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„Trumps TV-Trauma: Warum der Ex-Präsident lieber Haare färbt als zu debattieren“

tiburi (CC0), Pixabay

Donald Trump, der Mann mit der fabelhaften Frisur und dem noch fabelhafteren Ego, hat beschlossen, dass er lieber seine Haare in North Carolina orange färbt, als sich einem weiteren TV-Duell mit Kamala Harris zu stellen. „Es ist einfach zu spät“, jammerte Trump, als ob er gerade erfahren hätte, dass der letzte Cheeseburger im Weißen Haus verkauft wurde.

Während in Minnesota, South Dakota und Virginia die Wähler schon fleißig ihre Kreuze machen, sitzt Trump lieber in seinem Golfcart und brüllt „Fake News!“ in die Gegend. Harris hingegen, die offenbar glutenfrei Mut zum Frühstück isst, hat die Einladung von CNN für eine zweite Debatte am 23. Oktober angenommen. Ihr Team verkündete stolz, dass sie „bereit ist, die Bühne mit Donald Trump zu teilen“ – vermutlich, weil sie hofft, dass er diesmal vielleicht sogar ein paar zusammenhängende Sätze zustande bringt.

Trump, der sich selbst zum Sieger des ersten Duells ernannte (weil er offenbar der Einzige war, der seine Wortsalate verstand), lehnt nun jede weitere Debatte ab. Vielleicht fürchtet er, dass Harris ihn dieses Mal fragen könnte, wie viele Staaten die USA eigentlich haben oder ob er „Präsident“ buchstabieren kann.

Trotz Trumps Rückzug aus dem Debattenzirkus zeigen die Umfragen ein Kopf-an-Kopf-Rennen. Anscheinend sind die Amerikaner unentschlossen, ob sie lieber jemanden wählen, der debattieren kann, oder jemanden, der behauptet, er könne eine Mauer bauen und Mexiko dafür bezahlen lassen.

Die Spannung steigt, während wir uns dem 5. November nähern. Wird Trump bis dahin seine Meinung ändern? Wird Harris es schaffen, ihn doch noch auf die Bühne zu locken? Oder werden wir am Ende alle feststellen, dass die wahren Gewinner diejenigen sind, die sich die Debatten gar nicht erst angeschaut haben? Stay tuned, Amerika!

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