GENO eG: Sollte man Simone Zipperle, Herr Dr. Josef Lautenschlager und Herr Heinz Klötzner in Regress nehmen?

Das wäre sicher eine Option für die Genossenschaftsmitglieder der GENO eG, denn die Aufsichtsräte haben doch sämtliche Entscheidungen von Jens Meier und Martin Däuber geduldet und abgesegnet. Nun Spesenabrechnungen als wichtigen Grund aufzuführen, wirkt so, als suche man dringend einen Vorwand. Solche Dinge, meine Damen und Herren der GENO eG, kann man nur über eine systematische Recherche, Analyse und Bewertung herausfinden.

Was Sie durch ihre Verlautbarung auf der Internetseite der GENO eG machen, ist eine vorweggenommene Verurteilung. Sie arbeiten weder bei der Staatsanwaltschaft noch bei der Polizei, noch ist der die Genossenschaft beratende Anwalt aus unserer Sicht dazu geeignet, solche Wertungen abzugeben. Das Einfachste wäre doch hier die Erstattung einer Selbstanzeige, zum Beispiel von Seiten von Frau Zipperle bzw. den anderen Aufsichtsratsmitgliedern.

Mit den dann folgenden Ermittlungen können dann doch auch Dinge nicht nur klargestellt, sondern auch aufgearbeitet werden, und zwar von neutraler Seite, die keine eigenen Interessen verfolgt. Sollten die Verfasser dieser Stellungnahme „über das Ziel hinausgeschossen sein“, dann sollten die bitte auch die möglicherweise strafrechtlichen Konsequenzen daraus tragen müssen. Wir glauben auch nicht, dass die GENO eG erfolgreich weitermachen kann, sondern dass man Lösungen suchen muss, wie man dieses Kapitel jetzt mit dem geringstmöglichen Schaden für die Genossenschaftsmitglieder beendet. Eine Verschmelzung mit einer anderen Genossenschaft wäre beispielsweise denkbar.

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