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Tipps zur Erkennung von Falschgeld

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geralt (CC0), Pixabay

Den Geldschein fühlen: Echte Banknoten sind auf Baumwolle gedruckt und haben eine feste Textur. Fühlbare Erhebungen, wie kurze Linien an den Rändern, das Hauptmotiv, der Schriftzug am Rand und die große Wertzahl, können auf Echtheit hinweisen.

Gegen das Licht halten: Echte Banknoten weisen klare Wasserzeichen, einen glitzernden Sicherheitsfaden und das Porträt auf, die im Gegenlicht gut erkennbar sind.

Den Schein kippen: Bei Bewegung verändern sich die Farben der glitzernden Zahl auf der Vorderseite, und bei den 100 und 200 Euro-Scheinen bewegt sich ein Balken auf und ab. Zudem befinden sich dort €-Zeichen.

Den ersten Eindruck prüfen: Gefälschte Banknoten weisen möglicherweise falsche Zahlen, seltsame Sprüche oder übermäßig kräftige Farben auf. Ein genauer Blick auf diese Details kann helfen.

Vergleich mit echten Scheinen: Bei Unsicherheiten einen echten Geldschein danebenlegen und beide miteinander vergleichen.

Beachtung der Hologramme: Bei echten Scheinen sitzen die Hologramme immer perfekt und gerade. Unregelmäßigkeiten könnten auf Fälschungen hinweisen.

Farbwechsel beachten: Echte Banknoten haben Farben, die sich bei Bewegung ändern. Bei Fälschungen könnten diese Effekte fehlen oder unscharf sein.

Auf den Zustand achten: Falschgeld ist manchmal durch minderwertige Druckqualität oder schlechte Handarbeit erkennbar.

Auf Münzen achten: Auch gefälschte Münzen sind im Umlauf. Bei Unsicherheit sollte man diese ebenfalls genauer überprüfen.

Bargeldlose Zahlung bevorzugen: Bei größeren Summen ist es sicherer, auf bargeldlose Zahlungsmethoden umzusteigen, um Belege und Kopien zu haben.

Bei Unsicherheit zur Bank gehen: Im Zweifelsfall sollten Verbraucher zur Bank gehen und dort die Echtheit der Scheine überprüfen lassen.

Falschgeld sofort melden: Bei Erhalt von Falschgeld sollte man dies umgehend zur Polizei oder Bank bringen. Strafanzeigen gegen Melder sind nicht zu befürchten.

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