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Wettlauf gegen die Zeit: Abriss der eingestürzten Carolabrücke soll bis Sonntag abgeschlossen sein

In Dresden laufen die Abrissarbeiten an der eingestürzten Carolabrücke auf Hochtouren. Bis spätestens Sonntag sollen die Arbeiten abgeschlossen sein, um die Stadt vor den drohenden Auswirkungen des bevorstehenden Hochwassers zu schützen. „Wir stehen unter massivem Zeitdruck – jede Minute zählt“, erklärte ein Sprecher der Feuerwehr und betonte die Dringlichkeit der Situation.

Aktuell sind rund um den einsturzgefährdeten Brückenzug zehn leistungsstarke Abrissbagger im Einsatz, um die verbleibenden Trümmer möglichst schnell zu beseitigen. Im Laufe des Nachmittags werden zudem zwei schwergewichtige Bergepanzer der Bundeswehr erwartet, die strategisch am Neustädter Ufer positioniert werden. Sie sollen im Falle einer Havarie sofort einsatzbereit sein und weitere Schäden verhindern.

Die Behörden und Einsatzkräfte arbeiten rund um die Uhr, um die Stadt bestmöglich auf das angekündigte Hochwasser vorzubereiten. Der Abbruch der Brücke stellt dabei einen kritischen Schritt dar, um den reibungslosen Abfluss des Wassers zu gewährleisten und größere Katastrophen abzuwenden.

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