Betrugsverdacht beim Kryptowährung-Start-Up envion AG

Das Schweizer Blockchain Start-Up envion AG gab einen Betrugsverdacht bekannt. Angeblich wurden Tokens im Wert von 40 Millionen US-Dollar illegal geschaffen und dann veräußert. Der Firmenchef Matthias Woestmann erstattete Anzeige und kündigte eine Umtauschaktion an. Das wird das Vertrauen der Anleger in Kryptowährungen sicherlich nicht erhöhen. Hat das Unternehmen keine Sicherheitsvorkehrungen getroffen?

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