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Hunderte Eichen sterben in Famenne: Klimawandel bedroht Waldbestand in Belgien

PIX1861 (CC0), Pixabay

In der Region Famenne, Belgien, sterben seit einigen Jahren Hunderte von Eichen infolge des Klimawandels. Diese Bäume, die vor 80 Jahren gepflanzt wurden, sind nun vom Aussterben bedroht.

„Wir haben 2018 die ersten Anzeichen für ein starkes Absterben der Bäume beobachtet“, berichtet Damien Rouvroy, Leiter des Bezirks Marche-en-Famenne des Departements für Natur und Wald (DNF). „Heute erleben wir dreimal so viele Dürreperioden und Hitzewellen wie vor 30 Jahren, es ist also kein Wunder.“ Das Hauptproblem liegt in der Häufigkeit der Dürreperioden. Der Boden in der Region ist zu flach und trocknet zu schnell aus, was die Bäume stark belastet.

Die DNF schätzt, dass 80 % der Bäume in der Region nicht mehr gesund sind. Noch sind nicht alle Bäume tot, aber in ein paar Jahren werden sie gefällt werden müssen, ohne dass neue gepflanzt werden. „Die Dürre ist bereits zu ausgeprägt, obwohl wir erst am Anfang des Klimawandels stehen, deshalb werden wir hier nicht mehr investieren“, erklärt Rouvroy. „Dieses Gebiet könnte zu einem Buschland wie in Südfrankreich werden, mit Schwarzdorn oder Weißdorn.“

Die Eiche, die in Wallonien sehr präsent ist, könnte lokal verschwinden und müsste durch andere, widerstandsfähigere Arten ersetzt werden. Dies stellt eine große Herausforderung für die Waldbewirtschaftung und den Naturschutz in der Region dar.

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