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Greenpeace protestiert in der Nordsee gegen geplante Erdgasförderung

Placidplace (CC0), Pixabay

Mit verankerten Rettungsinseln protestiert die Umweltschutzorganisation Greenpeace gegen eine geplante Erdgasförderung in der Nordsee vor den Wattenmeerinseln Borkum und Schiermonnikoog. Aktivisten und Aktivistinnen bauten drei Schwimminseln auf, teilte die Organisation mit.

Der niederländische Energiekonzern One-Dyas plant, aus einem Feld vor den Inseln Borkum und Schiermonnikoog Erdgas zu fördern. Umweltschutzverbände befürchten erhebliche Umweltschäden für das angrenzende Wattenmeer und die benachbarten Inseln. Sie warnen vor den möglichen Auswirkungen auf die empfindlichen Ökosysteme und fordern den sofortigen Stopp der Förderpläne.

Greenpeace betont die Dringlichkeit, nachhaltige Alternativen zu fossilen Brennstoffen zu finden und den Schutz der Umwelt in den Vordergrund zu stellen. Die Organisation ruft die Öffentlichkeit und Entscheidungsträger dazu auf, sich gegen die Erdgasförderung und für den Erhalt des Wattenmeers einzusetzen.

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