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Interview mit Birger Dehne: Braucht die deutsche Immobilienbranche mehr staatliche Förderprogramme, um aus ihrer Talsohle herauszukommen?
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Interview mit Birger Dehne: Braucht die deutsche Immobilienbranche mehr staatliche Förderprogramme, um aus ihrer Talsohle herauszukommen?

geralt (CC0), Pixabay

Interviewer: Herr Dehne, die deutsche Immobilienbranche befindet sich seit einigen Jahren in einer Talsohle. Braucht sie mehr staatliche Förderprogramme, um aus dieser Talsohle herauszukommen?

Birger Dehne: Ja, ich denke, dass staatliche Förderprogramme einen wichtigen Beitrag dazu leisten können, die deutsche Immobilienbranche wieder in Schwung zu bringen. Allerdings sollten diese Förderprogramme gezielt eingesetzt werden, um die richtigen Sektoren zu unterstützen.

Interviewer: Welche Sektoren sind das?

Birger Dehne: In erster Linie sind das die Bereiche, in denen es einen Mangel an Wohnraum gibt. Dazu gehören insbesondere die Großstädte und Ballungsräume. Hier könnten Förderprogramme dazu beitragen, den Bau von neuen Wohnungen zu beschleunigen und die Mietpreise zu senken.

Interviewer: Aber auch der Gewerbeimmobilienmarkt ist in Schwierigkeiten.

Birger Dehne: Das stimmt. Auch hier könnten Förderprogramme hilfreich sein, um den Neubau von Gewerbeimmobilien zu fördern. Das wäre vor allem in Regionen wichtig, in denen es einen Bedarf an neuen Arbeitsplätzen gibt.

Interviewer: Welche konkreten Förderprogramme könnten in Frage kommen?

Birger Dehne: Hier gibt es verschiedene Möglichkeiten. Zum Beispiel könnten die KfW-Kredite für den Bau von Wohn- und Gewerbeimmobilien weiter ausgebaut werden. Auch die steuerliche Förderung von Investitionen in Immobilien könnte verbessert werden.

Interviewer: Aber staatliche Förderprogramme sind ja nicht kostenlos. Wer soll die Kosten tragen?

Birger Dehne: Das ist eine berechtigte Frage. Die Kosten für staatliche Förderprogramme müssen natürlich im Rahmen bleiben. Allerdings sollten wir bedenken, dass die Wirtschaft insgesamt von einer starken Immobilienbranche profitiert. Denn Immobilien sind nicht nur ein wichtiger Wirtschaftsfaktor, sondern auch ein wichtiger Faktor für die Stabilität der Gesellschaft.

Interviewer: Vielen Dank für das Gespräch.

Birger Dehne: Gern geschehen.

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