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Verfassungsschutz schlägt Alarm: Russische Cyberangriffe auf EU und NATO im Visier

Sinousxl (CC0), Pixabay

Der Bundesverfassungsschutz warnt eindringlich vor einer zunehmenden Bedrohung durch russische Hackerangriffe, die sich gezielt gegen EU-Staaten und Einrichtungen der NATO richten. Auf der Plattform X (ehemals Twitter) teilte das Amt gemeinsam mit internationalen Partnern mit, dass insbesondere eine berüchtigte Einheit des russischen Militärgeheimdienstes GRU hinter den jüngsten Angriffen steht. Diese Hackergruppe hat sich nicht nur durch Cyberangriffe, sondern auch durch Sabotageakte und sogar Mordanschläge einen düsteren Ruf erworben.

Laut Verfassungsschutz geht die Gefahr von gezielten Angriffen auf kritische Infrastrukturen, Regierungsstellen und militärische Netzwerke aus. Die koordinierten Warnungen unterstreichen die Dringlichkeit, sich gegen diese digitalen Bedrohungen zu wappnen, da die Hacker verstärkt versuchen, sensible Informationen zu stehlen und Netzwerke lahmzulegen. EU- und NATO-Mitglieder sind aufgefordert, ihre Cyberabwehr zu verstärken, um die Sicherheit und Stabilität in einer zunehmend von Cyberkonflikten geprägten Welt zu gewährleisten. Die Lage sei angespannt, und man müsse jederzeit mit weiteren Angriffen rechnen.

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