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Spaceobama

Höhepunkt auf der Abschiedsreise der Raumfähre „Atlantis“.

US-Präsident Barack Obama hat sich gestern höchstpersönlich aus dem Weißen Haus im All gemeldet. In dem Telefonat mit der versammelten zehnköpfigen Mannschaft an Bord der Internationalen Raumstation ISS zeigte sich Obama stolz auf die „Atlantis“-Crew.Er tröstete zugleich, dass das Ende der Shuttle-Ära ja keineswegs das Aus für die bemannte Raumfahrt der USA bedeute. Im Gegenteil: Jetzt steuere die NASA neue Ziele an – Missionen über die Erde hinaus und schließlich bis zum Mars, sagte Obama.

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