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Schweiz startet Wettbewerb zur Bergung versenkter Munition aus Seen

Elionas2 (CC0), Pixabay

Die Schweizer Armee sucht nach innovativen Lösungen, um versenkte Munition vom Seeboden zu bergen. Das Bundesamt für Rüstung hat dazu einen Wettbewerb ins Leben gerufen, bei dem kreative Ideen gefragt sind. Die drei besten Vorschläge werden mit insgesamt 50.000 Franken prämiert.

Hintergrund der Aktion ist die Entsorgung von rund 8.200 Tonnen Munition, die zwischen 1918 und 1964 auf den Grund des Vierwaldstättersees, Thunersees und Brienzersees versenkt wurden. Die Munition liegt in Tiefen zwischen 150 und 220 Metern und ist teilweise von einer Sedimentschicht bedeckt, was die Bergung besonders anspruchsvoll macht.

Mit dem Wettbewerb hofft die Schweizer Armee, technologische oder methodische Ansätze zu finden, die eine sichere und effiziente Bergung ermöglichen. Die gesuchten Lösungen könnten nicht nur helfen, die Seen von potenziellen Gefahren zu befreien, sondern auch wichtige Erkenntnisse für den Umgang mit vergleichbaren Herausforderungen weltweit liefern.

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