Wende im Fall der GENO eG?

 

Das könnte der Fall sein, denn die zuständige Kammer des Landgerichtes Stuttgart hat einen neuen Termin für Montag der nächsten Woche zu einer erneuten mündlichen Verhandlung vor der Kammer des Stuttgarter Landgerichtes angesetzt.So wie wir in der Redaktion diesen Vorgang kennen sicherlich eine gute Entscheidung, denn aus unserer Sicht hatte die Kammer wesentliche Dinge juristisch nicht so ausgelegt und entscheiden, wie sie hätten entschieden werden müssen, wenn man wirklich RECHT gesprochen hätte.

Jens Meier gehört sicherlich nicht zu unseren bevorzugten Gesprächspartner, aber wie in jedem anderen Fall sagen wir auch hier „Recht muss Recht bleiben“. Man darf hier nicht zusehenden Auges zusehen, wie sich eine Rechtsanwaltskanzlei und der Aufsichtsrat eine Genossenschaft versuchen zur Beute zu machen. Verzeihen Sie diesen drastischen Ausdruck „Beute“, aber nach allem was wir mitbekommen haben muss man genau zu dieser Einschätzung kommen.

Der Rechtsvertreter der GENO eG hatte vor dem Landgericht Stuttgart sein wahres Gesicht gezeigt. nachdem er befürchten musste, das er den Prozess möglicherweise verlieren würde. Es war ein Griff in die Trickkiste, aber gleichzeitig auch eine Aussage die diesen Rechtsvertreter dann doch disqualifiziert als Vertreter der GENO eG. Er hatte angekündigt für den Fall das Jens Meier und Martin Däuber wieder Vorstände werden würden, die Insolvenz zurücknehmen würden, er eine offene Rechtsberatungsrechnung über 30.000 Euro dann dafür nutzen könnte „Fremdinsolvenz“ anzumelden.

Sie werden mir Recht geben, alleine solch eine Aussage disqualifiziert den Rechtsvertreter der GENO eG auf ganzer Linie. Letztlich vertritt er die GENO eG und nicht einzelne Personen, und als Rechtsvertreter der GENO eG dann sich die Vorstände aussuchen zu wollen die er gerne hätte, das ist dann schon sicherlich unterste Schublade.

Wir hatten der Kanzlei übrigens eine Presseanfrage übermittelt mit der Bitte um Rückantwort. Vermutlich war es der Kanzlei zu peinlich zugeben zu müssen, dass diese Dinge wirklich so passiert sind. Nun kann Jens Meier am Montag nochmals „in den Ring“ steigen, und mit den besseren Argumenten sein Glück versuchen. Das auch Jens Meier nicht alles immer richtig gemacht hat in der GENO eG ist sicherlich auch Tatsache.

Derzeit, so haben wir erfahren, prüft Jens Meier gerade ein strafrechtliches Vorgehen gegen den Rechtsanwalt der GENO eG auf Grund weiter von dem Rechtsvertreter gemachten Aussagen vor dem Landgericht in Stuttgart, aber Jens Meier will dazu auch die zuständige Anwaltskammer einschalten und den Vorgang prüfen lassen. Da Jens Meier hier aber die Anwaltskammer in Stuttgart „als Befangen“ ansieht, will Meier hier einen anderen Weg gehen um den Vorgang prüfen zu lassen.

Ob dabei dann was herauskommt wir dman sehen, denn bekanntlich  „hackt eine Krähe der anderen Krähe ja kein Auge aus“. Sollte Jens Meier aber erneut Vorstand werden, dann sollte er das Mandat mit dieser Kanzlei schnellstmöglich beenden. Diese Kanzlei hat eigene Interessen and er GENO eG, nicht das Interesse die GENO eG ordentlich zu beraten.

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