„Fontane Center“ in König Wusterhausen – Anfrage an Herrn Schepers und Reaktion

Sehr geehrter Herr Müller, Sie haben Herrn Stephan Schepers ein klare Frage gestellt und ihn aufgefordert, doch mal zu unserem Bericht bitte Stellung zu beziehen. Die Antwort, die Herr Schepers daraufhin im internen Bereich abgab, lässt sich natürlich als Beleg dafür auffassen, wie recht wir mit unseren Berichten haben.
Herr Schepers hat keine sachlichen Argumente, um Ihnen eine konkrete und ehrliche Antwort zu geben, was uns – ehrlich gesagt – nicht wirklich überrascht. Seien Sie versichert, dass unsere Fakten im Bericht stimmen. Zum einen haben wir zuverlässige Quellen, zum anderen hätte Herr Schepers auch juristische Schritte einleiten können, um sich gegen uns zu wehren, denn wir haben eine ordentliche ladungsfähige Adresse in Deutschland.

Nun gut, wer so intensiv um Geld von Anlegern werben muss und dabei wenig Erfolg zu haben scheint, der kann auch mal „nervös“ werden. Ich denke, sehr geehrter Herr Schepers, intelligente User der Bergfürst-Plattform können Ihre Antwort schon richtig einordnen, als Kapitulation vor den unseren Argumenten.

Natürlich, lassen Sie uns auch das anmerken, gibt es bei uns weder Beratungsverträge, wie Herr Schepers suggerieren will, noch irgendwelche gegenseitige Kommunikation seit Monaten. Lediglich zu Beginn unserer Berichterstattung führten wir ein kurzes Telefonat mit Herrn Schepers, in dem wir ihm unsere fachlichen Vorbehalte erläuterten. Das konnte Herr Schepers zwar nachvollziehen, war aber völlig anderer Meinung. Das ist natürlich legitim, ändert aber an unserer Haltung gegenüber dem Projekt „Fontane Center“ nichts.

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