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Auswirkungen des Erdbebens in Japan

Toyota, Nissan, Sony müssen Werke schließen, können am Montag nicht ihre Produktion wie gewohnt aufnehmen.
Das Erdbeben vor der Küste und der folgende Tsunami haben auch die japanische Wirtschaft hart getroffen. Vor allem in der hauptbetroffenen Region rund um die Stadt Sendai mussten dutzende Großunternehmen ihre Zweigniederlassungen schließen. Allein Sony hat nach eigenen Angaben sechs Fabriken dichtgemacht. Auch Toyota, der weltgrößte Automobilhersteller, musste drei Produktionsstätten zusperren, Honda zwei, Nissan ist ebenfalls von Schließungen betroffen.

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