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Taschendiebe schlagen Opfer blutig

Taschendiebe haben einen 50-jährigen Mann in der Nähe des Potsdamer Hauptbahnhofes zusammengeschlagen.

Die Täter hielten der Bundespolizei zufolge ihr Opfer fest, schlugen ihm mehrfach ins Gesicht und versuchten, seine Gürteltasche zu entwenden. Der Michendorfer konnte sich losreißen und in das Bahnhofsgebäude retten. Dort fand ihn die Mitarbeiterin einer Spielhalle. Die Frau rief am Dienstagabend umgehend die Bundespolizei. Die Beamten konnten unweit des Bahnhofs zwei Verdächtige festnehmen. Einer von ihnen, ein 58-jähriger Mann aus Polen, ist den Angaben zufolge bereits wegen Ladendiebstahls polizeilich bekannt.Das Opfer wurde zur ambulanten Behandlung in ein Krankenhaus gebracht.

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