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Deutsche Freizeitparks fordern ermäßigte Mehrwertsteuer zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit

distelAPPArath (CC0), Pixabay

Die deutschen Freizeitparks fordern eine ermäßigte Mehrwertsteuer. Verbandsgeschäftsführer Jürgen Gevers erklärte, dass alle Nachbarländer ihren Bürgern günstigere Freizeiterlebnisse ermöglichten, indem sie die Parks mit reduzierten Steuersätzen unterstützen. Nur Deutschland besteuert die Freizeitparks mit den vollen 19 Prozent.

Gevers wies darauf hin, dass in den Grenzregionen Polens und Tschechiens bereits Freizeitparks mit deutscher Beschilderung existieren. Dies stelle insbesondere die ostdeutschen Parks vor eine besondere Herausforderung, da sie mit günstigeren Angeboten im Ausland konkurrieren müssen.

Die deutschen Freizeitparks sehen sich dadurch im Nachteil und fordern daher von der Bundesregierung eine Anpassung der Mehrwertsteuer, um wettbewerbsfähig zu bleiben und den heimischen Tourismus zu fördern. Eine ermäßigte Mehrwertsteuer könnte den Parks helfen, ihre Attraktivität zu erhöhen und gleichzeitig wirtschaftliche Stabilität zu gewährleisten.

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