Unser Rezept für eine erfolgreiche GENO eG!

Zunächst einmal muss man sich seitens des Vorstandes in Erinnerung rufen, dass man hier der Sachwalter des Vermögens der Anleger ist und nicht des eigenen. Wenn man das verstanden hat, dann erwächst daraus natürlich auch eine entsprechende Handlungsweise. Dazu gehört dann auch ein sparsames Wirtschaften mit angemessenen Kosten in der GENO eG.

In der Tat müssen alle existierenden Verträge und auch alle Kostenstellen nun überprüft werden. Man muss sicherlich zudem darüber nachdenken, die eine oder andere jetzt noch existierende Beteiligung anders fortzuführen bzw. sich davon zu lösen. Wichtig ist natürlich für die Genossenschaft, dass sie neue Mitglieder bekommt, völlig ohne Frage.

Die bekommt man aber nur, wenn man online eine vernünftige Reputation hat. Diese ist auf einer Skala von 1 bis 10 leider unterirdisch. Schlechter geht es kaum noch. Wichtig ist daher, dass man endlich einmal jemanden die Öffentlichkeitsarbeit der Genossenschaft professionell machen lässt, der das kann und etwas davon versteht!

Dann muss man im Internet „Ordnung schaffen“, um überhaupt einmal eine vernünftige Reputation zu bekommen. Das, was der GENO eG fehlt, ist eine vernünftige Onlinepräsenz, mit der man auch auf Mitgliederwerbetour gehen kann. Hier muss man endlich einmal verstehen, dass sich Vertrieb immer mehr im Internet abspielt, nicht in irgendwelchen Kompetenzzentren usw.

Zudem muss sich die Genossenschaft auch für andere Dinge öffnen, die den Mitgliedern der GENO eG dann Vorteile bringen, nicht nur im Wohnungsbereich. Sie muss eine Vorteilsgenossenschaft werden, um damit attraktiv zu werden für neue Mitglieder, nicht nur für die, die bauen wollen.

Natürlich muss man, denn Zeiten verändern sich, sein Geschäftsmodell immer wieder neu auf den Prüfstand stellen und darf in der Zeit nicht stehenbleiben. Der Genossenschaftsgedanke ist nach wie vor ein toller Gedanke, und auch das, was Jens Meier hier einmal vor hatte, ist eine Idee, die man weiterverfolgen sollte, denn sie ist gut – auch heute noch!

Manche Dinge haben sich in der Genossenschaft verselbstständigt, damit muss Schluss sein! Und es muss jetzt endlich einmal klar sein, wer die Genossenschaft führt. Die Veröffentlichung zur Mitgliederversammlung jedenfalls gibt das nicht her.

Diese Genossenschaft braucht bitte auch keine fünf Vorstände – zwei reichen völlig aus. Diese sollten dann bitte aber auch „AUSSCHLIESSLICH“ für die GENO eG arbeiten, o h n e irgendwelche Nebenkriegsschauplätze. Die volle Arbeitskraft muss der GENO eG, deren Mitgliedern und dem Wohl der GENO eG gelten.

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