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Axxion S.A. Grevenmacher – Jahresbericht zum 31. Dezember 2023 SK-I Süddeutschland – R;SK-I Süddeutschland – I;SK-I Süddeutschland – S DE000A2N6600; DE000A2N66Z7; DE000A2N66Y0

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geralt (CC0), Pixabay

Axxion S.A.

Grevenmacher

Geprüfter Jahresbericht zum 31. Dezember 2023

SK-I Süddeutschland

Inhaltsverzeichnis

Tätigkeitsbericht

Vermögensübersicht

Vermögensaufstellung

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte

Ertrags- und Aufwandsrechnung

Entwicklung des Sondervermögens

Verwendung der Erträge des Sondervermögens

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Anhang zum Jahresbericht

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

Tätigkeitsbericht

Sehr geehrte Anlegerin, sehr geehrter Anleger,

der SK-I Süddeutschland ist ein im Frühjahr 2019 aufgelegter Aktienfonds nach deutschem Recht. Ziel der Anlagepolitik ist die Erwirtschaftung eines angemessenen Wertzuwachses der Vermögensanlagen. Der SK-I Süddeutschland investiert primär in börsennotierte, werthaltige Aktien aus dem deutschen Large-, Mid- und SmallCap-Bereich. Die Wertpapierauswahl erfolgt unabhängig von der Unternehmensgröße mehrheitlich aufgrund einer günstigen fundamentalen Bewertung und/​oder unter Ausschüttungsgesichtspunkten, der SK-I Süddeutschland kann aber auch in Wachstumswerte investieren. Ein Covered-Call-Writing auf einzelne, im SK-I Süddeutschland befindliche Aktienpositionen ist vorgesehen und soll zum angestrebten Wertzuwachs beitragen. Zur Umsetzung der Anlagestrategie wird mind. 51% des Teilfondsvermögens direkt in Aktien investiert, die in Deutschland domiziliert sind.

Der Fonds berücksichtigt Nachhaltigkeitsrisiken bei den Investitionsentscheidungen gemäß Artikel 6 der Verordnung (EU) 2019/​2088 über nachhaltigkeitsbezogene Offenlegungspflichten im Finanzdienstleistungssektor. Die diesem Finanzprodukt zugrundeliegenden Investitionen berücksichtigen nicht die EU-Kriterien für ökologisch nachhaltige Wirtschaftsaktivitäten.

Struktur des Portfolios und wesentliche Veränderungen im Berichtszeitraum
Zusammensetzung des Fondsvermögens zum 31. Dezember 2023 in EUR

Kurswert
31.12.2023
%-Anteil zum
31.12.2023
Kurswert
31.12.2022
%-Anteil zum
31.12.2022
Aktien 1.420.665,00 82,41 3.995.993,10 93,55
Derivate 0,00 0,00 55.675,00 1,30
Investmentanteile 139.898,00 8,12 0,00 0,00
Bankguthaben 179.673,99 10,42 242.218,88 5,67
Verbindlichkeiten -16.433,37 -0,95 -22.208,52 -0,52
Fondsvermögen 1.723.803,62 100,00 4.271.678,46 100,00

Marktentwicklung im Berichtszeitraum

Der Blick auf die Realität des Jahres 2023 ist nicht leicht: Vor allem die geopolitischen Spannungen mit den Kriegen in der Ukraine und dem Konflikt in Gaza schränken den optimistischen Blick nach vorn doch stark ein, zumal es keine Aussicht auf schnelle Lösungen gibt. Neben diesem für die Aktienmärkte schwierigen Umfeld stiegen auch 2023 die Zinsen global weiter an. So hat die EZB den Leitzins, der im Sommer 2022 zu steigen begann und die Nulllinie verlassen hat, auch im vergangenen Jahr weiter ansteigen lassen. Den aktuellen Höchststand erreichte der Leitzins im September mit einer Rate von 4,5%. Die Aktienmärkte reagierten über das gesamte Jahr hindurch recht nervös auf dieses makroökonomische Umfeld, ehe die Märkte ab November zu einer Jahresendrally angesetzt haben. Der Dax konnte in den letzten beiden Monaten des Jahres um gut 12% zulegen, auch der US- amerikanische Index S&P 500 oder der europäische Euro Stoxx 50 legten markant zu. Zusammen mit einem sehr guten Jahresstart konnten die Indizes im Jahr 2023 somit einen sehr erfreulichen Zugewinn verbuchen (Dax: ca. +20%, S&P 500: ca. +24%, Euro Stoxx 50: ca. +19%).

Die Inflationssorgen lassen sukzessive nach und erste Anzeichen für sinkende Zinsen im Jahr 2024 beflügeln die Märkte. Darüber hinaus sehen erste Ökonomen eine weichere Landung als prognostiziert, indem die erwarteten Rezessionen ausfallen könnten.

Alles in allem könnte dies zu einem positiven Börsenjahr 2024 führen, wobei die Bewertungen nach den Anstiegen der letzten Monate die Erwartungshaltung auf ein hohes Niveau gesetzt hat – der Spielraum für Enttäuschungen ist demzufolge relativ gering.

DAX MDAX SDAX TecDAX CDAX
20,3% 8,0% 17,1% 14,2% 19,0%

Quelle: Deutsche Börse

Der SK-I Süddeutschland hat das abgelaufene Jahr, trotz einer weiterhin schwachen Entwicklung des Anlageuniversums Süddeutschland, mit einem ordentlichen Zugewinn abgeschlossen. Die defensive Ausrichtung wurde aufrechterhalten, der Fonds war 2023 weitgehend teilabgesichert.

Der Maximum Drawdown betrug für die Anteilklasse R des SK-I Süddeutschland rund 11,6%, die Volatilität rund 9,7% – beides für einen Aktienfonds in diesem volatilen Umfeld sehr niedrige Risikokennziffern.

Neu in den SK-I Süddeutschland aufgenommen wurden u. a. Mercedes-Benz Group AG und Merck KGaA.

Zum 29. Dezember 2023 war der SK-I Süddeutschland in 17 Aktienpositionen investiert, deren Gewichtung sich, gegliedert nach Indizes, wie folgt aufteilen lässt:

DAX MDAX SDAX Sonstige
65,14% 10,64% 15,88% 8,34%

Die zehn größten Aktienpositionen im SK-I Süddeutschland waren am 29. Dezember 2023 (alphabetische Reihenfolge): Allianz SE, Dürr AG, FCR Immobilien AG, FUCHS SE, Heidelberg Materials AG, Mercedes-Benz Group AG, Merck KGaA, Siemens AG, Siemens Healthineers AG und TRATON SE.

Der Aktienanteil des NIW betrug 82,4%. Zum Stichtag besaß der SK-I Süddeutschland darüber hinaus zwei ETFs mit einem Anteil von 8,1% des NIW.

Im Berichtszeitraum vom 30. Dezember 2022 bis zum 29. Dezember 2023 lag die Wertentwicklung der Anteilklasse S bei 7,71%, der Anteilklasse R bei 6,97% und der Anteilklasse I bei 7,52%.

Ausblick

Zum Jahreswechsel 2023 werden sich für den SK-I Süddeutschland einige Neuerungen ergeben.

Der Anlageberater Süddeutsche Kapital Invest GmbH (Gündelsbach) gibt sein Betreuungsmandat ab, künftig wird das Portfoliomanagement des Fonds durch die Kontor Stöwer Asset Management GmbH (Trier) erbracht werden.

Hierbei wird sich auch die Anlagestrategie ändern. Seither hatte der SK-I Süddeutschland in Unternehmen mit Sitz in Süddeutschland investiert. Der neue Anlageberater wird den Fonds im Januar 2024 auf das neue Anlageuniversum Skandinavien umbauen, der Name des Fonds ändert sich zum

1. Februar 2024 in „Scandinavian Value Builder“.

Die Umgestaltung des SK-I Süddeutschland in den Scandinavian Value Builder geht einher mit einem Wechsel der Kapitalverwaltungsgesellschaft. Per 1. Januar 2024 wechselt der Fonds von der Axxion

S.A. (Grevenmacher) zur HANSAINVEST Hanseatische Investment-GmbH (Hamburg).

Wesentliche Risiken

Kontrahentenrisiken: Das Sondervermögen kann in wesentlichem Umfang außerbörsliche Geschäfte mit verschiedenen Vertragspartnern abschließen. Wenn ein Vertragspartner insolvent wird, kann er offene Forderungen des Sondervermögens nicht mehr oder nur noch teilweise begleichen.

Kreditrisiken: Bei Anlage in Staats- und Unternehmensanleihen sowie strukturierten Wertpapieren besteht die Gefahr, dass die jeweiligen Aussteller in Zahlungsschwierigkeiten kommen. Dadurch können die Anlagen teilweise oder gänzlich an Wert verlieren.

Marktrisiken: Marktrisiken sind mögliche Verluste des Marktwertes offener Positionen, die aus Änderungen der zugrundeliegenden Bewertungsparameter resultieren. Diese Bewertungsparameter umfassen Kurse für Wertpapiere, Devisen, Edelmetalle, Rohstoffe oder Derivate sowie Zinskurven. Durch den Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten kann ein Sondervermögen einem größeren Marktrisiko ausgesetzt sein, als durch den direkten Einsatz der zugrundeliegenden Wertpapiere. Dies ist unter anderem dadurch bedingt, dass in derivativen Finanzinstrumenten Hebelwirkungen zur Anwendung kommen oder dass beim Einsatz von derivativen Finanzinstrumenten zunächst lediglich Prämien für den Kauf oder Verkauf von derivativen Finanzinstrumenten anfallen (z.B. bei Optionen). Weitergehende wesentliche Verpflichtungen (Lieferung von Wertpapieren oder Zahlungsverpflichtungen) hieraus können erst im weiteren Zeitablauf relevant werden und so zu Veränderungen des Marktwertes der jeweiligen Position führen.

Operationelle Risiken und Verwahrrisiken: Das Sondervermögen kann Opfer von Betrug oder anderen kriminellen Handlungen werden. Es kann auch Verluste durch Missverständnisse oder Fehler von Mitarbeitern der Kapitalanlagegesellschaft oder einer (Unter-) Verwahrstelle oder externer Dritter erleiden. Schließlich kann seine Verwaltung oder die Verwahrung seiner Vermögensgegenstände durch äußere Ereignisse wie Brände, Naturkatastrophen u.ä. negativ beeinflusst werden.

Liquiditätsrisiken: Das Sondervermögen kann Verluste erleiden, wenn gehaltene Wertpapiere verkauft werden müssen, während keine ausreichend große Käuferschicht existiert. Ebenso kann das Risiko einer Aussetzung der Anteilrücknahme steigen.

Adressenausfallrisiko: Durch den Ausfall eines Ausstellers (nachfolgend „Emittent“) oder eines Vertragspartners (nachfolgend „Kontrahent“), gegen den der Fonds Ansprüche hat, können für den Fonds Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten. Die Partei eines für Rechnung des Fonds geschlossenen Vertrags kann teilweise oder vollständig ausfallen (Kontrahentenrisiko). Dies gilt für alle Verträge, die für Rechnung des Fonds geschlossen werden.

Zinsänderungsrisiko: Mit der Investition in festverzinsliche Wertpapiere ist die Möglichkeit verbunden, dass sich das Marktzinsniveau ändert, das im Zeitpunkt der Begebung eines Wertpapiers besteht. Steigen die Marktzinsen gegenüber den Zinsen zum Zeitpunkt der Emission, so fallen i.d.R. die Kurse der festverzinslichen Wertpapiere. Fällt dagegen der Marktzins, so steigt der Kurs festverzinslicher Wertpapiere. Diese Kursentwicklung führt dazu, dass die aktuelle Rendite des festverzinslichen Wertpapiers in etwa dem aktuellen Marktzins entspricht. Diese Kursschwankungen fallen jedoch je nach (Rest-) Laufzeit der festverzinslichen Wertpapiere unterschiedlich stark aus. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben geringere Kursrisiken als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Festverzinsliche Wertpapiere mit kürzeren Laufzeiten haben demgegenüber in der Regel geringere Renditen als festverzinsliche Wertpapiere mit längeren Laufzeiten. Geldmarktinstrumente besitzen aufgrund ihrer kurzen Laufzeit von maximal 397 Tagen tendenziell geringere Kursrisiken. Daneben können sich die Zinssätze verschiedener, auf die gleiche Währung lautender zinsbezogener Finanzinstrumente mit vergleichbarer Restlaufzeit unterschiedlich entwickeln.

Risiken im Zusammenhang mit der Investition in Investmentanteile: Die Risiken der Anteile an anderen Investmentvermögen, die für den Fonds erworben werden (sogenannte „Zielfonds“), stehen in engem Zusammenhang mit den Risiken der in diesen Zielfonds enthaltenen Vermögensgegenstände bzw. der von diesen verfolgten Anlagestrategien. Da die Manager der einzelnen Zielfonds voneinander unabhängig handeln, kann es aber auch vorkommen, dass mehrere Zielfonds gleiche oder einander entgegengesetzte Anlagestrategien verfolgen.

Nachhaltigkeitsrisiko (ESG Risiko, Umwelt, Soziales, Unternehmensführung): Nachhaltigkeitsrisiken („ESG-Risiken“) werden als die potenziellen negativen Auswirkungen von Nachhaltigkeitsfaktoren auf den Wert einer Investition verstanden. Nachhaltigkeitsfaktoren sind Ereignisse oder Bedingungen aus den Bereichen Umwelt, Soziales oder Unternehmensführung, deren Eintreten tatsächlich oder potenziell negative Auswirkungen auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage sowie auf die Reputation eines Unternehmens haben können. Nachhaltigkeitsfaktoren lassen sich neben ihrer makroökonomischen Natur auch im Zusammenhang mit der direkten Tätigkeit des Unternehmens beschreiben. In den Bereichen Klima und Umwelt lassen sich makroökonomische Nachhaltigkeitsfaktoren in physische Risiken und Transitionsrisiken unterteilen. Physische Risiken beschreiben beispielsweise Extremwetterereignisse oder die Klimaerwärmung. Transitionsrisiken äußern sich beispielsweise im Zusammenhang mit der Umstellung auf eine kohlenstoffarme Energiegewinnung. Im Zusammenhang mit der direkten Tätigkeit eines Unternehmens sind beispielsweise Nachhaltigkeitsfaktoren wie Einhaltung von zentralen Arbeitsrechten oder Maßnahmen bezogen auf die Verhinderung von Korruption sowie eine umweltverträgliche Produktion präsent. Nachhaltigkeitsrisiken einer Anlage, hervorgerufen durch die negativen Auswirkungen der genannten Faktoren, können zu einer wesentlichen Verschlechterung der Finanzlage oder der Reputation, sowie der Rentabilität des zugrundeliegenden Unternehmens führen und sich erheblich auf den Marktpreis der Anlage auswirken.

Fondsergebnis

Die wesentlichen Quellen des negativen Veräußerungsergebnisses aller Anteilklassen waren realisierte Gewinne und Verluste aus Aktien.

Im Berichtszeitraum vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 lag die Wertentwicklung der Anteilklasse I bei +7,52% und die der Anteilklasse R bei +6,97%. Die Wertentwicklung der Anteilklasse S betrug +7,71%.1

 

Grevenmacher, den 11. April 2024

 

Der Vorstand der Axxion S.A.

1 Die Berechnung erfolgte jeweils nach der BVI-Methode.

Die in diesem Bericht enthaltenen Zahlen und Angaben sind vergangenheitsbezogen 4

Vermögensübersicht zum 31. Dezember 2023

Tageswert
in EUR
% Anteil am
Fondsvermögen
I. Vermögensgegenstände 1.740.236,99 100,95
1. Aktien 1.420.665,00 82,41
Bundesrep. Deutschland 1.420.665,00 82,41
2. Investmentanteile 139.898,00 8,12
Euro 139.898,00 8,12
3. Bankguthaben 179.673,99 10,42
II. Verbindlichkeiten -16.433,37 -0,95
III. Fondsvermögen 1.723.803,62 100,00

Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2023

Gattungsbezeichnung
ISIN
Markt
Stück bzw.
Anteile bzw. Whg. in 1.000
Bestand
31.12.2023
Käufe /​
Zugänge
Verkäufe /​
Abgänge
Kurs Kurswert
in EUR
% des
Fonds-
vermögens
im Berichtszeitraum
Bestandspositionen EUR 1.560.563,00 90,53
Amtlich gehandelte Wertpapiere EUR 1.386.225,00 80,41
Aktien
Allianz SE vink.Namens-Aktien o.N.
DE0008404005
STK 500 800 EUR 241,9500 120.975,00 7,02
BASF SE Namens-Aktien o.N.
DE000BASF111
STK 1.500 2.500 EUR 48,7800 73.170,00 4,24
Dürr AG Inhaber-Aktien o.N.
DE0005565204
STK 4.000 1.700 EUR 21,3800 85.520,00 4,96
FCR Immobilien AG Namens-Aktien o.N.
DE000A1YC913
STK 6.000 EUR 14,0000 84.000,00 4,87
FUCHS SE Namens-Vorzugsakt. o.St.o.N.
DE000A3E5D64
STK 2.000 2.300 EUR 40,3000 80.600,00 4,68
Heidelberg Materials AG Inhaber-Aktien o.N.
DE0006047004
STK 1.000 1.900 EUR 80,9400 80.940,00 4,69
Infineon Technologies AG Namens-Aktien o.N.
DE0006231004
STK 2.000 5.000 EUR 37,8000 75.600,00 4,38
Knorr-Bremse AG Inhaber-Aktien o.N.
DE000KBX1006
STK 1.200 1.300 EUR 58,8000 70.560,00 4,09
Mercedes-Benz Group AG Namens-Aktien o.N.
DE0007100000
STK 2.000 2.000 EUR 62,5500 125.100,00 7,26
Merck KGaA Inhaber-Aktien o.N.
DE0006599905
STK 1.000 1.000 EUR 144,1000 144.100,00 8,36
SAP SE Inhaber-Aktien o.N.
DE0007164600
STK 500 1.800 EUR 139,4800 69.740,00 4,04
Siemens AG Namens-Aktien o.N.
DE0007236101
STK 500 1.500 EUR 169,9200 84.960,00 4,93
Siemens Energy AG Namens-Aktien o.N.
DE000ENER6Y0
STK 6.000 1.500 EUR 12,0000 72.000,00 4,18
Siemens Healthineers AG Namens-Aktien o.N.
DE000SHL1006
STK 1.500 EUR 52,6000 78.900,00 4,58
TRATON SE Inhaber-Aktien o.N.
DE000TRAT0N7
STK 4.000 7.000 EUR 21,3200 85.280,00 4,95
Wacker Neuson SE Namens-Aktien o.N.
DE000WACK012
STK 3.000 4.800 EUR 18,2600 54.780,00 3,18
An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere EUR 34.440,00 2,00
Aktien
DATAGROUP SE Inhaber-Aktien o.N.
DE000A0JC8S7
STK 600 600 EUR 57,4000 34.440,00 2,00
Investmentanteile EUR 139.898,00 8,12
Gruppenfremde Investmentanteile
iShares Core DAX UCITS ETF DE Inhaber-Anteile EUR Acc.
DE0005933931
ANT 500 500 EUR 140,2400 70.120,00 4,07
Xtrackers II EUR Over.Rate Sw. Inhaber-Anteile 1C o.N.
LU0290358497
ANT 500 1.500 1.000 EUR 139,5560 69.778,00 4,05
Summe Wertpapiervermögen EUR 1.560.563,00 90,53
Bankguthaben /​ Bankverbindlichkeiten EUR 179.673,99 10,42
Kassenbestände EUR 179.673,99 10,42
Verwahrstelle EUR 179.673,99 10,42
Sonstige Verbindlichkeiten EUR -16.433,37 -0,95
Verwaltungsvergütung EUR -2.249,30 -2.249,30 -0,13
Verwahrstellenvergütung EUR -567,81 -567,81 -0,03
Prüfungskosten EUR -9.360,00 -9.360,00 -0,54
Sonstige Kosten EUR -2.532,26 -2.532,26 -0,15
Veröffentlichungskosten EUR -1.724,00 -1.724,00 -0,10
Fondsvermögen EUR 1.723.803,62 100,001)
SK-I Süddeutschland I
Anzahl Anteile STK 500
Anteilwert EUR 93,32
SK-I Süddeutschland R
Anzahl Anteile STK 126
Anteilwert EUR 91,16
SK-I Süddeutschland S
Anzahl Anteile STK 17.665
Anteilwert EUR 94,29

1) Durch Rundung der Prozent-Anteile bei der Berechnung können geringfügige Rundungsdifferenzen entstanden sein.

Sofern das Sondervermögen im Berichtszeitraum andere Investmentanteile („Zielfonds“) hielt, können weitere Kosten, Gebühren und Vergütungen auf Ebene der Zielfonds angefallen sein.

Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen

– Käufe und Verkäufe in Wertpapieren, Investmentanteilen und Schuldscheindarlehen (Marktzuordnung zum Berichtsstichtag):

Gattungsbezeichnung ISIN Stück bzw. Anteile
Whg. in 1.000
Käufe bzw.
Zugänge
Verkäufe
bzw. Abgänge
Volumen
in 1.000
Amtlich gehandelte Wertpapiere
Aktien
adidas AG Namens-Aktien o.N. DE000A1EWWW0 STK 1.300
Bauer AG Inhaber-Aktien o.N. DE0005168108 STK 4.333 10.833
Bechtle AG Inhaber-Aktien o.N. DE0005158703 STK 4.000
Bertrandt AG Inhaber-Aktien o.N. DE0005232805 STK 2.000
CANCOM SE Inhaber-Aktien o.N. DE0005419105 STK 1.500
CENIT AG Inhaber-Aktien o.N. DE0005407100 STK 6.000
Cherry SE Inhaber-Aktien o.N. DE000A3CRRN9 STK 8.470
Dr. Hönle AG Inhaber-Aktien o.N. DE0005157101 STK 1.600
hGears AG Inhaber-Aktien o.N. DE000A3CMGN3 STK 2.800
HUGO BOSS AG Namens-Aktien o.N. DE000A1PHFF7 STK 2.300
Knaus Tabbert AG Inhaber-Aktien o.N. DE000A2YN504 STK 2.300
Manz AG Inhaber-Aktien o.N. DE000A0JQ5U3 STK 1.500
MorphoSys AG Inhaber-Aktien o.N. DE0006632003 STK 2.750
MVV Energie AG Namens-Aktien o.N. DE000A0H52F5 STK 3.125
ProSiebenSat.1 Media SE Namens-Aktien o.N. DE000PSM7770 STK 12.000
Siltronic AG Namens-Aktien o.N. DE000WAF3001 STK 1.600
STEMMER IMAGING AG Inhaber-Aktien o.N. DE000A2G9MZ9 STK 3.000
TeamViewer SE Inhaber-Aktien o.N. DE000A2YN900 STK 8.000
Wüstenrot& Württembergische AG Namens-Aktien o.N. DE0008051004 STK 7.700
An organisierten Märkten zugelassene oder in diese einbezogene Wertpapiere
Aktien
Nabaltec AG Inhaber-Aktien o.N. DE000A0KPPR7 STK 2.000
VIB Vermögen AG Namens-Aktien o.N. DE000A2YPDD0 STK 1.900
Nichtnotierte Wertpapiere
Sonstige Beteiligungswertpapiere
Bauer AG (Schrobenhausen) Inhaber-Bezugsrechte 15.03.2023 DE000A32VN42 STK 6.500 6.500
Investmentanteile
Gruppenfremde Investmentanteile
Xtr.II Eurozone Gov.Bond 1-3 Inhaber-Anteile 1C o.N. LU0290356871 ANT 650 650
Derivate
(In Opening-Transaktionen umgesetzte Optionsprämien bzw. Volumen der Optionsgeschäfte, bei Optionsscheinen Angabe der Käufe und Verkäufe)
Terminkontrakte
Aktienindex-Terminkontrakte
Verkaufte Kontrakte:
(Basiswert(e): DAX PERFORMANCE-INDEX) EUR 5.120,61
Optionsrechte
Wertpapier-Optionsrechte
Optionsrechte auf Aktien
Verkaufte Kaufoptionen (Call):
(Basiswert(e): ADIDAS AG NA O.N., HUGO BOSS AG NA O.N., MORPHOSYS AG O.N., TRATON SE INH O.N.) EUR 12,99

SK-I Süddeutschland I

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller EUR 1.193,59
2. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 82,44
3. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -169,04
Summe der Erträge EUR 1.106,99
II. Aufwendungen
1. Verwaltungsvergütung EUR -701,80
2. Verwahrstellenvergütung EUR -42,26
3. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten EUR -261,57
4. Sonstige Aufwendungen EUR -101,55
Summe der Aufwendungen EUR -1.107,18
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR -0,19
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 5.550,05
2. Realisierte Verluste EUR -14.036,49
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR -8.486,44
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -8.486,63
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne EUR -4.638,64
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste EUR 16.390,11
VI. Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses des Geschäftsjahres EUR 11.751,47
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 3.264,84

SK-I Süddeutschland R

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller EUR 294,91
2. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 20,33
3. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -41,77
Summe der Erträge EUR 273,47
II. Aufwendungen
1. Verwaltungsvergütung EUR -231,19
2. Verwahrstellenvergütung EUR -10,43
3. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten EUR -64,52
4. Sonstige Aufwendungen EUR -25,05
Summe der Aufwendungen EUR -331,19
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR -57,72
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 1.368,52
2. Realisierte Verluste EUR -3.460,63
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR -2.092,11
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -2.149,83
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne EUR 2.062,90
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste EUR 3.078,08
VI. Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses des Geschäftsjahres EUR 5.140,98
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.991,15

SK-I Süddeutschland S

Ertrags- und Aufwandsrechnung (inkl. Ertragsausgleich)
für den Zeitraum vom 1. Januar 2023 bis 31. Dezember 2023

I. Erträge
1. Dividenden inländischer Aussteller EUR 42.548,07
2. Zinsen aus Liquiditätsanlagen im Inland EUR 2.941,10
3. Abzug ausländischer Quellensteuer EUR -6.025,93
Summe der Erträge EUR 39.463,24
II. Aufwendungen
1. Verwaltungsvergütung EUR -21.857,16
2. Verwahrstellenvergütung EUR -1.506,62
3. Prüfungs- und Veröffentlichungskosten EUR -9.330,45
4. Sonstige Aufwendungen EUR -3.622,22
Summe der Aufwendungen EUR -36.316,45
III. Ordentlicher Nettoertrag EUR 3.146,79
IV. Veräußerungsgeschäfte
1. Realisierte Gewinne EUR 197.836,50
2. Realisierte Verluste EUR -500.661,14
Ergebnis aus Veräußerungsgeschäften EUR -302.824,64
V. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -299.677,85
1. Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne EUR -45.819,97
2. Nettoveränderung der nicht realisierten Verluste EUR 876.849,70
VI. Nettoveränderung des nicht realisierten Ergebnisses des Geschäftsjahres EUR 831.029,73
VII. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 531.351,88

SK-I Süddeutschland I

Entwicklung des Sondervermögens 2023

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 43.393,80
1. Mittelzufluss (netto) EUR 0,00
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen EUR 0,00
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen EUR 0,00
2. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 3.264,84
davon nicht realisierte Gewinne EUR -4.638,64
davon nicht realisierte Verluste EUR 16.390,11
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 46.658,64

SK-I Süddeutschland R

Entwicklung des Sondervermögens 2023

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 25.907,30
1. Mittelzufluss (netto) EUR -16.452,15
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen EUR 271,77
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen EUR -16.723,92
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich EUR -960,35
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 2.991,15
davon nicht realisierte Gewinne EUR 2.062,90
davon nicht realisierte Verluste EUR 3.078,08
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 11.485,95

SK-I Süddeutschland S

Entwicklung des Sondervermögens 2023

I. Wert des Sondervermögens am Beginn des Geschäftsjahres EUR 4.202.377,36
1. Mittelzufluss (netto) EUR -2.809.391,60
a) Mittelzuflüsse aus Anteilschein-Verkäufen EUR 0,00
b) Mittelabflüsse aus Anteilschein-Rücknahmen EUR -2.809.391,60
2. Ertragsausgleich/​Aufwandsausgleich EUR -258.678,61
3. Ergebnis des Geschäftsjahres EUR 531.351,88
davon nicht realisierte Gewinne EUR -45.819,97
davon nicht realisierte Verluste EUR 876.849,70
II. Wert des Sondervermögens am Ende des Geschäftsjahres EUR 1.665.659,03

SK-I Süddeutschland I

Verwendung der Erträge des Sondervermögens

Berechnung der Ausschüttung (insgesamt und je Anteil)1) insgesamt je Anteil
I. Für die Ausschütttung verfügbar EUR -5.515,45 -11,03
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 2.971,18 5,94
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -8.486,63 -16,97
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet EUR -5.515,45 -11,03
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -5.515,45 -11,03
III. Gesamtausschüttung2) EUR 0,00 0,00
1. Zwischenausschüttung EUR 0,00 0,00
2. Endausschüttung EUR 0,00 0,00

1) Bei der Verwendungsrechnung handelt es sich um eine Stichtagsbetrachtung zum Geschäftsjahresende. Die ausmachenden Beträge wurden auf Grundlage der Anzahl umlaufender Anteile zum 31.12.2023 berechnet.
2) Bei den für die Gesamtausschüttung angegebenen Beträgen handelt es sich um Bruttobeträge (inkl. Kapitalertragssteuer und Solidaritätszuschlag).

SK-I Süddeutschland R

Verwendung der Erträge des Sondervermögens

Berechnung der Ausschüttung (insgesamt und je Anteil)1) insgesamt je Anteil
I. Für die Ausschütttung verfügbar EUR -1.476,78 -11,72
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 673,05 5,34
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -2.149,83 -17,06
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet EUR -1.476,78 -11,72
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -1.476,78 -11,72
III. Gesamtausschüttung2) EUR 0,00 0,00
1. Zwischenausschüttung EUR 0,00 0,00
2. Endausschüttung EUR 0,00 0,00

1) Bei der Verwendungsrechnung handelt es sich um eine Stichtagsbetrachtung zum Geschäftsjahresende. Die ausmachenden Beträge wurden auf Grundlage der Anzahl umlaufender Anteile zum 31.12.2023 berechnet.
2) Bei den für die Gesamtausschüttung angegebenen Beträgen handelt es sich um Bruttobeträge (inkl. Kapitalertragssteuer und Solidaritätszuschlag).

SK-I Süddeutschland S

Verwendung der Erträge des Sondervermögens

Berechnung der Ausschüttung (insgesamt und je Anteil)1) insgesamt je Anteil
I. Für die Ausschütttung verfügbar EUR -189.105,07 -10,71
1. Vortrag aus dem Vorjahr EUR 110.572,78 6,26
2. Realisiertes Ergebnis des Geschäftsjahres EUR -299.677,85 -16,96
3. Zuführung aus dem Sondervermögen EUR 0,00 0,00
II. Nicht für die Ausschüttung verwendet EUR -189.105,07 -10,71
1. Der Wiederanlage zugeführt EUR 0,00 0,00
2. Vortrag auf neue Rechnung EUR -189.105,07 -10,71
III. Gesamtausschüttung2) EUR 0,00 0,00
1. Zwischenausschüttung EUR 0,00 0,00
2. Endausschüttung EUR 0,00 0,00

1) Bei der Verwendungsrechnung handelt es sich um eine Stichtagsbetrachtung zum Geschäftsjahresende. Die ausmachenden Beträge wurden auf Grundlage der Anzahl umlaufender Anteile zum 31.12.2023 berechnet.
2) Bei den für die Gesamtausschüttung angegebenen Beträgen handelt es sich um Bruttobeträge (inkl. Kapitalertragssteuer und Solidaritätszuschlag).

SK-I Süddeutschland I

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Geschäftsjahr Umlaufende Anteile am
Ende des Geschäftsjahres
Fondsvermögen am
Ende des Geschäftsjahres
Anteilwert am
Ende des Geschäftsjahres
31.12.2020 Stück 2.000 EUR 188.853,44 EUR 94,43
31.12.2021 Stück 2.000 EUR 206.321,02 EUR 103,16
31.12.2022 Stück 500 EUR 43.393,80 EUR 86,79
31.12.2023 Stück 500 EUR 46.658,64 EUR 93,32

SK-I Süddeutschland R

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Geschäftsjahr Umlaufende Anteile am
Ende des Geschäftsjahres
Fondsvermögen am
Ende des Geschäftsjahres
Anteilwert am
Ende des Geschäftsjahres
31.12.2020 Stück 442 EUR 41.376,27 EUR 93,61
31.12.2021 Stück 245 EUR 24.960,16 EUR 101,88
31.12.2022 Stück 304 EUR 25.907,30 EUR 85,22
31.12.2023 Stück 126 EUR 11.485,95 EUR 91,16

SK-I Süddeutschland S

Vergleichende Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre

Geschäftsjahr Umlaufende Anteile am
Ende des Geschäftsjahres
Fondsvermögen am
Ende des Geschäftsjahres
Anteilwert am
Ende des Geschäftsjahres
31.12.2020 Stück 57.485 EUR 5.450.733,96 EUR 94,82
31.12.2021 Stück 50.335 EUR 5.221.194,38 EUR 103,73
31.12.2022 Stück 48.005 EUR 4.202.377,36 EUR 87,54
31.12.2023 Stück 17.665 EUR 1.665.659,03 EUR 94,29

SK-I Süddeutschland

Anteilklassen im Überblick

Merkmal Anteilklasse I Anteilklasse R Anteilklasse S
Wertpapierkennnummer A2N66Z A2N660 A2N66Y
ISIN-Code DE000A2N66Z7 DE000A2N6600 DE000A2N66Y0
Anteilklassenwährung Euro Euro Euro
Erstausgabepreis 100,- EUR 100,- EUR 100,- EUR
Erstausgabedatum 15. April 2019 5. März 2019 1. März 2019
Ertragsverwendung ausschüttend ausschüttend ausschüttend
Ausgabeaufschlag bis zu 2,50% bis zu 5,00% keiner
Rücknahmeabschlag keiner keiner keiner
Mindestanlagesumme 100.000,- EUR 50,- EUR 100.000,- EUR
Verwaltungsvergütung bis zu 2,15% p.a. (aktuell: bis zu 1,525 % p.a.) bis zu 2,15 % p.a. (aktuell: bis zu 2,025% p.a) bis zu 2,15% p.a. (aktuell: bis zu 1,325% p.a.)

SK-I Süddeutschland

Anhang zum Jahresbericht
zum 31. Dezember 2023

Erläuterung 1 – Wesentliche Rechnungslegungsgrundsätze

a) Allgemeine Regeln für die Vermögensbewertung

Vermögensgegenstände, die zum Handel an einer Börse zugelassen sind oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind sowie Bezugsrechte für den Fonds werden zum letzten verfügbaren handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet, bewertet, sofern im Abschnitt „Besondere Regeln für die Bewertung einzelner Vermögensgegenstände“ des Verkaufsprospekts nicht anders angegeben.

Vermögensgegenstände, die weder zum Handel an Börsen zugelassen sind noch in einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind oder für die kein handelbarer Kurs verfügbar ist, werden zu dem aktuellen Verkehrswert bewertet, der bei sorgfältiger Einschätzung nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten angemessen ist, sofern im Abschnitt „Besondere Regeln für die Bewertung einzelner Vermögensgegenstände“ des Verkaufsprospekts nicht anders angegeben.

Für die Bewertung von Schuldverschreibungen, die nicht zum Handel an einer Börse zugelassen oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind (z. B. nicht notierte Anleihen, Commercial Papers und Einlagenzertifikate), und für die Bewertung von Schuldscheindarlehen werden die für vergleichbare Schuldverschreibungen und Schuldscheindarlehen vereinbarten Preise und gegebenenfalls die Kurswerte von Anleihen vergleichbarer Emittenten mit entsprechender Laufzeit und Verzinsung herangezogen, erforderlichenfalls mit einem Abschlag zum Ausgleich der geringeren Veräußerbarkeit.

Die zu dem Fonds gehörenden Optionsrechte und Verbindlichkeiten aus einem Dritten eingeräumten Optionsrechten, die zum Handel an einer Börse zugelassen oder an einem anderen organisierten Markt zugelassen oder in diesen einbezogen sind, werden zu dem jeweils letzten verfügbaren handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet, bewertet.

Das gleiche gilt für Forderungen und Verbindlichkeiten aus für Rechnung des Fonds verkauften Terminkontrakten. Die zu Lasten des Fonds geleisteten Einschüsse werden unter Einbeziehung der am Börsentag festgestellten Bewertungsgewinne und Bewertungsverluste zum Wert des Fonds hinzugerechnet.

Bankguthaben werden grundsätzlich zu ihrem Nennwert zuzüglich zugeflossener Zinsen bewertet.

Festgelder werden zum Verkehrswert bewertet, sofern das Festgeld jederzeit kündbar ist und die Rückzahlung bei der Kündigung nicht zum Nennwert zuzüglich Zinsen erfolgt.

Anteile an Investmentvermögen werden grundsätzlich mit ihrem letzten festgestellten Rücknahmepreis angesetzt oder zum letzten verfügbaren handelbaren Kurs, der eine verlässliche Bewertung gewährleistet. Stehen diese Werte nicht zur Verfügung, werden Anteile an Investmentvermögen zu dem aktuellen Verkehrswert bewertet, der bei sorgfältiger Einschätzung nach geeigneten Bewertungsmodellen unter Berücksichtigung der aktuellen Marktgegebenheiten angemessen ist.

Für Rückerstattungsansprüche aus Darlehensgeschäften ist der jeweilige Kurswert der als Darlehen übertragenen Vermögensgegenstände maßgebend.

b) Realisierte Nettogewinne/​-verluste aus Wertpapierverkäufen

Die aus dem Verkauf und der Veräußerung von Wertpapieren realisierten Gewinne und Verluste werden auf der Grundlage der Methode der Durchschnittskosten der verkauften Wertpapiere berechnet.

c) Umrechnung von Fremdwährungen

Auf ausländische Währung lautende Vermögensgegenstände werden unter Zugrundelegung des Bloomberg Fixing Kurses der Währung von 17.00 Uhr des Vortages in Euro umgerechnet.

d) Einstandswerte der Wertpapiere im Bestand

Für Wertpapiere, die auf andere Währungen als die Währung des Fonds lauten, wird der Einstandswert auf der Grundlage der am Kauftag gültigen Wechselkurse errechnet.

e) Bewertung der Devisentermingeschäfte

Nicht realisierte Gewinne oder Verluste, welche sich zum Berichtsdatum aus der Bewertung von offenen Devisentermingeschäften ergeben, werden zum Berichtsdatum aufgrund der Terminkurse für die restliche Laufzeit bestimmt und sind in der Vermögensaufstellung ausgewiesen.

f) Bewertung von Terminkontrakten

Die Terminkontrakte werden zum letzten verfügbaren Kurs bewertet. Die nicht realisierten Werterhöhungen oder -minderungen werden in der Vermögensaufstellung eingetragen.

g) Dividendenerträge

Dividenden werden am Ex-Datum gebucht. Dividendenerträge werden vor Abzug von Quellensteuer ausgewiesen.

h) Bewertung der Verbindlichkeiten

Die zum Berichtsstichtag bestehenden Verbindlichkeiten werden mit ihrem Rückzahlungsbetrag angesetzt.

i) Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne und Verluste

Die Ermittlung der Nettoveränderung der nicht realisierten Gewinne und Verluste erfolgt dadurch, dass in jedem Geschäftsjahr die in den Anteilpreis einfließenden Wertansätze der Vermögensgegenstände mit den jeweiligen historischen Anschaffungskosten verglichen werden, die Höhe der positiven Differenzen in die Summe der nicht realisierten Gewinne einfließt, die Höhe der negativen Differenzen in die Summe der nicht realisierten Verluste einfließt und aus dem Vergleich der Summenpositionen zum Ende des Geschäftsjahres mit den Summenpositionen zum Anfang des Geschäftsjahres die Nettoveränderungen ermittelt werden.

j) Zusätzliche Informationen zum Bericht

Dieser Bericht wurde auf Basis des Nettoinventarwertes zum 29. Dezember 2023 mit den letzten verfügbaren Kursen zum 29. Dezember 2023 und unter Berücksichtigung aller Ereignisse, die sich auf die Rechnungslegung zum Berichtsstichtag am 31. Dezember 2023 beziehen, erstellt.

Erläuterung 2 – Gebühren und Aufwendungen

Angaben zu Gebühren und Aufwendungen können dem aktuellen Verkaufsprospekt sowie den Basisinformationsblättern entnommen werden.

Eine Übersicht der wesentlichen sonstigen Erträge und Aufwendungen kann der Erläuterung 8 entnommen werden.

Erläuterung 3 – Verwaltungsvergütung

Die Gesellschaft erhält für die Verwaltung des OGAW-Sondervermögens eine jährliche Vergütung in Höhe von bis zu 2,15% des Durchschnittswertes des OGAW-Sondervermögens. Der Durchschnittswert des OGAW-Sondervermögens wird börsentäglich errechnet. Die Vergütung wird monatlich anteilig erhoben.

Die Gesellschaft erhält für die Anbahnung, Vorbereitung und Durchführung von Wertpapierdarlehensgeschäften und Wertpapierpensionsgeschäften für Rechnung des OGAW- Sondervermögens eine marktübliche Vergütung in Höhe von maximal einem Drittel der Bruttoerträge aus diesen Geschäften. Die im Zusammenhang mit der Vorbereitung und Durchführung von solchen Geschäften entstandenen Kosten einschließlich der an Dritte zu zahlenden Vergütungen trägt die Gesellschaft.

Diese Vergütung versteht sich zuzüglich einer etwaigen Mehrwertsteuer.

Erläuterung 4 – Verwahrstellenvergütung

Die Verwahrstelle erhält für ihre Tätigkeit eine jährliche Vergütung von bis zu 0,08% des Durchschnittswertes des OGAW-Sondervermögens, der börsentäglich errechnet wird. Die Vergütung wird monatlich anteilig erhoben.

Diese Vergütung versteht sich zuzüglich einer etwaigen Mehrwertsteuer.

Erläuterung 5 – Performance Fee

Die Gesellschaft kann für die Verwaltung des Sondervermögens zusätzlich zu den Vergütungen Erläuterung 3 je ausgegebenen Anteil eine erfolgsabhängige Vergütung in Höhe von bis zu 10% des Betrages erhalten, um den der Anteilwert am Ende einer Abrechnungsperiode den Höchststand des Anteilwertes am Ende aller vorangegangenen Abrechnungsperioden übersteigt („High Water Mark“), jedoch insgesamt höchstens bis zu 10% des durchschnittlichen Nettoinventarwertes des Sondervermögens in der Abrechnungsperiode. Existieren für das Sondervermögen weniger als fünf vorangegangene Abrechnungsperioden, so werden bei der Berechnung des Vergütungsanspruchs alle vorangegangenen Abrechnungsperioden berücksichtigt.

In der ersten Abrechnungsperiode nach Auflegung des Sondervermögens tritt an die Stelle der High Water Mark der Anteilwert zu Beginn der ersten Abrechnungsperiode.

Die Abrechnungsperiode beginnt am 1. April und endet am 31. März eines Kalenderjahres. Die erste Abrechnungsperiode beginnt mit der Auflegung des Sondervermögens und endet erst am zweiten 31. März, der der Auflegung folgt.

Die Anteilwertentwicklung ist nach der BVI Methode2 zu berechnen.

Entsprechend dem Ergebnis einer täglichen Berechnung wird eine rechnerisch angefallene erfolgsabhängige Vergütung im Sondervermögen je ausgegebenen Anteil zurückgestellt oder eine bereits gebuchte Rückstellung entsprechend aufgelöst. Aufgelöste Rückstellungen fallen dem Sondervermögen zu. Eine erfolgsabhängige Vergütung kann nur entnommen werden, soweit entsprechende Rückstellungen gebildet wurden.

Diese Vergütung versteht sich zuzüglich einer etwaigen Mehrwertsteuer.

2 Eine Erläuterung der BVI-Methode wird auf der Homepage des BVI Bundesverband Investment und Asset Management e.V. veröffentlicht (www.bvi.de).

Erläuterung 6 – Ertragsverwendung

Bei ausschüttenden Anteilklassen schüttet die Gesellschaft grundsätzlich die während des Geschäftsjahres auf die jeweilige Anteilklasse entfallenden, für Rechnung des OGAW- Sondervermögens angefallenen und nicht zur Kostendeckung verwendeten Zinsen, Dividenden und sonstige Erträge – unter Berücksichtigung des zugehörigen Ertragsausgleichs – aus. Realisierte Veräußerungsgewinne – unter Berücksichtigung des zugehörigen Ertragsausgleichs – können ebenfalls zur Ausschüttung herangezogen werden.

Nach Maßgabe der Gesellschaft werden die Erträge der Anteilklassen I, R und S grundsätzlich ausgeschüttet.

Erläuterung 7 – Angaben nach der Derivateverordnung

Das durch Derivate erzielte Exposure: 0,00EUR
Vertragspartner für derivative Geschäfte: Donner & Reuschel AG
Bestand der Wertpapiere am Fondsvermögen (in %): 90,53%
Bestand der Derivate am Fondsvermögen (in %): 0,00%

Zur Ermittlung der Auslastung der Marktrisikogrenze wendet die Gesellschaft den sogenannten „qualifizierten Ansatz“ im Sinne der Derivateverordnung an.

Angaben nach dem qualifizierten Ansatz

durchschnittlicher potenzieller Risikobetrag 55,83%
größter potenzieller Risikobetrag 90,40%
kleinster potenzieller Risikobetrag 33,93%

Maximale Hebelwirkung (Leverage) aus der Nutzung von Derivaten: 3,00 Hebel nach Committment-Methode: –

Hebel nach Brutto-Methode: 1,00

Zusammensetzung des Vergleichsvermögens3:

100% Solactive GBS Germany Investable Universe PR

Parameter, die zur „Value at Risk”-Berechnung herangezogen wurden

Kalkulationsmodell Historische Simulation
Konfidenzniveau 99%
Unterstellte Haltedauer 20 Tage
Länge der historischen Zeitreihe 1 Jahr

3 Die Solactive AG („Solactive“) ist der Lizenzgeber von „Solactive GBS Developed Markets Large & Mid Cap“ und „Solactive United States Technology 100“ (die „Indizes“). Die Finanzinstrumente, die auf en Indizes basieren, werden von Solactive in keiner Weise gesponsert, unterstützt, promotet oder verkauft und Solactive gibt keine ausdrücklichen oder stillschweigenden Zusicherungen, Garantien oder Gewährleistungen in Bezug auf:
(a) die Ratsamkeit einer Investition in die Finanzinstrumente; (b) die Qualität, Genauigkeit und/​oder Vollständigkeit der Indizes; und/​oder (c) die Ergebnisse, die eine natürliche oder juristische Person durch die durch die Verwendung der Indizes erzielt werden. Solactive übernimmt keine Garantie für die Richtigkeit und/​oder Vollständigkeit der Indizes und übernimmt keine Haftung für etwaige Fehler oder Auslassungen in Bezug auf die Indizes.
Ungeachtet der Verpflichtungen der Solactive gegenüber ihren Lizenznehmern behält sich die Solactive das Recht vor, die Berechnungs- oder Veröffentlichungsmethoden in Bezug auf die Indizes zu ändern und Solactive haftet nicht für eine fehlerhafte Berechnung oder eine fehlerhafte, verspätete oder unterbrochene Veröffentlichung der Indizes.
Solactive haftet nicht für Schäden, insbesondere nicht für entgangenen Gewinn oder Gewinn- oder Geschäftsverluste, oder für besondere, zufällige, strafende, indirekte oder Folgeschäden, die die sich aus der Nutzung (oder der Unmöglichkeit der Nutzung) der Indizes ergeben.

Erläuterung 8 – Angaben zur Transparenz und zur Gesamtkostenquote gemäß §16 KARBV

Umlaufende Anteile und Anteilwert

Anzahl Anteile Anteilwert
SK-I Süddeutschland I 500 93,32 EUR
SK-I Süddeutschland R 126 91,16 EUR
SK-I Süddeutschland S 17.665 94,29 EUR

Gesamtkostenquote (in %) gemäß §101 (2) Nr. 1 KAGB

Gesamtkostenquote (TER) Performance Fee4
SK-I Süddeutschland I 2,35% 0,00%
SK-I Süddeutschland R 2,78% 0,00%
SK-I Süddeutschland S 2,02% 0,00%

Die Gesamtkostenquote drückt die Summe der Kosten und Gebühren als Prozentsatz des durchschnittlichen Fondsvolumens innerhalb eines Geschäftsjahres aus. Sie beinhaltet keine Nebenkosten und Kosten, die beim Erwerb und der Veräußerung von Vermögensgegenständen entstehen (Transaktionskosten). Die Gesamtkostenquote wird in den Basisinformationsblättern als sogenannte „laufende Kosten“ veröffentlicht.

Pauschalgebühren gemäß §101 (2) Nr. 2 KAGB

An die Gesellschaft oder Dritte gezahlte Pauschalgebühren: EUR 0,00

Rückvergütungen

Der Verwaltungsgesellschaft fließen keine Rückvergütungen der aus dem Sondervermögen an die Verwahrstelle oder an Dritte geleisteten Vergütungen und Aufwandserstattungen zu.

Vermittlerprovisionen

Die Gesellschaft gewährt an Vermittler, z.B. Kreditinstitute, wiederkehrend – meist jährlich – Vermittlungsentgelte als so genannte „Vermittlungsfolgeprovisionen“.

Kosten aus Investmentanteilen

Sofern der Fonds in Anteile eines anderen Investmentfonds (Zielfonds) investiert, können für die erworbenen Zielfondsanteile zusätzliche Verwaltungsgebühren anfallen.

Im Berichtszeitraum war das Sondervermögen in folgende Investmentfonds (Zielfonds) investiert, deren maximale jährliche Verwaltungsvergütungssätze aus der nachfolgenden Aufstellung ersichtlich sind.

4 Ein positiver Performance Fee Aufwand resultiert aus Korrekturen bereits verbuchter Abgrenzungen aus dem Vorjahr, welche auf unterschiedliche Betrachtungszeiträume für die Berechnung der Performance Fee und für den Berichtszeitraum des Jahresberichtes zurückzuführen waren.

Gehaltene Investmentanteile Verwaltungsvergütungssatz Angefallener Ausgabeaufschlag Angefallener Rücknahmeabschlag
iShares Core DAX UCITS ETF DE Inhaber-Anteile EUR Acc. 0,16% 0,00 EUR 0,00 EUR
Xtrackers II EUR Over.Rate Sw. Inhaber-Anteile 1C o.N. 0,10% 0,00 EUR 0,00 EUR
Xtr.II Eurozone Gov.Bond 1-3 Inhaber-Anteile 1C o.N. 0,15% 0,00 EUR 0,00 EUR

Wesentliche sonstige Erträge und Aufwendungen

SK-I Süddeutschland I

Wesentliche sonstige Erträge 0,00 EUR
Wesentliche sonstige Aufwendungen
Risikomanagementgebühr -30,05 EUR
Aufsichtsrechtliche Gebühren -24,85 EUR

SK-I Süddeutschland R

Wesentliche sonstige Erträge 0,00 EUR
Wesentliche sonstige Aufwendungen
Risikomanagementgebühr -7,42 EUR
Aufsichtsrechtliche Gebühren -6,13 EUR

SK-I Süddeutschland S

Wesentliche sonstige Erträge 0,00 EUR
Wesentliche sonstige Aufwendungen
Risikomanagementgebühr -1.071,76 EUR
Aufsichtsrechtliche Gebühren -886,32 EUR

Transaktionskosten

Für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 belaufen sich diese Kosten auf:

 

Transaktionskosten
SK-I Süddeutschland I 51,22 EUR
SK-I Süddeutschland R 19,99 EUR
SK-I Süddeutschland S 3.918,74 EUR

Bei Transaktionen, welche nicht direkt mit der Verwahrstelle abgeschlossen werden, werden die Abwicklungskosten dem Fonds monatlich gebündelt belastet. Diese Kosten sind in dem Konto „Sonstige Aufwendungen“ enthalten.

Jedoch enthalten die Transaktionspreise der Wertpapiere separat in Rechnung gestellte Kosten, die in den realisierten und nicht realisierten Werterhöhungen oder -minderungen inbegriffen sind.

Erläuterung 9 – Offenlegung gemäß § 101 Abs. 2 Nr. 5 Kapitalanlagegesetzbuch (KAGB) i. V. m. § 134c Abs. 4 Aktiengesetz (AktG)

Angaben über wesentliche mittel- bis langfristige Risiken

Nachfolgend werden die verschiedenen mittel- und langfristen Risiken dargestellt, die mit einer Anlage in Aktien typischerweise verbunden sind. Diese Risiken können sich nachteilig auf den Anteilwert des Fonds, auf das vom Anleger investierte Kapital sowie auf die vom Anleger geplante Haltedauer der Fondsanlage auswirken.

Aktien unterliegen erfahrungsgemäß Kursschwankungen und somit auch dem Risiko von Kursrückgängen. Diese Kursschwankungen werden insbesondere durch die Geschäftsentwicklung des emittierenden Unternehmens sowie die Entwicklungen der Branche und der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung beeinflusst (Aktienrisiko).

Die Kurs- oder Marktwertentwicklung von Aktien hängt insbesondere von der Entwicklung der Kapitalmärkte ab, die wiederum von der allgemeinen Lage der Weltwirtschaft sowie den wirtschaftlichen und politischen Rahmenbedingungen in den jeweiligen Ländern beeinflusst wird (Marktrisiko).

Auf die allgemeine Kursentwicklung insbesondere an einer Börse können auch irrationale Faktoren wie Stimmungen, Meinungen und Gerüchte einwirken. Zudem unterliegen Investitionen in Aktien Risiken, die aus externen Faktoren wie etwa geopolitische Ereignisse, Naturkatastrophen, Epidemien, Terroranschläge, Kriege resultieren.

Die Veräußerbarkeit von Aktien kann potenziell eingeschränkt sein. Dies kann beispielsweise dazu führen, dass gegebenenfalls das investierte Kapital oder Teile hiervon für unbestimmte Zeit nicht zur Verfügung stehen (Liquiditätsrisiko).

Durch den Ausfall eines emittierenden Unternehmens /​Emittenten können Verluste entstehen. Das Emittentenrisiko beschreibt die Auswirkung der besonderen Entwicklungen des jeweiligen Emittenten, die neben den allgemeinen Tendenzen der Kapitalmärkte auf den Kurs eines Wertpapiers einwirken. Auch bei sorgfältiger Auswahl der Wertpapiere kann nicht ausgeschlossen werden, dass Verluste durch Vermögensverfall von Emittenten eintreten (Emittenten- bzw. Kontrahentenrisiko).

Die von der Axxion S.A. eingesetzten Risikomanagement-Systeme beinhalten eine ständige Risikocontrolling-Funktion, welche die Erfassung, Messung, Steuerung und Überwachung aller wesentlichen Risiken denen das Investmentvermögen ausgesetzt ist oder sein kann, umfasst.

Ist die Portfolioverwaltungsfunktion an einen Dritten ausgelagert, obliegt diesem die Managemententscheidung zur aktiven Anlagepolitik. Die vertraglichen Grundlagen für die Anlageentscheidung bzw. aktive Anlagepolitik des jeweiligen Portfolioverwalters – sofern zutreffend – finden sich in den vereinbarten Anlagebedingungen und Anlagerichtlinien des Fonds. Der Portfolioverwalter übt seine Tätigkeit im Rahmen dieser aus. Die Tätigkeit des Portfolioverwalters unterliegt der ständigen Risikocontrolling-Funktion der Axxion S.A.

Angaben über die Zusammensetzung des Portfolios, die Portfolioumsätze und die Portfolioumsatzkosten

Die Angaben zur Zusammensetzung des Portfolios sowie die Portfolioumsätze werden im Bericht unter

„Vermögensaufstellung“ und „Während des Berichtszeitraumes abgeschlossene Geschäfte, soweit sie nicht mehr in der Vermögensaufstellung erscheinen“, die Portfolioumsatzkosten können dem Anhang des Berichts entnommen werden.

Angaben zur Berücksichtigung der mittel- bis langfristigen Entwicklung der Gesellschaft bei der Anlageentscheidung

Die Angaben zur Berücksichtigung der mittel- bis langfristigen Entwicklung der Gesellschaft bei der Anlageentscheidung werden im Tätigkeitsbericht im Rahmen der Anlageziele und deren Umsetzung gewürdigt.

Angaben zum Einsatz von Stimmrechtsberatern

Zum Einsatz von Stimmrechtsberatern informiert die Gesellschaft – sofern zutreffend – unter https:/​/​www.axxion.lu/​de/​anlegerinformationen

Angaben zur Handhabung der Wertpapierleihe und zum Umgang mit Interessenkonflikten im Rahmen der Mitwirkung in den Gesellschaften, insbesondere durch Ausübung von Aktionärsrechten

Zum Umgang mit Interessenkonflikten im Rahmen der Mitwirkung in den Gesellschaften informiert die Gesellschaft – sofern zutreffend – unter https:/​/​www.axxion.lu/​de/​anlegerinformationen.

Derzeit werden im Sondervermögen keine Wertpapierleihgeschäfte getätigt. Werden zukünftig Wertpapierleihgeschäfte durchgeführt, werden Informationen zur Handhabung der Wertpapierleihe unter https:/​/​www.axxion.lu/​de/​anlegerinformationen zur Verfügung gestellt.

Erläuterung 10 – Angaben zur Mitarbeitervergütung der EU-Verwaltungsgesellschaft

Die Verwaltungsgesellschaft verfügt über ein Vergütungssystem, das sowohl die regulatorischen Anforderungen erfüllt, als auch das verantwortungsvolle und risikobewusste Verhalten der Mitarbeiter fördert. Das System ist so gestaltet, dass es mit einem soliden und wirksamen Risikomanagement vereinbar ist und nicht zur Übernahme von Risiken ermutigt. Das Vergütungssystem wird mindestens einmal jährlich durch einen Vergütungsausschuss auf seine Angemessenheit und die Einhaltung aller rechtlichen und regulatorischen Vorgaben überprüft. Ziel der Gesellschaft ist es, mit einer markt- und leistungsgerechten Vergütung die Interessen des Unternehmens, der Gesellschafter und der Mitarbeiter gleichermaßen zu berücksichtigen und die nachhaltige und positive Entwicklung der Gesellschaft zu unterstützen. Die Vergütung der Mitarbeiter setzt sich aus einem angemessenen Jahresfestgehalt sowie einer möglichen variablen leistungs- und ergebnisorientierten Vergütung zusammen. Der Pool der variablen Vergütung wird durch den Aufsichtsrat unter Berücksichtigung der finanziellen Lage der Gesellschaft festgelegt, er kann nach pflichtgemäßem Ermessen auch reduziert oder gestrichen werden. Bei der Bemessung der variablen Vergütung werden u. a. die individuelle Leistung und das Risikobewusstsein berücksichtigt. Die Bemessung und Verteilung der Vergütung an die Mitarbeiter erfolgt durch den Vorstand. Die Vergütung der Vorstände und Risk Taker mit Kontrollfunktionen in leitender Funktion werden durch den Aufsichtsrat festgelegt. Für die Vorstände und Mitarbeiter, deren Tätigkeiten einen wesentlichen Einfluss auf das Gesamtrisikoprofil der Gesellschaft und der von ihr verwalteten Investmentvermögen haben, gelten darüber hinaus besondere Regelungen.

Gesamtsumme der im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 (Zeitraum vom 1. Januar 2022 bis zum 31. Dezember 2022) der Axxion S.A. gezahlten Mitarbeitervergütung:

davon feste Vergütung: TEUR 4.488
davon variable Vergütung: TEUR 480
Gesamtsumme: TEUR 4.968
Durchschnittliche Zahl der Mitarbeiter der Verwaltungsgesellschaft: 58 (inkl. Vorstände)

Summe der im abgelaufenen Geschäftsjahr 2022 der Axxion S.A. gezahlten Vergütungen an bestimmte Mitarbeitergruppen anteilig für das Sondervermögen SK-I Süddeutschland:

Vorstand: EUR 320
weitere Risk Taker: EUR 256
Mitarbeiter mit Kontrollfunktion: EUR 78
Mitarbeiter in gleicher Einkommensstufe wie Vorstand und Risk Taker: EUR n.a.
Gesamtsumme: EUR 654

Überprüfung der Angemessenheit des Vergütungssystems

Die Überprüfung des Vergütungssystems für das Geschäftsjahr 2022 fand im Rahmen der jährlichen Sitzung des Vergütungsausschusses statt. Dabei konnte zusammenfassend festgestellt werden, dass die Grundsätze der Vergütungsrichtlinie und aufsichtsrechtlichen Vorgaben an Vergütungssysteme eingehalten wurden. Zudem konnten keine Unregelmäßigkeiten festgestellt werden.

Die Vergütungsrichtlinie der Gesellschaft wurde im Jahr 2022 aktualisiert, weitere Einzelheiten der aktuellen Vergütungsrichtlinie können kostenlos auf der Internetseite der Verwaltungsgesellschaft www.axxion.lu unter der Rubrik Anlegerinformationen abgerufen werden.

Erläuterung 11 – Angaben zu den Wertpapierfinanzierungsgeschäften gemäß der Verordnung (EU) 2015/​2365

Zum Berichtszeitpunkt und während der Berichtsperiode hat das Sondervermögen keine Wertpapierfinanzierungsgeschäfte entsprechend der Verordnung (EU) 2015/​2365 des europäischen Parlaments und des Rates vom 25. November 2015 über die Transparenz von Wertpapierfinanzierungsgeschäften und der Weiterverwendung sowie zur Änderung der Verordnung (EU) Nr. 648/​2012 abgeschlossen.

 

Grevenmacher, den 11. April 2024

 

Der Vorstand der Axxion S.A.

Vermerk des unabhängigen Abschlussprüfers

An die Axxion S.A., Grevenmacher

Prüfungsurteil

Wir haben den Jahresbericht nach § 7 KARBV des Sondervermögens SK-I Süddeutschland – bestehend aus dem Tätigkeitsbericht für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023, der Vermögensübersicht und der Vermögensaufstellung zum 31. Dezember 2023, der Ertrags- und Aufwandsrechnung, der Verwendungsrechnung, der Entwicklungsrechnung für das Geschäftsjahr vom 1. Januar 2023 bis zum 31. Dezember 2023 sowie der vergleichenden Übersicht über die letzten drei Geschäftsjahre, der Aufstellung der während des Berichtszeitraums abgeschlossenen Geschäfte, soweit diese nicht mehr Gegenstand der Vermögensaufstellung sind, und dem Anhang – geprüft.

Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der beigefügte Jahresbericht nach § 7 KARBV in allen wesentlichen Belangen den Vorschriften des deutschen Kapitalanlagegesetzbuchs (KAGB) und den einschlägigen europäischen Verordnungen und ermöglicht es unter Beachtung dieser Vorschriften, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Grundlage für das Prüfungsurteil

Wir haben unsere Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt „Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV“ unseres Vermerks weitergehend beschrieben. Wir sind von der Axxion S.A. (im Folgenden die „Kapitalverwaltungsgesellschaft“) unabhängig in Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung mit diesen Anforderungen erfüllt.

Wir sind der Auffassung, dass die von uns erlangten Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht nach § 7 KARBV zu dienen.

Verantwortung der gesetzlichen Vertreter für den Jahresbericht nach § 7 KARBV

Die gesetzlichen Vertreter der Kapitalverwaltungsgesellschaft sind verantwortlich für die Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV, der den Vorschriften des deutschen KAGB und den einschlägigen europäischen Verordnungen in allen wesentlichen Belangen entspricht und dafür, dass der Jahresbericht nach § 7 KARBV es unter Beachtung dieser Vorschriften ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen. Ferner sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit diesen Vorschriften als notwendig bestimmt haben, um die Aufstellung eines Jahresberichts nach § 7 KARBV zu ermöglichen, der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder Irrtümern ist.

Bei der Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV sind die gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, Ereignisse, Entscheidungen und Faktoren, welche die weitere Entwicklung des Investmentvermögens wesentlich beeinflussen können, in die Berichterstattung einzubeziehen. Das bedeutet unter anderem, dass die gesetzlichen Vertreter bei der Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV die Fortführung des Sondervermögens durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft zu beurteilen haben und die Verantwortung haben, Sachverhalte im Zusammenhang mit der Fortführung des Sondervermögens, sofern einschlägig, anzugeben.

Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV

Unsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit darüber zu erlangen, ob der Jahresbericht nach § 7 KARBV als Ganzes frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen Vermerk zu erteilen, der unser Prüfungsurteil zum Jahresbericht nach § 7 KARBV beinhaltet.

Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in Übereinstimmung mit § 102 KAGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses Jahresberichts nach § 7 KARBV getroffenen wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten beeinflussen.

Während der Prüfung üben wir pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine kritische Grundhaltung. Darüber hinaus

identifizieren und beurteilen wir die Risiken wesentlicher falscher Darstellungen aufgrund von dolosen Handlungen oder Irrtümern im Jahresbericht nach § 7 KARBV, planen und führen Prüfungshandlungen als Reaktion auf diese Risiken durch sowie erlangen Prüfungsnachweise, die ausreichend und geeignet sind, um als Grundlage für unser Prüfungsurteil zu dienen. Das Risiko, dass aus dolosen Handlungen resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, ist höher als das Risiko, dass aus Irrtümern resultierende wesentliche falsche Darstellungen nicht aufgedeckt werden, da dolose Handlungen kollusives Zusammenwirken, Fälschungen, beabsichtigte Unvollständigkeiten, irreführende Darstellungen bzw. das Außerkraftsetzen interner Kontrollen beinhalten können.

gewinnen wir ein Verständnis von dem für die Prüfung des Jahresberichts nach § 7 KARBV relevanten internen Kontrollsystem, um Prüfungshandlungen zu planen, die unter den gegebenen Umständen angemessen sind, jedoch nicht mit dem Ziel, ein Prüfungsurteil zur Wirksamkeit dieses Systems der Kapitalverwaltungsgesellschaft abzugeben.

beurteilen wir die Angemessenheit der von den gesetzlichen Vertretern der Kapitalverwaltungsgesellschaft bei der Aufstellung des Jahresberichts nach § 7 KARBV angewandten Rechnungslegungsmethoden sowie die Vertretbarkeit der von den gesetzlichen Vertretern dargestellten geschätzten Werte und damit zusammenhängenden Angaben.

ziehen wir Schlussfolgerungen auf der Grundlage erlangter Prüfungsnachweise, ob eine wesentliche Unsicherheit im Zusammenhang mit Ereignissen oder Gegebenheiten besteht, die bedeutsame Zweifel an der Fortführung des Sondervermögens durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft aufwerfen können. Falls wir zu dem Schluss kommen, dass eine wesentliche Unsicherheit besteht, sind wir verpflichtet, im Vermerk auf die dazugehörigen Angaben im Jahresbericht nach § 7 KARBV aufmerksam zu machen oder, falls diese Angaben unangemessen sind, unser Prüfungsurteil zu modifizieren. Wir ziehen unsere Schlussfolgerungen auf der Grundlage der bis zum Datum unseres Vermerks erlangten Prüfungsnachweise. Zukünftige Ereignisse oder Gegebenheiten können jedoch dazu führen, dass das Sondervermögen durch die Kapitalverwaltungsgesellschaft nicht fortgeführt wird.

beurteilen wir Darstellung, Aufbau und Inhalt des Jahresberichts nach § 7 KARBV insgesamt einschließlich der Angaben sowie ob der Jahresbericht nach § 7 KARBV die zugrunde liegenden Geschäftsvorfälle und Ereignisse so darstellt, dass der Jahresbericht nach § 7 KARBV es unter Beachtung der Vorschriften des deutschen KAGB und der einschlägigen europäischen

Verordnungen ermöglicht, sich ein umfassendes Bild der tatsächlichen Verhältnisse und Entwicklungen des Sondervermögens zu verschaffen.

Wir erörtern mit den für die Überwachung Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger bedeutsamer Mängel im internen Kontrollsystem, die wir während unserer Prüfung feststellen.

 

Frankfurt am Main, den 11. April 2024

PricewaterhouseCoopers GmbH
Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Fatih Agirman, Wirtschaftsprüfer

ppa. Timothy Bauer, Wirtschaftsprüfer

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