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Nutzung erneuerbarer Energien in Europa gestiegen

pixel2013 / Pixabay

Die Nutzung erneuerbarer Energien ist in den vergangenen 10 Jahren in allen 28 Staaten der Europäischen Union (EU) gestiegen. Im EU-Durchschnitt erhöhte sich der Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch zwischen 2007 und 2017 um rund 7 Prozentpunkte von 10,6 % auf 17,5 %. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) anlässlich des „SDG Global Festival of Action“ der UN vom 2. bis 4. Mai in Bonn mitteilt, sind die Vorreiter der Energiewende in Nordeuropa zu finden.

So deckte Schweden 2017 bereits 54,5 % des Bruttoendenergieverbrauchs aus erneuerbarer Energien. Das entsprach einem Anstieg von rund 10 Prozentpunkten gegenüber 2007 (44,1 %). Hohe Anteile verzeichneten 2017 auch Finnland mit 41,0 % (+11 Prozentpunkte gegenüber 2007), Lettland mit 39,0 % (+ 9 Prozentpunkte gegenüber 2007) und Dänemark mit 35,8% (+ 18 Prozentpunkte gegenüber 2007). Wie die Daten des EU-Statistikamtes Eurostat zeigen, erhöhte Deutschland den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch zwischen 2007 und 2017 von 10,0 % auf 15,5 %.

In einigen Ländern wurden die Kapazitäten in den vergangenen Jahren nur gering ausgebaut. Wenig genutzt wurden regenerative Energiequellen 2017 unter anderem in Luxemburg (6,4 % des Bruttoendenergieverbrauchs) und den Niederlanden (6,6 %).
Die EU will im Rahmen ihrer Klima- und Energiepolitik den Anteil erneuerbarer Energien am Bruttoendenergieverbrauch bis 2020 auf 20% und bis 2030 auf mindestens 27 % steigern.

Treibhausgasemissionen von 2007 bis 2016 im EU-Durchschnitt um 16 % verringert

Durch die zunehmende Nutzung erneuerbarer Energiequellen können fossile Brennstoffe eingespart und Treibhausgasemissionen verringert werden. Daten zu den Treibhausgasemissionen liegen bei Eurostat/European Environment Agency bislang nur bis 2016 vor. Demnach konnten alle EU-Staaten ihre Treibhausgasemissionen zwischen 2007 und 2016 zurückfahren. Im EU-Durchschnitt sanken die Emissionen um 16 %. In Deutschland fiel der Rückgang im gleichen Zeitraum mit 6 % deutlich geringer aus.

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