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S&K – Neues vom Prozess aus Frankfurt

Muss man da Mitleid haben mit Hauke B. (wir kennen ihn aus seiner Zeit von United Investors Hamburg)?

Dass die Verhandlungstage im S&K-Prozess für alle Beteiligten eine Belastung sind, hat der Angeklagte Hauke B. schon in einer der letzten Sitzungen betont. Der Untersuchungshäftling beschwerte sich über unbequeme Transporte zwischen der Justizvollzugsanstalt und dem Landgericht und über lange Wartezeiten nach dem Ende der Verhandlungstage. Um den Prozess zu beschleunigen, regte Hauke B. s Verteidigung zuletzt an, an den einzelnen Tagen länger zu verhandeln.

http://www.fnp.de/lokales/frankfurt/So-taeuschte-S-K-die-Anleger;art675,1695792

Am Donnerstag nahm sich die Verlesung der folgenden Seiten nicht ganz so glamourös aus. Staatsanwalt Hohmann verlas, wann welche Schrottimmobilien bei Zwangsversteigerungen gekauft und dann wieder an eigene Gesellschaften verkauft wurden – zu überhöhten Preisen und mit fingierten Gutachten, die einen höheren Wert der Gebäude attestierten, um die Anleger der Immobilienfonds, hier den ersten S&K-Fond, glauben zu machen, man könne erfolgreiche Geschäftstätigkeiten nachweisen.

http://www.journal-frankfurt.de/journal_news/Panorama-2/SK-Prozess-Tag-10-Zahlenkolonnen-Schlendrian-und-Lamborghinis-25774.html

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