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Indiens Börse

Zur Liberalisierung seiner Wirtschaft öffnet Indien seine Börse künftig auch für ausländische Privatinvestoren. Um den Kreis der Anleger zu vergrößern, mehr ausländisches Kapital anzulocken und die Marktvolatilität zu reduzieren, seien ab dem 15. Jänner auch „qualifizierte ausländische Investoren“ zugelassen, teilte die Regierung in Neu-Delhi heute mit.

Bisher war es ausländischen Privatanlegern nur auf indirektem Weg über Investmentfonds oder über institutionelle Finanzvehikel möglich, an der indischen Börse präsent zu sein. In den vergangenen 20 Jahren hat sich die drittgrößte Volkswirtschaft Asiens schrittweise für ausländische Investitionen geöffnet.

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