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Verlustgeschäfte

Gut vier Wochen vor der Nationalratswahl in Österreich hat die staatliche Hypo Alpe Adria die erwarteten Horrorzahlen ihrer Halbjahresbilanz veröffentlicht: Die in Aussicht gestelltenEU-Abbauvorgaben, teure Wertberichtigungen auf Kredite und Beteiligungen sowie eine Verlustabdeckung für die Tochter in Italien lassen die Bank per Ende Juni 2013 einen Nettoverlust von 859,8 Mio. Euro ausweisen.

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