Der Sportartikelhersteller Puma verspricht sich von der Frauenfußball-Weltmeisterschaft kaum Impulse für sein Geschäft.
„So stark angesagt ist Frauen-Fußball noch nicht, dass wir deshalb gleich sehr viel mehr Trikots verkaufen würden“, sagte Puma-Chef Jochen Zeitz . „Die Dimensionen sind doch noch ganz andere als bei den Männern.“
Puma hat die meisten Nationalspielerinnen unter Vertrag.Die Fussball WM in Deutschland könnte dem Sport einen deutlichen Schub nach Vorne geben.