Die Finanz- und Wirtschaftskrise in der Euro-Zone und die rigide Sparpolitik als Rettungsmaßnahme der Regierungen haben laut Gesundheitsexperten katastrophale Folgen. Laut einer Studie der Fachzeitschrift „The Lancet“ sind in den letzten Jahren die Selbstmordraten in einzelnen Krisenstaaten rapide gestiegen. Außerdem breiten sich das erste Mal auch Epidemien wie Malaria aus. In den Euro-Staaten gibt es demnach vermehrt Menschen, die keinen anderen Ausweg mehr sehen und sich das Leben nehmen sowie Kranke, die sich die Krankenhauskosten nicht mehr leisten können und ihr Leben riskieren müssen. Schöne neue Welt!