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Weltgrößter Eisberg A23a im Südpolarmeer gefangen – jahrelange Blockade möglich

Der aktuell größte Eisberg der Welt, bekannt als A23a, scheint in einem riesigen Wasserstrudel im Südpolarmeer festzustecken. Satellitenaufnahmen zeigen, dass der mächtige Eisberg sich seit Monaten in derselben Position um sich selbst dreht. Experten vermuten, dass A23a möglicherweise jahrelang nicht aus dieser sogenannten Taylorsäule entkommen könnte, wie der britische Sender BBC berichtet.

Diese ungewöhnliche Situation verhindert, dass der Eisberg von Meeresströmungen in wärmere Gewässer getragen wird, wo er schneller schmelzen würde. Mit einer beeindruckenden Fläche von etwa 4.000 Quadratkilometern ist A23a etwa 4,5-mal so groß wie Berlin, was die Dimensionen dieses Kolosses verdeutlicht. Die Experten beobachten die Lage weiterhin genau, da die zukünftige Bewegung und das Schmelzverhalten des Eisbergs potenziell Auswirkungen auf das globale Meeressystem haben könnten.

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