Zumindest liegt diese Vermutung nahe, wenn man den einen oder anderen Kommentar dazu liest, den wir von Usern eingesandt bekommen haben.
Wir haben hierüber auch einen interessanten Beitrag beim SWR gefunden, den Sie über diesen Link abrufen können:
http://www.swr.de/marktcheck/haus-garten/finanzinvestor-wohnblockmieter/-/id=2249246/nid=2249246/did=7657340/oehdd5/index.html
Treureal hat nach meinen Erkenntnissen nur insofern mit BEATE zu tun, als der Prokurist von BEATE früher bei Treureal beschäftigt war und jetzt die Treureal wieder mit der Verwaltung beauftragt hat.
2008 war Treureal schon einmal Verwalter der BEATE-Objekte. Bereits in dieser Zeit wurden die Objekte erheblich heruntergewirtschaftet, trotz vollmundiger Versprechen der damaligen Geschäftsführung von BEATE und dem Pressesprecher der Treureal. Dann kam die mit BEATE verbandelte Accord, zuletzt unter dem Namen APEX agierend als Verwaltung und jetzt wieder Treureal. Was soll man davon halten?
Zu all dem gehört auch noch eine ANJA – mit dem gleichen Hintergrund und dem gleichen Prokuristen.
Agiert wird von BEATE und ANJA meines Wissens in Wilhelmshaven, Bad Orb, Wuppertal, Faßberg und Kaiserslautern. Die Westdeutsche Zeitung und das Gelnhäuser Tageblatt haben 2008 berichtet. Die RHEINPFALZ hat bereits 2008 und auch jetzt Anfang Juli mehrfach berichtet.
Kein Mensch weiß, was diese Firmen bezwecken, was sie erreichen wollen. Unter kaufmännischen Gesichtspunkten bleibt es ein Rätsel.
Die Leidtragenden sind – wie immer – die „kleinen Leute“.
in wilhelmshaven geht es auch drunter und drüber. am 5. 12. 2013 gibt es eine mündliche verhandlung über die ich auf heinzpetertjaden.wordpress.com heute berichte.
Während überall Treureal wieder die Verwaltung der BEATE- und ANJA-Objekte übernimmt, tut das in Kaiserslautern die Firma Nahlenz Immobilien Verwaltung GmbH aus Schopp. Im Endergebnis und nach den bisherigen Erfahrungen mit dieser Firma ist das letztendlich egal und kommt aufs Gleiche raus.
Endlich einer, der sich getraut, öffentlich seine Meinung
über die Nahlenz Immobilien Verwaltung GmbH aus
Schopp zu äußern.
Ich bin eine Nahlenz-Geschädigte!
Nun, da sich niemand traut hier aufzutreten und seinen Frust abzuladen von mir folgendes:
In Kaiserslautern hat die Firma Nahlenz Immobilien Verwaltung aus Schopp als Verwalterin der BEATE Zweite Property GmbH fleißig Mahnungen verschickt. Überwiegend an „anständige“ Mieter, die durch Mietkürzungen aufgefallen sind. Es stehen Summen bis zu 4.000,00 Euro pro Wohnung im Raum. Selbst ausgezahlte Gutschriften werden wieder in die Mahnungen aufgenommen. In den drei Objekten herrscht jetzt große Unruhe. Mieter, deren Miete unbesehen von dem Jobcenter oder dem Sozialamt gezahlt wird, lachen sich kaputt. Dabei handelt es sich um solche Mieter, denen es gleichgültig ist, ob sie den arbeitenden Mietern durch ihre Partys und dgl. die Nachtruhe stehlen. Sie haben ja tagsüber Zeit sich auszuruhen und das Geld kommt trotzdem.
Was bezweckt man damit? Es gibt da mehrere Möglichkeiten.
1. Da diese Mahnungen durchweg als 3. Mahnung (obwohl es die erste ist) verschickt werden mit folgendem Text: „Schon in Ihrem eigenen Interesse sollten Sie jetzt pünktlich Zahlung leisten“, lassen sich Mieter einschüchtern und zahlen. Etwas bleibt immer hängen.
2. Die wenigen noch anständigen Mieter werden nach und nach ausziehen.
Die selbst nutzenden Eigentümer und auch die Einzeleigentümer die vermieten, in einem der Objekte sind die Dummen. Bleibt ihnen doch nichts anderes übrig, als auszuharren oder weit unter Wert zu verkaufen. Leerstand den man anderweitig nutzen kann.
3. Die auf diese Art frei werdenden Wohnungen weiter an Menschen vermieten, die sich in der Gesellschaft nichts und niemandem anpassen wollen. Die Gebäude werden heruntergewirtschaftet bis nichts mehr geht. Die Gelder vom Jobcenter und Sozialamt nimmt man noch mit und dann macht man die Biege. Geht zurück ins schöne England.
Von wegen große Töne spucken und seitenlang in der Tageszeitung schwadronieren: „Wir wollen solche Mieter auch nicht“!!
In trauter Zweisamkeit von Mehrheitseigentümerin BEATE Zweite Property GmbH (anderswo ANJA Erste usw. usw.) und der Hausverwaltung – hier Nahlenz, woanders Treureal – wird man den höchtmöglichen Profit rausholen. In der Eigentumswohnanlage: das Geld der Eigentümer kriegt man schon irgendwie unter – nur nicht für das, wofür es gedacht ist.
Liebe Mitleidenden – wehrt euch! Lasst euch nicht einschüchtern!
4.000 Euro!
Ich sah heute eine Mahnung über 15.000 Euro!!!
die von der Nahlenz Immobilienverwaltungs GmbH verschickt wurde!
Heute steht es in der Zeitung. Die Verwaltung Treureal wurde vom Kreditgeber der BEATE Zweite Property GmbH beauftragt und diese hat in Kaiserslautern einen Teil der Verwaltung an Nahlenz in Schopp vergeben. Da versucht man wohl den Teufel mit dem Belzebub auszutreiben!
Was ist da los? Offizielle Informationen gibt es nicht. Zieht man uns jetzt noch das letzte Hemd aus?
Beim googeln festgestellt, der bisherige Machthaber Ravi Shankar in England bei EPIC ist nicht mehr unter der Rubrik TEAM aufgeführt. Gestern stand er als Geschäftsführer von BEATE noch im Handelsregister. Wurde er gegangen?
http://www.epicip.com/the_team.html
Bei Immobilienscout24 ist die Seite mit den Mietangeboten deaktiviert:
http://home.immobilienscout24.de/6618697/expose/51588756
Und Treureal als Vewaltung? Der Pressesprecher Heinz Colligs hat sich in dem Bericht zu Wort gemeldet. Nur, soll man ihm glauben, was er erzählt?
Wenn ich mich so in den verschiedenen Foren deutschlandweit umsehe, kommen mir erhebliche Zweifel.
Wäre zu schön, wenn er bzw. Treureal das Gegenteil beweisen würde.
Ich warte darauf!
Teufel, Belzebub – da muss sich auch diabolus noch melden.
Vergesst nicht, wo der „Head of Germany der Anja Property Group / Beate Property Group“, Prokurist aller dieser BEATES und ANJAS und Geschäftsführer der APEX Managementservice GmbH seine Wurzeln hat: Bei Treureal! :-(((
http://www.treureal-online.de/content/e10/e391/inhalte1511/TREUREAL_de_06D_ger.pdf
Foto Seite 3 ganz rechts.
Noch Fragen?
Hab mir das Bild von dem Head of Germany angesehen.
Wenn ich es nicht besser wüsste: ein verschlafenes Gesicht.
In Kaiserslautern kassiert er auch die Eigentümer mit
Hilfe von Nahlenz ab!
Dann werden wir demnächst in Wespennest stechen!
Heute Abend, 01.09.2011 – 20:15 Uhr im SWR Fernsehen „Zur Sache Rheinland-Pfalz“.
Bericht über die Wohnanlagen der BEATE Zweite Property GmbH auf dem Betzenberg und die dafür zuständigen Hausverwaltungen Treureal und Nahlenz.
Hier noch der Link, in dem man sich den Bericht ansehen kann:
http://www.swr.de/zur-sache-rheinland-pfalz/-/id=7446566/nid=7446566/did=8362860/2iy4xj/index.html
“….Etwa 20.000 Euro hat der Hausverwalter
Treureal in den vergangenen
Tagen für Reparaturen in den
teils maroden Wohnblöcken der Firma
„Beate Zweite Property” auf
dem Betzenberg ausgegeben. „Wir
haben einige Mängel behoben”, erklärte
der Pressesprecher der Treureal,
Heinz Colligs, gestern auf Anfrage…..”
So beginnt ein Artikel in der Tageszeitung die RHEINPFALZ vom 07.10.2011.
Eine weiterer Auszug aus diesem Artikel:
“………Zahlreiche Mieter klagten, dass
die neue Hausverwaltung ungerechtfertigte
Mahnungen verschickt habe.
Treureal-Sprecher Colligs sah darin
„ein übliches Problem” bei einem
Verwalterwechsel. Es trete dann gehäuft
auf, wenn Bewohner Mietminderungen
geltend gemacht hätten,
die Vorgänger-Firma dies aber „nicht
ordentlich dokumentiert” habe. Die
Mieter sollten der Treureal oder der
Firma Nahlenz die Gründe nennen,
weshalb sie die Miete kürzten, empfahl
Colligs.
Wie es auf dem Betzenberg weitergeht,
steht nach Auskunft des Treureal-
Sprechers noch nicht fest. Die Eigentümerin
der Wohnungen und deren
Geldgeber hätten jedoch „den
festen Willen, die Lage in den Griff
zu bekommen”, sagte Colligs……” Ende Zitat.
Wer’s glaubt – wird selig!
Wenn man bedenkt, dass in diesem Fall die “Vorverwaltung” ein Unternehmen mit dem klingenden Namen APEX IMMIBILIENMANAGEMENT SERVICE GMBH war, dessen Geschäftsführer die gleiche Person ist, wie der Prokurist der Eigentümerin der Wohnungen, fällt einem zu der Aussage des Herrn Colligs eigentlich nichts mehr ein. Wenn es nicht so traurig wäre und wenn nicht so viele Menschen unter den Machenschaften zu leiden hätten, könnte man eigentlich darüber lachen.
In welcher Verwaltung herrscht/herrschte denn nun das Chaos?
Treureal verwaltet hier schließlich schon zum zweiten Mal!
Treureal hatte die Verwaltung angeblich abgegeben, weil man mit der Eigentümerin nicht mehr klar kam! Nun hat man im Auftrag der Kreditgeber der Eigentümern die Verwaltung wieder übernommen. Jedoch: seltsamerweise macht Treureal die Verwaltung nicht selbst bei diesen Objekten, sondern hat den Auftrag dafür an die Firma Nahlenz Immobilienverwaltung GmbH in Schopp vergeben.
Neu im Fernsehen – in „Hallo Deutschland“ ZDF
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/kanaluebersicht/aktuellste/210#/beitrag/video/1500906/%C3%84rger-um-marode-Wohnungen
Sehenswert wie alles besser wird!
– Neues vom Betzenberg in Kaiserslautern –
Die Masche der Fa. Nahlenz für Kantstr. 71 und St.-Qu.-Ring 5-7 lautet: weitere Entwohnung erwünscht. Davon kann sich jeder von außen, falls sich die Möglichkeit bietet auch von innen, überzeugen. Die Mieter in St.-Qu.-Ring 4, die bisher Mietminderungen wegen diverser Mängel vorgenommen haben, wurden vor Weihnachten mit 2. oder auch 3. Mahnung beglückt. Sogar fristlose Kündigungen wurden verschickt mit Räumungstermin Ende Dezember. Die Mieter, die erstmalig die NK-Abrechnung in Frage stellten, erhielten eine Nachnahmesendung für ca. 60 €, deren Annahme verweigert wurde – wer möchte schon für 60 € Papier ???
Die Parole lautet : Wer jetzt zahlt, hat verloren. Kann man hier einen Zusammenhang sehen zwischen Beate, Anja, Treureal, Nahlenz ?
Siehe auch: nahlenz-immobilien.de „Zuverlässig, kompetent und menschlich“ werden wir durch ein „einfach sympathisches Team verwaltet“ !
@ alle BEATE-, ANJA- Treurealgeschädigten und anderer sogenannter Verwaltungen
Am 14.01.2012 erneuter Bericht in der RHEINPFALZ über die BEATE-Wohnanlagen auf dem Betzenberg:
“……Es hagelt Mahnungen
Der Kampf der Mieter gegen unzumutbare Zustände in den „Beate-Wohnblöcken”
auf dem Betzenberg geht unvermindert weiter. Die neue Hausverwaltung habe bisher
kaum einen Mangel beseitigt, aber die Bewohner mit Mahnungen überhäuft, klagen sie.
N.N. ist verzweifelt. Schimmel überzieht die Wände ihrer kleinen Wohnung im Mehrfamilienhaus St. Quentinring 7. Als dieser Tage der Sturm den Regen gegen
die maroden Fenster peitschte, floss das Wasser in Strömen. „Das geht nun schon seit Jahren so”, klagt die Mutter, die sich Sorgen um die Gesundheit ihres Sohnes
macht. Drei Pilzkulturen breiten sich munter auf den Tapeten aus, stellte ein Fachlabor fest. Sie zählten zwar nicht zu den besonders gefährlichen Arten, seien aber dennoch
gesundheitsschädlich. Richtig ekelig wird’s im Obergeschoss des Hauses. Die Hälfte der Etage ist nach einem Brand schon lange nicht mehr bewohnt und bietet offensichtlich einen fruchtbaren Nährboden für die Schimmelpilze. Die Mängelliste ist nach dem Wechsel der Hausverwaltung kaum kürzer geworden. Die Mängelliste in den Wohnblöcken des englischen Immobilienbesitzers Beate Zweite Properties in
Kantstraße 71 sowie St. Quentinring 4 und 7 ist lang – und nach dem Wechsel der Hausverwaltung vor gut vier Monaten kaum kürzer geworden. Dabei hatte der Pressesprecher der Firma Treureal, die die Verwaltung im Herbst vergangenen
Jahres übernahm, versprochen, dass die gravierenden Schäden Schritt für Schritt beseitigt würden (wir berichteten). Tatsächlich seien lediglich ein paar Lampen ausgetauscht, die Feuerlöscher überholt und kleinere Reparaturen vorgenommen worden, schimpften die Mieter bei einem Gespräch mit der RHEINPFALZ. Neben den kaputten Fenstern reklamierten sie immer wieder defekte Aufzüge, ausgefallene
Lampen und – insbesondere in Haus Kantstraße 71 – eine nicht funktionierende Heizung. Die Öltanks seien seit Jahren nicht mehr gereinigt worden, einer von zwei
Brennern habe den Geist aufgegeben. Sobald die Temperaturen in den Keller gehen, seien Frieren und kalt Duschen angesagt, schilderten N.N. und N.N. die Lage. Erst vor einigen Tagen wieder sei die Heizung ausgefallen. Für helle Aufregung unter den
Mietern sorgte die Firma Nahlenz, die von Treureal als Mitverwalter eingesetzt wurde. Die Schopper Firma habe allen, die wegen der Mängel schon seit geraumer Zeit nicht
mehr die volle Miete zahlen, zweite und dritte Mahnungen, teilweise sogar Kündigungen zugesandt. Selbst den Weihnachtsfrieden habe Nahlenz nicht gewahrt, erbosten
sich ……. und ……….. „Sollen wir bei jedem Verwalterwechsel die Mietminderung neu
begründen?”, fragte ………. Angesichts des häufigen Verwalterwechsels sei das nicht zumutbar, finden die Bewohner. Für großen Unmut sorgen nach wie vor etwa zwei Dutzend Mietparteien, die sich nicht an die Hausregeln hielten. ……… führt
seit geraumer Zeit Protokoll über Ruhestörungen und Belästigungen. Demnach vergeht kein Tag ohne Gegröle, Musikbeschallung, Hämmern, Sägen und Bohren. Da kläfften
Hunde im Haus, würfen Jugendliche Kanonenschläge aus dem Fenster und gefährdeten damit Passanten. Und so allerhand Unrat werde von den Baikonen auf den Rasen geworfen. Auf der Grünanlage und auf dem Flachdach des Supermarkts sammelten sich Flachmänner, Brot und gefüllte Müllsäcke an. „Früher” sei der Verwalter energisch
gegen Störenfriede im Haus vorgegangen, erinnern sich ……… u. …………… Da war das hier noch ein schönes Wohngebiet”.
– Und dazu die unvermeidliche Stellungnahme vom Pressesprecher der TREUREAL – Herrn Colligs:
“Zur Sache: Verwalter optimistisch
Der Mehrheitseigner der Wohnblöcke n Kantstraße 71 sowie St. Quentinring 4 und 7 wolle künftig „wieder seinen Verpflichtungennachkommen”. Das hat der Pressesprecher
der Treureal GmbH, Heinz Colligs, gestern auf Anfrage der RHEINPFALZ mitgeteilt.
Sowohl die Treureal GmbH als auch der Mitverwalter Nahlenz Immobiliengesellschaft
GmbH räumten ein, das der Mehrheitseigentümer der drei Wohnblöcke, die britische
Investmentgesellschaft „Beate Zweite Properties”, in den zurückliegenden
Jahren „zeitweise nicht ausreichend Mittel für die laufende Bewirtschaftung zur Verfügung stellte”. Die beiden Verwaltungsfirmen zeigten sich aber optimistisch,
dass der Mehrheitseigentümer die Häuser schrittweise sanieren werde. Ein erster Schritt werde in diesem Monat getan: Am 17-geschossigen Wohnblock St. Quentinring 4 werde ein Teil der Fenster ausgetauscht. Die Eigentümergemeinschaft, der neben „Beate” Besitzer von Eigentumswohnungen angehören, investiere 200.000 Euro.
Der Pressesprecher nahm auch zur kritisierten Mahnungsflut Stellung. Den heutigen Verwaltern fehlten schlicht die Daten der Vorgänger- Verwaltungen. Deshalb müssten
die Mieter gegenüber Nahlenz begründen, wieso sie die Miete kürzten, (hwm)”
Soll ich nun lachen oder weinen?
Da die Vorverwaltung eine BEATE eigene Gesellschaft bzw. deren Geschäftsführer mit dem Prokuristen der BEATE identisch war, die Firma Nahlenz bereits 2010 die Buchhaltung machte und Treureal auch zu den Vorverwaltungen gehört, dürften erneute Begründungen über Mietkürzungen gegenüber der angeblich neuen Verwaltung Nahlenz wohl nicht anfallen und sind außerdem unzumutbar.
Was die Investition in Höhe von 200.000,00 € anbelangt. Hier handelt es sich um Geld der Eigentümergemeinschaft, zu dem BEATE keinen Cent zusätzlich investiert. (Insgesamt 70 Eigentümer, nur einer davon ist die BEATE mit etwa 63 % der Anteile) Beschlüsse zur Fenstersanierung wurden bereits mehrfach gefasst, jedoch nicht umgesetzt. Erforderlich, um alle Fenster der Wohnanlage sanieren zu können sind ca. 1 Mio €!!!!!!!!!, davon müsste alleine BEATE ca. 630.000,00 € aufbringen. Können die das? Wollen die das? Die bisherigen Signale stehen auf NEIN
@jetzt erst recht: O-Ton des Dr. Nahlenz: „Beschlüsse werden zeitnah umgesetzt.“
Oder aus dem Ehrenkodex seines Verbandes, in dem er Vorstandmitglied ist:
3. Wie gehen Immobilienverwalter mit Kunden um?
Aufmerksam. BFW-Immobilienverwalter organisieren ihre Arbeit sorgfältig entsprechend den gesetzlichen Bestimmungen. Kunden werden umfassend und zeitnah informiert, ihr Standpunkt wird berücksichtigt. Sie können sich auf Fairness und Offenheit verlassen. Sie werden unabhängig und neutral beraten, auf Fristen hingewiesen. Ihre legitimen Interessen werden mit gebotener Vertraulichkeit gewahrt. Angebote werden erst abgegeben, wenn ausreichende Informationen über Art und Umfang der gewünschten Leistungen vorliegen. Die Leistungen werden detailliert und nachvollziehbar aufgelistet und abgerechnet.
legt denen endlich das handwerk haben kaum heitzoil und haben einen oil tank der fast 18500liter oil und was machen die da rein 2200 und das für drei eingänge hmmm ob das reicht gute frage und dann hatten wir kein oil zum heitzen am 12.02.2012 ging uns das oil dann aus und gestern wurde es nachgefüllt und heute die fristlose kündigung angeblich hätten wir keine miete bezahlt das geht nicht den der jobcenter zahlt das direkt zu denen und die mängel wurden in den zwei jahren trotz merfachem anschreiben von unserren anwalt wurde nix gemacht denn niemand weis wer der besitzer der gebäude sind sorry für die schreibfehler bin dermasen sauer
warum schaut die politik da weg macht endlich was dagegen denn wenn wir wirklich nicht zahlen würden dann werden wir verklagt und die vermitter die sowas tun bekommen einen orden fürs abzocken am kleinen man ist doch ein witz
Kaiserslautern/Betzenberg:
Schildbürgerstreich der Hausverwaltung Nahlenz und deren Bauleitung Treureal:
Am Anwesen St.-Quentin-Ring 4 werden die neueren
Fenster von 1998 und 2001 ausgetauscht und die 39 Jahre alten verrotteten
Fenster bleiben!!!
Gestern fragte mich eine ältere Frau u.a.:
Es ist doch gerechtfertigt, wenn ich wegen
Heizungsausfall die Miete mindere?
Ich bejahte dies!
Sie wurde von der Hausverwaltung Nahlenz
wegen Mietminderung abgemahnt.
Daraufhin sagte sie, mein Anwalt hat mir das
auch bestätigt, dass ich das darf.
Mir brach es fast das Herz, eine ältere Frau zu sehen,
die aufgrund der Hausverwaltung Nahlenz
einen Anwalt aufsuchen musste,
um eine juristische Bestätigung für ihre Mietminderung
zu erhalten.
Und nicht zu vergessen, dass diese Mieteintreibungen letztendlich
ausländischen Finanzinvestoren (hier: BEATE Zweite Property GmbH)
zu Gute kommen, die aber nicht in die aufgekauften Häuser investieren wollen oder können!!!
Wobei ich mich oft frage, hat BEATE überhaupt noch die Mehrheit?!
@alle, die durch BEATE, ANJA, Treureal, Nahlenz mit allen dazugehörigen Firmen von München bis Aurich und Saarland bis Berlin und Sachsen und sämtliche sonstigen Heuschrecken (Annington, Gagfah, Cerberus z. B.) gebeutelt sind.
Wehrt Euch! Schaltet TV, Radio und Presse ein! Macht die Missstände öffentlich! Immer und immer wieder. Viele Nadelstiche zeigen Wirkung.
Unsere bisherigen Aktionen in TV und Radio findet ihr unter youtube:
poison4907 und
poison4betze
Accord-Immobilien hat 2011 bereits Insolvenz angemeldet. Einige Beschäftigte mußten den Hut nehmen.
Telefonisch wollen die Firmen, von denen es im Handelsregister mehrere
gibt, nicht erreicht werden.
Das Haus in Neu-Isenburg wird gerade, mit spärlichen Mitteln, hübsch gemacht für den Verkauf. Ob die „Braut“ einen Käufer findet, darf
bezweifelt werden, da das Haus äußerst marode ist. Seit 2006 wurde
nichts mehr renoviert. In den angeblichen Apartments waren schon
mehrere Wasserschäden zu Gast, die deutliche Spuren im Haus und
in den Zimmern hinterlassen haben. Das darf aber den Gast nicht stören.
Die Miete wurde daher nochmal angehoben, Schimmel und Wasserschäden
sind schließlich ein besonderer Luxus. Man versucht zur Zeit die Stadt Neu-Isenburg davon überzeugen, die Auflagen einzuhalten. Was allerdings
bezweifelt werden darf. Man geht eher von oberflächlichen und letzten
Atemzügen (Rettungsversuchen) aus.
Man hat in Neu-Isenburg Mieter mit Stillhalte-Prämien zum Auszug bewegt.
Angeblich wollte man wieder Ruhe in das Haus bringen. Aber man lässt weiter munter irgendwelche Personen einziehen. Hauptsache die Kohle stimmt.
Angeblich wurde geplant nur noch Geschäftsleute als Mieter anzunehmen,
was jedoch kläglich gescheitert ist. Das Haus ist marode und verrufen.
In der Kennedyallee in Frankfurt hängen Briefkästen der Firmen, auch Apex
soll hier residieren. Simple Aufschrift: Anate-Beate und unten klein und unauffällig: Apex hinzugeklebt. Wo die Firmen zu finden sind und eine
Klingel fehlt völlig. Es ist von Briefkästen-Sitzen auszugehen.
In diesem Zusammenhang interessiert mich einmal, warum wird im Internet-Auftritt des Aparmenthauses in Neu Isenburg als Bankverbindung die Kreissparkasse Kaiserslautern angegeben? Liegt es vielleicht daran, dass die Verwaltung inzwischen von einer Firma Nahlenz Immobilienverwaltung im Schopp (bei Kaiserslautern) gemacht wird? Diese Firma arbeitet im Kaiserslautern auch für BEATE.
Weiß das jemand?
Die Bankverbindung erklärt sich recht einfach: Nahlenz, mit seinen Hausverwaltungstöchtern in Darmstadt, Wiesbaden etc. übernimmt, nachdem
sich bei Beate und Accord-Immobilien, die Geschäftsführer reichlich bedient hatten, die Verwaltung der Mieten.
Denn, ich habe erfahren:
Nicht nur Accord-Immobilien ist pleite, insolvent….sondern auch Beate ist
inzwischen pleite. Und nun hat die zuständige Bank die Hände auf allen
Immobilienbeständen der Beate und der ehem. Accord-Immobilien. Alle Häuser, Wilhelmshaven, Kaiserslautern etc. sollen in einem Paket verkauft
werden, um der Bank zu ihrem Geld zu verhelfen.
In diesem Zusammenhang beginnt nun die wilde Jagd auf einen Geschäftsführer mit Migrationshintergrund, denn der ehemalige Oberboss
der Heuschreckengruppe ( Sitz: Londen) möchte gerne das unberechtigt
eingesackte Geld von dem ehem. Geschäftsführer haben.
Niemand ist schuld, kein Mieter und auch die Angestellten nicht. Die kriegen nur den Ärger ab. Die vielen Geschäftsführer haben sich, u.a. mit teuren
Autos und dem Abzweigen von Geld, selbst gut versorgt. Dafür sind jetzt
die Firmen pleite.
Bei uns in Neu-Isenburg arbeitet inzwischen ein \Koordinator\ von der
zuständigen Bank, der darüber wacht, daß die Bank nicht wieder im Regen steht.
Selbst wenn die Firmengruppe wollte, sie hat kein Geld mehr.
Beate selbst existiert nur noch auf dem Papier….rein formal. Geld ist da nicht mehr zu holen. Deshalb hofft man auf einen \Dummen\ oder eine
weitere \Heuschrecke\, die den heruntergekommenen Bestand aufkauft.
Aber verkauft wird, so will es die Bank, nur im Paket. Also keine einzelnen
Häuser.
Die gesamte Verwaltung wird z.B. für Neu-Isenburg von Nahlenz aus Schopp organisiert, sogar der Ansprechpartner im Haus ist von
Nahlenz Immobilien. Von Beate selbst existiert nur noch der
Geschäftsführer. Herr Haas und Herr Neumann.
Die Firmen waren zunächst in der Rüsterstraße in Frankfurt am Main, im
Bankenviertel. Nun residieren Anja-Anate-Beate in einer Villa in der
Kennedyallee 102 in Frankfurt am Main. Anate Minority hat sich in
Wiesbaden, Borsigstraße, niedergelassen. Als Geschäftsführer
ist immer Hr.Andre Haas vermerkt.
Von Ravi Shankar ist keine Rede mehr.
Nun, ob man von Firmensitzen reden kann ist zweifelhaft, eher
Briefkästen für Papiertiger.
Ich weiß, dass Nahlenz in Kaiserslautern
mit dubiosen Nebenkostenabrechnungen
zu Money kommen will.
So dubios, dass ich nur den Kopf schütteln kann.
Eine Abrechnung sah ich, da fehlten jeweils 2 Monate, die nicht aufgeführt wurden und trotzdem gab es eine saftige Nachforderung für den Mieter.
Bei einem älteren Mieterehepaar, das sich nicht wehren kann, hat er die Miete raufgesetzt.
Wehrt euch, wenn es gerechtfertigt ist!!!
Nahlenz ist ein aalglatter Mensch, der keine Skrupel kennt und er treibt sein
Unwesen auch anderswo!
Wieso bekam ausgerechnet Nahlenz die Mietverwaltung?
APEX – die Nachfolgefirma von Accord – hat sich aus Wuppertal verkrümelt und ist auch nach Frankfurt in den gleichen Briefkasten gezogen, wie BEATE, ANJA und ANATE. Allerdings hat ANATE noch einen Briefkasten in Wiesbaden. Auch Apex hat den bisherigen Geschäftsführer ausgewechselt. Jetzt ist alles in der Hand von Andre Haas, Schollbrunn.
Wäre mal interessant zu wissen, ob das Schreibbüro Andre Haas in Schollbrunn diesem Geschäftsführer gehört.
Bin nur mal gespannt, wann diese Firmen endlich einmal Ihrer Verpflichtung zur Offenlegung der Bilanzen von 2010 nachkommen!! Im Bundesanzeiger sind bis jetzt nur die Bilanzen 2009 berichtigt worden. Für 2009 hatte man einfach die Zahlen von 2008 übernommen und fertig! Die glauben, alle anderen sind so doof und merken nichts.
In Kaiserslautern treibt die Hausverwaltung Nahlenz weiter rigoros mit einer
3. Mahnung – die ersten 2 Mahnungen existieren nicht! – Geld für
die Finanzheuschrecke ein!
Es gibt auch Fälle, wo die 3. Mahnung zum x-ten Male verschickt wurde!
Hier in Kaiserslautern sind die Anwälte ausgebucht. :-f
Demnächst sind die Millionenschulden der Finanzheuschrecke BEATE Zweite
Property GmbH bei der Bank fällig!
Bei uns in Wilhelmshaven hieß das Unternehmen Anja erste Property Gmbh.
Ich war dort Hausmeister und habe meinen Lohn nicht bekommen, vor Gericht habe ich wegen abwesenheit Gewonnen, doch weiß ich nicht wo ich den Gerichtsvollzieher hinschicken soll, da die alte Adresse in Ffm nicht mehr stimmt.
Wer kann mir Helfen, zu meinem Recht zu kommen??
Auszug aus dem Handelsregister:
Veröffentlichung
Amtsgericht Wuppertal Aktenzeichen: HRB 23796 Bekannt gemacht am: 23.02.2012 12:00 Uhr
In ().
gesetzte Angaben der Anschrift und des Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Löschungen
17.02.2012
ANJA Erste Property GmbH, Wuppertal, Friedrich-Ebert-Str. 136, 42117 Wuppertal. Frankfurt
am Main. Geschäftsanschrift: Kennedyallee 102, 60596 Frankfurt/Main. Der Sitz ist nach
Frankfurt am Main (jetzt Amtsgericht Frankfurt am Main HRB 93032) verlegt.
Registerportal https://www.handelsregister.de/rp_web/direct-download.do;jsessionid…
1
Den Briefkasten in der Kennedyallee 102 habe ich selbst in Augenschein genommen. Steht auch APEX, BEATE und ANATE mit drauf.
Nachfolgend der Eintrag in Frankfurt:
Veröffentlichung
Amtsgericht Frankfurt am Main Aktenzeichen: HRB 93032 Bekannt gemacht am: 13.02.2012 22:00 Uhr
Veröffentlichungen des Amtsgerichts Frankfurt am Main In () gesetzte Angaben der Anschrift und des
Geschäftszweiges erfolgen ohne Gewähr.
Neueintragungen
08.02.2012
ANJA Erste Property GmbH, Frankfurt am Main, Kennedyallee 102, 60596 Frankfurt am Main.
Gesellschaft mit beschränkter Haftung. Gesellschaftsvertrag vom 02.11.2005, mehrfach geändert. Die
Gesellschafterversammlung vom 05.01.2012 hat die Änderung des Gesellschaftsvertrages in § 1
(Sitz).
und mit ihr die Sitzverlegung von Wuppertal (bisher Amtsgericht Wuppertal HRB 23796) nach
Frankfurt am Main beschlossen. Geschäftsanschrift: Kennedyallee 102, 60596 Frankfurt am Main.
Gegenstand: Die Verwaltung eigenen Vermögens, insbesondere der Erwerb, das Halten und
Verwalten von Grundeigentum, insbesondere der Liegenschaften in Stadtoldendorf. Die Gesellschaft
übt keine nach § 34 c Gewerbeordnung erlaubnispflichtige Tätigkeit aus. Stammkapital: 25.000,00
EUR. Allgemeine Vertretungsregelung: Ist nur ein Geschäftsführer bestellt, so vertritt er die
Gesellschaft allein. Sind mehrere Geschäftsführer bestellt, so wird die Gesellschaft durch zwei
Geschäftsführer oder durch einen Geschäftsführer gemeinsam mit einem Prokuristen vertreten.
Geschäftsführer: Shankar, Ravi, Croydon, Surrey/Großbritannien, *06.05.1960. Geschäftsführer:
Haas, Andre, Schollbrunn, *21.11.1978, mit der Befugnis, im Namen der Gesellschaft mit sich im
eigenen Namen oder als Vertreter eines Dritten Rechtsgeschäfte abzuschließen. Prokura erloschen:
Oezmenn, Kamil, Wuppertal, *23.01.1976.
Registerportal https://www.handelsregister.de/rp_web/direct-download.do;jsessionid…
1
Drücke die Daumen, dass diese Adresse etwas hilft.
Dann gibt es noch den Kreditservicer der Bank, bei der ANJA und BEATE in der Kreide stehen.
E-Mail: Andreas.Schraeder@capitaassetservices.de
Internetadresse: http://www.capitaassetservices.ie/contact-us.htm
Capitaassetservices hat vermutlich Treureal mit der Verwaltung aller Objekte beauftragt.
Viel Glück – ein Teufel vom Betzenberg
Es würde mich allerdings nicht wundern, wenn man schon wieder eine neue Geschäftsanschrift hätte. Mit der Veröffetnlichung in Handelsregister und Bundesanzeiger hat man es nicht so. Die Bilanzen für 2010 sind – gesetzeswidrig – auch nicht veröffentlich.
Mieter von Finanzheuschrecken,
kürzt die Mieten und Nebenkosten, wenn es angebracht ist.
Damit trefft ihr die Finanzheuschrecken und deren Mietverwalter (Treureal etc.).
Bringt diese Machenschaften an die Öffentlichkeit.
Diese Ausbeuter scheuen die Öffentlichkeit wie die Motten das Licht!
Warum schreibt keiner an die Bild-Zeitung und klärt auf, was sich abspielt?
Heute stand ein Bericht in der Zeitung, der Wohnraum in Deutschland wird knapp!
Finanzheuschrecken und deren Mietverwalter vernichten wissentlich Wohnraum und hinterlassen Schrottimmobilien!
Ich berichte regelmäßig über diese Heuschrecke. Auch in Wilhelmshaven vergammeln Häuser, wechselt Treureal als Verwalterin ständig den Standort, bekommen Mieter fristlose Kündigungen, mit denen Anjas Erste Property/Beates Zweite Property allerdings nicht vor Gericht zieht.
zweisechsdreiachtvier.de
Ich glaube wegen der Adresse und Telefonnummer kann ich helfen:
Die Adresse ist: Kennedyallee 102, 60596 Frankfurt am Main, für alle
Anate, Beate, Anja und und und….. Ob da wirklich jemand arbeitet oder
nur ein Briefkasten gemietet wurde, kann ich nicht mit Sicherheit sagen.
Ein Einschreibebrief mit Rückschein wird darüber Klarheit bringen.
Inzwischen hat sich auch jemand die Mühe gemacht eine Mobilfunkrufnummer in die Telefonbücher, zumindest online, einzutragen:
0173 296 2609
Die richtigen Bosse, ich habe 4 Stunden recherchiert, sitzen auf der Isle of
Man,Douglas….dort gibt es Accord Management Service Limited nämlich
noch und auch Beate Property Limited……Laut Firmenregister der Isle of Man.
Der „Big Boss“ heißt: P R Desai und versteckt sich hinter diesen Firmen:
– Blue Sea
– Cavendish trust
Die Adressen sind alle die gleichen und die Rufnummern auch:
34 North Quay,Douglas, Isle of Man, IM 1 4 LB, British Isles
Telefon, für alle die viel Geld ausgeben möchten:
+ 44 16 24 679 000
Ich habe es ausprobiert und tatsächlich meldet sich „Accord Management
Services Limited“.
Dieser Ravi Shankar scheint nur noch im Hintergrund zu wirken. Die Direktoren sind andere. Epic Asset Management sucht man im Internet
vergeblich.
Dieser Desai hat, laut einem Dossier von Bloomberg, im Internet zu finden,
für Beate und eine Claudia Property gearbeitet…..die Liste ist ewig lang und
sagt einiges aus über die „Bosse“.
Ich habe einige Dokumente aus dem Handelsregister….jetzt brauche
ich nur noch im Internet zu suchen…und ich wurde fündig.
So habe ich auch einen Gründungsvertrag der Accord-Management Services GmbH, deren Chef, per Vollmachtschreiben der Accord auf Isle of Man,
Herr Özmen aus Hückeswagen, werden sollte oder geworden ist.
Datiert vom: 9 März 2010 = Vollmacht / unterschr. von Desai
19.März 2010 = Vertrag über die Gründung der GmbH in Wuppertal
Neues von Beate gefällig?
Ich habe wieder mal recherchiert und tatsächlich:
Cavendish Trust ist das Dach der Heuschreckenteilfirmen: Beate, Anate und
Anja.
Die Adresse und die Telefonnummern in Douglas, Isle of Man, sind genau
identisch.
Geschäftsführer in Frankfurt am Main ist:
Andre Haas, Hofwiesenstraße 5, 97852 Schollbrunn
( Die gleiche Adresse wie das Schreibbüro im Telefonbuch!)
Ravi Shankar ist zwar nicht bei Cavendish Trust aktiv, aber fungiert immer
noch als alleiniger Geschäftsführer der Beate Property Holding GmbH & Co.KG, die sowohl in Frankfurt als auch auf Isle of Man residiert.
Die Adresse „Kennedyallee 102“ soll wohl nur ein Ablenkungsmanöver
sein. Keine Firmenschilder mehr vorhanden.
Meine Recherchen haben mal wieder Ergebnisse gebracht:
Leider sind in der Kennedyallee 102 in Frankfurt alle Firmenschilder
entfernt worden. Trotzdem, nach den Dokumenten im Handelsregister,
eingereichte Beschlüsse, ist die Firmengruppe dort ansässig und Ravi
Shankar existiert weiterhin, als Geschäftsführer der Beate Property
Holding GmbH&Co.KG. Nur aus den Geschäften der Beate Töchter und
der Minderheitsgesellschaft Anate hat er sich verabschiedet.
Beates Gesellschaften existieren auch, laut aktuellem Dokument,
auf Isles of Man, Douglas, unter der selben Adresse wie die neue
Firma „Cavendish Trust“ (www.cavendishtrust.com) und die Telefonnummer
stimmt auffallend mit den Vorgängern Accord Management Services und Cavendish Trust überein.
Der Geschäftsführer für die Beate Gesellschaften und Anate ( die übrigens
laut Beschluß alle wieder nach Frankfurt am Main zurückverlegt wurden)
ist Andre Haas, Hofwiesenstraße 5, Schollbrunn, identisch mit dem Eintrag
des Schreibbüros.
Dem Geschäftsführer mit türkischem Hintergrund wurden nochmal alle
Prokuren ( laut Dokumenten aus Dez.2012 ) entzogen.
Und: Jede Gesellschaftsgründung wird seitens der Gründungskosten getragen von der „JF Vermögensverwaltung“ in Wiesbaden, laut Gründungsvertrag.
Vielleicht auch ganz interessant, dieser Link zu einer Liste von
Investmentfirmen (Company), darunter erscheinen z.B. auch
Accord Management Limited, Claudia Property Limited, Beate Property Limited, unter einem Namen, der zum Managementteam von Cavendishtrust
gehört.
Hier ist der Link: http://www.investegate.co.uk/article.aspx?id=200904210700058608Q
https://www.facebook.com/photo.php?v=377030329097914
Treureal-Pressesprecher Heinz Colligs
IST ER NICHT ZUM (AB)-SCHIESSEN ? Der will uns doch nicht weissmachen, dass er selber glaubt, was er sagt.
Siehe auch: http://www.wakigaki.de/?p=43171
Zum Glück hat der Verkauf des Hauses in Neu-Isenburg funktioniert. Der neue Eigentümer hat innerhalb von wenigen Monaten alle Apartments
sowohl technisch als auch optisch erstklassig instandgesetzt.
Und ein neues Geschäftsfeld wurde ebenfalls erschlossen:
Die Vermietung von Briefkästen an Beate Property GmbH und Anate, die zwar in der Kennedyallee 102 ihren Sitz haben sollen, aber in Neu-Isenburg Briefkästen besitzen.
Die Insolvenz der Beate Property Holding ist der elegante Weg, sich seines üblen Rufes zu entledigen und den Betroffenen zu erzählen:
Wir haben nix mehr, wir können nix mehr modernisieren, seht zu wie ihr
klarkommt.
Und schon bald entsteht eine neue Firma, die das Spiel wieder von vorne beginnen lässt. Im Geschäft der Schein-und-Briefkastenfirmen ist diese
Firmengruppe ein Global-Player. Ansonsten eben nur ein Player.
Es ist auch unheimlich wichtig wieder eine neue Firma zu gründen, sonst wäre die Arbeitslosenquote unter chancenlosen Managern um 100 % höher.
Auch ich bin Betroffene dieser GmbH.
Ich habe in einem ihrer Gebäude in Kaiserslautern gewohnt. Bereits bei meinem Einzug musste ich die Wohnung selbst renovieren. Wände und Böden waren blanker Beton. Dafür sollte ich die ersten drei Monate Mietfrei wohnen. Soweit so gut. Nach einiger Zeit entpuppten sich mehrere Mängel an der Wohnung (die Toilette undicht, bei Regen drang Wasser durch den Balkon in die Wohnung, bei Nutzung von mehr als zwei Elektrogeräten sprang die Sicherung raus, Verunreinigungen in allen Fluren, nicht funktionierende Aufzüge bei 16 Stockwrrken). Als ich mich dann mittels Anwalt gewehrt habe und die Miete gekürzt habe, wurde mir das Schloß zu meiner Wohnung ausgetauscht. Ich kam drei Tage nicht hinein. Also zog ich aus. Sie stellten mir die drei Monate in Rechnung, der Betrag über die Mietkürzung und behaupten, ich hätte das Badezimmer so zerstört, dass es im Wert von 8000€ renoviert werden müsse. Ich habe es nicht geschafft, gegen diese Gesellschaft anzukommen. Sie haben mir mittlerweile sogar das Konto gepfändet. Da ich in meinem Betrieb als Springerin arbeite, steht mir rechtlich zumindest die Freischaltung meiner Fahrkosten zu. Dennoch legt die Beate Zweite Property GmbH bereits seit einem halben Jahr Einspruch ein, so dass ich nicht an mein Fahrgeld komme. Mittlerweile ist es so weit, dass ich aus finanziellen Gründen bald meine Arbeit nichtmehr ausführen kann. Nie wieder würde ich in eines der Häuser ziehen, die diese verwalten.
Das viele Geld werde ich wohl letztenendes Zahlen müssen.
Die Firmen leben davon, Steuern in Deutschland nicht zu zahlen, Leute um Ihren Lohn zu prellen. Sogar eine Kontopfändung vom Finanzamt gehört zur „Skandalchronik“ dieser Gruppe.