Mafia braucht bald einen Nachwuchsscout

Im Süden Italiens ist der Polizei eine weitere Festnahme eines der gefährlichsten Mafiabosse des Landes gelungen.

Guiseppe Dell’Aquila sei nach neun Jahren auf der Flucht in einer befestigten Villa in Varcaturo, 30 Kilometer nordwestlich von Neapel, gefasst worden, teilte die Polizei heute mit. Der mutmaßliche Anführer des Camorra-Clans Mallardo gilt als einflussreicher Akteur in dem Mafiasyndikat und soll ein Bündnis zwischen rivalisierenden Mafiabanden initiiert haben. Dell’Aquila wurde auf der Liste der gefährlichsten flüchtigen Verdächtigen in Italien geführt. Ihm werden Erpressung, Raub und Geldwäsche zur Last gelegt.

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