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„Paradise Papers“

Erneut sind brisante Steuer-Dokumente an das Licht der Öffentlichkeit gelangt. Es handelt sich diesmal um 13,4 Millionen Schriftstücke zur Steuervereidung. Die Informationen stammen unter anderem von der auf den Bermudas ansässigen Anwaltskanzlei Appleby, vom Treuhand-Unternehmens Asiaciti Trust in Singapur und aus den Unternehmensregistern diverser Steueroasen wie Bermudas, der Isle of Man und Malta und wurden veröffentlicht vom Netzwerk investigativer Journalisten (ICIJ). Zu diesem gehören unter anderem die BBC, der „Guardian“, „Le Monde“ und die „New York Times“, aber auch die „Süddeutsche Zeitung“, NDR und WDR.

Aufgeführt in den „Paradise Papers“ sind Namen von Politikern, Unternehmern und Sportlern und die Tricks, mit denen diese die Zahlungen von Steuern vermeiden konnten.

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