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Steinmeier eröffnet Gedenkstätte im ehemaligen DDR-Frauengefängnis Hoheneck

2211438 (CC0), Pixabay

Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier hat eine Gedenkstätte im ehemaligen DDR-Frauengefängnis Hoheneck eröffnet. Zwischen 1950 und 1989 waren dort neben Kriminellen auch rund 8.000 Frauen aus politischen Gründen inhaftiert. Sie hatten Widerstand gegen das DDR-Regime geleistet oder galten als verdächtig.

Alle Frauen, die in Hoheneck einsaßen, wurden zur Zwangsarbeit gezwungen. Die von ihnen hergestellten Produkte wie Strumpfhosen oder Bettwäsche gingen teilweise an Firmen in der Bundesrepublik.

Die Eröffnung der Gedenkstätte soll an das Leid und den Widerstand der Frauen erinnern, die in Hoheneck inhaftiert waren. Steinmeier betonte in seiner Rede die Bedeutung der Erinnerungskultur und die Notwendigkeit, die Verbrechen des DDR-Regimes nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Die Gedenkstätte soll künftig als Ort der Bildung und Mahnung dienen, um die Geschichte dieser Frauen und ihre Schicksale zu bewahren.

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