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Vorsicht vor Betrug: BaFin warnt vor gefälschten E-Mails

geralt (CC0), Pixabay

Die Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) schlägt Alarm: Betrüger verschicken gefälschte E-Mails, die den Anschein erwecken, von der BaFin zu stammen. Diese Mails werden über die Adresse bafin-eu@finsafetyauthority.org versendet und versprechen den Empfängern eine angebliche finanzielle Entschädigung.

In den betrügerischen Nachrichten wird Privatpersonen suggeriert, sie hätten Anspruch auf eine finanzielle Entschädigung, die durch die BaFin abgewickelt werde. Um den Anspruch geltend zu machen, sollen die Empfänger reagieren und persönliche Daten preisgeben.

Die BaFin betont jedoch, dass sie niemals auf diesem Wege kommuniziert und grundsätzlich keine Entschädigungen an Dritte auszahlt. Empfänger dieser E-Mails sollten keinesfalls darauf antworten oder Informationen preisgeben.

Wer Zweifel an der Echtheit einer Nachricht hat, kann sich direkt an das Verbrauchertelefon der BaFin wenden. Unter der kostenfreien Nummer 0800 2 100 500 stehen Mitarbeitende für Rückfragen zur Verfügung.

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