Keine Frage, Jürgen Wagentrotz wäre ein Gewinn für das Unternehmen OGI AG, wenn er in den Vorstand zurückkommen würde. Jürgen Wagentrotz war Ende 2015 aus dem Vorstand des Unternehmens ausgeschieden, um einen längeren Urlaub anzutreten. Einen Urlaub, den er sich mit seiner Frau schon seit geraumer Zeit vorgenommen hatte. Ein Vorstand gehört 7 Tage in der Woche an die Spitze seines Unternehmens, und gehört besonders dann in den Vorstand, wenn das Unternehmen ein neues Produkt auf den Markt bringen will. Genau das war das Vorhaben der OGI AG Ende 2015. Man wartete nahezu täglich auf die Gestattung einer Inhaberschuldverschreibung, die man bei der CSSF in Luxemburg beantragt hatte. Das diese Gestattung sich noch bis Mitte Februar 2016 hinziehen würde, damit konnte und hatte zu diesem Zeitpunkt keiner der beteiligten Personen gerechnet. Es wäre aus Sicht von Jürgen Wagentrotz ein Unding gewesen als Vorstand nicht da zu sein, wenn man mit dem Produkt auf den Markt geht. Anfang März 2015 war Jürgen Wagentrotz nun wieder zurück aus seinem Urlaub, und als Hauptaktionär der OGI AG hat er sich dann das einmal angeschaut was dann in seiner Abwesenheit so alles passiert ist. Manche Dinge, so Jürgen Wagentrotz haben mir sehr gut gefallen, und manche Dinge nicht so gut. Dazu gehört auch das Marketing nach Aussen. Das kenne ich anders und muss aus meiner Sicht auch anders gemacht werden, so Jürgen Wagentrotz in seiner bekannt resoluten Art. Jürgen Wagentrotz muss das wissen, denn er macht seit 50 Jahren erfolgreiches Marketing, weiß also wovon er da redet. Nun soll es Gespräche mit dem Aufsichtsrat geben, um Jürgen Wagentrotz genau an dieser Stelle des Unternehmens wieder erfolgreich einzubinden. Es wäre sicherlich ein Gewinn für die Gesellschaft Oil & Gas Invest AG, denn auf so viel Kompetenz kann man sich als Gesellschaft nicht erlauben zu verzichten. Man hätte mit der Rückkehr von Jürgen Wagentrotz in den Vorstand der OGI AG auch wieder ein Gesicht nach Aussen. Das fehlt der Gesellschaft im Moment völlig.