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Japanische Regierung appelliert: Keine Panikkäufe von Reis – Vorräte sind knapp

congerdesign (CC0), Pixabay

Die japanische Regierung hat die Bevölkerung eindringlich dazu aufgefordert, keine übermäßigen Mengen an Reis zu kaufen und stattdessen besonnen zu handeln. „Bleiben Sie ruhig und kaufen Sie nur das, was Sie wirklich benötigen,“ erklärte Landwirtschaftsminister Sakamoto in einer Pressekonferenz. In den letzten Tagen hat es in Japan vermehrt Panikkäufe gegeben, die dazu führten, dass die Reisregale in vielen Supermärkten leergefegt sind.

Auslöser für die Hamsterkäufe sind Warnungen vor einem möglichen schweren Erdbeben und mehreren bevorstehenden Tropenstürmen, die sintflutartige Regenfälle mit sich bringen könnten. Zusätzlich hat eine schlechte Reisernte das Angebot stark reduziert, wodurch die nationalen Reisvorräte auf ein historisches Tief gefallen sind.

Die Regierung versucht nun, die Bevölkerung zu beruhigen und versichert, dass Maßnahmen ergriffen werden, um die Versorgung zu sichern. Es wird jedoch betont, dass verantwortungsvolles Kaufverhalten notwendig ist, um eine noch größere Verknappung zu vermeiden und die Situation nicht weiter zu verschärfen.

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