Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH
Düsseldorf
apo Medical Balance
Jahresbericht für das Geschäftsjahr vom 01.12.2022 bis 30.11.2023
Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger,
hiermit legen wir Ihnen den Jahresbericht des Fonds apo Medical Balance für das Geschäftsjahr vom 01.12.2022 bis zum 30.11.2023 vor.
Tätigkeitsbericht
Das Portfoliomanagement des Fonds ist von der Kapitalverwaltungsgesellschaft an die Apo Asset Management GmbH, Düsseldorf ausgelagert.
Anlageziel des apo Medical Balance („Fonds“) ist es, unter Berücksichtigung des Anlagerisikos, einen langfristigen Wertzuwachs in der Fondswährung zu erwirtschaften. Dabei werden ESG-Faktoren verbindlich berücksichtigt. Als Benchmark dient zu 50 % der MSCI World Health Care Index (Netto-Return, EURO, hedged) auf der Aktienseite und zu 40 % der ICE BofA US Healthcare Index (TR, EUR, hedged) sowie zu 10 % der ICE BofA Euro Healthcare Index (TR, EUR, hedged) auf der Rentenseite. Dieser Fonds bewirbt ökologische und/oder soziale Merkmale im Sinne des Artikel 8 der Offenlegungsverordnung. Zur Erreichung des Anlageziels investiert der Fonds mindestens 51 % seines Wertes in Aktien und verzinslichen Wertpapieren solcher Unternehmen, bei denen sich die im letzten Geschäftsbericht ausgewiesenen Umsatzerlöse oder Gewinne überwiegend aus dem Bereich des Gesundheitssektors ergeben bzw. die Aufwendungen überwiegend für diesen Geschäftsbereich getätigt werden. Die Unternehmen sind unter anderem in folgenden Sektoren tätig: Pharma, Biotechnologie, Medizintechnik, Generika, Betreuung und Pflege, sowie Logistik und Vertrieb. Dabei müssen mindestens 25 Prozent des Wertes des Fonds in Aktien der vorgenannten Unternehmen angelegt werden. Mindestens 25 % seines Vermögens legt der Fonds in Aktien (Kapitalbeteiligungen i. S. d. § 2 Absatz 8 Investmentsteuergesetz) an. Diese Anlagegrenze dient der Erlangung einer Teilfreistellung als Mischfonds gemäß § 20 Investmentsteuergesetz. Zudem darf der Fonds in Bankguthaben, Geldmarktinstrumente und sonstige Anlageinstrumente investieren sowie in geringem Umfang auch andere Investmentvermögen erwerben. Der Fonds kann Derivategeschäfte tätigen, um Vermögenspositionen abzusichern, höhere Wertzuwächse zu erzielen oder um auf steigende oder fallende Kurse zu spekulieren. Ein Derivat ist ein Finanzinstrument, dessen Wert – nicht notwendig 1:1 – von der Entwicklung eines oder mehrerer Basiswerte wie z. B. Wertpapieren oder Zinssätzen abhängt.
Die Mandatsstruktur zum Berichtsstichtag stellt sich wie folgt dar:
Fondsvermögen | Anteile | Anteilwert | |
apo Medical Balance | 56.845.879,16 | ||
apo Medical Balance I | 5.528.252,50 | 512,00 | 10.797,37 |
apo Medical Balance R | 51.317.626,66 | 981.704,22 | 52,27 |
Zum Berichtsstichtag besteht folgende Asset Allocation:
Tageswert EUR | Tageswert % FV | |
Aktien | 28.681.030,28 | 50,45 % |
Anleihen | 26.918.925,13 | 47,35 % |
Derivate | 396.716,62 | 0,70 % |
Forderungen | 259.215,73 | 0,46 % |
Bankguthaben | 1.442.043,31 | 2,54 % |
Verbindlichkeiten | -852.051,91 | -1,50 % |
Summe | 56.845.879,16 | 100,00 % |
Die größten Einzelpositionen im Portfolio (gemessen am Tageswert in Euro) sind zum Berichtsstichtag:
Bezeichnung | Tageswert % FV |
2,8750 % Fresenius MTN v.22-30 | 2,44 % |
4,6500 % Pfizer Inv.Enterpr. v.23-30 | 2,37 % |
4,2500 % Centene v.19-27 | 2,28 % |
3,6500 % Thermo Fish.Scien. v.22-34 | 1,74 % |
2,4250 % Zimmer Biomet Hold. v.16-26 | 1,69 % |
Der Berichtszeitraum war von einer Fortsetzung des geldpolitischen Straffungskurses geprägt. Das globale Wachstum fiel moderat aus. Die Konjunktur in den USA schwächte sich zwar etwas ab, konnte sich aber noch relativ robust entwickeln, während die Eurozone sich am Rande der Rezession bewegte. Die Inflation konnte nachlassen, blieb aber noch auf sehr hohen Niveaus. Die großen Notenbanken setzten entsprechend ihre Leitzinserhöhungszyklen fort. In den USA stieg der Leitzins von 4,0% auf 5,5%, die Europäische Zentralbank (EZB) erhöhte den Einlagensatz von 1,5% auf 4,0%. In diesem Umfeld sind auch länger laufende Zinsen am Kapitalmarkt bis Ende Oktober 2023 überwiegend gestiegen, ehe es im November zu einer Entspannung kam. Durch die Erholung am Ende des Berichtszeitraums konnten Unternehmensanleihen des Gesundheitsmarktes insgesamt leicht zulegen. Der breite Aktienmarkt konnte, getrieben von Technologieaktien, über den Berichtszeitraum ansteigen. Der Gesundheitssektor gab hingegen leicht nach. Vor allem Laborausstatter und Biotechnologiewerte entwickelten sich schwächer.
Die Netto-Aktienquote (inkl. Absicherungen) wurde zu Beginn des Berichtszeitraum in mehreren Schritten von ca. 40% auf ca. 50% erhöht, ehe die Quote zwischen März und Juni wieder auf rund 40% zurückgeführt wurde. Im September und November wurde temporär das Gewicht in Aktien erneut auf ca. 50% aufgebaut und zum Ende des Berichtszeitraums auf rund 43% reduziert.
Innerhalb der Anleihen wurde die modifizierte Duration zwischen etwa 4,5 Jahren und 6,0 Jahren gesteuert. Im Rahmen der Einzelwertzusammensetzung wurde innerhalb der Anleihen unter anderem Novartis verkauft, da es nicht mehr dem zugrundeliegenden ESG Prozess entspricht.
Bei Aktien im Gesundheitssektor gab es einen Hype um die GLP-1 Rezeptor Agonisten und deren Wirkung bei übergewichtigen Menschen. Trotzdem überwogen die Nachwehen der Covid-Pandemie, welche in verschiedensten Ausprägungen zu beobachten waren. Zum einen gab es einen hohen Basiseffekt, z.B. bei Laboren und deren Ausrüster, da in Pandemiezeiten deutlich mehr Volumen zu verzeichnen war. Zum anderen blieb z.B. bei Medizintechnikanbietern der Aufholeffekt hinter den Erwartungen zurück, da zwar weiterhin ein Nachfragestau vorhanden ist, dieser von Krankenhäusern aufgrund gestiegener Kosten und Personalmangel gar nicht in der Geschwindigkeit abgebaut werden konnte.
Besonders konnte der Fonds von der Übernahme von Tabula Rasa Healthcare durch eine Private Equity Gesellschaft profitieren. Auch trugen Gerresheimer, als Zulieferer für die oben erwähnten Adipositas Medikamente überproportional zum Fondsergebnis bei. Weniger erfolgreich waren hingegen die Investments in Premier Inc., einem Dienstleister für Krankenhäuser, und Lonza, einem Auftragsproduzenten für die Pharma- und Biotechindustrie. Beiden Unternehmen trauen wir jedoch eine bessere Entwicklung im kommenden Geschäftsjahr zu.
ESG Prozess:
Im Auswahlprozess ist ein mehrstufiger ESG Integrationsprozess inkludiert. Der Prozess verarbeitet ESG-Informationen, die auf Unternehmensebene bereitgestellt werden und im weiteren Prozessverlauf auf Unternehmens- oder Portfolioebene eingesetzt werden. Ergebnis des Prozesses ist eine Positivliste von Unternehmen, in die mindestens 51% des Fondsvermögens investiert werden müssen.
Im ersten Schritt werden aus dem Anlageuniversum Emittenten ausgeschlossen, die gegen die folgenden Ausschlusskriterien verstoßen:
Kontroverse Waffen 0%
Waffen & Rüstung (nicht nur kontroverse Waffen) >5% Umsatz
Nukleare Energie (Anlagen und Komponenten, Atomstrom, Uran) > 5% Umsatz
fossile Energie (Gewinnung Öl/Gas/Kohle, Strom aus Öl/Kohle, Raffinierung Öl/Kohle 5% Umsatz
Alkohol >5% Umsatz
Tabakproduktion >5% Umsatz
Gentechnisch veränderte Pflanzen und Samen >5% Umsatz
Alle Emittenten, die hier die Umsatzschwelle überschreiten, werden konsequent ausgeschlossen bzw. dürfen nicht erworben werden. Darüber hinaus werden Menschen- und Arbeitsrechtsverletzungen durch den Ausschluss von schweren Verstößen gegen den UN-Global-Compact berücksichtigt. Es darf nicht in Emittenten investiert werden, die gemäß den Daten von Sustainalytics als „Non Compliant“ im Sinne des UN Global Compact eingestuft sind.
Die Identifizierung der gegen die vorstehenden Ausschlusskriterien verstoßenden Unternehmen erfolgt durch den externen ESG-Datenlieferanten Sustainalytics. Es kann keine Zusicherung gegeben werden, dass sich zu keiner Zeit Vermögensgegenstände im Sondervermögen befinden, die nicht vollständig mit den vorstehend genannten Ausschlusskriterien im Einklang stehen.
Zusätzlich zu den Ausschlusskriterien wird auf Portfolioebene eine Risikosteuerung gemäß des Sustainalytics ESG Risk Score umgesetzt. Der ESG Score betrachtet und skaliert die Größenordnung des nicht gemanagten ESG Risikos eines Unternehmens. Das Portfolio darf im Durchschnitt einen maximalen Score von 30 aufweisen und damit die ESG-Risikoklassifizierung «Medium Risk» nach Sustainalytics nicht überschreiten. Auf Einzeltitelebene müssen mindestens 51 % des Anlagevolumens durch Titel abgebildet werden, die nicht gegen die Ausschlusskriterien verstoßen und die einen Sustainalytics ESG Risiko Score <= 30 aufweisen.
Auf Basis des vorstehend beschriebenen Analyseprozesses wird eine Positivliste von Emittenten erstellt, die den ESG-Anforderungen entsprechen. Die Emittenten auf der Positivliste dürfen nicht gegen die Ausschlusskriterien verstoßen und müssen mindestens einen Sustainalytics ESG Risiko Score <= 30 aufweisen. Das Sondervermögen muss mindestens 51% des Fondsvermögens in Emittenten investieren, die auf dieser Liste enthalten sind. Das Fondsmanagement strebt grundsätzlich einen möglichst hohen Anteil solcher Emittenten im Sondervermögen an. Abseits der Positivliste kann z.B. zu Diversifikationszwecken auch in Emittenten investiert werden, die die Nachhaltigkeitskriterien nicht oder nicht vollständig erfüllen. Hinsichtlich der Investition in Staatsanleihen, die als Beimischung gemäß dem Verkaufsprospekt zulässig sind, wird der Freedom House Index angewendet. Es sind nur Staatsanleihen von Staaten erwerbbar, die gemäß dem Freedom House Index als „Free“ klassifiziert sind. Die zulässigen Staaten sind auf einer Positivliste aufgeführt.
Die Anteilklasse I erzielte im Berichtszeitraum einen Wertverlust in Höhe von -2,98%. Für die Anteilklasse R wurde ein Wertverlust von -3,73 % erzielt. Im gleichen Zeitraum erzielte die Benchmark einen Wertverlust in Höhe von -2,27 %.
Der Fonds hat sich damit leicht schwächer als der Vergleichsindex entwickelt. Grund dafür ist vor allem die ausgewogene Investition in die gesamte Breite des Gesundheitsmarktes. Der Vergleichsindex hat ein deutliches Schwergewicht in Pharmawerten, welche sich stärker entwickelten als der Gesamtindex. Der Fonds investiert neben Pharma, ebenfalls stark in die Subbranchen Medizintechnik, Dienstleister und Biotechnologie. Vor allem letzterer Bereich hat sich schwächer entwickelt als der Gesamt-Gesundheitsmarkt.
Die durchschnittliche Volatilität der Anteilklasse I lag im Berichtszeitraum bei 6,58 %. Die durchschnittliche Volatilität der Anteilklasse R lag im gleichen Zeitraum bei 6,58 %. Die durchschnittliche Volatilität der Benchmark lag bei 6,96 %.
Im Berichtszeitraum erzielte die Anteilsklasse I ein saldiertes Veräußerungsergebnis in Höhe von 196.164,01 Euro. Dieses ergibt sich aus realisierten Veräußerungsgewinnen in Höhe von 533.629,82 Euro sowie aus realisierten Veräußerungsverlusten in Höhe von 337.465,81 Euro. Das Veräußerungsergebnis ist im Wesentlichen auf die Veräußerungen von Aktien und Futures und Forwards zurückzuführen.
Im Berichtszeitraum erzielte die Anteilsklasse R ein saldiertes Veräußerungsergebnis in Höhe von 1.834.503,62 Euro. Dieses ergibt sich aus realisierten Veräußerungsgewinnen in Höhe von 4.978.656,12Euro sowie aus realisierten Veräußerungsverlusten in Höhe von 3.144.152,50 Euro. Das Veräußerungsergebnis ist im Wesentlichen auf die Veräußerungen von Aktien und Futures und Forwards zurückzuführen.
Die im Folgenden dargestellten Faktoren beeinflussen die Wertentwicklung des Sondervermögens und umfassen jeweils auch die in der aktuellen Marktlage gegebenen Auswirkungen i.Z.m. makroökonomischen Rahmenbedingungen.
Verzinsliche Wertpapiere sind einem Zinsänderungsrisiko ausgesetzt. Eine Erhöhung des allgemeinen Zinsniveaus führt zu Kursverlusten, umgekehrt steigen Anleihen im Wert, wenn das allgemeine Zinsniveau sinkt. Dieser Effekt ist umso ausgeprägter, je länger die Laufzeit einer Anleihe ist.
Anleihen unterliegen darüber hinaus dem Bonitäts- bzw. Adressenausfallrisiko. Adressenausfallrisiken beschreiben das Risiko, dass durch den Ausfall eines Ausstellers oder Kontrahenten Verluste für den Fonds entstehen können. Es wird versucht, dieses Risiko durch umfangreiche Marktanalysen und Selektionsverfahren gering zu halten.
Durch die Investition in Fremdwährungen unterliegt der Fonds Währungsrisiken, da Fremdwährungspositionen in ihrer jeweiligen Währung bewertet werden. Fällt der Wert dieser Währung gegenüber der Referenzwährung (Euro), so reduziert sich der Wert des Fonds. Wechselkurse unterliegen dem Einfluss verschiedener Umstände, wie z.B. volkswirtschaftliche Faktoren, Spekulationen von Marktteilnehmern und Eingriffe von Zentralbanken und anderen Regierungsstellen. Änderungen der Wechselkurse können den Wert des Fonds mindern. Weitere Währungsrisiken entstehen auch dadurch, dass der Fonds die Erträge, Rückzahlungen und Erlöse aus Währungsanlagen in der jeweiligen Währung erhält.
Die Gesellschaft darf für den Fonds Derivatgeschäfte abschließen. Der Kauf und Verkauf von Optionen sowie der Abschluss von Terminkontrakten oder Swaps sind mit folgenden Risiken verbunden:
Kursänderungen des Basiswertes können den Wert eines Optionsrechts oder Terminkontraktes vermindern. Vermindert sich der Wert bis zur Wertlosigkeit, kann die Gesellschaft gezwungen sein, die erworbenen Rechte verfallen zu lassen. Durch Wertänderungen des einem Swap zugrundeliegenden Vermögenswertes kann der Fonds ebenfalls Verluste erleiden.
Durch die Hebelwirkung von Optionen kann der Wert des Fondsvermögens stärker beeinflusst werden, als dies beim unmittelbaren Erwerb der Basiswerte der Fall ist. Das Verlustrisiko kann bei Abschluss des Geschäfts nicht bestimmbar sein.
Ein liquider Sekundärmarkt für ein bestimmtes Instrument zu einem gegebenen Zeitpunkt kann fehlen. Eine Position in Derivaten kann dann unter Umständen nicht wirtschaftlich neutralisiert (geschlossen) werden.
Der Kauf von Optionen birgt das Risiko, dass die Option nicht ausgeübt wird, weil sich die Preise der Basiswerte nicht wie erwartet entwickeln, so dass die vom Fonds gezahlte Optionsprämie verfällt. Beim Verkauf von Optionen besteht die Gefahr, dass der Fonds zur Abnahme von Vermögenswerten zu einem höheren als dem aktuellen Marktpreis, oder zur Lieferung von Vermögenswerten zu einem niedrigeren als dem aktuellen Marktpreis verpflichtet. Der Fonds erleidet dann einen Verlust in Höhe der Preisdifferenz minus der eingenommenen Optionsprämie.
Bei Terminkontrakten besteht das Risiko, dass die Gesellschaft für Rechnung des Fonds verpflichtet ist, die Differenz zwischen dem bei Abschluss zugrunde gelegten Kurs und dem Marktkurs zum Zeitpunkt der Glattstellung bzw. Fälligkeit des Geschäftes zu tragen. Damit würde der Fonds Verluste erleiden. Das Risiko des Verlusts ist bei Abschluss des Terminkontrakts nicht bestimmbar.
Der gegebenenfalls erforderliche Abschluss eines Gegengeschäfts (Glattstellung) ist mit Kosten verbunden.
Die von der Gesellschaft getroffenen Prognosen über die künftige Entwicklung von zugrundeliegenden Vermögensgegenständen, Zinssätzen, Kursen und Devisenmärkten können sich im Nachhinein als unrichtig erweisen.
Die den Derivaten zugrundeliegenden Vermögensgegenstände können zu einem an sich günstigen Zeitpunkt nicht gekauft bzw. verkauft werden bzw. müssen zu einem ungünstigen Zeitpunkt gekauft oder verkauft werden.
Durch die Verwendung von Derivaten können potenzielle Verluste entstehen, die unter Umständen nicht vorhersehbar sind und sogar die Einschusszahlungen überschreiten können. Bei außerbörslichen Geschäften, sogenannten over-the-counter (OTC)–Geschäften, können folgende Risiken auftreten:
Es kann ein organisierter Markt fehlen, so dass die Gesellschaft die für Rechnung des Fonds am OTC-Markt erworbenen Finanzinstrumente schwer oder gar nicht veräußern kann.
Der Abschluss eines Gegengeschäfts (Glattstellung) kann aufgrund der individuellen Vereinbarung schwierig, nicht möglich oder mit erheblichen Kosten verbunden sein.
Sofern Vermögenswerte eines Fonds in anderen Währungen als der jeweiligen
Fondswährung angelegt sind, erhält der Fonds die Erträge, Rückzahlungen und Erlöse aus solchen Anlagen in der jeweiligen Währung. Fällt der Wert dieser Währung gegenüber der Fondswährung, so reduziert sich der Wert des Fonds.
Aktien unterliegen erfahrungsgemäß starken Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Entwicklung der Gewinne des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst. Das Vertrauen der Marktteilnehmer in das jeweilige Unternehmen kann die Kursentwicklung ebenfalls beeinflussen. Dies gilt insbesondere bei Unternehmen, deren Aktien erst über einen kürzeren Zeitraum an der Börse oder einem anderen organisierten Markt zugelassen sind; bei diesen können bereits geringe Veränderungen von Prognosen zu starken Kursbewegungen führen. Ist bei einer Aktie der Anteil der frei handelbaren, im Besitz vieler Aktionäre befindlichen Aktien (sogenannter Streubesitz) niedrig, so können bereits kleinere Kauf- und Verkaufsaufträge eine starke Auswirkung auf den Marktpreis haben und damit zu höheren Kursschwankungen führen.
Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht, ändern kann. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklung führt dazu, dass die aktuelle Rendite des festverzinslichen Wertpapiers in etwa dem aktuellen Marktzins entspricht. Diese Kursschwankungen fallen jedoch je nach (Rest-)Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben demgegenüber in der Regel geringere Renditen als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Geldmarktinstrumente besitzen aufgrund ihrer kurzen Laufzeit von maximal 397 Tagen tendenziell geringere Kursrisiken. Daneben können sich die Zinssätze verschiedener, auf die gleiche Währung lautender zinsbezogener Finanzinstrumente mit vergleichbarer Restlaufzeit unterschiedlich entwickeln.
Ausblick
Die globalen Konjunkturaussichten bleiben vorerst noch schwach. Während sich das Wachstum in den USA noch etwas abschwächen könnte, scheint sich das Umfeld in der Eurozone und China auf niedrigem Level zu stabilisieren. Die Inflation sollte von ihren hohen Niveaus weiter nachlassen und sich den Zielen der Notenbanken im Laufe des Jahres 2024 annähern. Die großen Notenbanken könnten in diesem Fall erste Leitzinssenkungen vornehmen, um aus dem restriktiven Bereich in Richtung neutralem Leitzins zu kommen. Der Healthcaremarkt sollte in einem Umfeld schwächeren Wachstums von seinem möglichen strukturell überdurchschnittlichen Wachstum profitieren. Zudem sollte der Sektor Im Fall rückläufiger Zinsen unterstützt werden. Zum einen würde dies die kleinen und mittleren Unternehmen entlasten, welche aufgrund der hohen Innovationskraft auch eine tragende Rolle im Fonds spielen. Zudem würden rückläufige Zinsen die M&A Aktivitäten ankurbeln, was ebenfalls den kleinen und mittleren Unternehmen im Gesundheitssektor zu Gute kommen sollte.
Anleihen haben im vergangenen Jahr massiv an Attraktivität gewonnen. Der Fonds startet daher in den kommenden Berichtszeitraum mit einer relativ ausgeglichenen Allokation. Das Gewicht in Aktien und Anleihen beträgt Ende November 2023 ohne Berücksichtigung der taktischen Teilabsicherungen 50% und 47%.
Mit robustem, aber rückläufigem Wachstum, hält sich die Eurozone mit bescheidenem Wachstum über Wasser. In China gibt es zumindest Anzeichen einer Stabilisierung. Doch eine klare Erholung scheint ein ferner Traum.
Für das kommende Geschäftsjahr sind Belastungen durch volatile Marktverhältnisse und exogene Faktoren (z.B. Russland-Ukraine-Krieg, Corona-Pandemie, Inflation, Lieferkettenstörungen) und damit Auswirkungen auf die Entwicklung des Fonds nicht auszuschließen.
Anmerkungen
Die Berechnung der Wertentwicklung erfolgt nach der BVI-Methode ohne Berücksichtigung von Ausgabeaufschlägen oder Rücknahmeabschlägen.
WIR WEISEN DARAUF HIN, DASS DIE HISTORISCHE WERTENTWICKLUNG DES FONDS KEINE PROGNOSE FÜR DIE ZUKUNFT ERMÖGLICHT.
Im Berichtszeitraum wurden keine Transaktionen für Rechnung des Fonds über Broker ausgeführt, die eng verbundene Unternehmen und Personen sind.
Grundzüge der Stimmrechtsausübung
HSBC INKA übt die Stimmrechte hinsichtlich der in ihren Investmentvermögen enthaltenen deutschen, europäischen und sonstigen internationalen Aktiengesellschaften entsprechend ihren Grundzügen der Stimmrechtsausübung aus.
Grundlage der Entscheidungen sind die Analysen von IVOX Glass Lewis, einem auf die Auswertung von Hauptversammlungsunterlagen spezialisierten Unternehmen. Für deutsche Hauptversammlungen erfolgen die Abstimmungen grundsätzlich gemäß den aktuellen Analyseleitlinien für Hauptversammlungen des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. (BVI), für ausländische Hauptversammlungen gemäß den länderspezifischen Guidelines von IVOX Glass Lewis. Die Guidelines berücksichtigen jeweils die länderspezifische Regulierung sowie einschlägige Corporate Governance Vorgaben.
HSBC INKA legt grundsätzlich für alle Investmentvermögen den gleichen Maßstab im Hinblick auf die Unternehmensführung der Portfoliounternehmen an. Daher erfolgt die Abstimmung auf Hauptversammlungen grundsätzlich für alle Investmentvermögen einheitlich, sofern HSBC INKA keine besonderen Interessen von Anteilinhabern bekannt sind, die eine unterschiedliche Ausübung erforderlich machen.
Umgang mit Interessenkonflikten
HSBC INKA ist u.a. nach den Vorschriften des KAGB verpflichtet, im besten Interesse der von ihr verwalteten Investmentvermögen sowie der Anleger dieser Investmentvermögen zu handeln. HSBC INKA sowie der HSBC-Konzern haben umfangreiche organisatorische Maßnahmen getroffen, um potenzielle Interessenkonflikte bei ihrer Dienstleistungserbringung und den damit in Verbindung stehenden Aufgaben zu identifizieren, die sich nachteilig auf die Interessen der Investmentvermögen oder der Anleger auswirken könnten, und um diese zu vermeiden. Die jeweiligen Verfahren hierzu sind in den entsprechenden Vorgaben zum Umgang mit Interessenkonflikten beschrieben. Soweit im Einzelfall Interessenkonflikte nicht vermieden werden können, werden entsprechend der Vorgaben alle angemessenen Maßnahmen zur Ermittlung, Vorbeugung, Beilegung, Beobachtung und gegebenenfalls Offenlegung von Interessenkonflikten getroffen, um zu verhindern, dass sich etwaige Interessenkonflikte nachteilig auf die Interessen der Investmentvermögen und ihrer Anleger auswirken können. Darüber hinaus verfügen die von HSBC INKA beauftragten Fondsmanager bzw. Anlageberater über eigene Prozesse zum Umgang mit Interessenkonflikten gemäß den für sie geltenden gesetzlichen Regelungen.
Weitere Erklärung gemäß Offenlegungs-Verordnung
Das Sondervermögen bewirbt ökologische und/oder soziale Merkmale im Sinne des Artikels 8 der Offenlegungs-Verordnung (Verordnung (EU) 2019/2088). Das gemäß Artikel 11 der Offenlegungs-Verordnung erforderliche Informationsdokument „Regelmäßige Informationen zu den in Artikel 8 Absätze 1, 2 und 2a der Verordnung (EU) 2019/2088 und Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2020/852 genannten Finanzprodukten“ ist am Ende des Jahresberichts als Bestandteil des Anhangs beigefügt.
Vermögensübersicht
Kurswert | %-Anteil des | |
in EUR | Fondsver- | |
mögens | ||
*)Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein. | ||
I. Vermögensgegenstände | 57.697.931,07 | 101,50 |
1. Aktien | 28.681.030,28 | 50,45 |
Gesundheitswesen | 27.206.254,37 | 47,86 |
Konsumgüter | 797.140,50 | 1,40 |
Industriewerte | 677.635,41 | 1,19 |
2. Anleihen | 26.918.925,13 | 47,35 |
Gesundheitswesen | 25.209.463,09 | 44,35 |
Dienstleistungen | 1.130.193,77 | 1,99 |
Handel | 579.268,27 | 1,02 |
3. Derivate | 396.716,62 | 0,70 |
Devisen-Derivate | 415.562,28 | 0,73 |
Zins-Derivate | 20.334,98 | 0,04 |
Aktienindex-Derivate | -39.180,64 | -0,07 |
4. Forderungen | 259.215,73 | 0,46 |
5. Kurzfristig liquidierbare Anlagen | 0,00 | 0,00 |
6. Bankguthaben | 1.442.043,31 | 2,54 |
7. Sonstige Vermögensgegenstände | 0,00 | 0,00 |
II. Verbindlichkeiten | -852.051,91 | -1,50 |
Sonstige Verbindlichkeiten | -852.051,91 | -1,50 |
III. Fondsvermögen | 56.845.879,16 | 100,00*) |
Vermögensaufstellung zum 30.11.2023
Gattungsbezeichnung ISIN/ Stück bzw. |
Bestand | Käufe/ | Verkäufe/ | Kurs | Kurswert | %-Anteil | |
---|---|---|---|---|---|---|---|
Markt Anteile |
30.11.2023 | Zugänge | Abgänge | in EUR | des | ||
bzw. Whg. | im Berichtszeitraum | Fondsver- | |||||
mögens | |||||||
*)Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein. |
|||||||
Börsengehandelte Wertpapiere | 42.152.687,34 | 74,15 | |||||
Aktien | |||||||
Euro | 3.730.210,00 | 6,56 | |||||
Eurofins Scien. FR0014000MR3STK |
14.900 | 14.900 | – | EUR | 53,360 | 795.064,00 | 1,40 |
Fresenius DE0005785604STK |
27.600 | – | 11.300 | EUR | 29,090 | 802.884,00 | 1,41 |
Gerresheimer DE000A0LD6E6STK |
8.000 | 1.597 | 8.597 | EUR | 86,850 | 694.800,00 | 1,22 |
Merck DE0006599905STK |
4.600 | 4.600 | 5.500 | EUR | 160,150 | 736.690,00 | 1,30 |
Sanofi FR0000120578STK |
8.200 | 600 | 2.800 | EUR | 85,460 | 700.772,00 | 1,23 |
US-Dollar | 16.427.187,98 | 28,90 | |||||
Abbott Lab. US0028241000STK |
7.700 | – | 1.500 | USD | 104,290 | 735.984,79 | 1,29 |
Agilent Techn. US00846U1016STK |
7.100 | – | – | USD | 127,800 | 831.619,47 | 1,46 |
Amer.Well ’A‘ US03044L1052STK |
586.000 | 432.500 | 55.000 | USD | 1,270 | 682.082,30 | 1,20 |
Amgen US0311621009STK |
2.620 | 700 | 1.340 | USD | 269,640 | 647.472,09 | 1,14 |
Becton, Dick.&Co. US0758871091STK |
3.300 | 4.000 | 700 | USD | 236,180 | 714.319,49 | 1,26 |
Bristol-Myers US1101221083STK |
13.000 | – | – | USD | 49,380 | 588.342,04 | 1,03 |
Cardinal Health US14149Y1082STK |
7.400 | 9.700 | 2.300 | USD | 107,080 | 726.232,24 | 1,28 |
Cigna Gr. US1255231003STK |
2.490 | 600 | 1.000 | USD | 262,880 | 599.918,61 | 1,06 |
CVS Hlth. US1266501006STK |
12.800 | 5.100 | 1.100 | USD | 67,950 | 797.140,50 | 1,40 |
Danaher US2358511028STK |
3.300 | – | 400 | USD | 223,310 | 675.394,56 | 1,19 |
Elevance Health US0367521038STK |
1.800 | 200 | 150 | USD | 479,490 | 791.020,07 | 1,39 |
GE Hc.Techn. US36266G1076STK |
10.800 | 10.800 | – | USD | 68,460 | 677.635,41 | 1,19 |
Gilead Sciences US3755581036STK |
9.620 | – | 1.700 | USD | 76,600 | 675.366,14 | 1,19 |
Henry Schein US8064071025STK |
11.200 | 11.200 | – | USD | 66,730 | 684.974,80 | 1,20 |
Johnson&J. US4781601046STK |
5.100 | – | 430 | USD | 154,660 | 722.908,99 | 1,27 |
Labor.Corp.Amer.Hold. US50540R4092STK |
4.100 | – | – | USD | 216,910 | 815.077,44 | 1,43 |
Medtronic IE00BTN1Y115STK |
10.870 | – | – | USD | 79,270 | 789.721,29 | 1,39 |
Merck & Co. (New) US58933Y1055STK |
7.500 | 8.200 | 9.650 | USD | 102,480 | 704.426,73 | 1,24 |
Pfizer US7170811035STK |
22.600 | 22.600 | – | USD | 30,470 | 631.126,39 | 1,11 |
Premier US74051N1028STK |
38.100 | 18.300 | 6.900 | USD | 20,590 | 718.979,93 | 1,26 |
Regeneron Pharma. US75886F1075STK |
990 | 200 | 410 | USD | 823,810 | 747.476,77 | 1,31 |
Stryker US8636671013STK |
2.800 | – | 1.500 | USD | 296,330 | 760.447,26 | 1,34 |
UnitedHealth Gr. US91324P1021STK |
1.400 | – | 500 | USD | 552,970 | 709.520,67 | 1,25 |
Australische Dollar | 764.890,62 | 1,35 | |||||
CSL AU000000CSL8STK |
4.800 | – | – | AUD | 262,230 | 764.890,62 | 1,35 |
Schweizer Franken | 1.385.122,53 | 2,44 | |||||
Lonza Gr. Nam. CH0013841017STK |
2.000 | 500 | 400 | CHF | 338,400 | 713.359,68 | 1,25 |
Roche Hold. G. CH0012032048STK |
2.700 | 320 | 500 | CHF | 236,050 | 671.762,85 | 1,18 |
Dänische Kronen | 741.821,30 | 1,30 | |||||
Christian Hansen Hold. DK0060227585STK |
10.100 | – | 5.700 | DKK | 547,600 | 741.821,30 | 1,30 |
Englische Pfund | 3.033.075,94 | 5,34 | |||||
Astrazeneca GB0009895292STK |
6.300 | – | 1.100 | GBP | 101,260 | 740.196,09 | 1,30 |
ConvaTec Gr. GB00BD3VFW73STK |
310.000 | 340.000 | 30.000 | GBP | 2,248 | 808.586,18 | 1,42 |
GSK GB00BN7SWP63STK |
46.500 | 51.000 | 4.500 | GBP | 14,194 | 765.818,88 | 1,35 |
Smith & Nephew GB0009223206STK |
60.500 | 8.100 | 15.470 | GBP | 10,235 | 718.474,79 | 1,26 |
Hongkong Dollar | 1.191.330,47 | 2,10 | |||||
Shanghai Fosun Pharma[Gr.] ’H‘ CNE100001M79STK |
296.000 | – | – | HKD | 17,280 | 600.211,22 | 1,06 |
Shanghai Pharma.Hold. ’A‘ CNE1000012B3STK |
445.000 | – | 164.900 | HKD | 11,320 | 591.119,25 | 1,04 |
Schwedische Kronen | 670.185,16 | 1,18 | |||||
Arjo Nam. ’B‘ SE0010468116STK |
203.900 | 42.000 | 79.100 | SEK | 37,580 | 670.185,16 | 1,18 |
Japanische Yen | 737.206,28 | 1,30 | |||||
Olympus JP3201200007STK |
54.900 | 65.500 | 10.600 | JPY | 2.166,000 | 737.206,28 | 1,30 |
Verzinsliche Wertpapiere | |||||||
Euro | 9.517.824,80 | 16,74 | |||||
0,3750 % AstraZeneca MTN v.21-29 XS2347663507EUR |
700.000 | – | – | % | 85,347 | 597.428,37 | 1,05 |
0,7500 % EssilorLuxottica MTN v.19-31 FR0013463676EUR |
700.000 | – | – | % | 82,753 | 579.268,27 | 1,02 |
0,8750 % Eurofins Scien. v.21-31 XS2343114687EUR |
700.000 | – | – | % | 76,959 | 538.713,77 | 0,95 |
0,8750 % H.Lundbeck MTN v.20-27 XS2243299463EUR |
500.000 | – | – | % | 88,778 | 443.888,45 | 0,78 |
1,0000 % Stryker v.19-31 XS2087643651EUR |
800.000 | – | – | % | 81,613 | 652.903,44 | 1,15 |
1,2500 % Fresenius Med.Care MTN 19-29 XS2084488209EUR |
1.000.000 | – | – | % | 83,706 | 837.062,10 | 1,47 |
1,3750 % Medtronic Gl.Hold. v.20-40 XS2238792332EUR |
500.000 | – | – | % | 67,148 | 335.739,45 | 0,59 |
1,8000 % DH Eur.Fin.II v.19-49 XS2051149552EUR |
1.000.000 | – | – | % | 65,442 | 654.421,80 | 1,15 |
1,9000 % Becton,Dick.&Co. v.16-26 XS1531347661EUR |
1.000.000 | – | – | % | 94,881 | 948.813,80 | 1,67 |
2,1250 % Eurofins Scien. v.17-24 XS1651444140EUR |
600.000 | – | – | % | 98,580 | 591.480,00 | 1,04 |
2,4250 % Zimmer Biomet Hold. v.16-26 XS1532779748EUR |
1.000.000 | – | – | % | 96,330 | 963.304,40 | 1,69 |
2,8750 % Fresenius MTN v.22-30 XS2482872251EUR |
1.500.000 | – | – | % | 92,499 | 1.387.491,45 | 2,44 |
3,6500 % Thermo Fish.Scien. v.22-34 XS2557526345EUR |
1.000.000 | – | – | % | 98,731 | 987.309,50 | 1,74 |
US-Dollar | 3.953.832,26 | 6,96 | |||||
1,3750 % AstraZeneca v.20-30 US046353AW81USD |
1.300.000 | – | 1.500.000 | % | 80,344 | 957.270,75 | 1,68 |
2,8750 % Anthem v.19-29 US036752AL74USD |
1.000.000 | – | – | % | 88,824 | 814.076,80 | 1,43 |
3,0000 % Zoetis v.17-27 US98978VAL71USD |
500.000 | – | 500.000 | % | 93,162 | 426.919,48 | 0,75 |
4,6500 % Pfizer Inv.Enterpr. v.23-30 US716973AD41USD |
1.500.000 | 1.500.000 | – | % | 98,014 | 1.347.456,97 | 2,37 |
6,3750 % GlaxoSm.Cap. v.08-38 US377372AE71USD |
400.000 | – | – | % | 111,322 | 408.108,26 | 0,72 |
An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere | 13.447.268,07 | 23,66 | |||||
Verzinsliche Wertpapiere | |||||||
Euro | 1.500.299,11 | 2,64 | |||||
2,1250 % Eli Lilly v.15-30 XS1240751229EUR |
700.000 | – | – | % | 93,642 | 655.493,51 | 1,15 |
2,3750 % Catalent Pharma Sol. v.20-28 XS2125168729EUR |
1.000.000 | – | – | % | 84,481 | 844.805,60 | 1,49 |
US-Dollar | 11.946.968,96 | 21,02 | |||||
1,3000 % McKesson v.21-26 US581557BR53USD |
700.000 | – | – | % | 90,439 | 580.213,84 | 1,02 |
1,7300 % Baxter Int. v.20-31 US071813CB37USD |
1.000.000 | – | – | % | 76,875 | 704.563,74 | 1,24 |
1,9500 % Stryker v.20-30 US863667AY70USD |
1.000.000 | – | – | % | 82,517 | 756.277,52 | 1,33 |
2,0500 % Takeda Pharma. v.20-30 US874060AX48USD |
1.000.000 | – | – | % | 82,624 | 757.256,16 | 1,33 |
2,2000 % Amgen v.20-27 US031162CT53USD |
1.000.000 | – | – | % | 91,860 | 841.901,93 | 1,48 |
2,2000 % Royalty Pharma v.20-30 US78081BAK98USD |
1.000.000 | – | – | % | 80,749 | 740.067,55 | 1,30 |
2,9500 % Quest Diag. v.19-30 US74834LBB53USD |
800.000 | – | – | % | 85,977 | 630.385,48 | 1,11 |
3,2500 % Lab.Corp.Amer.Hold. v.17-24 US50540RAT95USD |
500.000 | – | – | % | 98,013 | 449.147,65 | 0,79 |
3,6000 % Lab.Corp.Amer.Hold. v.15-25 US50540RAQ56USD |
1.000.000 | – | – | % | 97,649 | 894.955,55 | 1,57 |
3,8500 % Humana v.14-24 US444859BD30USD |
1.000.000 | – | – | % | 98,348 | 901.365,59 | 1,59 |
3,8750 % Becton,Dick.&Co. v.14-24 US075887BL20USD |
1.000.000 | – | – | % | 98,876 | 906.202,91 | 1,59 |
4,1250 % HCA v.19-29 US404119BX69USD |
800.000 | – | – | % | 92,771 | 680.201,04 | 1,20 |
4,2500 % Centene v.19-27 US15135BAR24USD |
1.500.000 | – | – | % | 94,431 | 1.298.196,32 | 2,28 |
4,3750 % Cigna Gr. v.18-28 US125523AH38USD |
1.000.000 | – | – | % | 96,417 | 883.667,77 | 1,55 |
4,3750 % Medtronic v.14-35 US585055BT26USD |
1.074.000 | – | – | % | 93,725 | 922.565,91 | 1,62 |
Summe Wertpapiervermögen | 55.599.955,41 | 97,81 | |||||
Derivate | 396.716,62 | 0,70 | |||||
Aktienindex-Derivate | |||||||
Aktienindex-Terminkontrakte | -39.180,64 | -0,07 | |||||
S&P 500 INDEX MINI FUT. 12/23 CMESTK |
-19 | USD | -39.180,64 | -0,07 | |||
Zins-Derivate | |||||||
Zinsterminkontrakte | 20.334,98 | 0,04 | |||||
US 10YR ULTRA TREA. NO FUT. 03/24 CBOTSTK |
2.000.000 | USD | 20.334,98 | 0,04 | |||
Devisen-Derivate | |||||||
Währungs-Terminkontrakte | 415.562,28 | 0,73 | |||||
FX-FUTURE EUR/USD 12/23 CMESTK |
33.000.000 | USD | 415.562,28 | 0,73 | |||
Bankguthaben, nicht verbriefte Geldmarktinstrumente und Geldmarktfonds | 1.442.043,31 | 2,54 | |||||
Bankguthaben | 1.442.043,31 | 2,54 | |||||
EUR-Guthaben bei: | |||||||
Verwahrstelle | |||||||
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG EUR |
1.136.755,19 | % | 100,000 | 1.136.755,19 | 2,00 | ||
Guthaben in Nicht-EU/EWR-Währungen | |||||||
Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG USD |
333.099,87 | % | 100,000 | 305.288,12 | 0,54 | ||
Sonstige Vermögensgegenstände | 259.215,73 | 0,46 | |||||
Zinsansprüche EUR |
231.216,76 | 231.216,76 | 0,41 | ||||
Dividendenansprüche EUR |
27.998,95 | 27.998,95 | 0,05 | ||||
Forderungen aus schwebenden Geschäften EUR |
0,02 | 0,02 | 0,00 | ||||
Sonstige Verbindlichkeiten | -852.051,91 | -1,50 | |||||
Verbindlichkeiten aus schwebenden Geschäften EUR |
-358.111,31 | -358.111,31 | -0,63 | ||||
Kostenabgrenzungen EUR |
-97.223,98 | -97.223,98 | -0,17 | ||||
Erhaltene Variation Margin EUR |
-396.716,62 | -396.716,62 | -0,70 | ||||
Fondsvermögen | EUR | 56.845.879,16 | 100,00*) |
apo Medical Balance I | |
ISIN | DE000A117YH7 |
Fondsvermögen (EUR) | 5.528.252,50 |
Anteilwert (EUR) | 10.797,37 |
Umlaufende Anteile (STK) | 512,00 |
apo Medical Balance R | |
ISIN | DE000A117YJ3 |
Fondsvermögen (EUR) | 51.317.626,66 |
Anteilwert (EUR) | 52,27 |
Umlaufende Anteile (STK) | 981.704,22 |
Wertpapierkurse bzw. Marktsätze
Die Vermögensgegenstände des Sondervermögens sind auf der Grundlage nachstehender Kurse/Marktsätze bewertet:
Alle Vermögenswerte: Kurse bzw. Marktsätze per 30.11.2023 oder letztbekannte.
Devisenkurs(e) bzw. Konversionsfaktor(en) (in Mengennotiz) per 30.11.2023
Australische Dollar | (AUD) | 1,64560 = 1 (EUR) |
Schweizer Franken | (CHF) | 0,94875 = 1 (EUR) |
Dänische Kronen | (DKK) | 7,45565 = 1 (EUR) |
Englische Pfund | (GBP) | 0,86185 = 1 (EUR) |
Hongkong Dollar | (HKD) | 8,52180 = 1 (EUR) |
Japanische Yen | (JPY) | 161,30275 = 1 (EUR) |
Schwedische Kronen | (SEK) | 11,43350 = 1 (EUR) |
US-Dollar | (USD) | 1,09110 = 1 (EUR) |
Marktschlüssel
|
||
b) Terminbörsen | ||
CBOT | Chicago – Chicago Board of Trade (CBOT) | |
CME | Chicago – Chicago Mercantile Exchange (CME) |
Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind:
Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen
(Marktzuordnung zum Berichtsstichtag):
Gattungsbezeichnung | ISIN | Stück bzw. | Käufe/ | Verkäufe/ |
Anteile | Zugänge | Abgänge | ||
bzw. Whg. | ||||
Börsengehandelte Wertpapiere | ||||
Aktien | ||||
Euro | ||||
Eur.Hc.Acq.+Gr. Nam. ’A‘ | NL0015000K10 | STK | – | 10.000 |
SYNLAB | DE000A2TSL71 | STK | 36.300 | 110.000 |
UCB | BE0003739530 | STK | – | 11.900 |
US-Dollar | ||||
Baxter Int. | US0718131099 | STK | 4.900 | 21.500 |
Dentsply Sirona | US24906P1093 | STK | – | 28.700 |
Fortrea Hold. | US34965K1079 | STK | – | 4.100 |
Veralto | US92338C1036 | STK | – | 1.100 |
Schweizer Franken | ||||
Novartis Nam. | CH0012005267 | STK | – | 12.060 |
Sonova Hold. Nam. | CH0012549785 | STK | 4.050 | 4.050 |
Dänische Kronen | ||||
Coloplast Nam. ’B‘ | DK0060448595 | STK | – | 8.200 |
Hongkong Dollar | ||||
Shandong Weigao Gr.Med.P. ’H‘ | CNE100000171 | STK | 640.000 | 1.212.000 |
Verzinsliche Wertpapiere | ||||
Euro | ||||
0,2000 % DH Eur.Fin.II v.19-26 | XS2050404636 | EUR | – | 500.000 |
1,5000 % Allergan Fund. v.18-23 | XS1909193150 | EUR | – | 1.000.000 |
US-Dollar | ||||
2,7500 % Pfizer v.16-26 | US717081DV27 | USD | – | 500.000 |
3,4000 % Pfizer v.14-24 | US717081DM28 | USD | – | 1.000.000 |
3,4500 % UnitedHealth Gr. v.16-27 | US91324PCW05 | USD | – | 1.000.000 |
An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere | ||||
Aktien | ||||
US-Dollar | ||||
Tabula Rasa Hc. | US8733791011 | STK | 32.000 | 262.957 |
Verzinsliche Wertpapiere | ||||
Euro | ||||
0,0000 % Thermo Fish.S.(F.I) v.21-25 | XS2407914394 | EUR | – | 800.000 |
US-Dollar | ||||
3,4000 % Novartis Cap. v.14-24 | US66989HAG39 | USD | – | 1.300.000 |
Derivate auf einzelne Wertpapiere | ||||
Wertpapier-Optionsscheine | ||||
Optionsscheine auf Aktien | ||||
EHC B.V. WTS26 | NL0015000K28 | STK | – | 30.000 |
Gattungsbezeichnung | Stück bzw. | Volumen |
Anteile | in 1.000 | |
bzw. Whg. | ||
Derivate (In Opening-Transaktionen umgesetzte Optionsprämien bzw. Volumen der Optionsgeschäfte, bei Optionsscheinen Angabe der Käufe und Verkäufe) | ||
Terminkontrakte | ||
Aktienindex-Terminkontrakte | ||
Verkaufte Kontrakte | EUR | 28.404 |
Basiswerte: (EURO STOXX 50 IND.FUT. 06/23, EURO STOXX 50 IND.FUT. 150923, EURO STOXX 50 IND.FUT. 151223, STOXX EUR 600 HEALTH C. 03/23) | ||
Zinsterminkontrakte | ||
Gekaufte Kontrakte | EUR | 7.424 |
Basiswerte: (US 10YR UT. NO FUT. 09/23, US 10YR UT. NO FUT. 12/23) | ||
Verkaufte Kontrakte | EUR | 3.378 |
Basiswerte: (US 10YR U TREA. NO FUT. 03/23) | ||
Währungs-Terminkontrakte | ||
Gekaufte Kontrakte | EUR | 127.042 |
Basiswerte: (FX-FUTURE EUR/USD 03/23, FX-FUTURE EUR/USD 06/23, FX-FUTURE EUR/USD 09/23, FX-FUTURE EUR/USD 12/23) |
apo Medical Balance I
Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
Anteile im Umlauf 512,0000 | |
EUR insgesamt | |
I. Erträge | |
1. Dividenden inländischer Aussteller | 6.232,64 |
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) | 69.658,04 |
3. Zinsen aus inländischen Wertpapieren | 4.988,81 |
4. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) | 71.745,03 |
5. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland | 4.386,49 |
6. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor Quellensteuer) | 0,00 |
7. Erträge aus Investmentanteilen | 0,00 |
8. Erträge aus Wertpapier-Darlehen- und -Pensionsgeschäften | 0,00 |
9. Abzug ausländischer Quellensteuer | -12.605,65 |
10. Sonstige Erträge | 669,29 |
Summe der Erträge | 145.074,65 |
II. Aufwendungen | |
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen | -258,65 |
2. Verwaltungsvergütung | -39.104,22 |
3. Verwahrstellenvergütung | -7.425,80 |
4. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten | -1.367,33 |
5. Sonstige Aufwendungen | -355,51 |
Summe der Aufwendungen | -48.511,51 |
III. Ordentlicher Nettoertrag | 96.563,14 |
IV. Veräußerungsgeschäfte | |
1. Realisierte Gewinne | 533.629,82 |
2. Realisierte Verluste | -337.465,81 |
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften | 196.164,01 |
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres | 292.727,15 |
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne | -370.973,46 |
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste | -55.388,68 |
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres | -426.362,14 |
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres | -133.634,99 |
apo Medical Balance R
Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
Anteile im Umlauf 981.704,2170 | |
EUR insgesamt | |
I. Erträge | |
1. Dividenden inländischer Aussteller | 58.097,69 |
2. Dividenden ausländischer Aussteller (vor Quellensteuer) | 649.086,25 |
3. Zinsen aus inländischen Wertpapieren | 46.486,50 |
4. Zinsen aus ausländischen Wertpapieren (vor Quellensteuer) | 668.564,88 |
5. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland | 40.899,14 |
6. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Ausland (vor Quellensteuer) | 0,00 |
7. Erträge aus Investmentanteilen | 0,00 |
8. Erträge aus Wertpapier-Darlehen- und -Pensionsgeschäften | 0,00 |
9. Abzug ausländischer Quellensteuer | -117.496,85 |
10. Sonstige Erträge | 6.236,77 |
Summe der Erträge | 1.351.874,38 |
II. Aufwendungen | |
1. Zinsen aus Kreditaufnahmen | -2.407,29 |
2. Verwaltungsvergütung | -766.531,24 |
3. Verwahrstellenvergütung | -69.268,00 |
4. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten | -12.762,38 |
5. Sonstige Aufwendungen | -3.310,15 |
Summe der Aufwendungen | -854.279,06 |
III. Ordentlicher Nettoertrag | 497.595,32 |
IV. Veräußerungsgeschäfte | |
1. Realisierte Gewinne | 4.978.656,12 |
2. Realisierte Verluste | -3.144.152,50 |
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften | 1.834.503,62 |
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres | 2.332.098,94 |
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne | -4.519.479,47 |
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste | -764.612,31 |
VI. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres | -5.284.091,78 |
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres | -2.951.992,84 |
apo Medical Balance I
Entwicklungsrechnung
EUR insgesamt | ||
I. Wert der Anteilklasse am Beginn des Geschäftsjahres | 5.096.230,42 | |
1. Ausschüttung für das Vorjahr | -56.160,00 | |
2. Zwischenausschüttungen | 0,00 | |
3. Mittelzufluss/-abfluss (netto) | 647.704,28 | |
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen | 647.704,28 | |
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen | 0,00 | |
4. Ertragsausgleich/Aufwandsausgleich | -25.887,21 | |
5. Ergebnis des Geschäftsjahres | -133.634,99 | |
davon nicht realisierte Gewinne | -370.973,46 | |
davon nicht realisierte Verluste | -55.388,68 | |
II. Wert der Anteilklasse am Ende des Geschäftsjahres | 5.528.252,50 |
apo Medical Balance R
Entwicklungsrechnung
EUR insgesamt | ||
I. Wert der Anteilklasse am Beginn des Geschäftsjahres | 69.349.935,26 | |
1. Ausschüttung für das Vorjahr | -726.695,53 | |
2. Zwischenausschüttungen | 0,00 | |
3. Mittelzufluss/-abfluss (netto) | -14.919.128,91 | |
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen | 1.939.581,45 | |
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen | -16.858.710,36 | |
4. Ertragsausgleich/Aufwandsausgleich | 565.508,68 | |
5. Ergebnis des Geschäftsjahres | -2.951.992,84 | |
davon nicht realisierte Gewinne | -4.519.479,47 | |
davon nicht realisierte Verluste | -764.612,31 | |
II. Wert der Anteilklasse am Ende des Geschäftsjahres | 51.317.626,66 |
apo Medical Balance I
Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre
30.11.2020 | 30.11.2021 | 30.11.2022 | 30.11.2023 | |
Vermögen in Tsd. EUR | 5.525 | 4.919 | 5.096 | 5.528 |
Anteilwert in EUR | 12.416,77 | 12.808,83 | 11.249,96 | 10.797,37 |
apo Medical Balance R
Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre
30.11.2020 | 30.11.2021 | 30.11.2022 | 30.11.2023 | |
Vermögen in Tsd. EUR | 63.214 | 85.444 | 69.350 | 51.318 |
Anteilwert in EUR | 61,55 | 63,01 | 54,90 | 52,27 |
apo Medical Balance I
Verwendungsrechnung
Anteile im Umlauf 512,0000 | |||
EUR insgesamt | EUR pro Anteil | ||
I. Für die Ausschüttung verfügbar | 685.693,41 | 1.339,24 | |
1. Vortrag aus dem Vorjahr | 392.966,26 | 767,51 | |
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres | 292.727,15 | 571,73 | |
3. Zuführung aus dem Sondervermögen | 0,00 | 0,00 | |
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet | 589.130,27 | 1.150,65 | |
1. Der Wiederanlage zugeführt | 0,00 | 0,00 | |
2. Vortrag auf neue Rechnung | 589.130,27 | 1.150,65 | |
III. Gesamtausschüttung | 96.563,14 | 188,60 | |
1. Zwischenausschüttung | 0,00 | 0,00 | |
2. Endausschüttung | 96.563,14 | 188,60 |
apo Medical Balance R
Verwendungsrechnung
Anteile im Umlauf 981.704,2170 | |||
EUR insgesamt | EUR pro Anteil | ||
I. Für die Ausschüttung verfügbar | 5.619.244,16 | 5,72 | |
1. Vortrag aus dem Vorjahr | 3.287.145,22 | 3,35 | |
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres | 2.332.098,94 | 2,38 | |
3. Zuführung aus dem Sondervermögen | 0,00 | 0,00 | |
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet | 5.121.648,82 | 5,22 | |
1. Der Wiederanlage zugeführt | 0,00 | 0,00 | |
2. Vortrag auf neue Rechnung | 5.121.648,82 | 5,22 | |
III. Gesamtausschüttung | 497.595,34 | 0,51 | |
1. Zwischenausschüttung | 0,00 | 0,00 | |
2. Endausschüttung | 497.595,34 | 0,51 |
Anhang gem. § 7 Nr. 9 KARBV
Angaben nach Derivateverordnung
Das durch Derivate erzielte zugrundeliegende Exposure | EUR | 39.023.302,17 |
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in Prozent) | 97,81 |
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in Prozent) | 0,70 |
Die Auslastung der Obergrenze für das Marktrisikopotential wurde für dieses Sondervermögen gemäß der Derivateverordnung nach dem qualifizierten Ansatz anhand eines Vergleichsvermögens ermittelt.
Angaben nach dem qualifizierten Ansatz:
Potenzieller Risikobetrag für das Marktrisiko | |
kleinster potenzieller Risikobetrag | -3,22 % |
größter potenzieller Risikobetrag | -4,37 % |
durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag | -3,72 % |
Risikomodell, das gemäß § 10 DerivateV verwendet wurde
Die Risikomessung erfolgte im qualifizierten Ansatz durch die Berechnung des Value at Risk (VaR) über das Verfahren der historischen Simulation.
Parameter, die gemäß § 11 DerivateV verwendet wurden
Das Value at Risk (VaR) wurde auf einer effektiven Historie von 500 Handelstagen mit einem Konfidenzniveau von 99% und einer unterstellten Haltedauer von
10 Werktagen berechnet.
Im Geschäftsjahr erreichter durchschnittlicher Umfang des Leverage durch Derivategeschäfte | 1,69 |
Die Angabe zum Leverage stellt einen Faktor dar.
Zusammensetzung des Vergleichsvermögens
Index | Gewicht |
MSCI World Health Care Index (NR EUR Unhedged) | 50,00 % |
ICE BofA US Healthcare Index (EUR Hedged) | 40,00 % |
ICE BofA Euro Healthcare Index (EUR Hedged) | 10,00 % |
Angaben zu den Anteilklassen
apo Medical Balance I | |
ISIN | DE000A117YH7 |
Fondsvermögen (EUR) | 5.528.252,50 |
Anteilwert (EUR) | 10.797,37 |
Umlaufende Anteile (STK) | 512,0000 |
Ausgabeaufschlag | bis zu 3,00%, derzeit 0,00% |
Verwaltungsvergütung (p.a.) | bis zu 1,47%, derzeit 0,70% |
Mindestanlagesumme (EUR) | 1.000.000,00 |
Ertragsverwendung | Ausschüttung |
apo Medical Balance R | |
ISIN | DE000A117YJ3 |
Fondsvermögen (EUR) | 51.317.626,66 |
Anteilwert (EUR) | 52,27 |
Umlaufende Anteile (STK) | 981.704,2170 |
Ausgabeaufschlag | bis zu 3,00%, derzeit 3,00% |
Verwaltungsvergütung (p.a.) | bis zu 1,47%, derzeit 1,47% |
Mindestanlagesumme (EUR) | keine |
Ertragsverwendung | Ausschüttung |
Die Bildung von weiteren Anteilklassen ist jederzeit zulässig und liegt im Ermessen der Gesellschaft. Die Rechte der Anleger, die Anteile aus bestehenden Anteilklassen erworben haben, bleiben bei der Bildung neuer Anteilklassen unberührt.
Angaben zum Bewertungsverfahren gemäß §§ 26-31 und 34 KARBV
Das im Folgenden dargestellte Vorgehen bei der Bewertung der Vermögensgegenstände des Sondervermögens findet auch in Zeiten ggf. auftretender Marktverwerfungen i.Z.m. den Auswirkungen der Covid-19 Pandemie Anwendung. Darüber hinausgehende Bewertungsanpassungen waren nicht erforderlich.
Alle Vermögensgegenstände, die zum Handel an einer Börse oder einem anderem organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind, werden mit dem zuletzt verfügbaren Preis bewertet, der aufgrund von fest definierten Kriterien als handelbar eingestuft werden kann und der eine verlässliche Bewertung sicherstellt (§§ 27, 34 KARBV).
Die verwendeten Preise sind Börsenpreise, Notierungen auf anerkannten Informationssystemen oder Kurse aus emittentenunabhängigen Bewertungssystemen (§§ 28, 34 KARBV). Anteile an Investmentvermögen werden mit ihrem zuletzt verfügbaren veröffentlichten Rücknahmekurs der jeweiligen Kapitalverwaltungsgesellschaft bewertet.
Bankguthaben werden zum Nennwert zuzüglich zugeflossener Zinsen, kündbare Festgelder zum Verkehrswert und Verbindlichkeiten zum Rückzahlungsbetrag bewertet (§§ 29, 34 KARBV). Die Bewertung erfolgt grundsätzlich zum letzten gehandelten Preis gemäß festgelegtem Bewertungszeitpunkt (Vortag oder gleichtägig).
Vermögensgegenstände, die nicht zum Handel an einem organisierten Markt zugelassen sind oder für die keine handelbaren Kurse festgestellt werden können, werden mit Hilfe von anerkannten Bewertungsmodellen auf Basis beobachtbarer Marktdaten bewertet. Ist keine Bewertung auf Basis von Modellen möglich, erfolgt eine Bewertung durch andere geeignete Verfahren zur Preisfeststellung (§§ 28, 34 KARBV). Andere geeignete Verfahren kann die Verwendung eines von einem Dritten ermittelten Preises sein und unterliegt einer Plausibilitätsprüfung durch die KVG.
Optionen und Futures, die zum Handel an einer Börse zugelassen oder in einem organisierten Markt einbezogen sind, werden zu dem jeweils verfügbaren handelbaren Kurs (Settlementpreis der jeweiligen Börse), der eine verlässliche Bewertung gewährleistet, bewertet.
Angaben zur Transparenz sowie zur Gesamtkostenquote
Die KVG erhält keine Rückvergütungen der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle und an Dritte geleisteten Vergütung und Aufwandserstattungen.
Die KVG gewährt sogenannte Vermittlungsfolgeprovision an Vermittler aus der von dem Sondervermögen an sie geleisteten Vergütung in wesentlichem Umfang (mehr als 10 %).
Transaktionskosten | EUR | 86.886,78 |
Die Transaktionskosten berücksichtigen sämtliche Kosten, die im Berichtszeitraum für Rechnung des Sondervermögens separat ausgewiesen bzw. abgerechnet wurden und in direktem Zusammenhang mit einem Kauf oder Verkauf von Vermögensgegenständen stehen.
apo Medical Balance I
Gesamtkostenquote (ohne Performancefee und Transaktionskosten) | 0,86 % |
Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus.
apo Medical Balance R
Gesamtkostenquote (ohne Performancefee und Transaktionskosten) | 1,64 % |
Die Gesamtkostenquote drückt sämtliche vom Sondervermögen im Jahresverlauf getragenen Kosten und Zahlungen (ohne Transaktionskosten) im Verhältnis zum durchschnittlichen Nettoinventarwert des Sondervermögens aus.
Wesentliche sonstige Erträge und sonstige Aufwendungen sowie Zusammensetzung der Verwaltungsvergütung
apo Medical Balance I
Wesentliche sonstige Erträge
Quellensteuer-Rückvergütungen | EUR | 631,55 |
Die Verwaltungsvergütung setzt sich wie folgt zusammen
Verwaltungsvergütung KVG | EUR | -3.910,51 |
Basisvergütung Asset Manager | EUR | -35.193,71 |
Performanceabhängige Vergütung Asset Manager | EUR | 0,00 |
Wesentliche sonstige Aufwendungen
Lizenzkosten | EUR | -263,61 |
Wesentliche sonstige Erträge und sonstige Aufwendungen sowie Zusammensetzung der Verwaltungsvergütung
apo Medical Balance R
Wesentliche sonstige Erträge
Quellensteuer-Rückvergütungen | EUR | 5.885,42 |
Die Verwaltungsvergütung setzt sich wie folgt zusammen
Verwaltungsvergütung KVG | EUR | -36.501,43 |
Basisvergütung Asset Manager | EUR | -312.869,89 |
Performanceabhängige Vergütung Asset Manager | EUR | 0,00 |
Vertriebs- und Bestandsprovisionen (gezahlt) | EUR | -417.159,92 |
Wesentliche sonstige Aufwendungen
Lizenzkosten | EUR | -2.450,86 |
Weitere zum Verständnis des Berichts erforderliche Angaben
apo Medical Balance I
Die Vorbelastung der Kapitalertragsteuer nach §7 Abs. 1 InvStG beträgt -648,99 EUR. Der Ausweis der entsprechenden Erträge in der Ertrags- und Aufwandsrechnung erfolgt netto nach Belastung der Kapitalertragsteuer.
apo Medical Balance R
Die Vorbelastung der Kapitalertragsteuer nach §7 Abs. 1 InvStG beträgt -6.049,52 EUR. Der Ausweis der entsprechenden Erträge in der Ertrags- und Aufwandsrechnung erfolgt netto nach Belastung der Kapitalertragsteuer.
Angaben zur Vergütung gemäß § 101 KAGB
Die nachfolgenden Informationen – insbesondere die Vergütung und deren Aufteilung sowie die Bestimmung der Anzahl der Mitarbeiter – basieren auf dem Jahresabschluss der Gesellschaft vom 31. Dezember 2022 betreffend das Geschäftsjahr 2022.
Die Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 gezahlten Vergütungen beträgt 29,8 Mio. EUR (nachfolgend „Gesamtsumme“) und verteilt sich auf 288 Mitarbeiter. Die Zahl der Begünstigten entspricht der für das abgelaufene Geschäftsjahr 2022 festgestellten durchschnittlichen Zahl der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH.
Hiervon entfallen 27,6 Mio. EUR auf feste und 2,2 Mio. EUR auf variable Vergütungen. Die Grundlage der ermittelten Vergütungen bildet der in der Gewinn- und Verlustrechnung niedergelegte Personalaufwand. Der Personalaufwand beinhaltet neben den an die Mitarbeiter gezahlten fixen und variablen Vergütungen (einschließlich individuell versteuerte Sachzuwendungen wie z.B. Dienstwagen) auch folgende – exemplarisch genannte – Komponenten, die zur festen Vergütung gezählt werden: Beiträge zum BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.G., laufende Ruhegeldzahlungen und Zuführung zu Pensionsrückstellungen. Aus dem Sondervermögen wurden keine direkten Beträge, auch nicht als Carried Interest, an Mitarbeiter gezahlt.
Die Vergütung der Geschäftsleiter im Sinne von § 1 Abs. 19 Nr. 15 KAGB betrug 1,3 Mio. EUR, die Vergütung von Mitarbeitern oder anderen Beschäftigten, deren berufliche Tätigkeit sich wesentlich auf das Risikoprofil der Gesellschaft oder der von ihr verwalteten Investmentvermögen auswirkt (nachfolgend „Risikoträger“) betrug 3,0 Mio. EUR, die Vergütung der Mitarbeiter oder anderer Beschäftigter mit Kontrollfunktionen 3,0 Mio. EUR und die Vergütung der Mitarbeiter oder anderer Beschäftigter, die eine Gesamtvergütung erhalten, auf Grund derer sie sich in derselben Einkommensstufe befinden wie Führungskräfte und Risikoträger, betrug 22,2 Mio. EUR. Teilweise besteht Personenidentität bei den aufgeführten Personengruppen; die Vergütung für diese Mitarbeiter ist in allen betreffenden in diesem Absatz genannten Summen ausgewiesen.
Die Vergütungen der identifizierten Mitarbeiter setzen sich aus festen und variablen Bestandteilen zusammen, wobei der Anteil der festen Komponente an der Gesamtvergütung jeweils genügend hoch ist, um eine flexible Politik bezüglich der variablen Komponente uneingeschränkt zu gewährleisten. Bei Tarifangestellten richtet sich die feste Vergütung nach dem jeweils geltenden Tarifvertrag. Die Vergütungen der identifizierten Mitarbeiter sind so ausgestaltet, dass sie keine Anreize zur Eingehung von Risiken setzen, die nicht mit dem Risikoprofil, den Anlagebedingungen, der Satzung oder dem Gesellschaftsvertrag der von HSBC INKA verwalteten Investmentvermögen vereinbar sind. Die Festlegung der variablen Vergütungskomponenten orientiert sich dabei an der allgemeinen Geschäftsentwicklung der Gesellschaft, der Dauer der Unternehmenszugehörigkeit des Mitarbeiters sowie an berücksichtigungswürdigenden Leistungen des identifizierten Mitarbeiters im vergangenen Jahr. Kein Kriterium ist die Wertentwicklung eines oder mehrerer bestimmter Investmentvermögen. Hierdurch wird eine Belohnung eines einzelnen Mitarbeiters zur Eingehung von Risiken, die nicht mit dem Risikoprofil, den Anlagebedingungen, der Satzung oder dem Gesellschaftsvertrag der von der Gesellschaft verwalteten Investmentvermögen vereinbar sind, auch und gerade im Hinblick auf die variable Vergütung eines Mitarbeiters ausgeschlossen.
Die variable Vergütungskomponente setzt sich aus einem Cash-Anteil und einem Anteil unbarer Instrumente, namentlich aus Anteilen an der Konzernmutter, der HSBC Holdings plc., zusammen. Das Verhältnis von Cash-Anteil und Anteil an unbaren Instrumenten wird dabei jeweils in Abhängigkeit von der Gesamthöhe der variablen Vergütung bestimmt. Ein wesentlicher Anteil der variablen Vergütungskomponente wird über einen Zeitraum von mindestens drei Jahren zugeteilt. Die Ausführungen zur variablen Vergütungskomponente finden ausschließlich bei den Geschäftsleitern der Gesellschaft Anwendung.
Die Gesellschaft ist als 100 %-ige Tochtergesellschaft der HSBC Trinkaus & Burkhardt GmbH Teil des HSBC Trinkaus Konzerns, für welchen ein Vergütungskontrollausschuss (gemäß Institutsvergütungsverordnung) bestellt ist, der auch die Vergütungspolitik der HSBC INKA unter Beachtung der oben genannten Anforderungen prüfen und überwachen wird. Die jährliche Überprüfung der Vergütungspolitik ergab keinen wesentlichen Änderungsbedarf.
Angaben zur Vergütung im Auslagerungsfall
Die KVG zahlt keine direkten Vergütungen aus dem Fonds an Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens.
Die Auslagerungsunternehmen haben folgende Informationen veröffentlicht bzw. bereitgestellt:
Apo Asset Management GmbH | |
Gesamtsumme der im abgelaufenen Wirtschaftsjahr der Auslagerungsunternehmen gezahlten Mitarbeitervergütung (EUR) | 3.774.132,00 |
davon feste Vergütung (EUR) | 2.935.132,00 |
davon variable Vergütung (EUR) | 839.000,00 |
Direkt aus dem Fonds gezahlte Vergütungen (EUR) | 0,00 |
Zahl der Mitarbeiter des Auslagerungsunternehmens | 29,00 |
Regelmäßige Informationen zu den in Artikel 8 Absätze 1, 2 und 2a der Verordnung (EU) 2019/2088 und Artikel 6 Absatz 1 der Verordnung (EU) 2020/852 genannten Finanzprodukten
Name des Produkts: | Unternehmenskennung (LEI-Code): | |
apo Medical Balance | 529900KCWZKQ047PGL19 | |
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![]() |
Inwieweit wurden die mit dem Finanzprodukt beworbenen ökologischen und/oder sozialen Merkmale erfüllt? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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![]() |
Welche sind die Hauptinvestitionen dieses Finanzprodukts? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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![]() |
Wie hoch war der Anteil der nachhaltigkeitsbezogenen Investitionen? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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![]() |
Welche Maßnahmen wurden während des Bezugszeitraums zur Erfüllung der ökologischen und/oder sozialen Merkmale ergriffen? | ||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||
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Düsseldorf, den 13.02.2024
Internationale
Kapitalanlagegesellschaft mbH
Die Geschäftsführung
Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers
Prüfungsurteil
Wir haben den Jahresbericht nach § 7 KARBV des Sondervermögens apo Medical Balance – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 30. November 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Dezember 2022 bis zum 30. November 2023 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht nach § 7 KARBV in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.
Grundlage für das Prüfungsurteil
Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH (im Folgenden die „Kapitalverwaltungsgesellschaft“) unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht nach § 7 KARBV zu dienen.
Sonstige Informationen
Die gesetzlichen Vertreter sind für die sonstigen Informationen verantwortlich. Die sonstigen Informationen umfassen die Publikation „Jahresbericht“ – ohne weitergehende Querverweise auf externe Informationen –, mit Ausnahme des geprüften Jahresberichts nach § 7 KARBV sowie unseres Vermerks.
Unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht nach § 7 KARBV erstreckt sich nicht auf die sonstigen Informationen, und dementsprechend geben wir weder ein Prüfungsurteil noch irgendeine andere Form von Prüfungsschlussfolgerung hierzu ab.
Im Zusammenhang mit unserer Prüfung haben wir die Verantwortung, die sonstigen Informationen zu lesen und dabei zu würdigen, ob die sonstigen Informationen
wesentliche Unstimmigkeiten zum Jahresbericht nach § 7 KARBV oder unseren bei der Prüfung erlangten Kenntnissen aufweisen oder
anderweitig wesentlich falsch dargestellt erscheinen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht nach § 7 KARBV
Die gesetzlichen Vertreter der Kapitalverwaltungsgesellschaft sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht nach § 7 KARBV es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts nach § 7 KARBV zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Investmentvermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet unter anderem, dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV die Fortführung des Sondervermögens durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.
Die gesetzlichen Vertreter sind auch verantwortlich für die Darstellung der nachhaltigkeitsbezogenen Angaben im Anhang in Übereinstimmung mit dem KAGB, der Verordnung (EU) 2019/2088, der Verordnung (EU) 2020/852 sowie der diese konkretisierenden Delegierten Rechtsakte der Europäischen Kommission, und mit den von den gesetzlichen Vertretern dargestellten konkretisierenden Kriterien. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie als notwendig erachtet haben, um die nachhaltigkeitsbezogenen Angaben zu ermöglichen, die frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der nachhaltigkeitsbezogenen Angaben) oder Irrtümern sind.
Die oben genannten europäischen Vorschriften enthalten Formulierungen und Begriffe, die erheblichen Auslegungsunsicherheiten unterliegen und für die noch keine maßgebenden umfassenden Interpretationen veröffentlicht wurden. Demzufolge haben die gesetzlichen Vertreter im Anhang ihre Auslegungen solcher Formulierungen und Begriffe angegeben. Die gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für die Vertretbarkeit dieser Auslegungen. Da solche Formulierungen und Begriffe unterschiedlich durch Regulatoren oder Gerichte ausgelegt werden können, ist die Gesetzmäßigkeit dieser Auslegungen unsicher.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV
Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht nach § 7 KARBV als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht nach § 7 KARBV beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts nach § 7 KARBV getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus
identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht nach § 7 KARBV, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.
gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Kapitalverwaltungsgesellschaft abzugeben.
beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der Kapitalverwaltungsgesellschaft bei der Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.
ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht nach § 7 KARBV aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht fortgeführt wird.
beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts nach § 7 KARBV insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht nach § 7 KARBV die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht nach § 7 KARBV es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.
beurteilen wir die Eignung der von den gesetzlichen Vertretern zu den nachhaltigkeitsbezogenen Angaben erfolgten konkretisierenden Auslegungen insgesamt. Wie im Abschnitt „Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht nach § 7 KARBV“ dargelegt, haben die gesetzlichen Vertreter die in den einschlägigen Vorschriften enthaltenen Formulierungen und Begriffe ausgelegt; die Gesetzmäßigkeit dieser Auslegungen ist wie im Abschnitt „Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht nach § 7 KARBV“ dargestellt mit inhärenten Unsicherheiten behaftet. Diese inhärenten Unsicherheiten bei der Auslegung gelten entsprechend auch für unsere Prüfung.
Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.
Düsseldorf, den 18. März 2024
PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Andre Hütig Wirtschaftsprüfer
ppa. Markus Peters Wirtschaftsprüfer
Besonderer Hinweis für die Anleger
Übertragung des Verwaltungs- und Verfügungsrechts auf die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg
Wechsel der Verwahrstellenfunktion auf die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main
Mit Genehmigung der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) vom 15.11.2023 wird die Internationale Kapitalanlagegesellschaft mbH, Hansaallee 3, 40549 Düsseldorf ihr Verwaltungs- und Verfügungsrecht an dem Sondervermögen „apo Medical Balance“ gemäß § 100b KAGB mit Wirkung zum 16.04.2024 auf die HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH, Hamburg als neue Kapitalverwaltungsgesellschaft übertragen.
Zum gleichen Zeitpunkt wird ein Wechsel der Verwahrstellenfunktion von der Deutsche Apotheker- und Ärztebank eG, Düsseldorf auf die DZ BANK AG Deutsche Zentral-Genossenschaftsbank, Frankfurt am Main erfolgen. Der Wechsel wurde am 15.11.2023 von der BaFin genehmigt.
Aus dem Wechsel der Verwahrstelle entstehen den Anteilinhabern keine Kosten.