auffassung der Gesellschaft der zuletzt ermittelte Wert auf Grund von Änderungen wesentlicher Bewertungsfaktoren nicht mehr sachgerecht ist; die Gesellschaft hat ihre Entscheidung und die Gründe dafür nachvollziehbar zu dokumentieren.

1.4. Grundstücke im Zustand der Bebauung

Bei im Bau befindlichen Objekten ist während der Bauphase grundsätzlich auch ein Verkehrs- /​Marktwert zu ermitteln. Bauleistungen werden, soweit sie bei der Bewertung der Immobilien nicht erfasst wurden, grundsätzlich zu Buchwerten angesetzt. Die Herstellungskosten werden grundsätzlich während der gesamten Bauphase angesetzt (d.h. bei größeren Bauprojekten teilweise 24 Monate und länger) und gehen erst nach Fertigstellung auf den gutachterlichen Verkehrswert über.

2. Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften

Bevor die Gesellschaft eine Beteiligung an einer Immobilien-Gesellschaft erwirbt, ist der Wert der Immobilien-Gesellschaft von einem Abschlussprüfer im Sinne des § 319 Abs. 1 Satz 1 und 2 des Handelsgesetzbuchs („HGB“) zu ermitteln. Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften werden bei Erwerb und danach nicht länger als drei Monate mit dem Kaufpreis angesetzt. Anschließend werden der Bewertung monatliche Vermögensaufstellungen der Immobilien-Gesellschaft zugrunde gelegt. Spätestens alle drei Monate wird der Wert der Beteiligung auf Grundlage der aktuellsten Vermögensaufstellung von einem Abschlussprüfer im Sinne des § 319 Handelsgesetzbuch ermittelt. Der ermittelte Wert wird anschließend von der Gesellschaft auf Basis der Vermögensaufstellungen bis zum nächsten Wertermittlungstermin fortgeschrieben. Die Bewertung von Vermögen und Schulden des Sondervermögens und der Immobilien-Gesellschaft erfolgt grundsätzlich nach denselben Bewertungsverfahren. Treten bei einer Beteiligung Änderungen wesentlicher Bewertungsfaktoren ein, die durch eine Fortschreibung nicht erfasst werden können, wird die Neubewertung ggf. zeitlich vorgezogen.

Die im Jahresabschluss oder in der Vermögensaufstellung der Immobilien-Gesellschaft ausgewiesenen Immobilien sind mit dem Wert anzusetzen, der entsprechend § 249 Abs. 1 KAGB von den Bewertern festgestellt wurde.

Die Ausführungen im Abschnitt Ankaufs- und Regelbewertung gelten entsprechend für die Bewertung von Immobilien, die im Rahmen einer Beteiligung an einer Immobilien-Gesellschaft gehalten werden.

Für die Vermögensgegenstände und Schulden der Immobilien-Gesellschaft sind in entsprechender Anwendung von § 10 Abs. 5 KARBV die Erkenntnisse nicht zu berücksichtigen, die nach dem Stichtag der Vermögensaufstellung der Immobilien-Gesellschaft bekannt werden. Diese Erkenntnisse werden in der Vermögensaufstellung des auf das Bekanntwerden folgenden Monats berücksichtigt.

Der Wert der Immobilien-Gesellschaft ergibt sich durch Summierung der bewerteten Einzelpositionen der Vermögensaufstellung. Er ist entsprechend der Höhe der Beteiligung unter Berücksichtigung sonstiger wertbeeinflussender Faktoren in das Sondervermögen einzustellen.

Bei der Bewertung von Beteiligungen an Immobilien-Gesellschaften beachtet die Gesellschaft darüber hinaus insbesondere § 31 KARBV.

Die Gesellschaft hat nach Erhalt der Unternehmensbewertung eine unverzügliche Prüfung auf Vollständigkeit und Richtigkeit sowie auf Plausibilität durchzuführen. Soweit der Gesellschaft unrichtige bzw. unvollständige Angaben in der Unternehmensbewertung auffallen, hat sie dies dem Abschlussprüfer unverzüglich mitzuteilen. Der Unternehmensbewerter hat in diesem Fall seine Wertansätze unverzüglich nochmals zu überprüfen und schriftlich mitzuteilen, ob er an seiner Unternehmensbewertung festhält oder ob sich Änderungen ergeben. In letzterem Fall hat der Unternehmensbewerter der Gesellschaft unverzüglich eine aktualisierte Unternehmensbewertung einzureichen.

3. Liquiditätsanlagen, Sonstige Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen

3.1. Bankguthaben

Bankguthaben werden grundsätzlich zu ihrem Nennwert zuzüglich zugeflossener Zinsen bewertet.

3.2. Wertpapiere, Investmentanteile und Geldmarktpapiere

3.2.1 An einer Börse zugelassene /​ in organisiertem Markt gehandelte Vermögensgegenstände

Vermögensgegenstände, die zum Handel an Börsen zugelassen sind oder in einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind, sowie Bezugsrechte für das Sondervermögen werden zum letzten verfügbaren, handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet, bewertet.

3.2.2 Nicht an Börsen oder in organisierten Märkten gehandelte Vermögensgegenstände oder Vermögensgegenstände ohne handelbaren Kurs

Vermögensgegenstände, die weder zum Handel an Börsen zugelassen sind noch in einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind oder für die kein handelbarer Kurs verfügbar ist, werden zu dem aktuellen Verkehrswert bewertet, der bei sorgfältiger Einschätzung nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten angemessen ist.

3.2.3 Investmentanteile

Investmentanteile werden grundsätzlich mit ihrem letzten festgestellten Rücknahmepreis angesetzt oder zum letzten verfügbaren handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet. Stehen diese Werte nicht zur Verfügung, werden Investmentanteile zu dem aktuellen Verkehrswert bewertet, der bei sorgfältiger Einschätzung nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten angemessen ist.

3.2.4 Geldmarktinstrumente

Für die Bewertung von Geldmarktinstrumenten, die nicht an der Börse oder in einem organisierten Markt gehandelt werden (z. B. nicht notierte Anleihen, Commercial Papers und Einlagenzertifikate), werden die für vergleichbare Geldmarktinstrumente vereinbarten Preise und gegebenenfalls die Kurswerte von Geldmarktinstrumenten vergleichbarer Aussteller mit entsprechender Laufzeit und Verzinsung, erforderlichenfalls mit einem Abschlag zum Ausgleich der geringeren Veräußerbarkeit, herangezogen.

3.3. Derivate

Die zu einem Sondervermögen gehörenden Optionsrechte und die Verbindlichkeiten aus einem Dritten eingeräumten Optionsrechten, die zum Handel an einer Börse zugelassen oder in einen anderen organisierten Markt einbezogen sind, werden zu dem jeweils letzten verfügbaren handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet, bewertet.

Das gleiche gilt für Forderungen und Verbindlichkeiten aus für Rechnung des Sondervermögens erworbenen und verkauften Terminkontrakten. Die zu Lasten des Sondervermögens geleisteten Einschüsse werden unter Einbeziehung der am Börsentag festgestellten Bewertungsgewinne und Bewertungsverluste im Wert des Sondervermögens berücksichtigt.

3.4. Wertpapier-Darlehen

Für die Rückerstattungsansprüche aus Wertpapier-Darlehensgeschäften ist der jeweilige Kurswert der als Darlehen übertragenen Wertpapiere maßgebend.

3.5. Wertpapier-Pensionsgeschäfte

Werden Wertpapiere für Rechnung des Sondervermögens in Pension gegeben, so sind diese weiterhin bei der Bewertung zu berücksichtigen. Daneben ist der im Rahmen des Pensionsgeschäftes für Rechnung des Sondervermögens empfangene Betrag im Rahmen der liquiden Mittel (Bankguthaben) auszuweisen. Darüber hinaus ist bei der Bewertung eine Verbindlichkeit aus Pensionsgeschäften in Höhe der Rückzahlungsverpflichtungen auszuweisen.

Werden für Rechnung des Sondervermögens Wertpapiere in Pension genommen, so sind diese bei der Bewertung nicht zu berücksichtigen. Aufgrund der vom Sondervermögen geleisteten Zahlung ist bei der Bewertung eine Forderung an den Pensionsgeber in Höhe der Rückzahlungsansprüche zu berücksichtigen.

3.6. Forderungen

Forderungen aus der Grundstücksbewirtschaftung, Forderungen an Immobilien-Gesellschaften, Zinsansprüche und andere Forderungen werden grundsätzlich zum Nennwert angesetzt. Die Werthaltigkeit von Forderungen wird regelmäßig überprüft. Dem Ausfallrisiko wird in Form von Wertberichtigungen und Abschreibungen auf Forderungen Rechnung getragen.

3.7. Anschaffungsnebenkosten

Nebenkosten, die beim Erwerb einer Immobilie oder Beteiligung für das Sondervermögen anfallen, werden über die voraussichtliche Haltedauer der Immobilie, längstens jedoch über zehn Jahre in gleichen Jahresbeträgen abgeschrieben. Sie mindern das Fondskapital und werden nicht in der Ertrags- und Aufwandsrechnung berücksichtigt. Wird die Immobilie innerhalb der Abschreibungsfrist gemäß Satz 1wieder veräußert, sind die Anschaffungsnebenkosten in voller Höhe abzuschreiben.

Anschaffungsnebenkosten werden auch bei Transaktionen aktiviert, bei denen der Verkäufer oder ein Dritter die Immobilie in eigener Verantwortung und auf eigenes Risiko fertig stellt und das Sondervermögen insofern keine typischen Bauherrenrisiken trägt.

3.8. Verbindlichkeiten

Verbindlichkeiten sind mit ihrem Rückzahlungsbetrag anzusetzen. Zu den wesentlichen Verbindlichkeiten gehören von Dritten aufgenommene Darlehen, Verbindlichkeiten aus Grundstückskäufen und Bauvorhaben und Verbindlichkeiten der Grundstücksbewirtschaftung.

3.9. Rückstellungen

3.9.1 Ansatz und Bewertung von Rückstellungen

Der Ansatz und die Bewertung der Rückstellungen erfolgt nach vernünftiger wirtschaftlicher Beurteilung. Dabei berücksichtigt die Gesellschaft z.B. folgende Rückstellungen:

Rückstellung für Instandhaltungsmaßnahmen

Rückstellungen für inländische und ausländische Ertragsteuern

Rückstellungen für passive latente Steuern

Rückstellungen sind grundsätzlich nicht abzuzinsen. Sie sind aufzulösen, wenn der Rückstellungsgrund entfallen ist.

Rückstellungen können auch im Rahmen von geplanten Maßnahmen/​Budgetierungen (z.B. für Instandhaltungsmaßnahmen, Verwaltungskosten, Rechtsstreitigkeiten und in Anspruch genommene Dienstleistungen) gebildet werden.

3.9.2 Besonderheiten bei der Ermittlung von Rückstellungen für passive latente Steuern

Bei Immobilien sind Rückstellungen für die Steuern zu berücksichtigen, die der Staat, in dem die Immobilie liegt, bei einem Veräußerungsgewinn voraussichtlich erhebt. Der potenzielle Veräußerungsgewinn ergibt sich aus dem Unterschiedsbetrag zwischen den Anschaffungskosten bzw. dem aktuellen Verkehrswert der Immobilie und dem steuerlichen Buchwert nach dem jeweiligen Steuerrecht des Staates. Veräußerungsnebenkosten, die üblicherweise anfallen, können berücksichtigt werden. Steuerminderungsmöglichkeiten nach dem Steuerrecht des Staates, in dem die Immobilie belegen ist, sind auf Grund vorliegender, steuerlich verrechenbarer Verluste bis zur Höhe der Steuerbelastung auf den Veräußerungsgewinn zu berücksichtigen. Insofern besteht eine Verrechnungspflicht für steuerlich verrechenbare Verlustvorträge. Sofern die Verluste die passiven latenten Steuern übersteigen, ist kein darüberhinausgehender Wertansatz möglich. Dies gilt grundsätzlich auch bei durch Immobilien-Gesellschaften gehaltene Immobilien. Falls jedoch von einer Veräußerung der Immobilien-Gesellschaft einschließlich der Immobilie ausgegangen wird, erfolgt bei der Bewertung der Beteiligung ggf. ein Abschlag für latente Steuerlasten. Für die Gesellschaft besteht ein Wahlrecht, die passiven latenten Steuern auf Ebene der Immobilien-Gesellschaft oder auf Ebene des Immobilien-Sondervermögens zu bilden.

Die weiteren Einzelheiten der Behandlung von Rückstellungen nach § 30 Abs. 2 Nummer 2 KARBV werden von der Gesellschaft berücksichtigt.

3.10. Zusammengesetzte Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten

Aus verschiedenen Bestandteilen bestehende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten sind jeweils anteilig nach den vorgenannten Regelungen zu bewerten. Weitere Einzelheiten der Bewertung ergeben sich aus der KARBV.

3.11. Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung

Bei Ansatz und Bewertung der sonstigen Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen beachtet die Gesellschaft den Grundsatz der intertemporalen Anlegergerechtigkeit. Die Anwendung dieses Grundsatzes soll die Gleichbehandlung der Anleger unabhängig von deren Ein- bzw. Austrittszeitpunkt sicherstellen. Die Gesellschaft wird in diesem Zusammenhang deshalb z. B. die Bildung von Rückstellungen von latenten Steuern und die lineare Abschreibung von Anschaffungsnebenkosten vorsehen.

Die Gesellschaft wendet die formellen Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung an, soweit sich aus dem KAGB, der KARBV und der Verordnung (EU) Nr. 231/​2013 nichts anderes ergibt. Insbesondere wendet sie den Grundsatz der periodengerechten Erfolgsermittlung an. Danach werden Aufwendungen und Erträge grundsätzlich über die Zuführung zu den Verbindlichkeiten bzw. Forderungen periodengerecht abgegrenzt und im Rechnungswesen des Sondervermögens im Geschäftsjahr der wirtschaftlichen Verursachung und unabhängig von den Zeitpunkten der entsprechenden Zahlung erfasst. Erfolgsabgrenzungen erfolgen dabei für wesentliche Aufwendungen und Erträge.

Die Gesellschaft beachtet den Grundsatz der Bewertungsstetigkeit. Danach werden die auf den vorhergehenden Jahresabschluss angewandten Bewertungsmethoden beibehalten.

Überdies wendet die Gesellschaft grundsätzlich den Grundsatz der Einzelbewertung an, wonach alle Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen unabhängig voneinander zu bewerten sind; es erfolgt keine Verrechnung von Vermögensgegenständen und Schulden und keine Bildung von Bewertungseinheiten. Gleichartige Vermögensgegenstände der Liquiditätsanlage, wie z.B. Wertpapiere, dürfen zu einer Gruppe zusammengefasst und mit dem gewogenen Durchschnittswert angesetzt werden.

4. Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen

Auf Fremdwährung lautende Vermögensgegenstände, Verbindlichkeiten und Rückstellungen werden zu dem unter Zugrundelegung der London Stock Exchange Group plc veröffentlichen Devisenkurs des Vortages in Euro umgerechnet. Sofern an dem Vortag keine Veröffentlichung von Devisenkursen erfolgt sein sollte, werden die Devisenkurse des letzten Veröffentlichungstages der Devisenkurse zugrunde gelegt.

5. Berechnung des Nettoinventarwerts je Anteil

Der Wert des Sondervermögens und der Nettoinventarwert je Anteil werden von der Gesellschaft unter Kontrolle der Verwahrstelle bei jeder Möglichkeit zur Ausgabe und Rücknahme von Anteilen ermittelt. Der Wert des Sondervermögens ist auf Grund der jeweiligen Verkehrswerte der zu ihm gehörenden Vermögensgegenstände abzüglich der aufgenommenen Kredite und sonstigen Verbindlichkeiten zu ermitteln. Der Nettoinventarwert je Anteil (Anteilwert) wird mit zwei Nachkommastellen ausgewiesen. Ausgabe- und Rücknahmepreise werden kaufmännisch auf zwei Nachkommastellen gerundet. Einzelheiten zur Behandlung von Fehlern bei der Anteilpreisermittlung unter Beteiligung der Verwahrstelle sind intern geregelt.

IV. Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote

Gesamtkostenquote 0,98 %
Erfolgsabhängige Vergütung 0,00 %
Transaktionsabhängige Vergütung 0,14 %
Transaktionskosten 8.270.972,43 EUR

Die Gesamtkostenquote zeigt die Summe der Kosten und Gebühren als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvermögens innerhalb des Berichtszeitraums.

Die Gesamtkosten beinhalten die Vergütung der Fondsverwaltung, die Verwahrstellenvergütung, die Kosten externer Bewerter sowie sonstige Aufwendungen gemäß § 11 Abs. 5 BAB (mit Ausnahme von Transaktionskosten).

Im Berichtszeitraum ist keine erfolgsabhängige Vergütung angefallen.

Die transaktionsabhängige Vergütung stellt die Summe der Gebühren gem. § 11 Abs. 2 BAB als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvermögens innerhalb des Berichtszeitraums dar. Die Quote ist über die Lebensdauer des Fonds stark schwankend und lässt deshalb keine Rückschlüsse auf die Performance des Fonds zu.

Im Berichtszeitraum sind Transaktionskosten in Höhe von 8.270.972,43 EUR angefallen.

Angaben zu den Kosten gemäß § 101 Abs. 2 Nr. 2., 3. und 4. KAGB

Der Kapitalverwaltungsgesellschaft fließen keine Rückvergütungen bezüglich der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft gewährt aus der an sie gezahlten Verwaltungsvergütung an Vermittler, z.B. Kreditinstitute Vermittlungsfolgeprovisionen in wesentlichem Umfang.

Im Geschäftsjahr wurden keine Vergütungen, die dem Sondervermögen von der Kapitalverwaltungsgesellschaft selbst, einer anderen Kapitalverwaltungsgesellschaft oder einer Gesellschaft, mit der die Kapitalverwaltungsgesellschaft durch eine wesentliche unmittelbare oder mittelbare Beteiligung verbunden ist oder einer EU-Verwaltungsgesellschaft oder ausländischen AIF-Verwaltungsgesellschaft als Verwaltungsvergütung für die im Sondervermögen gehaltenen Anteile berechnet.

Im abgelaufenen Geschäftsjahr sind keine Ausgabeaufschläge und Rücknahmeabschläge im Sinne von § 101 Abs. 2 Nr. 4. KAGB angefallen.

Wesentliche sonstige Erträge und Aufwendungen

Die sonstigen Erträge betragen 24.108 TEUR. Diese resultieren aus Zinsen auf Gesellschafterdarlehen (21.706 TEUR), Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen (892 TEUR), Erträgen aus Bauzeitzinsen (470 TEUR) sowie aus anderen sonstigen Erträgen (1.040 TEUR).

Die sonstigen Aufwendungen in Höhe von 833 TEUR sind die dem Sondervermögen gemäß § 11 Abs. 5 BAB belastbaren Kosten. Sie enthalten im Wesentlichen die Kosten der externen Bewerter in Höhe von 630 TEUR sowie allgemeine Rechts- und Steuerberatungskosten in Höhe von 170 TEUR.

V. Angaben zur Mitarbeitervergütung gem. § 101 Abs. 3 KAGB

I.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der KVG gezahlten Vergütungen
gem. § 101 Abs. 3 Nr. 1 KAGB
EUR
Summe der im abgelaufenen Geschäftsjahr der KVG gezahlten Mitarbeitervergütungen 10.954.503,67
Davon feste Vergütung 9.003.743,26 EUR
Davon variable Vergütungen 1.950.760,41 EUR
Zahl der Mitarbeiter im abgelaufenen Geschäftsjahr (31.12.2023) 95
Vom Sondervermögen gezahlte Carried Interests 0,00 EUR

II.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr der KVG gezahlten Vergütung an Risktaker
gem. § 101 Abs. 3 Nr. 2 KAGB
Summe der im abgelaufenen Geschäftsjahr der KVG gezahlten Mitarbeitervergü-
tungen an Mitarbeiter, deren Tätigkeit sich im Wesentlichen auf das Risikoprofil des
Sondervermögens ausgewirkt hat.
6.026.979,40 EUR
Davon an Führungskräfte 4.560.908,02 EUR
Davon an übrige Mitarbeiter 1.466.071,38 EUR

III. Vergütungssystem der Kapitalverwaltungsgesellschaft

Die Catella Real Estate AG hat geeignete Verfahren und Systeme etabliert, um den gesetzlichen Anforderungen an die Vergütung der Geschäftsleitung, der sogenannten Risikoträger sowie der anderen Mitarbeiter zu entsprechen.

Die Gesamtvergütung der Mitarbeiter setzt sich aus einem Jahresfestgehalt und einer zusätzlichen variablen Vergütung zusammen. Beide Bestandteile stehen zueinander in einem Verhältnis, das sich positiv auf die Motivation und Mitarbeiterbindung auswirkt. Die feste Vergütung der Mitarbeiter ist in der Höhe so festgesetzt, dass die Bestreitung des Lebensunterhaltes sichergestellt ist und marktübliche Fixgehälter bezahlt werden. Variable Vergütung wird in Form von Bonuszahlungen einmal jährlich gezahlt. Eine garantierte variable Vergütung wird (außer in Einzelfällen im Eintrittsjahr) nicht gewährt. Die variable Vergütung orientiert sich am Geschäftserfolg der Gesellschaft sowie an der persönlichen Leistung des Mitarbeiters (anhand der quantitativen und qualitativen Zielerreichung sowie der Verhaltenskompetenz). Die Ziele werden für jedes Jahr festgelegt und nach Ablauf des Geschäftsjahres wird die Zielerreichung in einem Mitarbeiter-Gespräch überprüft.

Auf Grundlage der Größe, ihrer internen Organisation und der Art, dem Umfang und der Komplexität ihrer Geschäfte verfolgt die Catella Real Estate AG einen verhältnismäßigen Ansatz zur Einhaltung der Vergütungsgrundsätze.

Die jeweils identifizierten investmentspezifischen Nachhaltigkeitsrisiken werden im Rahmen des internen Kontrollsystems beobachtet und gesteuert. Die Vergütungspolitik unterstützt dabei ein solides und wirksames Risikomanagement auch in Bezug auf Nachhaltigkeitsrisiken dadurch, dass übermäßige Risikobereitschaft im Rahmen der Investitionsprozesse nicht gefördert werden.

Die Gesellschaft hat einen Vergütungsausschuss eingerichtet. Die jährliche Überprüfung des Vergütungssystems durch den Vergütungsausschuss hat ergeben, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme von Kapitalverwaltungsgesellschaften eingehalten wurden und das Vergütungssystem angemessen ausgestaltet ist. Es konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden. Es gab keine wesentlichen Änderungen an der festgelegten Vergütungspolitik im abgelaufenen Geschäftsjahr.

VI. Angaben zu wesentlichen Änderungen gem. § 101 Abs. 3 KAGB

Wesentliche Änderungen der gemäß § 101 Abs. 3 Nr. 3 KAGB zur Verfügung zu stellenden Informationen im Geschäftsjahr. n.a.

VII. Zusätzliche Informationen

Prozentualer Anteil der schwer liquidierbaren Vermögensgegenstände
gem. § 300 Abs. 1 Nr.1 KAGB

Der prozentuale Anteil der schwer liquidierbaren Vermögensgegenstände, für die besondere Regelungen gelten, liegt bei 0,0 %.

Angaben zu neuen Regelungen zum Liquiditätsmanagement gem. § 300 Abs. 1 Nr. 2 KAGB

Im abgelaufenen Berichtszeitraum wurden keine neuen Regelungen zum Liquiditätsmanagement für das Sondervermögen getroffen.

Angaben zum Risikoprofil gem. § 300 Abs. 1 Nr. 3 KAGB

Das Sondervermögen wird mit der Risikoausrichtung Core verwaltet und verfolgt eine renditeorientierte Anlagepolitik. Das Risikomanagementsystem für das Sondervermögen umfasst die fortlaufende Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung der wesentlichen Risiken. Wesentliche Risiken, denen das Sondervermögen ausgesetzt ist, sind Adressausfallrisiken, Zinsänderungsrisiken, Währungsrisiken, Liquiditätsrisiken, Marktpreisrisiken sowie operationelle Risiken. Aufgrund der strategischen Ausrichtung des Sondervermögens auf Wohnimmobilieninvestments ergeben sich zudem insbesondere auch Konzentrationsrisiken. Zur Steuerung der Risiken ist ein dem Risikoprofil des Sondervermögens adäquates Limitsystem eingerichtet, das laufend überwacht wird.

Risikoprofil 1 Core

Angaben zur Änderung des maximalen Umfangs des Leverage gem. § 300 Abs. 2 Nr. 1 KAGB

Im Berichtsjahr wurde der für das Sondervermögen eingesetzte maximale Umfang des Leverage nicht geändert.

Leverage-Umfang nach Bruttomethode bezüglich ursprünglich festgelegtem Höchstmaß 2,99
Tatsächlicher Leverage-Umfang nach Bruttomethode 1,13
Leverage-Umfang nach Commitmentmethode bezüglich ursprünglich festgelegtem Höchstmaß 2,99
Tatsächlicher Leverage-Umfang nach Commitmentmethode 1,13
Entspricht der INREV-Stilklassifizierung „Core“ gemäß Appendix 5.1 der INREV Guidelines vom November 2008 mit Update im Oktober 2012.

Regelmäßige Informationen zu den in Artikel 8 Absätze 1, 2 und 2a der Verordnung (EU) 2019/​2088 und Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2020/​852 genannten Finanzprodukten (Sonstige Information, nicht vom Prüfungsurteil umfasst)

Name des Produkts: Catella Wohnen Europa Unternehmenskennung (LEI-Code): 529900UUC8LYVNQN2840

 

Eine nachhaltige Investition ist eine Investition in eine Wirtschaftstätigkeit, die zur Erreichung eines Umweltziels oder sozialen Ziels beiträgt, vorausgesetzt, dass diese Investition keine Umweltziele oder sozialen Ziele erheblich beeinträchtigt und die Unternehmen, in die investiert wird, Verfahrensweisen einer guten Unternehmensführung anwenden.

 

Die EU-Taxonomie ist ein Klassifikationssystem, das in der Verordnung (EU) 2020/​852 festgelegt ist und ein Verzeichnis von ökologisch nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten enthält. Diese Verordnung umfasst kein Verzeichnis der sozial nachhaltigen Wirtschaftstätigkeiten. Nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel könnten taxonomiekonform sein oder nicht.

 

Ökologische und/​oder soziale Merkmale

Wurden mit diesem Finanzprodukt nachhaltige Investitionen angestrebt?
[ ] Ja [X] Nein
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel getätigt: _​% [ ] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben und obwohl keine nachhaltigen Investitionen angestrebt wurden, enthielt es _​% an nachhaltigen Investitionen
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [ ] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[ ] in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind [ ] mit einem Umweltziel in Wirtschaftstätigkeiten, die nach der EU-Taxonomie nicht als ökologisch nachhaltig einzustufen sind
[ ] Es wurden damit nachhaltige Investitionen mit einem sozialen Ziel getätigt: _​% [ ] mit einem sozialen Ziel
[X] Es wurden damit ökologische/​soziale Merkmale beworben, aber keine nachhaltigen Investitionen getätigt.

 

Inwieweit wurden die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen und/​oder sozialen Merkmale erfüllt?

Mit Nachhaltigkeitsindikatoren wird gemessen, inwieweit die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht werden.

 

Die Gesellschaft berücksichtigt im Rahmen der Anlagestrategie bei Investitionsentscheidungen in Bezug auf Immobilien ein Merkmal aus dem Bereich Ökologie und stellt sicher, dass fortlaufend mindestens 60 % (Zielvorgabe vor 2030 nicht verpflichtend) des Gesamtwertes aller Immobilien des Sondervermögens in Immobilien investiert werden, welche das von der Gesellschaft für das Sondervermögen festgelegte ökologische Merkmal, wie nachfolgend dargestellt, erfüllen. Jedes Immobilieninvestment des Sondervermögens wird dazu einer entsprechenden Prüfung unterzogen. Diese erfasst sowohl das Bestandsportfolio im Zeitpunkt der Einstufung nach Art. 8 Offenlegungsverordnung als auch alle künftig zu erwerbenden Immobilien, die sodann einer initialen und einer laufenden Prüfung unterzogen werden.
Für das Sondervermögen wird das ökologische Merkmal der Reduktion von CO2-Emissionen sowie daneben auch der Reduzierung weiterer Emissionen u.a. von Methan, Lachgas, Fluorkohlenwasserstoffe, perfluorierte Kohlenwasserstoffe, Schwefelhexafluorid und Stickstoff Trifluorid, gemeinsam auch „CO2-Äquivalente“ („ CO2e “), das zu dem EU-Umweltziel des Klimaschutzes beiträgt, in dem Anlage- und Verwaltungsprozess berücksichtigt. Dabei werden mit der Berücksichtigung des ökologischen Merkmals für das Sondervermögen folgende UN-Nachhaltigkeitsziele („Sustainable Development Goals“, kurz „ SDG “) verfolgt:

SDG 7: „Bezahlbare und saubere Energie“

SDG 13: „Maßnahmen zum Klimaschutz

Die Gesellschaft berücksichtigt für das Sondervermögen im Rahmen der Anlagestrategie ein ökologisches Merkmal, um eine Reduzierung der durch die Immobilien verursachten CO2-Äquivalente zu erreichen und so zu den internationalen Klimazielen des Pariser Klimaabkommens beizutragen.
Konkret ist eine Reduzierung erreicht, wenn die Emissionen der CO2-Äquivalenten einer Immobilie, gemessen in CO2e kg/​m²/​p.a., d.h. den Emissionen von CO2e in Kilogramm pro Quadratmeter pro Jahr, in Einklang mit den von CRREM veröffentlichten jeweiligen landes- und nutzungsklassenspezifischen Zielpfaden zur systematischen Reduzierung von CO2e-Emissionen (<2°C Ziel, „ CRREM Zielpfad “) stehen.
Für das Sondervermögen ist jeweils der landes- und nutzungsklassenspezifisch anwendbare Dekarbonisierungszielpfad relevant, der als Klimaziel die Begrenzung der globalen Erwärmung gegenüber dem vorindustriellen Niveau bis zum Jahr 2050 auf weniger als 2 Grad Celsius verfolgt. Der Dekarbonisierungszielpfad verfolgt das übergeordnete Ziel der Herstellung von Vergleichbarkeit bzgl. der CO2e-Emissionen einer Immobilie mit den definierten Grenzwerten.
Ab dem Jahr 2030 müssen die Immobilien des Sondervermögens, die unter die Investitionsquote von 60 % des Gesamtwertes aller Immobilien des Sondervermögens fallen, verbindlich auf dem CRREM-Zielpfad (< 2,0 Grad-Ziel bis 2050) liegen, d.h. die Werte müssen mindestens dem Dekarbonisierungszielpfad entsprechen oder darunter liegen. Bis zum Jahr 2030 („CRREM-Übergangsphase“) erfolgt die Berichterstattung über die entsprechende Entwicklung der betroffenen Immobilien des Sondervermögens einmal pro Jahr, wobei die Zielvorgabe des Jahres 2030 noch nicht verpflichtend erreicht werden muss, vielmehr wird überprüft, welche Abweichung zwischen der Immobilie und dem im CRREM-Tool ausgewiesenen Wert in CO2e kg/​m²/​p.a. je Nutzungsklasse für das Jahr 2030 besteht.
Wie haben die Nachhaltigkeitsindikatoren abgeschnitten?
Die Objekte des Catella Wohnen Europas emittierten durchschnittlich 60,5 kg CO2e /​m²/​p.a. Zum Stichtag erfüllen 15 von insgesamt 49 Immobilien (ausgenommen zweier Projektentwicklungen) des Sondervermögens bzw. 70,8 % (verkehrswertgewichtet) die CRREM Vorgaben (<2°C CRREM Zielpfad). Die Ermittlung der CO2 Emissionen erfolgt mittels einer zentralen Datenplattform durch Verwendung von Verbrauchs- oder Energieausweisdaten der jeweiligen Objekte. Nicht vorhandene oder nicht nachvollziehbare Daten werden mit Hilfe eines externen Datenanbieters durch „Proxy“-Werte (Schätzwerte) ersetzt. Diese verwendeten Schätzwerte des externen Dienstleisters basieren auf konservativen Marktdurchschnittsdaten, welche einen dementsprechenden Einfluss auf die Ergebnisse haben. Zukünftig soll weiter an der Datenqualität gearbeitet werden. Die verwendeten Schätzwerte sollen nach und nach durch Energieausweisdaten oder Verbrauchswerte ersetzt werden, um die Qualität der Ergebnisse noch weiter zu steigern und aussagekräftige Entscheidungen daraus zu ziehen.
… und wie im Vergleich zu vorangegangen Zeiträumen?
Vor dem Hintergrund der Aufnahme der Investitionsquote von 60 % in die Anlagebedingungen zum 1. Januar 2023 und des unzureichenden Datenumfangs und -qualität zum Zeitpunkt der Erstellung des Vorjahresberichts, wurde im Vorjahr auf einen Ausweis des Nachhaltigkeitsindikators verzichtet.

In der EU-Taxonomie ist der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ festgelegt, nach dem taxonomiekonforme Investitionen die Ziele der EU-Taxonomie nicht erheblich beeinträchtigen dürfen, und es sind spezifische Unionskriterien beigefügt.

Der Grundsatz „Vermeidung erheblicher Beeinträchtigungen“ findet nur bei denjenigen dem Finanzprodukt zugrunde liegenden Investitionen Anwendung, die die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten berücksichtigen. Die dem verbleibenden Teil dieses Finanzprodukts zugrunde liegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Alle anderen nachhaltigen Investitionen dürfen ökologische oder soziale Ziele ebenfalls nicht erheblich beeinträchtigen.

 

Wie wurden bei diesem Finanzprodukt die wichtigsten nachteiligen Auswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren berücksichtigt?

Mögliche nachteilige Nachhaltigkeitsauswirkungen auf Nachhaltigkeitsfaktoren wurden anhand von sog. Nachhaltigkeitsindikatoren ermittelt und gemessen. Hierbei zog die Gesellschaft die Indikatoren (i) fossile Brennstoffe, (ii) Energieineffizienz sowie (iii) Abfall heran.
(i) Engagement in fossilen Brennstoffen
Bei dem Indikator „fossile Brennstoffe“ ermittelte die Gesellschaft den Anteil der Investitionen des Sondervermögens in Immobilien bezogen auf den Verkehrswert, die im Zusammenhang mit der Gewinnung, der Lagerung, dem Transport oder der Herstellung von fossilen Brennstoffen stehen. Erfasst wurden die vorstehenden Tätigkeiten, wenn sie dem Verbrauch der fossilen Brennstoffe durch Dritte außerhalb der Immobilie dienten, z.B. Tankstellen oder Öllagerstätten von Kfz-Werkstätten.
Nicht erfasst wurden dagegen Fälle des reinen Eigenbedarfs bezogen auf die jeweilige Immobilie, z.B. der Verbrauch von fossilen Brennstoffen für die Versorgung des Gebäudes mit Wärme oder die Lagerung von fossilen Brennstoffen aus Gründen des Eigenbedarfs (z.B. Ölheizung, Vorrat für Notstromaggregat).
Abgestellt wurde ausschließlich auf die konkrete Nutzung der jeweiligen Immobilie. Nicht berücksichtigt wurden die Sektoren, in denen die einzelnen (gewerblichen) Mieter tätig sind (z.B. Verwaltungsgebäude von Erdgas-Unternehmen), soweit hierdurch nicht fossile Brennstoffe in der Immobilie selbst gelagert, bearbeitet etc. wurden.
Zur Bewertung dieser Kategorie ermittelte die Gesellschaft anhand der Objektunterlagen auf Flächenbasis den Anteil der Investitionen in Immobilien bezogen auf den Verkehrswert, die mit der Förderung, Lagerung, dem Transport oder der Herstellung von fossilen Brennstoffen zu tun haben.
Im Berichtszeitraum wurden keine Investitionen in Immobilien getätigt, die im Zusammenhang mit der Gewinnung, der Lagerung, dem Transport oder der Herstellung von fossilen Brennstoffen stehen. Im Berichtszeitraum (Durchschnitt aus den Quartalswerten 30. September, 31. Dezember, 31. März und 30. Juni) beträgt der Anteil von Immobilien (Coverage-Ratio: 99,7 %), die im Zusammenhang mit der Gewinnung, der Lagerung, dem Transport oder der Herstellung von fossilen Brennstoffen stehen, 0 % der Investitionen des Sondervermögens.
(ii) Engagement in Immobilien mit schlechter Energieeffizienz
Bei dem Indikator „Energieeffizienz“ betrachtete die Gesellschaft den Anteil der Investments in Immobilien bezogen auf den Verkehrswert für das Sondervermögen in energieineffiziente Immobilien.
Unter energieineffiziente Immobilien fallen solche Immobilien, die – sofern vor dem 31.12.2020 errichtet – einen Energieausweis mit einer Energieeffizienzklasse von „C“ oder schlechter aufweisen bzw. – sofern nach dem 31.12.2020 errichtet – deren Primärenergiebedarf nicht den Vorgaben an ein Niedrigstenergiegebäude genügt. Maßgeblich sind insoweit jeweils die aktuell geltenden nationalen gesetzlichen Vorgaben. Da es nicht in jedem Land eine Definition für Niedrigstenergiegebäude gibt, wird derzeit untersucht, inwiefern hier Näherungswerte oder Annahmen verwendet werden können. Die Gesellschaft bemüht sich, die Datengrundlage zu aktualisieren und zu vervollständigen, um belastbare Angaben zu dieser Vorgabe machen zu können.
Zur Bewertung dieses Indikators sind insbesondere bei Wohnobjekten die Energieausweise der jeweiligen Objekte heranzuziehen. Dies gilt gleichermaßen für Bestandsimmobilien sowie für den Erwerb weiterer Immobilien. Für die zum Stichtag im Bestand befindlichen Immobilien waren im abgelaufenen Geschäftsjahr alle Energieausweise vorhanden, mit Ausnahme von Immobilien, welche unter Denkmalschutz stehen.
Bei Gewerbeobjekten bzw. gewerblich genutzten Flächen wurde ebenfalls auf die Energieeffizienzklasse gemäß der Energieausweise bzw. auf den Primärenergiebedarf abgestellt.
Im Berichtszeitraum wurden keine Investitionen in Immobilien mit schlechter Energieeffizienz getätigt. Im Berichtszeitraum (Durchschnitt aus den Quartalswerten 30. September, 31. Dezember, 31. März und 30. Juni) beträgt der Anteil von Immobilien mit schlechter Energieeffizienz (Coverage-Ratio: 79,1 %) 33,6 % der Investitionen des Sondervermögens.
(iii) Abfallerzeugung im Betrieb
Bei dem Indikator „Abfall“ wurde der Anteil der Investition in Immobilien bezogen auf den Verkehrswert, die nicht mit Einrichtungen zur Abfallsortierung ausgestattet sind und für die kein Abfallverwertungs- oder Recyclingvertrag geschlossen wurde, betrachtet.
Die Gesellschaft erfasste hierzu die Verkehrswerte der für das Sondervermögen gehaltenen Immobilien, die nicht mit Anlagen zur Mülltrennung ausgestattet und nicht von einem Abfallverwertungs- oder Abfallaufbereitungsvertrag umfasst waren.
Im Berichtszeitraum wurden keine Investitionen in Immobilien, die nicht mit Einrichtungen zur Abfallentsorgung bzw. einem Abfallverwertungs- oder Recyclingvertrag ausgestattet waren, getätigt. Im Berichtszeitraum (Durchschnitt aus den Quartalswerten 30. September, 31. Dezember, 31. März und 30. Juni) beträgt der Anteil von Immobilien, welche mit keinem Abfallverwertungs- oder Recyclingvertrag ausgestattet sind (Coverage-Ratio: 99,0 %), 0 % der Investitionen des Sondervermögens.

 

Welche sind die Hauptinvestitionen dieses Finanzprodukts?

Die Berechnung der Hauptinvestitionen erfolgt als Durchschnitt auf vier Stichtage im Jahr (30. September, 31. Dezember, 31. März und 30. Juni). Die Ermittlung der Summe der Vermögenswerte erfolgt im Rahmen einer Durchschau der Objektgesellschaften.

 

Die Liste umfasst die folgenden Investitionen, auf die der größte Anteil der im Bezugszeitraum getätigten Investitionen des Finanzprodukts entfiel:01.07.2023 – 30.06.2024

 

Größte Investitionen Sektor In % der
Vermögenswerte
Land
Kopenhagen, Alliancevej 14-36 Immobiliensektor 5,00% Dänemark
Berlin, Pestalozzistraße 5-8 Immobiliensektor 4,85% Deutschland
Aarhus, Gøteborg Allé 7 C-V Immobiliensektor 3,79% Dänemark
Valencia, Carrer De Fausti Valentin i Torrejon 1 Immobiliensektor 3,36% Spanien
Berlin, Marchwitzastraße 29 Immobiliensektor 2,96% Deutschland
Aarhus, Lokesvej 9c-d,9f-g, Immobiliensektor 2,90% Dänemark
Kopenhagen, Robert Jacobsens Vej 63-65 Immobiliensektor 2,84% Dänemark
Landesbank Baden-Württemberg AöR Liquiditätsanlagen 2,79% Deutschland
Dortmund, Rheinlanddamm 211 Immobiliensektor 2,72% Deutschland
Rotterdam, Michelangelostraat 2-8,14-40 Immobiliensektor 2,39% Niederlande
Berlin, Hasenheide 74,74a,74b Immobiliensektor 2,25% Deutschland
DKM Darlehnskasse Münster eG Liquiditätsanlagen 2,23% Deutschland
Soborg, Gyngemose Parkvej 2A-F Immobiliensektor 2,04% Dänemark
Wien, Laaer Wald 1 Liquiditätsanlagen 2,03% Österreich
Sparkasse Hanau AöR Liquiditätsanlagen 1,67% Deutschland

 

Wie hoch war der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen?

Die Vermögensallokation gibt den jeweiligen Anteil der Investitionen in bestimmte Vermögenswerte an.

 

Wie sah die Vermögensallokation aus?
Zur konsistenten Berechnung der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen, erfolgt die Darstellung der Vermögensallokation zum 30. Juni 2024 abweichend zum Vorjahr im Rahmen einer Durchschau durch die Immobilien-Objektgesellschaften (Beteiligungen).
in EUR in % der Vermögenswerte
Fondsebene:
Immobilien 505.354.574,01 25,7%
Liquiditätsanlagen 252.373.931,60 12,8%
Sonstige Vermögensgegenstände 125.107.910,89 6,4%
Beteiligungsebene:
Immobilien 1.016.843.858,19 51,7%
Liquiditätsanlagen 18.444.222,58 0,9%
Sonstige Vermögensgegenstände 49.354.462,17 2,5%
Summe der Vermögensgegenstände 1.967.478.959,44 100,00%
Im Berichtszeitraum erfüllen 54,8 % der Investitionen das ökologische Merkmal Reduzierung von CO2e-Emissionen (<2°C Ziel, CRREM Zielpfad). Dieser Wert berechnet sich aus dem Immobilienvermögen (direkt und über Beteiligungen gehalten) in Höhe von 77,4 % und dem Anteil der Immobilieninvestitionen, die auf dem CRREM Zielpfad liegen, in Höhe von 70,8 % (vgl. #1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale in nachfolgender Grafik).

#1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen des Finanzprodukts, die zur Erreichung der beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale getätigt wurden.

#2 Andere Investitionen umfasst die übrigen Investitionen des Finanzprodukts, die weder auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind noch als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

Die Kategorie #1 Ausgerichtet auf ökologische oder soziale Merkmale umfasst folgende Unterkategorien:

– Die Unterkategorie #1A Nachhaltige Investitionen umfasst nachhaltige Investitionen mit ökologischen oder sozialen Zielen.

– Die Unterkategorie #1B Andere ökologische oder soziale Merkmale umfasst Investitionen, die auf ökologische oder soziale Merkmale ausgerichtet sind, aber nicht als nachhaltige Investitionen eingestuft werden.

In welchen Wirtschaftssektoren wurden die Investitionen getätigt?
Alle nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen wurden in Immobilien getätigt.
Im Berichtszeitraum wurden keine Einkünfte aus der Exploration, dem Abbau, der Förderung, der Herstellung, der Verarbeitung, der Lagerung, der Raffination oder dem Vertrieb einschließlich Transport, Lagerung und Handel von fossilen Brennstoffen gemäß der Begriffsbestimmung in Artikel 2 Nr. 62 der Verordnung (EU) 2018/​1999 des Europäischen Parlaments und des Rates erzielt.

 

Mit Blick auf die EU-Taxonomiekonformität umfassen die Kriterien für fossiles Gas die Begrenzung der Emissionen und die Umstellung auf voll erneuerbare Energie oder CO 2-arme Kraftstoffe bis Ende 2035. Die Kriterien für Kernenergie beinhalten umfassende Sicherheits- und Abfallentsorgungsvorschriften.

 

Wurde mit dem Finanzprodukt in EU-taxonomiekonforme Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas und/​oder Kernenergie investiert? 1
[ ] Ja:
[ ] In fossiles Gas [ ] In Kernenergie
[X] Nein

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Tätigkeiten im Bereich fossiles Gas und/​oder Kernenergie sind nur dann EU-taxonomiekonform, wenn sie zur Eindämmung des Klimawandels („Klimaschutz“) beitragen und kein Ziel der EU-Taxonomie erheblich beeinträchtigen – siehe Erläuterung am linken Rand. Die vollständigen Kriterien für EU-taxonomiekonforme Wirtschaftstätigkeiten im Bereich fossiles Gas und Kernenergie sind in der Delegierten Verordnung (EU) 2022/​1214 der Kommission festgelegt.

 

Taxonomiekonforme Tätigkeiten, ausgedrückt durch den Anteil der:
– Umsatzerlöse , die den Anteil der Einnahmen aus umweltfreundlichen Aktivitäten der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln
– Investitionsausgaben (CapEx), die die umweltfreundlichen Investitionen der Unternehmen, in die investiert wird, aufzeigen, z.B. für den Übergang zu einer grünen Wirtschaft
– Betriebsausgaben (OpEx), die die umweltfreundlichen betrieblichen Aktivitäten der Unternehmen, in die investiert wird, widerspiegeln

 

Die nachstehenden Grafiken zeigen den Mindestprozentsatz der EU-taxonomiekonformen Investitionen in Grün. Da es keine geeignete Methode zur Bestimmung der Taxonomiekonformität von Staatsanleihen* gibt, zeigt die erste Grafik die Taxonomiekonformität in Bezug auf alle Investitionen des Finanzprodukts einschließlich der Staatsanleihen, während die zweite Grafik die Taxonomiekonformität nur in Bezug auf die Investitionen des Finanzprodukts zeigt, die keine Staatsanleihen umfassen.

 

 

*Für die Zwecke dieser Grafiken umfasst der Begriff „Staatsanleihen“ alle Risikopositionen gegenüber Staaten.

 

sind nachhaltige Investitionen mit einem Umweltziel, die die Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftstätigkeiten gemäß der Verordnung (EU) 2020/​852 nicht berücksichtigen.

 

Wie hoch war der Anteil der nicht mit der EU-Taxonomie konformen nachhaltigen Investitionen mit einem Umweltziel?
Für das Sondervermögen wurden keine nachhaltigen Investitionen im Sinne der Offenlegungsverordnung und/​oder der EU-Taxonomie getätigt bzw. berechnet.
Wie hoch war der Anteil der sozial nachhaltigen Investitionen?
Für das Sondervermögen wurden keine nachhaltigen Investitionen für das Sondervermögen getätigt bzw. berechnet. Der Anteil sozial nachhaltiger Investitionen betrug daher 0 %.
Welche Investitionen fielen unter „Andere Investitionen“, welcher Anlagezweck wurde mit ihnen verfolgt und gab es einen ökologischen oder sozialen Mindestschutz?
22,6 % der Summe der Vermögensgegenstände war in Liquiditätsanlagen und sonstige Vermögensgegenstände angelegt. Hierbei wurde weder ein bestimmter Anlagezweck verfolgt noch bestand ein ökologischer und sozialer Mindestschutz.
22,6 % war in Immobilien investiert, die im Berichtszeitraum nicht die Anforderungen an das festgelegte ökologische Merkmal erfüllten.

 

Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/​oder sozialen Merkmale ergriffen?

Neuerwerb /​ Ankäufe
Bereits während des Ankaufsprozesses investiert die Gesellschaft in Analysen, die im Rahmen einer ESG-Due Diligence spezifisch auf Verbesserungsmöglichkeiten der Energieeffizienz abstellen, um so eine zukünftige Reduzierung von Energieverbräuchen zu ermöglichen.
Modernisierungsmaßnahmen
Die Einhaltung ökologischer und oder sozialer Merkmale des Fonds wurde über die Berücksichtigung von Nachhaltigkeitsindikatoren in der Anlagestrategie erreicht, zum Beispiel durch Anwendung eines systematischen Nachhaltigkeitsansatzes. das beinhaltet unter anderem Auswahl Bewirtschaftung Immobilien ökologischen sozialen Merkmalen Maßnahmen zur Reduktion CO2-Emissionen Fonds.
In Ergänzung hierzu verwendet die Gesellschaft eine eigens von der Gesellschaft entwickelte ESG-Roadmap. Diese zielt darauf ab, die Immobilien des Fonds hinsichtlich ihrer ökologischen Performance im Sinne der Energieeffizienz zu überwachen. Mit diesem Tool werden darauf basierend Handlungsmaßnahmen identifiziert, die eine zukünftige Reduzierung von Energieverbräuchen ermöglichen können.
Im Bezugszeitraum wurden mehrere Maßnahmen ergriffen, um die ökologischen und sozialen Merkmale zu erfüllen. Unsere Klimastrategie ist in 3 Kategorien geteilt:
1. Substitutionsvorteile
Wenn es erforderlich ist, Komponenten eines Gebäudes zu ersetzen, wie z.B. Fenster oder Heizungssysteme, analysieren wir, wie diese Maßnahmen die Qualität des Gebäudes und seine Energiebilanz verbessern können. Dies umfasst:

Bewertung der aktuellen Effizienz: Untersuchung des derzeitigen Zustands und der Leistung der vorhandenen Komponenten.

Ermittlung der besten verfügbaren Technologien und Lösungen: Identifikation und Implementierung modernster Technologien, die die Energieeffizienz und CO2 Ersparnisse maximieren und gleichzeitig die Lebensqualität und den Komfort für die Nutzer des Gebäudes verbessern.

2. Fokus auf positive NPV-Maßnahmen (Nettobarwert)
Wir priorisieren Maßnahmen, die entweder unser Einkommen steigern oder unsere Betriebskosten senken. Dies bedeutet:

Überprüfung auf Nettobarwert: Jede Investition wird auf ihren Nettobarwert hin überprüft, um sicherzustellen, dass sie sowohl kurzfristig als auch langfristig finanzielle Vorteile neben den Klimaschutzvorteilen bringt.

Identifikation wirtschaftlich sinnvoller Maßnahmen: Maßnahmen werden ausgewählt und umgesetzt, die nicht nur zur Energieeffizienz beitragen, sondern auch wirtschaftlich sinnvoll sind.

3. Kosteneffiziente Maßnahmen
Die kosteneffizientesten Maßnahmen, die Teil unseres täglichen Geschäfts sind, umfassen unter anderem:

Austausch von Beleuchtungssystemen zu LED: LEDs sind energieeffizienter und langlebiger als herkömmliche Beleuchtungssysteme.

Installation von Bewegungsmeldern: Diese reduzieren den Energieverbrauch, indem sie die Beleuchtung nur bei Bedarf aktivieren.

Einsatz von intelligenten Zählern: Smart Metering ermöglicht eine genaue Überwachung und Steuerung des Energieverbrauchs, was zu weiteren Einsparungen führt.

Diese Maßnahmen bieten erhebliche CO2-Einsparungen bei moderaten Kosten und tragen erheblich zur Verbesserung der Energieeffizienz bei.

Durch diese Ansätze verbessern wir nicht nur die Nachhaltigkeit unserer Immobilien und das Wohlbefinden unserer Mieter, sondern steigern auch deren wirtschaftlichen Wert und sichern langfristig stabile Erträge.

 

Wie hat dieses Finanzprodukt im Vergleich zum bestimmten Referenzwert abgeschnitten?

Für das Sondervermögen wurde kein Referenzwert festgelegt.

 

Bei den Referenzwerten handelt es sich um Indizes, mit denen gemessen wird, ob das Finanzprodukt die beworbenen ökologischen oder sozialen Merkmale erreicht.

 

 

 

München, 23. September 2024

Catella Real Estate AG

 

Andreas Wesner Dr. Bernd Thalmeier
Vorstandssprecher Vorstand

VERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERS

An die Catella Real Estate AG, München

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht des Sondervermögens Catella Wohnen Europa – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1.Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 30. Juni 2024, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1.Juli 2023 bis zum 30. Juni 2024 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Die im Abschnitt „Sonstige Informationen“ unseres Vermerks genannten Bestandteile des Jahresberichts haben wir in Einklang mit den deutschen gesetzlichen Vorschriften bei der Bildung unseres Prüfungsurteils zum Jahresbericht nicht berücksichtigt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht erstreckt sich nicht auf den Inhalt der im Abschnitt „Sonstige Informationen“ genannten Bestandteile des Jahresberichts.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Catella Real Estate AG unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht zu dienen.

Sonstige Informationen

Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die folgenden Bestandteile des Jahresberichts:

die im Jahresbericht enthaltenen und als nicht vom Prüfungsurteil zum Jahresbericht umfasst gekennzeichneten Angaben.

Unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht erstreckt sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir in diesem Vermerk weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.

Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die oben genannten sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen

wesentliche Unstimmigkeiten zu den vom Prüfungsurteil umfassten Bestandteilen des Jahresberichts oder zu unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder

anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht

Die gesetzlichen Vertreter der Catella Real Estate AG sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts, der den Vorschriften des deutschen KAGB in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Sondervermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet u.a., dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts die Fortführung des Sondervermögens durch die Catella Real Estate AG zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Catella Real Estate AG abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der Catella Real Estate AG bei der Aufstellung des Jahresberichts angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die Catella Real Estate AG aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die Catella Real Estate AG nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts insgesamt, einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen u.a. den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

 

München, den 23. September 2024

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

gez. Griesbeck
Wirtschaftsprüfer

gez. von Bonhorst
Wirtschaftsprüfer

Übersicht Renditen, Bewertung, Vermietung (Sonstige Information, nicht vom Prüfungsurteil umfasst)

Renditen

Renditekennzahlen 1
in %
I. Immobilien Bruttoertrag 2 Bewirtschaftungsaufwand 2 Nettoertrag 2 Wertänderungen 2 Ertragsteuern 2 latente Steuern 2 Ergebnis vor Darlehensaufwand 2 Ergebnis nach Darlehens-
aufwand in Währung 3
Währungsänderungen 3 Gesamtergebnis in Fondswährung 3 II. Liquidität 4 III. Ergebnis gesamter Fonds vor Fondskosten 5 Ergebnis gesamter Fonds nach Fondskosten (BVI-Methode)
direkt gehalten
Deutschland 4,4 -0,8 3,6 -5,3 -0,1 0,1 -1,7 -3,3 0,0 -3,3 3,5
Frankreich 5,0 -0,7 4,3 -2,3 -0,6 0,1 1,6 1,7 0,0 1,7 1,6
Luxemburg 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 2,6
Gesamt direkt gehalten 4,5 -0,8 3,7 -4,8 -0,2 0,1 -1,1 -2,2 0,4 -1,8 3,5
indirekt gehalten
Deutschland 5,0 -2,0 3,0 -2,0 -0,2 -0,3 0,6 0,2 0,0 0,2 1,3
Dänemark 3,9 -1,4 2,5 -7,7 -0,3 1,7 -3,8 -6,2 -0,1 -6,3 0,1
Finnland 4,9 -1,9 3,0 -12,7 0,0 0,0 -9,7 -14,2 0,0 -14,2 0,0
Niederlande 5,0 -1,2 3,7 1,1 -0,2 -0,4 4,3 5,1 0,0 5,1 0,9
Polen 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 -0,0
Spanien 5,0 -1,7 3,2 -0,6 0,0 -0,2 2,5 2,4 0,0 2,4 0,3
Österreich 2,8 -0,7 2,2 -10,0 -0,0 0,3 -7,5 -14,2 0,0 -14,2 0,0
Gesamt indirekt gehalten 4,3 -1,4 2,9 -5,5 -0,1 0,6 -2,1 -3,3 0,1 -3,2 0,3
Gesamt direkt und indirekt 4,4 -1,2 3,2 -5,3 -0,2 0,5 -1,8 -3,0 0,2 -2,8 3,2 -1,5 -2,6
1 Die jeweilige historische Wertentwicklung des Sondervermögens ermöglicht keine Prognose für die zukünftige Wertentwicklung.
2 Bezogen auf das durchschnittliche direkt bzw. indirekt gehaltene Immobilienvermögen im jeweiligen Land im Zeitraum 30.06.2023 bis 30.06.2024
3 Bezogen auf das durchschnittliche direkt bzw. indirekt gehaltene eigenkapitalfinanzierte Immobilienvermögen des Fonds im Zeitraum 30.06.2023 bis 30.06.2024
4 Bezogen auf das durchschnittliche Liquiditätsvermögen des Fonds im Zeitraum 30.06.2023 bis 30.06.2024
5 Bezogen auf das durchschnittliche Liquiditäts- und eigenkapitalfinanzierte Immobilienvermögen des Fonds im Zeitraum 30.06.2023 bis 30.06.2024

Übersicht Renditen, Bewertung, Vermietung

Renditen

Kapitalinformationen
(Durchschnittszahlen in TEUR)
Direkt gehaltene Immobilien Über
Beteiligungen
gehaltene
Immobilien
Immobilien gesamt Liquidität Kreditvolumen Fonds-
vermögen (netto)
direkt gehalten
Deutschland 399.054 399.054 269.592 115.574
Frankreich 92.928 92.928 1.230 18.225
Luxemburg 2.981
Niederlande -3
Polen 3
Gesamt direkt gehalten 491.983 491.983 273.803 133.799
indirekt gehalten
Deutschland 14.425 14.425 737 4.000
Dänemark 425.467 425.467 4.878 148.238
Finnland 93.421 93.421 1.545 24.900
Niederlande 141.838 141.838 5.143 29.826
Polen 522
Spanien 250.393 250.393 5.538 4.401
Österreich 117.346 117.346 4.462 46.644
Gesamt indirekt gehalten 1.042.889 1.042.889 22.825 258.009
Gesamt direkt und indirekt 491.983 1.042.889 1.534.872 296.628 391.808 1.556.008

Übersicht Renditen, Bewertung, Vermietung

Bewertung

Informationen zu
Wertänderungen
(stichtagsbezogen in TEUR)
Gutachterliche
Verkehrswerte
Portfolio
Gutachterliche
Bewertungsmieten
Portfolio
Positive
Wertänderungen
lt. Gutachten
Sonstige
positive
Wertänderungen
Negative
Wertänderungen
lt. Gutachten
Sonstige
negative
Wertänderungen
Latente Steuern Wertänderungen
lt. Gutachten
insgesamt
Sonstige
Wertänderungen
insgesamt
direkt gehalten
Deutschland 413.820 17.357 2.825 15 -20.433 -3.642 303 -17.608 -3.324
Frankreich 91.535 4.134 425 -2.400 -194 123 -1.975 -71
Gesamt direkt gehalten 505.355 21.491 3.250 15 -22.833 -3.836 425 -19.583 -3.396
indirekt gehalten
Deutschland 14.475 811 140 -170 -261 -37 -30 -298
Dänemark 409.184 18.462 878 -33.318 -476 7.375 -32.440 6.899
Luxemburg -609 -609
Spanien 244.210 12.657 2.455 -2.330 -1.680 -417 125 -2.097
Österreich 117.220 4.344 1.375 3 -12.187 -913 395 -10.812 -514
Niederlande 143.005 7.359 3.025 48 -680 -815 -598 2.345 -1.365
Finnland 88.750 5.078 120 -11.600 -406 -11.480 -406
Gesamt indirekt gehalten 1.016.844 48.711 7.993 52 -60.285 -5.161 6.719 -52.292 1.610
Gesamt direkt und indirekt 1.522.198 70.202 11.243 67 -83.119 -8.997 7.144 -71.876 -1.786

Übersicht Renditen, Bewertung, Vermietung

Vermietungsinformation

Jahresmietertrag 1 Büro/​ Health-Care Handel/​ Gastronomie Hotel Industrie (Lager, Hallen) Wohnen Freizeit/​Bildung KfZ Andere
direkt gehalten
Deutschland 2,6 1,7 0,0 0,0 90,9 1,7 2,6 0,5
Frankreich 0,0 0,0 0,0 0,0 100,0 0,0 0,0 0,0
Gesamt direkt gehalten 2,1 1,4 0,0 0,0 92,6 1,4 2,1 0,4
indirekt gehalten
Deutschland 2,1 0,0 0,0 0,0 95,6 0,0 2,3 0,0
Dänemark 0,9 0,0 0,0 0,0 97,9 0,0 1,1 0,0
Finnland 1,9 1,3 0,0 0,0 94,3 0,0 2,2 0,3
Niederlande 0,0 3,9 0,0 0,0 93,8 0,0 1,8 0,6
Spanien 0,0 2,4 0,0 0,0 96,3 0,0 0,6 0,7
Österreich 2,9 0,0 0,0 0,8 87,8 0,0 5,0 3,4
Gesamt indirekt gehalten 0,9 1,3 0,0 0,1 95,6 0,0 1,5 0,6
Gesamt direkt und indirekt 1,2 1,4 0,0 0,1 94,7 0,4 1,7 0,5
Leerstand 2 Büro/​ Health-Care Handel/​ Gastronomie Hotel Industrie (Lager, Hallen) Wohnen Freizeit/​Bildung KfZ Andere Vermietungsquote
direkt gehalten
Deutschland 0,6 0,0 0,0 0,0 3,8 0,0 0,4 0,0 95,3
Frankreich 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 100,0
Gesamt direkt gehalten 0,5 0,0 0,0 0,0 3,1 0,0 0,3 0,0 96,1
indirekt gehalten
Deutschland 0,0 0,0 0,0 0,0 11,6 0,0 0,9 0,0 87,5
Dänemark 0,3 0,0 0,0 0,0 4,4 0,0 0,2 0,0 95,1
Finnland 0,8 0,7 0,0 0,0 4,0 0,0 0,7 0,0 93,9
Niederlande 0,0 0,0 0,0 0,0 1,2 0,0 0,4 0,0 98,4
Spanien 0,0 0,1 0,0 0,0 4,1 0,0 0,3 0,0 95,5
Österreich 0,0 0,0 0,0 0,4 1,4 0,0 2,2 0,0 96,0
Gesamt indirekt gehalten 0,2 0,1 0,0 0,0 3,6 0,0 0,5 0,0 95,6
Gesamt direkt und indirekt 0,3 0,1 0,0 0,0 3,5 0,0 0,5 0,0 95,7
1 Berechnung der Jahresmieterträge auf Basis der Nettosollmieten.
2 Berechnung der Leerstände und Vermietungsquote auf Basis der Bruttosollmieten bis 30.06.2024.

Übersicht Renditen, Bewertung, Vermietung

Vermietungsinformation

Restlaufzeit der Mietverträge in % 1 unbefristet 2024 2025 2026 2027 2028 2029 2030 2031 2032 2033 2034+
direkt gehalten
Deutschland 79,4 3,6 0,2 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,1 0,0 14,8 1,9
Frankreich 0,0 0,0 0,0 0,0 20,1 26,0 20,2 0,0 13,1 0,0 20,6 0,0
Gesamt direkt gehalten 63,5 2,9 0,2 0,0 4,0 5,2 4,0 0,0 2,7 0,0 15,9 1,5
indirekt gehalten
Deutschland 2,4 97,6 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Dänemark 91,8 8,2 0,1 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Finnland 97,2 2,1 0,0 0,7 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0 0,0
Niederlande 94,5 1,0 0,0 0,0 2,2 0,4 1,3 0,5 0,0 0,0 0,0 0,1
Spanien 11,6 0,3 0,3 7,0 7,9 16,2 23,9 25,3 5,8 0,1 0,1 1,5
Österreich 5,1 0,3 1,3 3,3 2,6 6,1 4,1 0,0 0,0 0,0 43,8 33,4
Gesamt indirekt gehalten 62,6 5,0 0,2 2,2 2,6 4,8 6,8 6,7 1,5 0,0 4,0 3,4
Gesamt direkt und indirekt 62,9 4,4 0,2 1,5 3,1 5,0 6,0 4,6 1,9 0,0 7,7 2,8
1 Mietverträge mit einer festen Laufzeit werden detailliert im jeweiligen Jahr und Verträge ohne feste Laufzeit aggregiert in der Spalte „unbefristet“ dargestellt.

Entwicklung der Renditen (Mehrjahresübersicht) (sonstige Informationen, nicht vom Prüfungsurteil umfasst)

Entwicklung der Renditen (Mehrjahresvergleich)1

Renditekennzahlen in % Berichtszeitraum 2023/​2024 Berichtszeitraum 2022/​2023 Berichtszeitraum 2021/​2022 Berichtszeitraum 2020/​2021
I. Immobilien
Bruttoertrag 4,4 4,2 4,5 4,6
Bewirtschaftungsaufwand -1,2 -1,4 -1,4 -1,5
Nettoertrag 3,2 2,8 3,2 3,1
Wertänderungen -5,3 0,1 5,0 1,4
Ertragsteuern -0,2 -0,3 -0,2 -0,1
latente Steuern 0,5 0,1 -1,0 -0,3
Ergebnis vor Darlehensaufwand -1,8 2,1 7,0 4,1
Ergebnis nach Darlehensaufwand in Währung -3,0 2,3 9,0 5,2
Währungsänderungen 0,2 0,1 -0,1 0,0
Gesamtergebnis in Fondswährung -2,8 2,4 8,9 5,2
II. Liquidität 3,2 0,4 -0,5 -0,5
Ergebnis gesamter Fonds nach Fondskosten 2 -2,6 1,0 5,0 2,5
Die jeweilige historische Wertentwicklung des Sondervermögens ermöglicht keine Prognose für die zukünftige Wertentwicklung
nach BVI-Methode

Steuerliche Hinweise (sonstige Informationen, nicht vom Prüfungsurteil umfasst)

Die Aussagen zu den steuerlichen Vorschriften gelten nur für Anleger, die in Deutschland unbeschränkt steuerpflichtig sind. Dem ausländischen Anleger empfehlen wir, sich vor Erwerb von Anteilen an dem Sondervermögen mit seinem Steuerberater in Verbindung zu setzen und mögliche steuerliche Konsequenzen aus dem Anteilserwerb in seinem Heimatland individuell zu klären.

Der Fonds ist als Zweckvermögen körperschaftsteuerpflichtig mit seinen inländischen Immobilienerträgen, d.h. inländischen Mieterträgen und Gewinnen aus der Veräußerung inländischer Immobilien (der Gewinn aus dem Verkauf inländischer Immobilien ist hinsichtlich der bis zum 31. Dezember 2017 entstandenen stillen Reserven steuerfrei, wenn der Zeitraum zwischen Anschaffung und der Veräußerung mehr als zehn Jahre beträgt), inländischen Beteiligungseinnahmen und sonstigen inländischen Einkünften im Sinne der beschränkten Einkommensteuerpflichtmit Ausnahme von Gewinnen aus dem Verkauf von Anteilen an Kapitalgesellschaften, deren Wert zu keinem Zeitpunkt in den 365 Tagen vor Veräußerung unmittelbar oder mittelbar zu mehr als 50% auf inländischem unbeweglichen Vermögen beruhte Der Steuersatz beträgt 15 %. Soweit die steuerpflichtigen Einkünfte im Wege des Kapitalertragsteuerabzugs erhoben werden, umfasst der Steuersatz von 15 % bereits den Solidaritätszuschlag. Der Fonds ist als Zweckvermögen grundsätzlich von der Gewerbesteuer befreit.

Die Investmenterträge werden jedoch beim Privatanleger als Einkünfte aus Kapitalvermögen der Einkommensteuer unterworfen, soweit diese zusammen mit sonstigen Kapitalerträgen den Sparer-Pauschbetrag von jährlich 1.000,- EUR (für Alleinstehende oder getrennt veranlagte Ehegatten) bzw. 2.000,- EUR (für zusammen veranlagte Ehegatten) übersteigen.

Einkünfte aus Kapitalvermögen unterliegen grundsätzlich einem Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer). Der Solidaritätszuschlag wird bei den der Abgeltungsteuer unterliegenden Einkünften aus Kapitalvermögen und bei der Körperschaftsteuer weiterhin erhoben. Zu den Einkünften aus Kapitalvermögen gehören auch die Erträge aus Investmentfonds (Investmenterträge), d.h. die Ausschüttungen des Fonds, die Vorabpauschalen und die Gewinne aus der Veräußerung der Anteile. Unter bestimmten Voraussetzungen können die Anleger einen pauschalen Teil dieser Investmenterträge steuerfrei erhalten (sog. Teilfreistellung).

Der Steuerabzug hat für den Privatanleger grundsätzlich Abgeltungswirkung (sog. Abgeltungsteuer), so dass die Einkünfte aus Kapitalvermögen regelmäßig nicht in der Einkommensteuererklärung anzugeben sind. Bei der Vornahme des Steuerabzugs werden durch die depotführende Stelle grundsätzlich bereits Verlustverrechnungen vorgenommen und aus der Direktanlage stammende ausländische Quellensteuern angerechnet. Der Abzug der tatsächlichen Werbungskosten ist ausgeschlossen.

Der Steuerabzug hat u.a. aber dann keine Abgeltungswirkung, wenn der persönliche Steuersatz geringer ist als der Abgeltungssatz von 25 %. In diesem Fall können die Einkünfte aus Kapitalvermögen in der Einkommensteuererklärung angegeben werden. Das Finanzamt setzt dann den niedrigeren persönlichen Steuersatz an und rechnet auf die persönliche Steuerschuld den vorgenommenen Steuerabzug an (sog. Günstigerprüfung).

Sofern Einkünfte aus Kapitalvermögen keinem Steuerabzug unterlegen haben (weil z.B. ein Gewinn aus der Veräußerung von Fondsanteilen in einem ausländischen Depot erzielt wird), sind diese in der Steuererklärung anzugeben. Im Rahmen der Veranlagung unterliegen die Einkünfte aus Kapitalvermögen dann ebenfalls dem Abgeltungssatz von 25 % oder dem niedrigeren persönlichen Steuersatz.

Sofern sich die Anteile im Betriebsvermögen befinden, werden die Erträge als Betriebseinnahmen steuerlich erfasst.

Anteile im Privatvermögen (Steuerinländer)

Ausschüttungen

Ausschüttungen des Fonds sind grundsätzlich steuerpflichtig.

Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Immobilienfonds, daher sind 60 % der Ausschüttungen steuerfrei. Die Anwendung der Immobilienteilfreistellung schließt die Anwendung der Aktienteilfreistellung aus.

Die steuerpflichtigen Ausschüttungen unterliegen i.d.R. dem Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer).

Vom Steuerabzug kann Abstand genommen werden, wenn der Anleger Steuerinländer ist und einen Freistellungsauftrag vorlegt, sofern die steuerpflichtigen Ertragsteile 1.000,- EUR bei Einzelveranlagung bzw. 2.000,- EUR bei Zusammenveranlagung von Ehegatten nicht übersteigen.
Entsprechendes gilt auch bei Vorlage einer Bescheinigung für Personen, die voraussichtlich nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden (sog. Nichtveranlagungsbescheinigung, nachfolgend „NV-Bescheinigung“).

Verwahrt der inländische Anleger die Anteile in einem inländischen Depot, so nimmt die depotführende Stelle als Zahlstelle vom Steuerabzug Abstand, wenn ihr vor dem festgelegten Ausschüttungstermin ein in ausreichender Höhe ausgestellter Freistellungsauftrag nach amtlichem Muster oder eine NV-Bescheinigung, die vom Finanzamt für die Dauer von maximal drei Jahren erteilt wird, vorgelegt wird. In diesem Fall erhält der Anleger die gesamte Ausschüttung ungekürzt gutgeschrieben.

Vorabpauschalen

Die Vorabpauschale ist der Betrag, um den die Ausschüttungen des Fonds innerhalb eines Kalenderjahrs den Basisertrag für dieses Kalenderjahr unterschreiten. Der Basisertrag wird ermittelt durch Multiplikation des Rücknahmepreises des Anteils zu Beginn eines Kalenderjahrs mit 70 % des Basiszinses, der aus der langfristig erzielbaren Rendite öffentlicher Anleihen abgeleitet wird. Dabei ist auf den Zinssatz abzustellen, den die Deutsche Bundesbank anhand der Zinsstrukturdaten jeweils auf den ersten Börsentag des Jahres errechnet. Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den maßgebenden Zinssatz im Bundessteuerblatt. Der Basisertrag ist auf den Mehrbetrag begrenzt, der sich zwischen dem ersten und dem letzten im Kalenderjahr festgesetzten Rücknahmepreis zuzüglich der Ausschüttungen innerhalb des Kalenderjahrs ergibt. Im Jahr des Erwerbs der Anteile vermindert sich die Vorabpauschale um ein Zwölftel für jeden vollen Monat, der dem Monat des Erwerbs vorangeht. Die Vorabpauschale gilt am ersten Werktag des folgenden Kalenderjahres als zugeflossen.

Vorabpauschalen sind grundsätzlich steuerpflichtig.

Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Immobilienfonds, daher sind 60 % der Vorabpauschalen steuerfrei. Die Anwendung der Immobilienteilfreistellung schließt die Anwendung der Aktienteilfreistellung aus.

Die steuerpflichtigen Vorabpauschalen unterliegen i.d.R. dem Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer).

Vom Steuerabzug kann Abstand genommen werden, wenn der Anleger Steuerinländer ist und einen Freistellungsauftrag vorlegt, sofern die steuerpflichtigen Ertragsteile 1.000,- EUR bei Einzelveranlagung bzw. 2.000,- EUR bei Zusammenveranlagung von Ehegatten nicht übersteigen.
Entsprechendes gilt auch bei Vorlage einer NV-Bescheinigung für Personen, die voraussichtlich nicht zur Einkommensteuer veranlagt werden.

Verwahrt der inländische Anleger die Anteile in einem inländischen Depot, so nimmt die depotführende Stelle als Zahlstelle vom Steuerabzug Abstand, wenn ihr vor dem Zuflusszeitpunkt ein in ausreichender Höhe ausgestellter Freistellungsauftrag nach amtlichem Muster oder eine NV-Bescheinigung, die vom Finanzamt für die Dauer von maximal drei Jahren erteilt wird, vorgelegt wird. In diesem Fall wird keine Steuer abgeführt. Andernfalls hat der Anleger der inländischen depotführenden Stelle den Betrag der abzuführenden Steuer zur Verfügung zu stellen. Zu diesem Zweck darf die depotführende Stelle den Betrag der abzuführenden Steuer von einem bei ihr unterhaltenen und auf den Namen des Anlegers lautenden Kontos ohne Einwilligung des Anlegers einziehen. Soweit der Anleger nicht vor Zufluss der Vorabpauschale widerspricht, darf die depotführende Stelle auch insoweit den Betrag der abzuführenden Steuer von einem auf den Namen des Anlegers lautenden Konto einziehen, wie ein mit dem Anleger vereinbarter Kontokorrentkredit für dieses Konto nicht in Anspruch genommen wurde. Soweit der Anleger seiner Verpflichtung, den Betrag der abzuführenden Steuer der inländischen depotführenden Stelle zur Verfügung zu stellen, nicht nachkommt, hat die depotführende Stelle dies dem für sie zuständigen Finanzamt anzuzeigen. Der Anleger muss in diesem Fall die Vorabpauschale insoweit in seiner Einkommensteuererklärung angeben.

Die Deutsche Bundesbank hat auf den 2. Januar 2024 anhand der Zinsstrukturdaten einen Zinssatz von 2,29 % für Bundeswertpapiere mit jährlicher Kuponzahlung und einer Restlaufzeit von 15 Jahren errechnet. Aufgrund des positiven Basiszins wird gemäß des BMF-Schreibens vom 5. Januar 2024, BStBl. 2023 I (dort Seite 178), die Vorabpauschale für 2024 unter Anwendung des Basiszins ermittelt.

Veräußerungsgewinne auf Anlegerebene

Werden Anteile an dem Fonds nach dem 31. Dezember 2017 veräußert, unterliegt der Veräußerungsgewinn dem Abgeltungssatz von 25 %. Dies gilt sowohl für Anteile, die vor dem 1. Januar 2018 erworben wurden und die zum 31. Dezember 2017 als veräußert und zum 1. Januar 2018 wieder als angeschafft gelten, als auch für nach dem 31. Dezember 2017 erworbene Anteile.

Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Immobilienfonds, daher sind 60 % der Veräußerungsgewinne steuerfrei. Die Anwendung der Immobilienteilfreistellung schließt die Anwendung der Aktienteilfreistellung aus.

Bei Gewinnen aus dem Verkauf von Anteilen, die vor dem 1. Januar 2018 erworben wurden und die zum 31. Dezember 2017 als veräußert und zum 1. Januar 2018 wieder als angeschafft gelten, ist zu beachten, dass im Zeitpunkt der tatsächlichen Veräußerung auch die Gewinne aus der zum 31. Dezember 2017 erfolgten fiktiven Veräußerung zu versteuern sind, falls die Anteile tatsächlich nach dem 31. Dezember 2008 erworben worden sind. Wertveränderungen bei vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Anteilen, die zwischen dem Anschaffungszeitpunkt und dem 31. Dezember 2017 eingetreten sind, sind steuerfrei.

Sofern die Anteile in einem inländischen Depot verwahrt werden, nimmt die depotführende Stelle den Steuerabzug unter Berücksichtigung etwaiger Teilfreistellungen vor. Der Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag und gegebenenfalls Kirchensteuer) kann durch die Vorlage eines ausreichenden Freistellungsauftrags bzw. einer NV-Bescheinigung vermieden werden. Werden solche Anteile von einem Privatanleger mit Verlust veräußert, dann ist der Verlust – ggf. reduziert aufgrund einer Teilfreistellung – mit anderen positiven Einkünften aus Kapitalvermögen verrechenbar. Sofern die Anteile in einem inländischen Depot verwahrt werden und bei derselben depotführenden Stelle im selben Kalenderjahr positive Einkünfte aus Kapitalvermögen erzielt wurden, nimmt die depotführende Stelle die Verlustverrechnung vor.

Bei einer Veräußerung der vor dem 1. Januar 2009 erworbenen Fondsanteile nach dem 31. Dezember 2017 ist der Gewinn, der nach dem 31. Dezember 2017 entsteht, bei Privatanlegern grundsätzlich bis zu einem Betrag von 100.000 EUR steuerfrei. Dieser Freibetrag kann nur in Anspruch genommen werden, wenn diese Gewinne gegenüber dem für den Anleger zuständigen Finanzamt erklärt werden.

Bei der Ermittlung des Veräußerungsgewinns ist der Gewinn um die während der Besitzzeit angesetzten Vorabpauschalen zu mindern.

Anteile im Betriebsvermögen (Steuerinländer)

Erstattung der Körperschaftsteuer des Fonds

Ist der Anleger eine inländische Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse, die nach der Satzung, dem Stiftungsgeschäft oder der sonstigen Verfassung und nach der tatsächlichen Geschäftsführung ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen, mildtätigen oder kirchlichen Zwecken dient oder eine Stiftung des öffentlichen Rechts, die ausschließlich und unmittelbar gemeinnützigen oder mildtätigen Zwecken dient, oder eine juristische Person des öffentlichen Rechts, die ausschließlich und unmittelbar kirchlichen Zwecken dient, dann erhält er auf Antrag vom Fonds die auf der Fondsebene angefallene Körperschaftsteuer anteilig für seine Besitzzeit erstattet; dies gilt nicht, wenn die Anteile in einem wirtschaftlichen Geschäftsbetrieb gehalten werden. Dasselbe gilt für vergleichbare ausländische Anleger mit Sitz und Geschäftsleitung in einem Amts- und Beitreibungshilfe leistenden ausländischen Staat. Entsprechendes gilt, soweit die Anteile an dem Fonds im Rahmen von Altersvorsorge- oder Basisrentenverträgen gehalten werden, die nach dem Altersvorsorgeverträge-Zertifizierungsgesetz zertifiziert wurden. Die Erstattung setzt voraus, dass der Anleger seit mindestens drei Monaten vor dem Zufluss der körperschaftsteuerpflichtigen Erträge des Fonds zivilrechtlicher und wirtschaftlicher Eigentümer der Anteile ist, ohne dass eine Verpflichtung zur Übertragung der Anteile auf eine andere Person besteht. Ferner setzt die Erstattung im Hinblick auf die auf der Fondsebene angefallene Körperschaftsteuer auf deutsche Dividenden und Erträge aus deutschen eigenkapitalähnlichen Genussrechten im Wesentlichen voraus, dass deutsche Aktien und deutsche eigenkapitalähnliche Genussrechte vom Fonds als wirtschaftlichem Eigentümer ununterbrochen 45 Tage innerhalb von 45 Tagen vor und nach dem Fälligkeitszeitpunkt der Kapitalerträge gehalten wurden und in diesen 45 Tagen ununterbrochen Mindestwertänderungsrisiken i.H.v. 70 % bestanden (sog. 45-Tage-Regelung).

Entsprechendes gilt beschränkt auf die Körperschaftsteuer, die auf inländische Immobilienerträge des Fonds entfällt, wenn der Anleger eine inländische juristische Person des öffentlichen Rechts ist, soweit die Anteile nicht einem nicht von der Körperschaftsteuer befreiten Betrieb gewerblicher Art zuzurechnen sind, oder der Anleger eine von der Körperschaftsteuer befreite inländische Körperschaft, Personenvereinigung oder Vermögensmasse ist, der nicht die Körperschaftsteuer des Fonds auf sämtliche steuerpflichtigen Einkünfte zu erstatten ist.

Dem Antrag sind Nachweise über die Steuerbefreiung und ein von der depotführenden Stelle ausgestellter Investmentanteil-Bestandsnachweis beizufügen. Der Investmentanteil-Bestandsnachweis ist eine nach amtlichem Muster erstellte Bescheinigung über den Umfang der durchgehend während des Kalenderjahres vom Anleger gehaltenen Anteile sowie den Zeitpunkt und Umfang des Erwerbs und der Veräußerung von Anteilen während des Kalenderjahres. Anstelle des Investmentanteil-Bestandsnachweises tritt bei Anteilen, die an dem Fonds im Rahmen von Altersvorsorge- oder Basisrentenverträgen gehalten werden, eine Mitteilung des Anbieters eines Altersvorsorge- oder Basisrentenvertrags, aus der hervorgeht, zu welchen Zeitpunkten und in welchem Umfang Anteile erworben oder veräußert wurden. Zudem ist die o.g. 45-Tage-Regelung zu berücksichtigen.
Eine Verpflichtung des Fonds bzw. der Gesellschaft, das Erstattungsverfahren durchzuführen, besteht nicht.

Aufgrund der hohen Komplexität der Regelung erscheint die Hinzuziehung eines steuerlichen Beraters sinnvoll.

Ausschüttungen

Ausschüttungen des Fonds sind grundsätzlich einkommen- bzw. körperschaftsteuer- und gewerbesteuerpflichtig.

Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Immobilienfonds, daher sind 60 % der Ausschüttungen steuerfrei für Zwecke der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer und 30 % für Zwecke der Gewerbesteuer. Die Anwendung der Immobilienteilfreistellung schließt die Anwendung der Aktienteilfreistellung aus.

Die Ausschüttungen unterliegen i.d.R. dem Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag). Beim Steuerabzug wird die Teilfreistellung berücksichtigt.

Vorabpauschalen

Die Vorabpauschale ist der Betrag, um den die Ausschüttungen des Fonds innerhalb eines Kalenderjahrs den Basisertrag für dieses Kalenderjahr unterschreiten. Der Basisertrag wird ermittelt durch Multiplikation des Rücknahmepreises des Anteils zu Beginn eines Kalenderjahrs mit 70 % des Basiszinses, der aus der langfristig erzielbaren Rendite öffentlicher Anleihen abgeleitet wird. Dabei ist auf den Zinssatz abzustellen, den die Deutsche Bundesbank anhand der Zinsstrukturdaten jeweils auf den ersten Börsentag des Jahres errechnet. Das Bundesministerium der Finanzen veröffentlicht den maßgebenden Zinssatz im Bundessteuerblatt. Der Basisertrag ist auf den Mehrbetrag begrenzt, der sich zwischen dem ersten und dem letzten im Kalenderjahr festgesetzten Rücknahmepreis zuzüglich der Ausschüttungen innerhalb des Kalenderjahrs ergibt. Im Jahr des Erwerbs der Anteile vermindert sich die Vorabpauschale um ein Zwölftel für jeden vollen Monat, der dem Monat des Erwerbs vorangeht. Die Vorabpauschale gilt am ersten Werktag des folgenden Kalenderjahres als zugeflossen.

Vorabpauschalen sind grundsätzlich einkommen- bzw. körperschaftsteuer- und gewerbesteuerpflichtig.

Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Immobilienfonds, daher sind 60 % der Vorabpauschalen steuerfrei für Zwecke der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer und 30 % für Zwecke der Gewerbesteuer. Die Anwendung der Immobilienteilfreistellung schließt die Anwendung der Aktienteilfreistellung aus.

Die Vorabpauschalen unterliegen i.d.R. dem Steuerabzug von 25 % (zuzüglich Solidaritätszuschlag). Beim Steuerabzug wird die Teilfreistellung berücksichtigt.

Die Deutsche Bundesbank hat auf den 2. Januar 2024 anhand der Zinsstrukturdaten einen Zinssatz von 2,29 % für Bundeswertpapiere mit jährlicher Kuponzahlung und einer Restlaufzeit von 15 Jahren errechnet. Aufgrund des positiven Basiszins wird gemäß des BMF-Schreibens vom 5. Januar 2024, BStBl. 2023 I (dort Seite 178), die Vorabpauschale für 2024 unter Anwendung des Basiszins ermittelt.

Veräußerungsgewinne auf Anlegerebene

Gewinne aus der Veräußerung der Anteile unterliegen grundsätzlich der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer und der Gewerbesteuer. Bei der Ermittlung des Veräußerungsgewinns ist der Gewinn um die während der Besitzzeit angesetzten Vorabpauschalen zu mindern.

Der Fonds erfüllt jedoch die steuerlichen Voraussetzungen für einen Immobilienfonds, daher sind 60 % der Veräußerungsgewinne steuerfrei für Zwecke der Einkommen- bzw. Körperschaftsteuer und 30 % für Zwecke der Gewerbesteuer. Die Anwendung der Immobilienteilfreistellung schließt die Anwendung der Aktienteilfreistellung aus.

Im Falle eines Veräußerungsverlustes ist der Verlust in Höhe der jeweils anzuwendenden Teilfreistellung auf Anlegerebene nicht abzugsfähig.

Die Gewinne aus der Veräußerung der Anteile unterliegen i.d.R. keinem Kapitalertragsteuerabzug.

Negative steuerliche Erträge

Eine Zurechnung negativer steuerlicher Erträge des Fonds an den Anleger ist nicht möglich.

Abwicklungsbesteuerung

Während der Abwicklung des Fonds gelten Ausschüttungen insoweit als steuerfreie Kapitalrückzahlung, wie der letzte in diesem Kalenderjahr festgesetzte Rücknahmepreis die fortgeführten Anschaffungskosten unterschreitet.

Steuerausländer

Verwahrt ein Steuerausländer die Fondsanteile im Depot bei einer inländischen depotführenden Stelle, wird vom Steuerabzug auf Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Gewinne aus der Veräußerung der Anteile Abstand genommen, sofern er seine steuerliche Ausländereigenschaft nachweist. Sofern die Ausländereigenschaft der depotführenden Stelle nicht bekannt bzw. nicht rechtzeitig nachgewiesen wird, ist der ausländische Anleger gezwungen, die Erstattung des Steuerabzugs entsprechend der Abgabenordnung zu beantragen. Zuständig ist das für die depotführende Stelle zuständige Finanzamt.

Solidaritätszuschlag

Auf den auf Ausschüttungen, Vorabpauschalen und Gewinnen aus der Veräußerung von Anteilen abzuführenden Steuerabzug ist ein Solidaritätszuschlag in Höhe von 5,5 % zu erheben. Der Solidaritätszuschlag wird bei den der Abgeltungsteuer unterliegenden Einkünften aus Kapitalvermögen und bei der Körperschaftsteuer weiterhin erhoben.

Kirchensteuer

Soweit die Einkommensteuer bereits von einer inländischen depotführenden Stelle (Abzugsverpflichteter) durch den Steuerabzug erhoben wird, wird die darauf entfallende Kirchensteuer nach dem Kirchensteuersatz der Religionsgemeinschaft, der der Kirchensteuerpflichtige angehört, regelmäßig als Zuschlag zum Steuerabzug erhoben. Die Abzugsfähigkeit der Kirchensteuer als Sonderausgabe wird bereits beim Steuerabzug mindernd berücksichtigt.

Ausländische Quellensteuer

Auf die ausländischen Erträge des Fonds wird teilweise in den Herkunftsländern Quellensteuer einbehalten. Diese Quellensteuer kann bei den Anlegern nicht steuermindernd berücksichtigt werden.

Folgen der Verschmelzung von Sondervermögen

In den Fällen der Verschmelzung eines inländischen Sondervermögens auf ein anderes inländisches Sondervermögen, bei denen derselbe Teilfreistellungssatz zur Anwendung kommt, kommt es weder auf der Ebene der Anleger noch auf der Ebene der beteiligten Sondervermögen zu einer Aufdeckung stiller Reserven, d.h. dieser Vorgang ist steuerneutral. Erhalten die Anleger des übertragenden Sondervermögens eine im Verschmelzungsplan vorgesehene Barzahlung , ist diese wie eine Ausschüttung zu behandeln.

Weicht der anzuwendende Teilfreistellungssatz des übertragenden von demjenigen des übernehmenden Sondervermögens ab, dann gilt der Investmentanteil des übertragenden Sondervermögens als veräußert und der Investmentanteil des übernehmenden Sondervermögens als angeschafft. Der Gewinn aus der fiktiven Veräußerung gilt erst als zugeflossen, sobald der Investmentanteil des übernehmenden Sondervermögens tatsächlich veräußert wird.

Automatischer Informationsaustausch in Steuersachen

Die Bedeutung des automatischen Austauschs von Informationen zur Bekämpfung von grenzüberschreitendem Steuerbetrug und grenzüberschreitender Steuerhinterziehung hat auf internationaler Ebene in den letzten Jahren stark zugenommen. Die OECD hat hierfür unter anderem einen globalen Standard für den automatischen Informationsaustausch über Finanzkonten in Steuersachen veröffentlicht (Common Reporting Standard, im Folgenden „CRS“). Der CRS wurde Ende 2014 mit der Richtlinie 2014/​107/​EU des Rates vom 9. Dezember 2014 in die Richtlinie 2011/​16/​EU bezüglich der Verpflichtung zum automatischen Austausch von Informationen im Bereich der Besteuerung integriert. Die teilnehmenden Staaten (alle Mitgliedstaaten der EU sowie etliche Drittstaaten) wenden den CRS mittlerweile an. Deutschland hat den CRS mit dem Finanzkonten-Informationsaustauschgesetz vom 21. Dezember 2015 in deutsches Recht umgesetzt.
Mit dem CRS werden meldende Finanzinstitute (im Wesentlichen Kreditinstitute) dazu verpflichtet, bestimmte Informationen über ihre Kunden einzuholen. Handelt es sich bei den Kunden (natürliche Personen oder Rechtsträger) um in anderen teilnehmenden Staaten ansässige meldepflichtige Personen (dazu zählen nicht z.B. börsennotierte Kapitalgesellschaften oder Finanzinstitute), werden deren Konten und Depots als meldepflichtige Konten eingestuft. Die meldenden Finanzinstitute werden dann für jedes meldepflichtige Konto bestimmte Informationen an ihre Heimatsteuerbehörde übermitteln. Diese übermittelt die Informationen dann an die Heimatsteuerbehörde des Kunden.

Bei den zu übermittelnden Informationen handelt es sich im Wesentlichen um die persönlichen Daten des meldepflichtigen Kunden (Name; Anschrift; Steueridentifikationsnummer; Geburtsdatum und Geburtsort (bei natürlichen Personen); Ansässigkeitsstaat) sowie um Informationen zu den Konten und Depots (z.B. Kontonummer; Kontosaldo oder Kontowert; Gesamtbruttobetrag der Erträge wie Zinsen, Dividenden oder Ausschüttungen von Investmentfonds); Gesamtbruttoerlöse aus der Veräußerung oder Rückgabe von Finanzvermögen (einschließlich Fondsanteilen)).

Konkret betroffen sind folglich meldepflichtige Anleger, die ein Konto und/​oder Depot bei einem Kreditinstitut unterhalten, das in einem teilnehmenden Staat ansässig ist. Daher werden deutsche Kreditinstitute Informationen über Anleger, die in anderen teilnehmenden Staaten ansässig sind, an das Bundeszentralamt für Steuern melden, das die Informationen an die jeweiligen Steuerbehörden der Ansässigkeitsstaaten der Anleger weiterleiten. Entsprechend werden Kreditinstitute in anderen teilnehmenden Staaten Informationen über Anleger, die in Deutschland ansässig sind, an ihre jeweilige Heimatsteuerbehörde melden, die die Informationen an das Bundeszentralamt für Steuern weiterleiten. Zuletzt ist es denkbar, dass in anderen teilnehmenden Staaten ansässige Kreditinstitute Informationen über Anleger, die in wiederum anderen teilnehmenden Staaten ansässig sind, an ihre jeweilige Heimatsteuerbehörde melden, die die Informationen an die jeweiligen Steuerbehörden der Ansässigkeitsstaaten der Anleger weiterleiten.

GRUNDERWERBSTEUER

Der Verkauf von Anteilen an dem Sondervermögen löst keine Grunderwerbsteuer aus.

3%-Steuer in Frankreich

Seit dem 1. Januar 2008 unterfallen Immobilien-Sondervermögen grundsätzlich dem Anwendungsbereich einer französischen Sondersteuer (sog. französischen 3%-Steuer), die jährlich auf den Verkehrswert der in Frankreich gelegenen Immobilien erhoben wird. Das französische Gesetz sieht für französische Immobilien-Sondermögen sowie vergleichbare ausländische Sondervermögen die Befreiung von der 3%-Steuer vor. Nach Auffassung der französischen Finanzverwaltung sind deutsche Immobilien-Sondervermögen nicht grundsätzlich mit französischen Immobilien-Sondervermögen vergleichbar, so dass sie nicht grundsätzlich von der 3%-Steuer befreit sind.

Um von dieser Steuer befreit zu werden, muss das Sondervermögen Catella Wohnen Europa nach Auffassung der französischen Finanzverwaltung ggf. jährlich eine Erklärung abgeben, in welcher der französische Grundbesitz zum 1. Januar eines jeden Jahres angegeben wird und diejenigen Anteilinhaber benannt werden, die zum 1. Januar eines Jahres an dem Sondervermögen zu 1 % oder mehr beteiligt waren. Somit sind ggf. die Anleger zu benennen, die zum 1. Januar 2024 mindestens 1.459.015 Anteile am Sondervermögen Catella Wohnen Europa hielten.

Damit das Sondervermögen seiner Erklärungspflicht nachkommen und damit eine Erhebung der französischen 3%-Steuer vermieden werden kann, bitten wir Sie, wenn Ihre Beteiligung am Sondervermögen Catella Wohnen Europa zum 1. Januar eine Quote von 1 % erreicht bzw. überschritten hat, uns eine schriftliche Erklärung zuzusenden (Catella Real Estate AG, Steuerabteilung, Alter Hof 5, 80331 München), in der Sie der Bekanntgabe Ihres Namens, ihrer Anschrift und ihrer Beteiligungshöhe gegenüber der französischen Finanzverwaltung zustimmen.

Diese Benennung hat für Sie weder finanzielle Auswirkungen noch löst sie eigene Erklärungs- oder Meldepflichten für Sie gegenüber den französischen Steuerbehörden aus, wenn Ihre Beteiligung am Sondervermögen am 1. Januar weniger als 5 % betrug und es sich hierbei um die einzige Investition in französischen Grundbesitz handelt.

Falls Ihre Beteiligungsquote am 1. Januar 5 % oder mehr betrug, oder Sie weiteren Grundbesitz mittelbar oder unmittelbar in Frankreich hielten, sind Sie aufgrund der Beteiligung an französischen Immobilien gegebenenfalls selbst steuerpflichtig und müssen für die Steuerbefreiung durch die Abgabe einer eigenen Erklärung gegenüber den französischen Steuerbehörden Sorge tragen. Für verschiedene Anlegerkreise können jedoch allgemeine Befreiungstatbestände greifen, so sind z.B. natürliche Personen und börsennotierte Gesellschaften von der 3%-Steuer befreit. In diesen Fällen bedarf es also keiner Abgabe einer eigenen Erklärung. Für weitere Informationen über eine mögliche Erklärungspflicht Ihrerseits empfehlen wir, sich mit einem französischen Steuerberater in Verbindung zu setzen.

Hinweis:

Die steuerlichen Ausführungen gehen von der derzeit bekannten Rechtslage aus. Sie richten sich an in Deutschland unbeschränkt einkommensteuerpflichtige oder unbeschränkt körperschaftsteuerpflichtige Personen. Es kann jedoch keine Gewähr dafür übernommen werden, dass sich die steuerliche Beurteilung durch Gesetzgebung, Rechtsprechung oder Erlasse der Finanzverwaltung nicht ändert.

Unbeschränkt steuerpflichtige Anleger werden nachfolgend auch als Steuerinländer bezeichnet.
Ausländische Anleger sind Anleger, die nicht unbeschränkt steuerpflichtig sind. Diese werden nachfolgend auch als Steuerausländer bezeichnet.
§ 37 Abs. 2 AO.
§ 190 Abs. 2 Nr. 2 KAGB.

Gremien (sonstige Information, nicht vom Prüfungsurteil umfasst)

Kapitalverwaltungsgesellschaft

Catella Real Estate AG

Alter Hof 5

80331 München

Telefon +49-89-189 16 65-0

Telefax +49-89-189 16 65-466

Handelsregister: Amtsgericht München

Handelsregisternummer: HRB 169 051

Gründung

18.01.2007

Gezeichnetes und eingezahltes Kapital

am 31.12.2023

2.500 TEUR

Haftendes Eigenkapital

am 31.12.2023

8.099 TEUR

Aufsichtsrat

Timo Nurminen

Aufsichtsratsvorsitzender

Catella Asset Management Oy, Finnland

Head of Property Investment Management

Christoffer Abramson – bis 19.09.2024

Stellvertretender Aufsichtsratsvorsitzender

Bernd Schöffel

München

Wirtschaftsprüfer/​Steuerberater

Johanna Bjärnemyr

Catella AB (publ), Schweden

Head of Group Legal

Peter Scherkamp – bis 14.05.2024

Scherkamp GmbH, München

Selbstständiger Unternehmensberater

Prof. Dr. Karl Hamberger – ab 14.05.2024

München

Rechtsanwalt, Steuerberater

Vorstand

Dr. Bernd Thalmeier

Andreas Wesner

Gesellschafter

Catella Property Fund Management AB, Stockholm/​Schweden (84,4 %)

Catella AB (publ) Stockholm/​Schweden (10,1 %)

Fastighetsaktiebolaget Bremia, Kalmar/​Schweden (5,5 %)

Verwahrstelle

CACEIS Bank S.A., Germany Branch

Lilienthalallee 36

80939 München

CACEIS Bank S.A., Montrouge:

Gezeichnetes Kapital

am 31.12.2023

1.280.677 TEUR

Haftendes Eigenkapital

am 31.12.2023

2.479.008 TEUR

Abschlussprüfer

KPMG AG

Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Heidestraße 58

10557 Berlin

Externe Bewerter und Ankaufsbewerter

a) Externe Bewerter

Thore Simon
Dipl.- Oec.
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Dirk Strelow – bis 30.06.2024
Dipl.- Sachverständiger (DIA)
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Florian Lehn – ab 01.07.2023
Dipl.-Ing. (FH)
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Michael Post – ab 01.07.2023
Dipl.-Betriebswirt (FH)
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Stefan Wicht – ab 01.07.2023
Dipl.-Ing. (FH)
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Timo Bärwolf – ab 01.07.2023
Dipl.-Kfm.
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Sylvie Westenberger – ab 01.07.2023
Dipl.-Ing., Architektin
Öffentlich bestellte und vereidigte Sachverständige für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken, Mieten und Pachten.

b) Ankaufsbewerter

Florian Dietrich – bis 31.12.2023
Dipl.-Ing.
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Dr. Martin Töllner
Dipl.-Ing., Architekt
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Thorsten Schräder
Dipl.-Kfm., Dipl.-Sachverständiger (DIA)
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Timo Bill
Dipl.-Wirtsch.-Ing. (FH), MBA
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Reinhard Möller
Dipl.-Sachverständiger (DIA)
Öffentlich bestellter und vereidigter Sachverständiger für die Bewertung von bebauten und unbebauten Grundstücken.

Carsten Troff – ab 01.07.2023
Dipl.-Volkswirt
DIAZert – Zertifizierter Sachverständiger für Immobilienbewertung mit dem Schwerpunkt Investment nach DIN EN ISO/​IEC 17024

Anlageausschuss

Marcel Konzek
Bank für Kirche und Caritas eG

Christian Rimmelspacher
BBBank eG

Sebastian Auer
Catella Real Estate AG

Jens Glockzin
Deka Investment GmbH handelnd für
das Sondervermögen „Graf Master Fonds II“

Uwe Wenz
DKM Darlehenskasse Münster

Michael Hepers
Evangelische Bank

Mathias Behnke
KD-Bank eG – die Bank für Kirche und Diakonie

Christoph Schulte
Pax-Bank

Bernd Mühlenbruch
PSD Bank Rhein-Ruhr eG

Thomas Gelse
Sparda-Bank Hamburg eG

Jochen Ramakers
Sparda-Bank Hannover eG

Leon Larisika
Sparda-Bank West

Rainer Sever
Sparkasse Aschaffenburg

Kevin Wolf
Sparkasse Hanau

Michael Renz
Sparkasse Hochfranken

Michael Sigl
Sparkasse Neumarkt-Parsberg (Deka NM1 – U03)

Jürgen Lauinger
Sparkasse Pforzheim-Calw

Stefan Kerstein
Sparkasse Waldeck-Frankenberg

Matthias Seeger
Sparkasse Zollernalb

Objektfotos Bernd Perlbach

DK, Aarhus, Lokesvej

Seiten: Titel

Objektfotos Bernd Perlbach

AT, Linz, Semmelweisstraße

Seiten: hinter Bildquelle

Catella Real Estate AG

Sitz in München

Vorstand:

Dr. Bernd Thalmeier

Andreas Wesner

Aufsichtsrat:

Timo Nurminen

Christoffer Abramson – bis 19.09.2024

Bernd Schöffel

Johanna Bjärnemyr

Peter Scherkamp – bis 14.05.2024

Prof. Dr. Karl Hamberger – ab 14.05.2024

www.catella.com/​immobilienfonds

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