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Bundespolizei verzeichnet 8.300 unerlaubte Einreisen während der Fußball-EM

alanajordan (CC0), Pixabay

Die Bundespolizei hat während der Grenzkontrollen zur Fußball-Europameisterschaft rund 8.300 unerlaubte Einreisen festgestellt. Das teilte das Bundesinnenministerium in Berlin mit und bezeichnete die Kontrollen als wirksame Maßnahme. Insgesamt wurden mehr als 1.100 Haftbefehle vollstreckt, und über 100 Hooligans konnten an der Einreise gehindert werden.

Die Kontrollen, die an sämtlichen deutschen Grenzen durchgeführt wurden, enden am Freitag. Allerdings wird an der Grenze zu Frankreich weiterhin kontrolliert, da im nächsten Jahr die Olympischen Sommerspiele in Paris stattfinden. Das Bundesinnenministerium betonte die Bedeutung dieser anhaltenden Maßnahmen zur Gewährleistung der Sicherheit während des Großereignisses.

Die Kontrollen während der EM haben nicht nur unerlaubte Einreisen verhindert, sondern auch dazu beigetragen, potenzielle Sicherheitsbedrohungen zu identifizieren und zu neutralisieren. Die Zusammenarbeit zwischen verschiedenen Sicherheitsbehörden wurde in diesem Zeitraum intensiviert, um eine effektive Überwachung und Durchsetzung der Grenzschutzmaßnahmen zu gewährleisten.

Das Ministerium plant, die Erfahrungen und Erkenntnisse aus diesen Kontrollen zu nutzen, um zukünftige Großveranstaltungen noch sicherer zu gestalten. Auch die internationale Zusammenarbeit soll weiter ausgebaut werden, um den grenzüberschreitenden Kriminalitätsbekämpfungsmaßnahmen mehr Schlagkraft zu verleihen.

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