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Regnerischer Frühling bedroht deutschen Weinbau: DWI warnt vor Ertragseinbußen

WolfBlur (CC0), Pixabay

Das regnerische Frühlingswetter in Deutschland wirkt sich potenziell negativ auf die Weinproduktion des Jahres aus, warnt das Deutsche Weininstitut (DWI). Laut Frank R. Schulz, Sprecher des DWI, haben die starken Wetterkontraste im April und der historisch nasse Mai zu Bedingungen geführt, die den Weinbau beeinträchtigen könnten. Insbesondere Starkregen, Spätfröste und Hagel bedrohen die bevorstehende Rebblüte, die von jetzt bis Juni stattfindet.

Diese Wetterereignisse bringen nicht nur die aktuelle Blüte in Gefahr, sondern können auch die frühen Triebe durch Frostschäden ruinieren. Zudem ist Starkregen während des gesamten Vegetationsverlaufs eine Bedrohung, da er zu Bodenerosion führen und die Pflanzen schwächen kann. Das DWI betont, dass solche extremen Wetterbedingungen direkte Auswirkungen auf den Ertrag und die Qualität des Weinjahrgangs haben können. Eine genaue Einschätzung des Schadensausmaßes wird jedoch erst nach Abschluss der Blüteperiode möglich sein.

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