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USA planen scharfe Maßnahmen gegen chinesische Software in Autos – Sorge um nationale Sicherheit wächst

Innovalabs (CC0), Pixabay

Die US-Regierung bereitet einen weitreichenden Schritt zum Schutz der nationalen Sicherheit vor. Insider erwarten in der kommenden Woche einen bahnbrechenden Vorschlag des Handelsministeriums, der darauf abzielt, chinesische Software und Hardware in vernetzten und autonomen Fahrzeugen auf amerikanischen Straßen künftig zu verbannen. Dieser Vorstoß ist eine Reaktion auf die wachsende Besorgnis, dass chinesische Technologie potenziell sensible Daten über Fahrer, Fahrzeuge und die Infrastruktur der USA sammeln oder sogar manipulieren könnte.

Laut den Informationen, die der Nachrichtenagentur Reuters vorliegen, plant das Handelsministerium eine 30-tägige Frist, in der die Verordnung öffentlich diskutiert werden soll. Ziel ist es, die Regelung bereits ab dem Modelljahr 2027 für Software in Kraft treten zu lassen, während die Verbote für Hardware ab Januar 2029 greifen sollen.

Diese Maßnahmen sollen verhindern, dass ausländische Akteure, insbesondere aus China, Zugriff auf sicherheitskritische Daten erhalten. Vernetzte Fahrzeuge, die zunehmend selbstfahrend und digital gesteuert sind, bergen Risiken in Bezug auf Spionage und mögliche Cyberangriffe. Es gibt Bedenken, dass Informationen über das Fahrverhalten von US-Bürgern oder über die landesweite Infrastruktur in die Hände chinesischer Unternehmen geraten könnten, die letztlich dem chinesischen Staat verpflichtet sind.

Während das Handelsministerium sich derzeit nicht zu den Plänen äußern möchte, signalisiert der geplante Vorschlag, wie ernst die Bedrohung eingeschätzt wird. Die US-Regierung setzt alles daran, ihre technologische Souveränität zu schützen und die Sicherheit im Straßenverkehr zu gewährleisten, besonders in einer Zeit, in der autonome Fahrzeuge mehr und mehr Teil des täglichen Lebens werden.

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