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Air Berlin stellt Antrag auf Prüfung einer Bürgschaft

Nachdem das Joint venture zwischen Niki und Tuifly abgesagt wurde, hat Air Berlin eine Anfrage auf Prüfung eines Bürgschaftsantrages bei den Landesregierungen Berlin und Nordrhein-Westfalen gestellt. Dies ist der übliche Vorgang, vor Stellung des eigentlichen Antrages.

Die Berliner Wirtschaftssenatorin Ramona Pop äußerte sich dazu, dass das Land Berlin gemeinsam mit dem Bund darüber beraten wolle. Immerhin trage das Luftverkehrs-Unternehmen den Namen der Stadt täglich in die Welt hinaus und sei so auch ein wichtiger Werbeträger. Allerdings müsse Air Berlin seinen Konsolidierungsweg aktiv fortsetzen. Das Wirtschaftsministerium von NRW hingegen – die zweite Basis von Air Berlin ist in Düsseldorf – kommentierte die Anfrage nicht, da, so ein Sprecher, Bürgschaftsanfragen vertraulich seien.

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