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Sachsen fordert 28 Millionen Euro Corona-Soforthilfen zurück

jorono (CC0), Pixabay

In Sachsen verlangt die Sächsische Aufbaubank (SAB) knapp 28 Millionen Euro an Corona-Soforthilfen zurück. Ein Sprecher der SAB erklärte der „Leipziger Volkszeitung“, dass bisher rund 4.100 Rückforderungen gestellt wurden. Es sei zu erwarten, dass noch weitere Fälle hinzukommen. In etwa 2.600 Fällen wurde das Geld bereits zurückgezahlt, wobei im Durchschnitt etwa 6.800 Euro pro Fall zurückgefordert werden.

Nach dem Ausbruch der Corona-Pandemie vor vier Jahren hatte der Bund existenzbedrohten Unternehmen, Vereinen und Freiberuflern Soforthilfen gewährt. Wenn sich deren finanzielle Lage jedoch besser entwickelte als erwartet, waren sie verpflichtet, die erhaltenen Hilfen zurückzuzahlen.

Diese Rückforderungen sind Teil der Bemühungen, die zweckgebundene Nutzung der Soforthilfen sicherzustellen und Missbrauch zu vermeiden. Die SAB betont die Wichtigkeit der Rückzahlungen, um die finanzielle Integrität und Gerechtigkeit bei der Verteilung der Mittel zu gewährleisten.

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