Wegen der versteckten Speicherung der Aufenthaltsdaten auf dem iPhone hat die südkoreanische Niederlassung von Apple erstmals Schadenersatz an einen Nutzer gezahlt.
Ein Anwalt erhielt gemäß gerichtlicher Anordnung eine Million Won (668 Euro) von dem Computerhersteller.
Der Mann hatte das Unternehmen im April verklagt. Die Zahlung an den iPhone-Nutzer sei ohne Widerspruch Ende Juni erfolgt.