DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH & Co. geschlossene InvKG – 4 Millionen € Minus

Tja, da kann der Name noch so wohlklingend sein, wenn das Management nicht funktioniert. Und mit vier Millionen Euro Verlust, den das Unternehmen letztes Jahr eingefahren hat, kann hier eindeutig etwas nicht funktionieren. Dann werden wahrscheinlich die Anleger sich nun Gedanken machen, wie es weitergeht, und hoffen, dass dieses Jahr besser verläuft… 

DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH & Co. geschlossene InvKG

München

Jahresbericht zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016

JAHRESBERICHT 31.12.2016

DF DEUTSCHE FINANCE PRIVATE FUND I GMBH & CO. GESCHLOSSENE INVKG

Lagebericht

STAMMDATEN
Fondsname (Dachfonds) DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG (PRIVATE Fund I)
Investitions- und Anlagestrategie Beteiligungen an institutionellen Zielfonds mit Anlageschwerpunkt Immobilien.
Geschäftsführung DF Deutsche Finance Managing GmbH (Komplementärin)
Fonds- und Berichtswährung Euro
Geschäftsjahr 01.01. – 31.12.
Laufzeit bis 30.06.2023 + 3 Jahre optionale Verlängerung
Datum der Gründung 15.10.2015
Dauer der Beitrittsphase bis 30.06.2017 (mit Verlängerungsoption bis zum 31.12.2017)
Anzahl der Investoren 1,053
Steuerliche Einkunftsart Gewerbliche Einkünfte
Sitz Ridlerstraße 33, 80339 München
Handelsregister Amtsgericht München, HRA 104448
KOMPLEMENTÄRIN
Name DF Deutsche Finance Managing GmbH
Sitz Ridlerstraße 33, 80339 München
Handelsregister Amtsgericht München, HRB 180869 (erstmals eingetragen am 17.08.2009)
Geschäftsführer Andre Schwab, Symon Hardy Godl (bis 31.12.2016), Stefanie Watzl (ab 01.01.2017) (alle geschäftsansässig unter der Adresse der Gesellschaft)
KAPITALVERWALTUNGSGESELLSCHAFT (KVG)
Name DF Deutsche Finance Investment GmbH
Sitz Ridlerstraße 33, 80339 München
Handelsregister Amtsgericht München, HRB 181590, eingetragen am 29.09.2009 (erstmals eingetragen am 04.05.2009 beim Amtsgericht Berlin Charlottenburg unter HRB 119582)
Geschäftsführer Andre Schwab, Symon Hardy Godl (bis 31.12.2016), Stefanie Watzl (ab 01.01.2017) (alle geschäftsansässig unter der Adresse der Gesellschaft)
Aufsichtsrat Dirk Schekerka (Vorsitzender bis 29.09.2016), Rüdiger Herzog (Vorsitzender ab 30.09.2016), Hans-Jochen Brandt (bis 29.09.2016), Dr. Dirk Rupietta (ab 30.09.2016), Dr. Tobias Wagner
VERWAHRSTELLE
Name CACEIS Bank S.A., Germany Branch1
Sitz Lilienthalallee 36, 80939 München
Handelsregister Zweigniederlassung der CACEIS Bank S.A., Handelsregister Paris, HR-Nummer: 692 024 722
Vorstand Jean-Francois Abadie
Vorsitzender des Verwaltungsrats Jean-Yves Hocher
WEITERE VERTRAGSPARTNER
Treuhänder DF Deutsche Finance Trust GmbH
Steuerberater 0 Et R Oppenhoff Et Rädler AG
Rechtliche/Steuerliche Beratung Ankauf Zielfonds Wirtschaftskanzleien Linklaters und Clifford Chance
Abschlussprüfer KPMG AG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

1 Aufgrund einer Veränderung in der Konzernstruktur in der CACEIS-Gruppe wurde die CACEIS Bank Deutschland GmbH mit Ablauf des 31.12.2016 auf die CACEIS Bank S.A. mit Sitz in Paris, Frankreich verschmolzen.

PRIVATE FUND I IM ÜBERBLICK

Die DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG (kurz: PRIVATE Fund I) ist eine geschlossene extern verwaltete Investmengesellschaft nach KAGB mit Sitz in München.

Die Gesellschaft wurde am 15.10.2015 gegründet.

Mit Schreiben vom 28. Dezember 2015 hat die BaFin gemäß § 316 Abs. 3 Satz 1 KAGB die Aufnahme des Vertriebs genehmigt Die Beitrittsphase begann im Januar 2016 und endet voraussichtlich am 30.06.2017 (mit Verlängerungsoption bis zum 31.12.2017).

Die Strategie des PRIVATE Fund I ist der Aufbau und die Verwaltung eines diversifizierten Portfolios von institutionellen Zielfonds der Assetklassen Immobilien und Private Equity Real Estate.

KENNZAHLEN PRIVATE FUND I

BASIS STAND 31.12.2016 VORJAHR 31.12.2015
Gesamtinvestition EUR 23.977.590 1.000
Agio (Ausgabeaufschlag) EUR 1.141.790 0
Gezeichnetes Kapital (Eigenkapital ohne Agio) EUR 22.835.800 1.000
Eingezahltes Kapital (ohne Agio) EUR 22.821.100 0
Auszahlungen an Anleger (kumuliert) EUR 0 0
Gesellschaftskapital der Kommanditisten netto nach KARBV EUR 19.082.619 0
Langfristige Kreditfinanzierungsquote 0 0
Gezeichnete Zielfonds Anzahl 4 0
Gezeichnetes Kapital bei Zielfonds1) EUR 23.168.979 0
Offene Kapitalzusagen bei den Zielfonds1) EUR 22.713.979 0

1 umgerechnet mit den jeweiligen Jahresendkursen

TÄTIGKEITSBERICHT

ANLAGEZIELE SOWIE ANLAGE-POLITIK/ANLAGEBEDINGUNGEN

Der PRIVATE Fund I investiert als Dachfonds sein Gesellschaftskapital global und parallel zu finanzstarken institutionellen Investoren. Der Portfolio-aufbau erfolgt nach den Maßgaben der Anlagebedingungen, die am 07.09.2015 durch die BaFin genehmigt wurden. Die Zielinvestitionen im Sinne von § 261 KAGB sind unmittelbar oder mittelbar (auch über eine zwischengeschaltete Kapitalgesellschaft) eingegangene Beteiligungen an börsenunabhängigen institutionellen Zielfonds der Anlageklassen Immobilien – dazu zählen auch immobilienähnliche Anlagen und Private Equity Real Esta te.

Die Anlagepolitik sieht vor, ein globales, breit diversifiziertes Portfolio bestehend aus mindestens fünf Zielinvestitionen aufzubauen. Die Diversifikation erfolgt dabei neben den Anlageklassen nach Regionen, Sektoren, Laufzeiten, Vintages (Jahrgänge, in denen die Investitionen vorgenommen werden), nach Bestandsinvestments und Projektentwicklung, nach verschiedenen Investmentstilen sowie nach Renditeparametern. Dabei werden Megatrends, wie die fortschreitende Globalisierung, sich rasant verändernde demographische Strukturen, der wachsende Mittelstand in Schwellenländern oder der signifikant gestiegene Urbanisierungsgrad berücksichtigt. Danach ist das Anlageziel, die gezeichneten institutionellen Zielfonds über den Investmentzyklus bis zur Abwicklung zu halten und dabei eine Rendite durch Ausschüttungen aus den Wertzuwächsen und Verkaufserlöse der Zielfonds zu vereinnahmen.

Die Zielfonds generieren Wertzuwächse typischer-weise durch aktives Portfoliomanagement durch Optimierung der Qualität, Quantität und Duration von Cash-flows oder durch Projektentwicklungen. Die einzelnen Investments werden von lokalen Zielfondsmanagern identifiziert und weiter nach Regionen, Sektoren, Laufzeiten und weiteren Parametern diversifiziert. Über die Laufzeit des Dachfonds soll der PRIVATE Fund I an mindestens 20 einzelnen Immobilieninvestments auf der ganzen Welt mittelbar beteiligt sein.

Der PRIVATE Fund I wird mit verschiedenen Planvorgaben für die regionalen Schwerpunkte und die sektorale Verteilung investieren. Die Vorgaben sind in den Anlagebedingungen festgehalten.

PORTFOLIOBERICHT

Wesentliche Veränderungen

Der PRIVATE Fund I konnte im Berichtszeitraum vier institutionelle Zielfonds zeichnen.

Der erste institutionelle Zielfonds fokussiert sich auf den Aufbau eines Wohnimmobilienportfolios in Deutschland. Das Portfolio soll zwischen 1000 und 2000 Wohneinheiten in mittleren bis einfachen Wohnlagen in verschiedenen ausgewählten deutschen Ballungsräumen umfassen. Der Investmentansatz liegt auf dem Erwerb, der operativen Fortentwicklung (Sanierungen, Mietanpassungen, Umfinanzierungen, strukturelle Verbesserungen) und einem Weiterverkauf der Objekte nach rund 5 Jahren. Die Nachfrage nach Wohnraum in Deutschland steigt insgesamt weiter an und auch die Neubautätigkeit wird sich in den nächsten Jahren erhöhen. Jedoch insbesondere in den wirtschaftlich starken Regionen und Städten wird der Neubaubedarf nicht gedeckt werden, und Bestandsimmobilien werden von dieser Situation profitieren. Zum Berichtsstichtag hat der Zielfonds ein Portfolio in Nordrhein-Westfalen erworben.

Die Beteiligung des PRIVATE Fund I erfolgte im Rahmen eines Joint-Ventures, an dem rund 1/3 des Investitionsbedarfs durch das Management des Zielfonds sowie weiteren Partnern erbracht wird. Der Private Fund I hat diesem Zielfonds gegenüber eine Kapitalzusage in Höhe von 10 Mio. EUR abgegeben.

Der zweite institutionelle Zielfonds ist ein Immobilienzielfonds mit Fokus auf Spanien, insbesondere Barcelona und Madrid. Der Zielfondsmanager setzt auf interessante Investitionsmöglichkeiten, die sich infolge der sich erholenden spanischen Wirtschaft und der damit verbundenen positiven Entwicklung des spanischen Immobilienmarktes ergeben. Die Strategie des Fonds sieht vor, sanierungsbedürftige Wohn- und Einzelhandelsobjekte unter Marktwert zu erwerben und diese nach erfolgter Sanierung zu verkaufen.

Die Kapitalzusage des PRIVATE Fund I gegenüber diesem Zielfonds beträgt 5 Mio. EUR.

Der dritte institutionelle Zielfonds erweitert die regionale Diversifikation des PRIVATE Fund I durch Investitionen in Australien. Die Strategie des Zielfonds umfasst die Beteiligung an Entwicklungsprojekten für Wohn- und Gewerbeimmobilien in australischen Großstädten sowie Investitionen aus den Bereichen Special Situations, Repositionierung und opportunistische Investments. Regional soll der Fokus auf den Ballungsgebieten Sydney, Melbourne und Brisbane liegen. Bei der Erzielung der Wertsteigerung setzt der Fondsmanager auf Off-Market-Investitionsgelegenheiten sowie auf die Optimierung von Kapitalstrukturen bei Immobilieninvestments.

Gegenüber diesem Zielfonds hat der PRIVATE Fund I eine Kapitalzusage in Höhe von 5 Mio. AUD abgegeben.

Der vierte institutionelle Zielfonds sieht den Aufbau eines Portfolios von institutionellen Immobilieninvestments aus den Bereichen Restrukturierung, Special Situations, Distressed und Seconda ries (Zweitmarktanteile) in wirtschaftlich starken Regionen der USA und Europa vor. Die Strategie des Zielfonds fokussiert sich auf den Erwerb, der Durchführung umfangreicher Restruk-turierungs- und Asset-Management-Maßnahmen sowie den anschließenden Verkauf der Investments.

Der PRIVATE Fund I hat diesen Zielfonds mit 5 Mio. USD gezeichnet

Durch den ersten gezeichneten Zielfonds erfolgte ein Kapitalabruf von 0,46 Mio. EUR. Drei der vier Zielfonds wurden erst zum Jahresende gezeichnet und erste Kapitalabrufe dieser Zielfonds werden Anfang 2017 erwartet Mit den Kapitalabrufen wird sich die vorhandene Liquidität reduzieren.

Struktur des Portfolios

Zum Berichtsstichtag hat der PRIVATE Fund I gegenüber vier institutionellen Zielfonds Kapitalzusagen in Höhe von insgesamt umgerechnet 23,2 Mio. EUR abgegeben. Offene Kapitalzusagen bestanden demnach in Höhe von 22,7 Mio. EUR. Die regionale Diversifikation wird sich auf mehrere Länder Europas sowie auf Australien und Nordamerika verteilen. Eine weitere Diversifikation wird durch die Streuung auf unterschiedliche Sektoren/ Nutzungsarten, Nutzer, Währungen sichergestellt

Der PRIVATE Fund I hatte zum Berichtsstichtag keine Fremdfinanzierung aufgenommen. Auf Ebene der Zielfonds beträgt die Fremdfinanzierungsquo-te über das Gesamtportfolio gerechnet 9,7%. Die Anzahl der Einzelinvestments der gezeichneten institutionellen Zielfondsbeteiligungen beträgt zum 31.12.2016 insgesamt 212.

ÜBERSICHT DER GEZEICHNETEN INSTITUTIONELLEN ZIELFONDS (ZF)

INSTITUTIONELLER INSTITUTIONELLER INSTITUTIONELLER INSTITUTIONELLER
ZIELFONDS 1 ZIELFONDS 2 ZIELFONDS 3 ZIELFONDS 4
MJV DFRP I ES SRIO II REOF SREP III
Zielfondswährung (Währung der Beteiligung) EUR EUR AUD USD
Kapitalzusage in ZF-Währung 10.000.000 5.000.000 5.000.000 5.000.000
Gesamtes Zeichnungsvolumen in ZF-Währung1 30.000.000 42.650.000 80.195.000 168.194.045
Strategie Deutschland- Immobilienfonds Spanien- Immobilienfonds Australien- Immobilienfonds Europa-/USA- Immobilienfonds
Sektoren Wohnen Wohnen Wohnen, Einzelhandel Büro, Wohnen, Hotels, Logistik
Investmentstil2 Value Added Value Added/ Opportunistisch Value Added/ Opportunistisch Value Added/ Opportunistisch
Währung auf Ebene der Einzelinvestments EUR EUR AUD EUR, USD
Beteiligungsjahr PRIVATE Fund I 2016 2016 2016 2016
Abrufquote Netto 5% 0% 0% 0%
Buchwert gemäß KARBV in EUR 699.893′ 0 0 0
Anzahl Einzelinvestments 95 64 64 1054

1 Bezogen auf alle Kapitalzusagen aller Investoren des institutionellen Zielfonds. // 2Die Erträge bei einer Value-Added-Strategie werden hauptsächlich durch Wertsteigerungen, Sanierungen und Neupositionierungen von Liegenschaften erwirtschaftet. Bei opportunistischen Strategien werden wesentliche Erträge auch durch Projektentwicklungen erwirtschaftet. // 3Die Beteiligung wird gemäß §32 Abs. 2 KARBV innerhalb der ersten 12 Monate zu Anschaffungskosten bilanziert. // 4Es handelt sich hierbei um bereits getätigte Investments, woran der PRIVATE Fund I sich mit den ersten Kapitalabrufen beteiligen wird.

ÜBERSICHT ALLOKATION

Die Allokation errechnet sich auf Basis des zugesagten Eigenkapitals gegenüber institutionellen Zielfonds in Verbindung mit der jeweils festgelegten Investitionsstrategie. Der Private Fund I ist zum Berichtsstichtag zu 100% in die Asset-Klasse Immobilien in Industrieländer investiert. Hinsichtlich der regionalen Verteilung beträgt der Anteil von Europa 76°k Nordamerika 9% und Asien/Pazifik 15% der Gesamtallokation. In sektoraler Hinsicht liegt der größte Anteil bei Wohnen mit 62%, ge- ALLOKATION INDUSTRIE-VS. SCHWELLENLÄNDER folgt von Einzelhandel mit 20%, Gewerbepark/ Logistik mit 9%, Hotels mit 5% und Büro mit 4%. Kein Zielfonds hat einen übermäßig hohen Anteil am Gesamtportfolio.

RISIKOPROFIL

Mit dem Beitritt zum PRIVATE Fund I geht der Anleger eine unternehmerische Beteiligung ein, die für ihn mit wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Risiken verbunden ist. Das generelle Risikoprofil des PRIVATE Fund I umfasst die unter Kapitel 3. des Verkaufsprospekts (S. 16 ff.) beschriebenen prognosegefährdenden, anlagegefährdenden und anlegergefährdenden Risiken, zu denen insbesondere das Blindpool-Konzept sowie nicht vorhersagbare Marktentwicklungen und Änderungen von Rechtsvorschriften zählen. Darüber hinaus können weitere, heute nicht vorhersehbare Ereignisse und Entwicklungen zu einer negativen Beeinflussung des Investmentvermögens führen. Der Anleger hat keinen Anspruch auf Rückzahlung seines eingesetzten Kapitals.

Der PRIVATE Fund I befindet sich plangemäß bis 30.06.2017 in der Platzierungsphase und die Entwicklung des Platzierungsvolumens kann nicht genau vorhergesagt werden. Die zukünftige Zeichnung von institutionellen Zielfonds wie auch die wirtschaftliche Entwicklung der Einzelinvestitionen hängen von wirtschaftlichen, rechtlichen und steuerlichen Entwicklungen ab.

Wesentliche Risiken im Berichtszeitraum

Adressenausfallrisiken

Das Adressenausfallrisiko beinhaltet im Berichtszeitraum die Beteiligungsrisiken aus Zielinvestitionen und die Kreditrisiken aus Einlagen bei Kreditinstituten. Das Beteiligungsrisiko entspricht der Gefahr eines Verlusts aus dem potenziellen Vermögensverfall eines Zielfonds. Rückzahlungen der Zielfonds an den PRIVATE Fund I richten sich nach den realisierten Werten der Aktiva der Zielfonds (die wiederum typischerweise Immobilienmarkt-preisrisiken unterliegen) und können geringer als das eingezahlte Kapital bzw. der ausgewiesene Wert ausfallen. Durch regelmäßiges Monitoring und aktives Management des Zielfondsportfolios sowie durch Diversifikation wird dieses Risiko eingegrenzt, es bleibt jedoch das wesentlichste Risiko des Investmentvermögens.

Das Kreditrisiko entspricht der Gefahr des Verlusts, dass ein Kreditinstitut seinen vertraglichen Pflichten nicht nachkommt. Anlagen bei Kreditinstituten erfolgen nach dem Grundsatz der Risikomischung und Geschäftsbeziehungen wurden ausschliesslich mit genehmigten und beaufsichtigten Banken eingegangen. Das Kreditrisiko war gering.

Zinsänderungsrisiken

Das Zinsänderungsrisiko entsteht durch Zinsbindung der Vermögensgegenstände oder Verbindlichkeiten und es entspricht der Gefahr eines Verlusts infolge von Marktzinsänderungen. Es ist gering, da die Anlage liquider Mittel wie auch die Aufnahme von Fremdkapital nur mit kurzen Laufzeiten von unter 12 Monaten vorgesehen ist.

Währungsrisiken

Die gezeichneten Beteiligungen des PRIVATE Fund I denominieren zum Teil in Fremdwährungen und Zielfonds können in weitere Währungen investieren. Das Währungsrisiko wird einerseits durch eine maximale Fremdwährungsquote von 30% auf Ebene des PRIVATE Fund I begrenzt sowie durch Diversifizierung in unterschiedliche Landeswährungen auf Zielfondsebene abgeschwächt Das Währungsrisiko wird als moderat eingeschätzt

Sonstige Marktpreisrisiken

Die Vermögenspositionen des PRIVATE Fund I wurden nicht gehandelt und sind nicht für den Handel vorgesehen. Somit besteht grundsätzlich kein direktes Marktpreisrisiko.

Operationelle Risiken

Operationelle Risiken bestehen grundsätzlich in Form eines potenziellen Versagens von Prozessen, Personal und Systemen. Der PRIVATE Fund I hat die Kapitalverwaltungsgesellschaft mit der Verwaltung des AlF beauftragt, d.h. alle operativen Prozesse werden von der KVG erbracht Daher werden operationelle Risiken grundsätzlich bei der KVG gesehen. Es kann jedoch nicht ausgeschlossen werden, dass sich Folgen aus operationellen Risiken auf den PRIVATE Fund I auswirken. Die KVG hat in ihrem Risikomanagementsystem Maßnahmen implementiert, durch die operationelle Risiken frühzeitig erkannt und angemessen gesteuert und überwacht werden, um die Risiken sowie mögliche Auswirkungen auf die AIFs zu reduzieren.

Liquiditätsrisiken

Die Liquiditätssituation des PRIVATE Fund I wird hauptsächlich durch die eingegangenen Overcommitments, Kapitalabrufe und Ausschüttungen der Zielfonds sowie laufende Kosten des Fonds bestimmt. Sowohl Kapitalabrufe als auch Ausschüttungen sind zeitlich nicht genau fixiert und somit unterliegt die Liquiditätsplanung des PRIVATE Fund I Prognoseunsicherheiten. Das hieraus resultierende Risiko eines Liquiditätsengpasses ist durch den Einsatz der Commitment-Strategie erhöht, was vom PRIVATE Fund I im Rahmen seiner Investitionsstrategie eingegangen und akzeptiert wird. In den Anlagebedingungen ist die Möglichkeit eingeräumt, zur Zwischenfinanzierung von Kapitalzusagen, ein Bankdarlehen in Höhe von 60 o/o des Verkehrswertes der in der Fondsgesellschaft befindlichen Vermögensgegenstände aufzunehmen. Das Liquiditätsrisiko wird durch Limits, die bei der kurzfristigen wie auch bei der mittel- und langfristigen Liquiditätsplanung einzuhalten sind, gesteuert und überwacht und wird deshalb als gering angesehen.

Risikomanagementsystem

Ziel des Risikomanagementsystems der Deutsche Finance Investment ist es, sicherzustellen, dass die von ihr verwalteten Dachfonds nur Risiken eingehen, die im Rahmen ihrer jeweiligen, durch die Anlagebedingungen näher bestimmten, Risikobereitschaft liegen und dass Risiken, die die Ertrags-, Vermögens- oder Liquiditätslage der Dachfonds gefährden, frühzeitig erkannt und Gegensteuerungsmaßnahmen aufgezeigt und umgesetzt werden. Richtlinien, ein Organisations- und Risiko-managementhandbuch sowie Entscheidungsgremien regeln risikobewusste Abläufe im Dach-fondsmanagement und bilden zusammen mit dem Risikomanagementprozess die Grundpfeiler des Risikomanagementsystems. Der Risikomanagementprozess ist ein fortlaufender Prozess, bei dem Einzelrisiken identifiziert, erfasst, analysiert und geeignete Überwachungsmaßnahmen festgelegt werden. Zur Risikoüberwachung werden Limitsysteme, Stresstests sowie die Messung von Risikokonzentrationen und eine regelmäßige Bewertung der Risiken eingesetzt

Liquiditätsrisikomanagement

Die Kapitalverwaltungsgesellschaft hat ein Liquiditätsmanagementsystem implementiert, das mittels festgelegter Liquiditätsmanagementprozesse die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung von Liquiditätsrisiken des PRIVATE Fund I sicherstellt Die Einhaltung der Prozesse gewährleistet auch, dass sich das Liquiditätsprofil der Anlagen des PRIVATE Fund I mit den zugrunde liegenden Verbindlichkeiten deckt Alle Liquiditätsmanagementprozesse sind in einer Liquiditätsrichtlinie festgehalten. Sie ermöglichen der Kapitalverwaltungsgesellschaft, sowohl die kurz- als auch die mittel- und langfristige Liquiditätsentwicklung zu überwachen und Veränderungen der Liquiditätssituation frühzeitig zu erkennen.

ENTWICKLUNG DER VERMÖGENS-, FINANZ- UND ERTRAGSLAGE DER GESELLSCHAFT

Die Entwicklung der Vermögenslage in 2016 mit einer Erhöhung der Bilanzsumme um rund 23,8 Mio. EUR im Vergleich zum Rumpfgeschäftsjahresende 2015 ist im Wesentlichen bedingt durch die Erhöhung der Barmittel um 22,4 Mio. EUR und die Erhöhung der Beteiligungen (Verkehrswert) um 1,4 Mio. EUR. Der Verkehrswert der Beteiligungen besteht zum Bilanzstichtag ausschließlich aus dem Verkehrswert der 100 %igen Tochtergesellschaft PRIVATE 1 Investitions GmbH, über die zum Geschäftsjahresende mittelbar eine Zielfondsbeteiligung gehalten wird. Das gezeichnete Eigenkapital der Gesellschaft beträgt rund 22,8 Mio. EUR. Die eingeforderten ausstehenden Einlagen i. H. v. rund 15 TEUR betreffen Erhöhungen einzelner gezeichneter Kommanditeinlagen zum 31.12.2016, die im Januar 2017 vollständig eingezahlt wurden. In dem in der Bilanz nach KARBV ausgewiesenen Eigenkapital i. H.v. 19,1 Mio. EUR ist sowohl das realisierte, als auch das unrealisierte Ergebnis des Geschäftsjahres berücksichtigt Verbindlichkeiten bestanden zum Bilanzstichtag i. H.v. rund 3,8 Mio. EUR gegenüber Anlegern, die zum Bilanzstichtag noch nicht durch den Treuhänder angenommen waren oder bei denen die Widerrufsfrist für deren Beitritt als Kommanditist der Gesellschaft erst Anfang 2017 abgelaufen ist Ein entsprechender Ausweis im Eigenkapital erfolgt daher erst im Geschäftsjahr 2017. Darüber hinaus bestanden stichtagsbedingt kurzfristige Verbindlichkeiten ggü. der Tochtergesellschaft PRIVATE 1 Investitions GmbH i. H. v. 691 TEUR sowie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen i. H.v. 134 TEUR. Rückstellungen wurden in ausreichender Höhe insbesondere für Aufwendungen im Zusammenhang mit der laufenden Buchführung, dem Jahresabschluss und für Steuererklärungen gebildet Die Zahlungsfähigkeit der Gesellschaft war im Geschäftsjahr zu jeder Zeit gegeben. Die Ertragslage in 2016 ist mit einem realisierten Ergebnis i. H.v. — 4,5 Mio. EUR aufgrund der laufenden Beitrittsphase des Dachfonds erwartungsgemäß negativ. Dies ist insbesondere bedingt durch die unter der Verwaltungsvergütung ausgewiesenen Initialkosten i. H.v. rund 4,0 Mio. EUR. Daneben ergaben sich insbesondere Aufwendungen aus der laufenden Verwaltung durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft i. H.v. 279 TEUR sowie für Steuerberatung, Rechtsberatung und die Aufstellung des Jahresabschlusses inkl. der laufenden Buchführung i. H.v. insgesamt rund 135 TEUR. Gemäß den Rechnungslegungsvorschriften nach KARBV wurde ein nicht realisiertes Ergebnis für das Geschäftsjahr i. H.v. rund -360 TEUR ermittelt, das sich im Wesentlichen aus Aufwendungen aus der Neubewertung der Beteiligungen ergibt. Die wirtschaftliche Lage der Gesellschaft wird als stabil beurteilt.

Leistungsindikatoren

Ein wesentlicher Leistungsindikator des PRIVATE Fund I ist die angestrebte Diversifikation der Vermögensgegenstände der Gesellschaft Die Anlagebedingungen der Gesellschaft sehen vor, dass während des gesamten Lebenszyklus des PRIVATE Fund I mind. 5 Zielinvestitionen erworben werden sollen. Seit Auflegung konnte der PRIVATE Fund I vier Zielfonds-Investitionen tätigen und wird sein Diversifikationsziel voraussichtlich bereits vor Ende der Platzierungsphase erreichen.

Als weiterer Leistungsindikator hinsichtlich der Diversifikation gilt die Anzahl der Einzelinvestments. Diese umfasst alle Vermögensgegenstände, in die der jeweilige Zielfonds investiert Als Diversifikationsziel legen die Anlagebedingungen hier mindestens 20 Einzelinvestments fest Der PRIVATE Fund I hatte zum Stichtag bereits 130 Einzelinvestments im Bestand.

Im Zwei-Jahres-Turnus werden Ratings von der Feri Eurorating AG durchgeführt Im letzten Rating (2015) hat die DF Deutsche Finance Investment GmbH positive Ratings für ihre Fonds erhalten und wurde von Feri Eurorating AG wieder mit einem „Sehr gut“ (A-) geratet Der PRIVATE Fund I wurde zum 31.12.2016 geratet und ebenso mit „Sehr gut“ (A-) bewertet Diese Auszeichnungen werten wir als nicht finanzielle Leistungsindikatoren.

Der Nettoinventarwert (NIW) pro Anteil‘ beträgt 0,84 EUR bei 22.821.100 Anteilen. Ein Vergleich zum Vorjahr kann nicht angestellt werden, da zum Vorjahresberichtsstichtag keine Anteile im Umlauf waren und daher keine Berechnung erfolgte.

Der NIW wird am Anfang durch Initialkosten und Investitionskosten geprägt und entwickelt sich über die Zeit in Richtung des erwarteten Wertes — diese Entwicklung wird von institutionellen Investoren als J-Curve-Effekt2 bezeichnet Die Entwicklung des NIWs ist ein Bestandteil der Leistungsentwicklung und führt zusammen mit Entnahmen, gezahlten Steuern und Steuergutschriften zur prognostizierten Gesamtauszahlung am Laufzeitende von durchschnittlich 150 ob des eingezahlten Kapitals. Es gibt aus heutiger Sicht keine Anhaltspunkte, die eine Abweichung von einer durchschnittlichen Gesamtauszahlung von 150 ob begründen könnten.

Entwicklung Branche und Gesamtwirtschaft

Rahmenbedingungen internationale Immobilienmärkte 2016

Trotz politischer und wirtschaftlicher Herausforderungen in 2016 und den damit verbundenen Einbrüchen in einzelnen Immobilien-Investmentmärkten reichte das weltweite Transaktionsvolumen in der Asset-Klasse Immobilien nahe an das aus dem Rekordjahr 2015 (rund 700 Mrd. USD) heran. Laut Jones Lang Lasalle wurden in 2016 gewerbliche Immobilientransaktionen in Höhe von rund 660 Mrd. USD umgesetzt Dieses Ergebnis wurde insbesondere aufgrund eines sehr starken vierten Quartals erreicht und es unterstreicht das starke Interesse der Investoren an dieser Asset-Klasse, das trotz Turbulenzen um die U.S. Präsidentenwahl und des vorangegangenen Brexit-Votums in Großbritannien angehalten hat.

Der Trend zur Asset-Klasse Immobilien zeigt sich auch im Zeichnungsvolumen von Anlegern in geschlossene Publikums-AlF. Dabei nahm die Asset-Klasse die Spitzenposition in der Platzierungsstatistik ein. Mit 876 Mio. EUR entfielen etwa zwei Drittel des in 2016 platzierten Eigenkapitals geschlossener Publikums-AlF auf die Asset-Klasse Immobilien. An zweiter und dritter Stelle folgen jeweils Private Equity —AlF mit 15% und Flugzeug-AlF mit 10% (Quelle: Scope research, 30.03.2017).

1 Dieser NIW pro Anteil ist ein Durchschnittswert aller Kapitalkonten und gibt keinen Rückschluss auf einen individuellen Anleger-Anteilwert. Der genaue Wert des Anteils eines Anlegers hängt vom Einzahlungsstand des Kapitalkontos des jeweiligen Anlegers ab. // ‚Der „J-Curve-Effekt‘ beschreibt die Tatsache, dass die Vorlaufkosten des Dachfonds und der institutionellen Zielfonds die Gesamtentwicklung zunächst negativ beeinflussen. Der Dachfonds muss diese Kosten erst aufholen, bevor eine positive Gesamtrendite verzeichnet werden kann.

Leistungsentwicklung bis zur Gesamtauszahlung2

Die Gesamtauszahlung wird berechnet als arithmetischer Mittelwert aus der prognostizierten Gesamtauszahlung aller Anleger vor Steuern. Die folgende Grafik zeichnet eine Prognose der zukünftigen Entwicklung bis zur Gesamtauszahlung auf. Die tatsächliche Entwicklung kann jedoch erheblichen Schwankungen unterliegen, auf die die Fondsgesellschaft keinen Einfluss hat und mit Abweichungen von der Prognose ist zu rechnen. Auch Vergangenheitswerte sind kein Indikator für die zukünftige Entwicklung der Fondsgesellschaft

Branchenbezogenes Umfeld Sachwertbeteiligungen

In 2016 setzte sich der Aufwärtstrend bei Sachwertbeteiligungen sowohl beim Vertrieb an Privatanleger und noch dynamischer im institutionellen Bereich fort So platzierten Anbieter von Sachwertbeteiligungen in 2016 bei Privatanlegern 1,7 Mrd. EUR. Dies entspricht einer Steigerung von 27 Wo ggü. dem Vorjahr. Von dem platzierten Zeichnungskapital 2016 bei Privatanlegern hatte der Publikums-AlF mit 80% den größten Marktanteil, gefolgt von den kaum regulierten Vermögensanlagen gem. Vermögensanlagengesetz mit einem Anteil von 20% (Scope research, 30.03.2017). Damit lagen Anlagen in AlF mit der Schutzwirkung des KAGB deutlich vor Vermögensanlagen, die nicht unter der Aufsicht durch die BaFin stehen. Auch wenn die Anzahl der in 2016 aufgelegten Vermögensanlagen mit 65 zugelassenen Vermögensanlagen weit über den 24 nach dem KAGB aufgelegten geschlossenen Publikums-AlF lag, gehen wir davon aus, dass sich für die Mehrzahl der Sachinvestments das höhere Transparenz- und Schutzniveau des KAGB und damit der Trend zum regulierten AlF gegenüber den dem grauen Kapitalmarkt zuzuordnenden Vermögensanlagen durchsetzen wird.

Sonstige Angaben

Verfahren, nach denen die Anlagestrategie geändert werden kann

Die Anlagestrategie und die Anlagepolitik sind in dem Unternehmensgegenstand bestimmt sowie in den Anlagebedingungen näher konkretisiert Je nach Umfang der Änderung kann eine Änderung der Anlagebedingungen der Fondsgesellschaft oder gege-benenfal Is auch eine Änderung des Gesellschaftsvertrages der Fondsgesellschaft erforderlich sein.

Eine Änderung oder Ergänzung des Gesellschaftsvertrages bedarf der Zustimmung der Mehrheit von 75 Prozent der abgegebenen Stimmen der Gesellschafter der Fondsgesellschaft (vgl. § 10 Abs. 7 Satz 1 lit. (a) des Gesellschaftsvertrages). Eine Änderung der Anlagebedingungen der Fondsgesellschaft, die mit den bisherigen Anlagegrundsätzen der Gesellschaft nicht vereinbar ist oder zu einer Änderung der Kosten oder der wesentlichen Anlegerrechte führt, bedarf (i) gemäß § 267 Abs. 3 KAGB die Zustimmung einer qualifizierten Mehrheit von Anlegern, die mindestens zwei Drittel des Zeichnungskapitals auf sich vereinigen, sowie (ii) gemäß § 267 Abs. 1 KAGB eine Genehmigung der BaFin. Bei der Fassung eines entsprechenden Gesellschafterbeschlusses darf die Treuhandkommanditistin ihr Stimmrecht für einen Anleger nur nach vorheriger Weisung durch den Anleger ausüben.

Die Genehmigung der BaFin ist von der Kapitalverwaltungsgesellschaft der Fondsgesellschaft zu beantragen.

Wesentliche Merkmale des Verwaltungsvertrages

Über die Bestellung der DFI als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft wurde ein Verwaltungsvertrag zwischen der DFI und des PRIVATE Fund I auf unbestimmte Zeit abgeschlossen. Eine Kündigung dieses Vertrages ist während der Laufzeit nur aus wichtigem Grund möglich. Der Gegenstand des Vertrages umfasst die Übernahme der Anlage und Verwaltung von inländischen Investmentvermögen (kollektive Vermögensverwaltung) i. S. d. §§ 17 ff. KAGB für den PRIVATE Fund I, unter Beachtung der geltenden Anlagebedingungen und des Verkaufsprospekts. Die Verwaltungstätigkeit umfasst insbesondere die Portfolioverwaltung und das Risikomanagement gemäß AIFM-Richtlinie. Die DFI ist berechtigt, alle Leistungspflichten ganz oder teilweise an Dritte zu übertragen, sofern diese mit dem KAGB vereinbar sind und wenn der beauftragte Dritte den zwischen dem PRIVATE Fund I und der DFI vereinbarten Verpflichtungen vollumfänglich nachkommt Die Bestimmungen des § 36 KAGB bleiben unberührt. Die DFI ist für die Einhaltung der Anforderungen des KAGB im Rahmen der Fondsverwaltung und des Vertriebs verantwortlich. Darüber hinaus übernimmt die DFI die Prospekthaftung und die Haftung für die wesentlichen Anlegerinformationen.

1 Die genaue Dauer der Liquidationsphase wird von der individuellen Abwicklung der Einzelinvestments durch die Zielfondsmanager beeinflusst. !!’Die prognostizierte Leistungsentwicklung umfasst den NIW, Entnahmen, gezahlte Steuern und Steuergutschriften in Bezug auf das eingezahlte Kapital ohne Agio. /1 Der Verlauf des J-Curve-Effekts ist hier beispielhaft graphisch dargestellt.

Die Deutsche Finance Investment übernimmt keine Gewährleistung dafür, dass die verfolgten Performanceziele auch tatsächlich erreicht werden. In ihrer Eigenschaft als externe Kapitalverwaltungsgesellschaft ist die DFI vertraglich u. a. dazu verpflichtet, eine Verwahrstelle zu beauftragen und die durch die BaFin erteilte Erlaubnis zum Geschäftsbetrieb einer externen Kapitalverwaltungsgesellschaft nach dem KAGB aufrechtzuerhalten. Ferner hat die DFI ihre Aufgaben unter Einhaltung der gesetzlichen Bestimmungen und die Einhaltung von Verhaltens- und Organisationspflichten (Compliance) zu erfüllen. Bei Geschäften mit Dritten handelt die KVG im eigenen Namen und für Rechnung der Fondsgesellschaft. Für ihre Tätigkeit erhält die DFI eine Vergütung für Initialkosten, laufende Kosten und Transaktionskosten, am Ende der Laufzeit eine Liquidationsvergütung sowie unter bestimmten festgelegten Voraussetzungen eine Performance Fee.

Tätigkeiten der KVG

Die Gesellschaft hat die DF Deutsche Finance Investment GmbH (DFI) mit Sitz in München mit der kollektiven Vermögensverwaltung der Gesellschaft beauftragt. Dies umfasst insbesondere das Portfo-liomanagement, das Risikomanagement sowie die administrative Verwaltung der Gesellschaft. Die DFI übt diese Tätigkeiten auch für weitere Investmentvermögen der Deutsche Finance Group aus. In 2016 wurde von der DFI mit dem PRIVATE Fund 11 ein neues Investmentvermögen aufgelegt Daneben befanden sich im Geschäftsjahr 2016 zwei alternative Investmentfonds (AlF) für Privatanleger in der Platzierung. Dabei handelt es sich um den Deutsche Finance PRIVATE Fund I mit einer Laufzeit von 6 Jahren sowie den Deutsche Finance PORT-FOLIO Fund I, mit einer Laufzeit von 12 Jahren. Der PORTFOLIO Fund I wurde zum 31.12.2016 mit einem Platzierungsvolumen in Höhe von rund 30 Mio. EUR geschlossen. Des Weiteren wurden Kapitalzusagen gegenüber institutionellen Zielfonds von insgesamt rund 90 Mio. EUR abgegeben.

Rücknahmerechte

Es handelt sich um eine geschlossene Investmentkommanditgesellschaft (InvKG) und ein Rückgaberecht der Beteiligung durch die Anleger ist ausgeschlossen. Die Anleger haben dennoch die Möglichkeit, die Beteiligung an der Fondsgesellschaft aus wichtigem Grund zu kündigen und aus dem Vertrag auszuscheiden. In diesen Fällen erfolgt die Auszahlung des Auseinandersetzungsguthabens über einen Zeitraum von bis zu fünf Jahren.

Bestehende Rücknahmevereinbarungen

Während des Berichtszeitraums gab es beim PRIVATE Fund I keine Auseinandersetzungen in Folge wirksamer Kündigungen.

Bewertungsverfahren

Angaben zu den Bewertungsverfahren sind dem Anhang Kapitel II. Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden zu entnehmen.

Angaben zum Leverage

Per 31.12.2016 ergab sich ein Gesamtwert der Hebelfinanzierung von 0,07 nach der Brutto-Methode und 1,25 nach der Commitment-Methode.

Eine Fremdfinanzierung für Investments in Vermögensgegenständen erfolgte im Berichtsjahr nicht, der errechnete Hebel resultiert daher nur aus der Rechnungslegung (laufende Verbindlichkeiten und Rückstellungen).

Faire Behandlung der Anleger

Die DF Deutsche Finance Investment GmbH als Kapitalverwaltungsgesellschaft verpflichtet sich, alle Anleger der Fondsgesellschaft fair zu behandeln. Die Kapitalverwaltungsgesellschaft verwaltet das von ihr aufgelegte Investmentvermögen nach dem Prinzip der Gleichbehandlung, indem sie bestimmte Anleger bzw. Anlegergruppen nicht zulasten anderer bevorzugt behandelt Die Entscheidungsprozesse und organisatorischen Strukturen der Kapitalverwaltungsgesellschaft sind entsprechend ausgerichtet

Haftung

Im Verhältnis untereinander sowie im Verhältnis zu der Gesellschaft haben die Gesellschafter nur Vorsatz und Fahrlässigkeit zu vertreten. Schadensersatzansprüche des Gesellschafters gegen die Fondsgesellschaft oder deren Geschäftsführung, gleich, aus welchem Rechtsgrund, auch solche wegen der Verletzung von Pflichten bei Vertragsverhandlungen verjähren nach Maßgabe der gesetzlichen Vorschriften.

Ausgabe und Verkauf von Anteilen

Der Ausgabepreis für einen Anleger entspricht während der Beitrittsphase seiner Pflichteinlage in die Fondsgesellschaft zuzüglich Ausgabeaufschlag. Der Ausgabeaufschlag beträgt 5 % der gezeichneten Pflichteinlagen. Es steht der Fondsgesellschaft frei, einen niedrigeren Ausgabeaufschlag zu berechnen.

Die Anzahl der im Umlauf befindlichen Anteile folgt dem Einzahlungsstand der Kapitalkonten. Da derzeit kein etablierter Zweitmarkt für unternehmerische Beteiligungen am PRIVATE Fund I besteht, der Personenkreis, an den die Beteiligung übertragen werden kann, begrenzt ist, die Übertragung nur einmal jährlich erfolgen kann und der Zustimmung der Komplementärin und gegebenenfalls der Treuhandkommanditistin bedarf, ist voraussichtlich eine Veräußerung während der Laufzeit der Beteiligung nicht oder nicht zu einem angemessenen Preis möglich.

Angaben zur Vergütung

Angaben zur Vergütung der KVG, der Mitarbeiter und Dritter sind im Anhang Kapitel IV. „Erläuterungen zur Gu\P sowie Kapitel V. „Sonstige Angaben“ zu entnehmen.

 

Die Geschäftsführung, den 19.06.2017

Stefanie Watzl

André Schwab

Bilanz zum 31.12.2016

A. Aktiva

GESCHÄFTSJAHR VORJAHR
Investmentanlagevermögen IN EUR IN EUR
1. Beteiligungen 1.406.440 0
2. Barmittel und Barmitteläquivalente
a) Täglich verfügbare Bankguthaben 22.407.902 0
3. Forderungen
a) Eingeforderte ausstehende Pflichteinlagen 14.700 0
b) Andere Forderungen 0 14.700 274
4. Aktive Rechnungsabgrenzung 238 0
Summe 23.829.280 274

B. Passiva

EUR GESCHÄFTSJAHR VORJAHR
Investmentanlagevermögen IN EUR IN EUR
1. Rückstellungen 81.778 0
2. Kredite
a) von Kreditinstituten 20 0
3. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen
a) aus anderen Lieferungen und Leistungen 134.380 274
4. Sonstige Verbindlichkeiten
a) Andere 4.530.482 0
5. Eigenkapital
a) Kapitalanteile Kommanditisten 19.442.915 1.000
aa) nicht eingeforderte ausstehende Einlagen 0 19.442.915 -1.000
b) Nicht realisierte Gewinne / Verluste aus der Neubewertung -360.295 0
Summe 23.829.280 274

Gewinn- und Verlustrechnung VOM 01.01.2016 BIS ZUM 31.12.2016

GESCHÄFTSJAHR VORJAHR
EUR IN EUR
I. Investmenttätigkeit
1. Erträge
a) Zinsen und ähnliche Erträge 6.935 0
b) sonstige betriebliche Erträge 908 274
Summe der Erträge 7.843 274
2. Aufwendungen
a) Verwaltungsvergütung 4.297.777 0
b) Verwahrstellenvergütung 10.710 0
c) Prüfungs- und Veröffentlichungskosten 134.785 0
d) Sonstige Aufwendungen 99.246 274
Summe der Aufwendungen 4.542.518 274
3. Ordentlicher Nettoertrag -4.534.675 0
4. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres -4.534.675 0
5. Zeitwertänderung 0
a) Erträge aus der Neubewertung 1.319 0
b) Aufwendungen aus der Neubewertung 361.615 0
Summe des nicht realisierten Ergebnisses des Geschäftsjahres -360.296 0
6. Ergebnis des Geschäftsjahres -4.894.971 0
II. Verwendungsrechnung
1. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres -4.534.675 0
2. Belastung auf Kapitalkonten 4.534.675 0
3. Bilanzgewinn 0 0

Anhang 2016

I. Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde gemäß den Vorschriften der Verordnung über Inhalt, Umfang und Darstellung der Rechnungslegung von Sondervermögen, Investmentaktiengesellschaften und Investmentkommanditgesellschaften sowie über die Bewertung der zu dem Investmentvermögen gehörenden Vermögensgegenstände (Kapitalanlage-Rechnungslegungs- und -Bewertungsverordnung — KARBV) und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftervertrages aufgestellt

Die DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG (nachfolgend auch „Gesellschaft“) wurde am 15. Oktober 2015 gegründet. Das Geschäftsjahr entspricht dem Kalenderjahr. Ein Vorjahresvergleich ist aufgrund des Rumpfgeschäftsjahres im Vorjahr nur eingeschränkt möglich. Die Gliederung der Posten der Bilanz sowie der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt nach KAR-BV. Die Gesellschaft ist eine kleine Personengesellschaft gemäß § 267 HGB.

Die Gesellschaft wird unter der Nummer HRA 104448 beim Amtsgericht München geführt.

II. Angaben zu Bilanzierungs-und Bewertungsmethoden

Für die Aufstellung des Jahresabschlusses waren die folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend.

Bilanzposten, die auf fremde Währung lauten, wurden unterjährig zu den jeweiligen Kursen im Entstehungszeitpunkt in Euro umgerechnet Am Bilanzstichtag wurden diese zum Stichtagskurs der Europäischen Zentralbank (EZB-Kurs) bewertet Die Beteiligungen wurden mit den Anschaffungskosten zzgl. Nebenkosten aktiviert. Zum Bilanzstichtag erfolgt eine interne Bewertung zum Verkehrswert gemäß § 168 iVm. § 271 KAGB. Der Verkehrswert ermittelt sich aus dem Net Asset Value (NAV) auf Grundlage des vom Zielfonds vorliegenden aktuellsten Berichtes am Bewertungszeitpunkt zzgl. ggf. der Fortschreibung aller getätigten Zahlungen bis zum Bilanzstichtag, werterhellender Tatsachen die vom Zielfondsmanagement mitgeteilt worden sind und ggf. eingeforderter Einlagen zum Bilanzstichtag. Nach dem Bewertungszeitpunkt werden nur wesentliche werterhellende Tatsachen, die anschließend bekannt geworden sind, berücksichtigt.

Sämtliche Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden zum Verkehrswert angesetzt und haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Guthaben bei Kreditinstituten wurden zum Nennwert angesetzt.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle am Bilanzstichtag erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie werden mit dem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt.

Verbindlichkeiten sind zum Rückzahlungsbetrag angesetzt Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr.

Währungskurse

31.12.2016 31.12.2015
Kurs EUR / USD 1,0541 1,0887

III. Angaben zur Bilanz

Investmentanlagevermögen

Die Anteile an verbundenen Unternehmen stellen sich wie folgt dar:

NAME SITZ GESELLSCHAFTSKAPITAL
IN TEUR
HÖHE DER BETEILIGUNG
(IN %)
ZEITPUNKT DES ERWERBS VERKEHRSWERT
IN TEUR
PRIVATE 1 Investitions GmbH München 1.406 100 01.07.2016 1.406

Angaben zu Beteiligungen nach § 261 Abs. 1 Nr. 2 bis 6 KAGB:

NAME RECHTSFORM, SITZ GESELLSCHAFTSKAPITAL
IN TEUR
HÖHE DER BETEILIGUNG
(IN %)
ZEITPUNKT DES ERWERBS1 VERKEHRSWERT
IN TEUR
MJV DFRP I2 GmbH & Co. KG, Deutschland 891 50 16.06.2016 7003
ES Srio II S. C.A., Luxemburg 4 04 23.12.2016 0
REOF Trust, Australien 4 04 23.12.2016 0
SREP III LP., Delaware 4 04 23.12.2016 0

Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände

Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände betragen 14.700 EUR (Vorjahr 274 EUR) und haben eine Restlaufzeit bis zu einem Jahr.

Eigenkapital

Die Komplementä rin ist am Kapital der Gesellschaft nicht beteiligt und leistet keine Einlage.

Die Pflichteinlagen der Kommanditisten (Zeichnungssumme) in Höhe von 22.835.800 EUR (Vorjahr 1.000 EUR) sind zum Bilanzstichtag bis auf ausstehende Einlagen von 14.700 EUR aufgrund von Erhöhungen der Zeichnungssumme voll erbracht

Die Gewinnverteilung bemisst sich nach den gezeichneten und geleisteten Einlagen zum Bilanzstichtag. Abweichend davon wird während der Beitrittsphase (15. Oktober 2015 bis 30. Juni 2017) eine Gleichverteilung der Ergebnisse hergestellt, Berechnungsbasis ist das dabei das gezeichnete Kapital.

Gemäß Gesellschaftsvertrag wurde das realisierte Jahresergebnis von .1.4.534.675 EUR (Vorjahr 0 EUR) mit dem Agio von 1.141.790 EUR (Vorjahr 0 EUR) verrechnet Das nicht realisierte Jahresergebnis von ./. 360.295 EUR (Vorjahr 0 EUR) wird auf neue Rechnung vorgetragen.

1 Datum der Kapitalzusage bzw. Unterzeichnung des Vertrages. // ‚Die Beteiligung wird mittelbar von der Gesellschaft gehalten. //’Die Beteiligung wird gemäß § 32 Abs. 2 KARBV innerhalb der ersten 12 Monate zu Anschaffungskosten bilanziert. II gesellschaftsrechtliche Aufnahme durch den Zielfonds erfolgte erst im Geschäftsjahr 2017.

Entwicklungsrechnung für das Vermögen der Kommanditisten (§ 24 Abs. 2 KARBV)

GESCHÄFTSJAHR VORJAHR
EUR EUR
I. Wert des Eigenkapitals am Beginn des Geschäftsjahres 0 0
1. Entnahmen für das Vorjahr 0 0
2. Zwischenentnahmen 0 0
3. Mittelzufluss (netto)
a) Mittelzufluss aus Gesellschaftereintritten 23.977.590 0
b) Mittelabflüsse wegen Gesellschafteraustritten 0 0
4. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres nach Verwendungsrechnung -4.534.675 0
5. Nicht realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres -360.295 0
II. Wert des Eigenkapitals am Ende des Geschäftsjahres 19.082.619 0

Darstellung der Kapitalkonten (gemäß § 6 Gesellschaftsvertrag)

Entsprechend der Regelung in § 6 des Gesellschaftsvertrags lassen sich die Kapitalkonten der Kommanditisten sowie der Komplementärin wie folgt darstellen (in Klammern Angabe der Vorjahreswerte):

KAPITALKONTEN BESCHREIBUNG KOMMANDITISTEN
EUR (VORJAHR)
Kapitalkonto I Tatsächlich geleistete Pflichteinlage 22.821.100 (0)
Kapitalkonto I a gezeichnete Einlage 22.835.800 (1.000)
Kapitalkonto I b ausstehende Einlage (nicht eingefordert) 0 (-1.000)
Kapitalkonto I c1 ausstehende Einlage (eingefordert) -14.700 0
Verrechnungskonto1 sonstiger Zahlungsverkehr 0 (0)
Rücklagenkonto sonstige Einlagen 0 (0)
Verlustverrechnungskonto Verlustanteile -3.392.885 (0)
Neubewertungskonto Nicht realisierte Ergebnisanteile -360.295 (0)
KAPITALKONTEN BESCHREIBUNG KOMPLEMENTÄRIN
EUR (VORJAHR)
Kapitalkonto I Tatsächlich geleistete Pflichteinlage 0 (0)
Kapitalkonto I a gezeichnete Einlage 0 (0)
Kapitalkonto I b ausstehende Einlage (nicht eingefordert) 0 (0)
Kapitalkonto I c1 ausstehende Einlage (eingefordert) 0 (0)
Verrechnungskonto1 sonstiger Zahlungsverkehr 0 (0)
Rücklagenkonto sonstige Einlagen 0 (0)
Verlustverrechnungskonto Verlustanteile 0 (0)
Neubewertungskonto Nicht realisierte Ergebnisanteile 0 (0)

1 Diese Konten werden aktivisch ausgewiesen.

Verbindlichkeiten

Die Fristigkeit der Verbindlichkeiten ergibt sich aus dem folgenden Verbindlichkeitenspiegel (in Klammern Angabe der Vorjahreswerte):

BIS 1 JAHR 1 BIS 5 JAHRE ÜBER 5 JAHRE GESAMT
TEUR TEUR TEUR TEUR
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 134 (0) 0 (0) 0 (0) 134 (0)
Sonstige Verbindlichkeiten 4.530 (0) 0 (0) 0 (0) 4.530 (0)
4.664 (0) 0 (0) 0 (0) 4.664 (0)

Rückstellungen

Die Rückstellungen bestehen im Wesentlichen aus der Rückstellung für Jahresabschluss und Prüfung in Höhe von 55 TEUR (Vorjahr 0 TEUR) sowie sonstigen Rückstellungen in Höhe von 27 TEUR (Vorjahr 0 TEUR).

Haftungsverhältnisse

Die DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG hat der PRIVATE 1 Investitions GmbH als verbundenem Unternehmen eine Liquiditätsgarantie erteilt, indem sie die PRIVATE 1 Investitions GmbH von den Kapitalabrufen der Zielfonds freigestellt hat Die Inanspruchnahme der DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG aus dieser Zusage durch die PRIVATE 1 Investitions GmbH erfolgt gemäß den Kapitalabrufen der Zielfonds, an denen die PRIVATE 1 Investitions GmbH beteiligt ist Die hieraus entstehenden latenten Einzahlungsverpflichtungen belaufen sich – ohne Berücksichtigung der zum Stichtag auf den Bankkonten der PRIVATE 1 Investitions GmbH aus Zahlungen der DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG vorhandenen liquiden Mitteln – zum Stichtag auf 9.545 TEUR (Vorjahr 0 TEUR). Soweit diese auf fremde Währung lauten, wurde der jeweilige Betrag mit dem EZB-Kurs zum Stichtag in EUR umgerechnet.

Sonstige finanzielle Verpflichtungen

Gegenüber den gezeichneten Zielfonds bestehen Einzahlungsverpflichtungen bezüglich der Direktbeteiligungen der DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG in Höhe von 5.000 TEUR (Vorjahr 0 TEUR), 5.000 TUSD (Vorjahr 0 TUSD) und 5.000 TAUD (Vorjahr 0 TAUD). Zum Bilanzstichtag ergibt sich unter Zugrundelegung der EZB-Kurse ein Gesamtbetrag von 13.169 TEUR (Vorjahr 0 TEUR).

IV. ERLÄUTERUNGEN ZUR GUV

Die Zinserträge in Höhe von rd. 7 TEUR (Vorjahr 0 TEUR) resultieren ausschließlich aus Verzinsung des Verrechnungskontos gegenüber der PRIVATE 1 Investitions GmbH.

In den sonstigen betrieblichen Erträgen sind im Wesentlichen Erträge aus Abwicklungsgebühren in Höhe von rd. 1 TEUR (Vorjahr 0 TEUR) enthalten.

Die sonstigen Aufwendungen in Höhe von rd. 99 TEUR (Vorjahr rd. 0 TEUR) enthalten im Wesentlichen Aufwendungen für allgemeine Verwaltung, wie z.B. für die Erstellung von Ratings für den Dachfonds, Druck- und Portokosten, Aufwendungen für die Erstellung des Geschäftsberichts, Gebühren der BaFin und der Landesjustizkasse sowie Notarkosten.

Die sogenannte Zeitwertänderung bzw. das unrealisierte Ergebnis kann wie folgt untergliedert werden: Die Erträge aus der Neubewertung betreffen unrealisierte Erträge aus der Währungsumrechnung in Höhe von rd. 1 TEUR (Vorjahr 0 TEUR). Die Aufwendungen aus der Neubewertung betreffen mit 362 TEUR (Vorjahr 0 TEUR) aufgelaufene Anschaffungsnebenkosten zu den direkten Zielfondsbeteiligungen.

Gesamtkostenquote

Die Berechnung der Gesamtkostenquote erfolgt nach regulatorischen Vorgaben und bezieht sich dabei auf den zum Stichtag ermittelten durchschnittlichen NAV. Demnach beträgt die Gesamtkostenquote ohne Initialkosten und Transaktionskosten bei einem durchschnittlichen NAV von 9.541.310 EUR (Vorjahr 0 EUR) rund 6,0%. Die Anwendung dieser Berechnungsmethode führt bei Fonds in der Beitrittsphase zu einer mit anderen Fonds schwer vergleichbaren Gesamtkostenquote. Zum Vergleich beträgt die auf Basis der gezeichneten Pflichteinlagen in Höhe von 22.821.100 EUR berechnete Gesamtkostenquote 2,5%.

Pauschalgebühren

Es wurden keine Pauschalgebühren in 2016 gezahlt.

Transaktionskosten

Die Transaktionskosten beliefen sich auf 569.103 EUR (Vorjahr 0 EUR) an die KVG sowie 34.110 EUR (Vorjahr 0 EUR) an Dritte.

Verwahrstelle

Die Vergütungen an die Verwahrstelle betrugen im Geschäftsjahr 10.710 EUR (Vorjahr 0 EUR).

Vergütung an die KVG

Die laufende Vergütung an die KVG betrug im Geschäftsjahr 278.597 EUR und die Vergütung aus den Initialkosten ohne Ausgabeaufschlag betrug 1.160.059 EUR. Eine zusätzliche Vergütung oder performance-abhängige Vergütung wurde nicht bezahlt. Die KVG erhält keine Rückvergütungen der aus dem Investmentvermögen an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen.

Ausgabeaufschlag

Im Geschäftsjahr 2016 wurden von Kommanditisten Ausgabeaufschläge (Agio) in Höhe von 1.141.790 EUR (Vorjahr 0 EUR) eingezahlt.

V. Sonstige Angaben

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2016

ANTEIL AM FONDSVERMÖGEN IN
EUR %
A. Vermögensgegenstände
I. Beteiligungen 1.406.440 7,4
II. Liquiditätsanlagen Bankguthaben 22.407.902 117,4
III. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 14.938 0,1
Summe Vermögensgegenstände 23.829.280 124,9
B. Schulden
I. Rückstellungen 81.778 -0,4
II. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und andere sonstige Verbindlichkeiten 4.664.883 -24,5
Summe Schulden 4.746.661 -24,9
C. Fondsvermögen 19.082.619 100,0

Mehrjahresübersicht — Entwicklung des Wertes des Eigenkapitals

IN EUR 31.12.2016
IN EUR
DAVON INVESTITIONS GMBH 31.12.2015
IN EUR
DAVON INVESTITIONS GMBH
Zielinvestitionen 699.893 699.893 0
Liquidität 22.433.468 25.566 0 0
Weitere Vermögensgegenstände 706.199 691.261 274 0
Sonstige Verbindlichkeiten Et Rückstellungen -4.756.940 -10.279 -274 0
Fremdkapital
Nettofondsvermögen 19.082.619 1.406.440 0 0

Anteilwertermittlung

IN EUR 31.12.2016 31.12.2015
Wert des Eigenkapitals 19.082.619 0
abzgl. eingeforderte ausstehende Pflichteinlagen 14.700 0
(a)Wert des Eigenkapitals für die Anteilwertermittlung 19.067.919 0
(b)Anzahl Anteile im Umlauf (Stand Kapitalkonto 1) 22.821.100 0
Nettoinventarwert (NIW) in EUR pro Anteil1 0,84 0

Gesamtvergütung der Mitarbeiter und der Risk-Taker

Die Vergütungspolitik der Deutsche Finance Investment ist darauf ausgerichtet, Interessenkonflikte sowie falsche Anreize, insbesondere für Mitarbeiter, die über das Eingehen von Risiken entscheiden, zu vermeiden. Der Schwerpunkt der Vergütungspolitik liegt daher auf Zahlung von marktgerechten Fixgehältern. Gegebenenfalls werden zusätzlich feste Sonderzahlungen in Form von Weihnachts- oder Urlaubsgeld gezahlt Die Deutsche Finance Investment hat eine Vergütungsrichtlinie implementiert, in der Regelungen getroffen sind, unter denen zukünftig variable Vergütungen vereinbart werden können und dennoch keine zusätzlichen Anreize für das Eingehen unerwünschter Risiken geschaffen oder Interessenkonflikte gefördert werden.

Im Geschäftsjahr betrug die Gesamtvergütung an die Mitarbeiter der externen Kapitalverwaltungsgesellschaft 1.740.945 EUR (Vorjahr 1.427.624 EUR) bei einem durchschnittlichen Mitarbeiterstand von 21 Personen (Vorjahr 19 Personen). Es wurde keine erfolgsabhängige variable Vergütung in 2016 ausbezahlt Die Vergütung an leitende Mitarbeiter, deren berufliche Tätigkeit sich wesentlich auf das Risikoprofil der Fondsgesellschaft ausgewirkt hat, betrug 432.588 EUR (Vorjahr 385.746 EUR).

Wesentliche im Geschäftsjahr erfolgte Veränderungen des Verkaufsprospekts

Der Verkaufsprospekt wurde im Geschäftsjahr nicht geändert. Wir verweisen jedoch hinsichtlich des Nachtrags Nr. 1 vom 02.01.2017 zum Verkaufsprospekt auf den Nachtragsbericht im Anhang unter Kapitel V. „sonstige Angaben‘:

Angaben zu besonderen Regelungen nach § 300 Abs. 1 Nr. 1 KAGB

Der Anteil der Vermögensgegenstände des DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG, die schwer zu liquidieren sind und für die deshalb besondere Regelungen nach § 300 Abs. 1 Nr. 1 KAGB gelten, beträgt null Prozent

Komplementärin

Persönlich haftende Gesellschafterin ist die DF Deutsche Finance Managing GmbH, München (eingetragen beim Amtsgericht München, HRB 180869 — mit einem voll erbrachten Kapital in Höhe von EUR 25.000).

Geschäftsführung

Während des Geschäftsjahres 2016 erfolgte die Geschäftsführung durch die Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin, Herrn Andre Schwab als Leiter Risikomanagement, München, und Herrn Symon Hardy Godl (bis 31. Dezember 2016) als Leiter Portfoliomanagement, München. Frau Stefanie Watzl ist ab 1. Januar 2017 (Handelsregistereintragung vom 3. Januar 2017) Geschäftsführer der persönlich haftenden Gesellschafterin und Leiter Portfoliomanagement.

1 Dieser NIW pro Anteil ist ein Durchschnittswert aller Kapitalkonten und gibt keinen Rückschluss auf einen individuellen Anleger-Anteilwert. Der genaue Wert des Anteils eines Anlegers hängt vom Einzahlungsstand des Kapitalkontos des jeweiligen Anlegers ab.

ZUSAMMENFASSUNG NACH § 25 ABS. 5 KARBV

ANZAHL/FLÄCHE INVESTMENTS
46.589 Wohnungen
53.700 qm Büroflächen
3.505 Hotelzimmer
1.787 Senioren-Apartments
3.935 Studenten-Apartments
2.683 Bestehende Parkplätze
316.015 qm Logistikflächen
806 qm Einzelhandelsflächen

Weitere Angaben

Angaben zum Risikoprofil, zum Risikomanagement, zu Rücknahmerechten, zu Rücknahmevereinbarungen sowie zur Hebelwirkung / Leverage können dem Lagebericht entnommen werden.

NACHTRAGSBERICHT

Mit Wirkung zum 01.01.2017 konnte der Vertrag der KVG mit der Verwahrstelle dahingehend angepasst werden, dass die laufende Verwahrstellengebühr von bislang jährlich 0,08 % des durchschnittlichen Nettoinventarwerts der Gesellschaft zzgl. gesetzl. USt. auf jährlich 0,06 % des durchschnittlichen Nettoinventarwerts der Gesellschaft zzgl. gesetzl. USt. reduziert wurde. Damit werden ab dem Geschäftsjahr 2017 die laufenden Kosten der Verwahrstelle für die Gesellschaft um 25 % reduziert.

Die KVG hat nach dem Ende des Geschäftsjahres 2016 am 02.01.2017 den Nachtrag Nr. 1 zum Verkaufsprospekt des PRIVATE Fund I veröffentlicht, in dem Angaben zur KVG sowie zur Verwahrstelle gemacht wurden. Die Angaben zur KVG betreffen Angaben zur Vergütungspolitik, personelle Änderungen in der Geschäftsleitung und im Aufsichtsrat der KVG sowie in der Geschäftsführung der Komplementärin des PRIVATE Fund I. Die Angaben zur Verwahrstelle betreffen Veränderungen in der Konzernstruktur der Caceis-Gruppe, den Ausschluss der vertraglichen Haftungsbeschränkung sowie allgemeine Informationen zum Thema Interessenkonflikte.

Mit Beschluss der Kapitalverwaltungsgesellschaft vom 01.06.2017 wurde die Verlängerungsoption für die Beitrittsphase des PRIVATE Fund I bis zum 31.12.2017 gemäß § 3 Abs. 8 des Gesellschaftsvertrags ausgeübt.

 

München, den 19.06.2017

DF Deutsche Finance Managing GmbH

vertreten durch André Schwab, Geschäftsführer

 

DF Deutsche Finance Managing GmbH

vertreten durch Frau Stefanie Watzl, Geschäftsführer

VERMERK DES ABSCHLUSSPRÜFERS

An die DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG, München

Wir haben den Jahresabschluss — bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang — unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DF Deutsche Finance PRIVATE Fund I GmbH Et Co. geschlossene InvKG, München, für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2016 geprüft. Die Prüfung umfasst auch die Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter

Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften unter Berücksichtigung der Vorschriften des Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB), der delegierten Verordnung (EU) Nr. 231/2013 und der ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft Darüber hinaus liegt die ordnungsgemäße Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter.

Verantwortung des Abschlussprüfers

Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben.

Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 159 Satz 1 i. V. m. § 136 Abs. 1 KAGB i. V. m. § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf den Jahresabschluss unter Beachtung der anzuwendenden Rechnungslegungsvorschriften und den Lagebericht wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Verwaltung des Gesellschaftsvermögens und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der Geschäftsleitung sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Die Ordnungsmäßigkeit der Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten gemäß § 159 Satz 1 i. V. m. § 136 Abs. 2 KAGB haben wir auf Basis einer Prüfung des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems und von aussagebezogenen Prüfungshandlungen überwiegend auf Basis von Stichproben beurteilt Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet

Prüfungsurteil

Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01. Januar bis 31. Dezember 2016 den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen des Gesellschaftsvertrags. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse ist die Zuweisung von Gewinnen, Verlusten, Einlagen und Entnahmen zu den einzelnen Kapitalkonten in allen wesentlichen Belangen ordnungsgemäß erfolgt. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss und vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der-Gesellschaft.

 

München, den 19.06.2017

KPMG AG
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Paskert, Wirtschaftsprüfer

Griesbeck, Wirtschaftsprüfer

BILANZEID

Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Investmentkommanditgesellschaft vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Investmentkommanditgesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird.

 

München, den 19.06.2017

DF Deutsche Finance Managing GmbH

André Schwab, Geschäftsführer

 

DF Deutsche Finance Managing GmbH

Stefanie Watzl, Geschäftsführer

Soweit zu dem PRIVATE Fund I Wertangaben oder Kennzahlen zu der Entwicklung in der Vergangenheit gemacht werden, kann hieraus keinesfalls auf eine künftige Entwicklung des Fonds / Fondsvermögens in der Zukunft geschlossen werden. Soweit zukunftsbezogene Aussagen gemacht werden, beruhen diese auf Einschätzungen zur zukünftigen Entwicklung der Investmentgesellschaft durch die Geschäftsführung. Zukunftsgerichtete Aussagen beinhalten naturgemäß Risiken und Unsicherheitsfaktoren. Insbesondere können die tatsächlichen Ergebnisse von den zur Zeit erwarteten abweichen. Entsprechend sind Prognosen kein verlässlicher Indikator für die künftige Entwicklung. Dies gilt auch für die Entwicklung anderer Fonds, die plangemäß in vergleichbare Asset-Klassen investieren. Wir weisen darauf hin, dass Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch genau ergebenden Werten auftreten können. Trotz größter Sorgfalt kann keine Haftung oder Garantie für die Aktualität, Richtigkeit, Vollständigkeit oder Qualität der zur Verfügung gestellten Informationen und Inhalte übernommen werden. Für unvollständige oder falsche Angaben wird keine Gewähr übernommen. Die in diesem Bericht zusammengefassten Informationen wie auch die zugrunde liegenden Dokumente von Dritten (Zielfonds) können durch aktuelle Entwicklungen überholt sein, ohne dass die bereitgestellten Dokumente/Informationen geändert wurden, weil es sich um auf einen Stichtag bezogene Angaben handelt. Haftungsansprüche gegen die DF Deutsche Finance Managing GmbH, welche sich auf Schäden materieller oder ideeller Art beziehen, die durch die Nutzung oder Nichtnutzung verfügbarer Informationen bzw. durch die Nutzung fehlerhafter und unvollständiger Informationen verursacht wurden, sind ausgeschlossen, sofern kein nachweislich vorsätzliches oder grob fahrlässiges Verschulden vorliegt. Die in diesem Bericht dargestellten Fotos sind exemplarisch zu sehen, sie zeigen keine realen Investitionen des Fonds. Bildquellen: istock.de, Deutsche Finance Group © DF Deutsche Finance Managing GmbH

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  1. S. Hoenig 25. September 2017

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