Tesla plant, die Anträge zum Ausbau der Fabrik in Grünheide, Brandenburg, teilweise zu ändern. Dies kommt nach der Aufforderung des Landes Brandenburg, bestimmte Punkte im Antrag zu verbessern oder zu ergänzen. Laut dem Sprecher des Landesumweltamtes, Frey, beinhaltet dies unter anderem den Nachweis, dass die Stickstoffbelastung im EU-Natur- und Landschaftsschutzgebiet, wie von Tesla behauptet, unbedenklich ist.
Die Überarbeitung der Antragsunterlagen wird voraussichtlich auch die Kritikpunkte berücksichtigen, die während einer Anhörung vorgebracht wurden. Diese Änderungen sind Teil des Prozesses, um die notwendigen Genehmigungen für die Weiterentwicklung der Fabrik zu erhalten und sicherzustellen, dass das Projekt im Einklang mit den Umwelt- und Naturschutzstandards steht.