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Grünen-Chefs Ricarda Lang und Omid Nouripour treten zurück

Nach schweren Wahlniederlagen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg hat der Bundesvorstand der Grünen seinen Rücktritt angekündigt. Die Parteichefs Ricarda Lang und Omid Nouripour gaben dies am Donnerstagvormittag auf einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz bekannt. Beide betonten, dass die Partei in ihrer derzeitigen Krise neue Führungspersönlichkeiten brauche, um sich neu aufzustellen und gestärkt in die nächste Bundestagswahl zu gehen.

„Es braucht neue Gesichter, um die Partei aus der Krise zu führen“, erklärte Ricarda Lang. Sie betonte, dass die kommenden politischen Herausforderungen, insbesondere die Bundestagswahl, entscheidend für die Zukunft Deutschlands seien. Die Grünen stünden vor der Aufgabe, ihre Rolle im Parteiensystem neu zu definieren und mit voller Stärke in den Wahlkampf zu starten.

Omid Nouripour ergänzte, dass die Partei nach den schweren Verlusten bei den Landtagswahlen in „der tiefsten Krise seit einer Dekade“ stecke. „Wir übernehmen die Verantwortung“, sagte er und verwies auf intensive Beratungen im Bundesvorstand. Die Entscheidung zum Rücktritt sei gemeinschaftlich getroffen worden. „Es ist Zeit, die Geschicke dieser großartigen Partei in neue Hände zu legen“, so Nouripour.

Die Grünen hatten bei den jüngsten Landtagswahlen teils drastische Verluste hinnehmen müssen. In Brandenburg verfehlte die Partei mit nur 4,1 Prozent den Einzug in den Landtag, auch in Thüringen scheiterten sie an der Fünf-Prozent-Hürde. In Sachsen gelang der Wiedereinzug ins Landesparlament nur knapp mit 5,1 Prozent.

Trotz des angekündigten Rücktritts werden Lang und Nouripour die Parteigeschäfte bis zum Parteitag in Wiesbaden Mitte November weiterführen. Beide betonten, dass ihnen die Entscheidung nicht leicht gefallen sei, sie diese aber aus Überzeugung getroffen hätten. „Es war eine große Ehre, dieser Partei zu dienen“, sagte Lang zum Abschluss der Pressekonferenz.

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