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US-Vermögensverwalter Fidelity Investments setzt jetzt auf Kryptowährungen

Digitale Währungen wie Bitcoin haben bisher ein schwarzes Jahr hinter sich, doch der große US-Vermögensverwalter Fidelity Investments macht Anhängern wieder etwas Hoffnung. Der Finanzriese, der in seinen Fonds mehr als 7,2 Billionen Dollar (6,2 Bio Euro) an Anlegergeld verwaltet, gab gestern die Gründung einer Tochterfirma für sogenannte Kryptowährungen bekannt.

Das Fidelity Digital Asset Services genannte Unternehmen solle Profianlegern wie Hedgefonds oder Family Offices Dienstleistungen zum Handel von Bitcoin und anderen digitalen Vermögenswerten bieten. Das Ziel sei, solche Anlagen zugänglicher für Investoren zu machen, erklärte Fidelity-Chef Abigail P. Johnson in der Mitteilung. Ob das nun aber das stark geschwundene Vertrauen in das Thema „Kryptowährungen“ wirklich wieder verbessert und den Kurs des Bitcoin zum Beispiel wieder nach oben bringt, wird erst die Zukunft zeigen.

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