Start Allgemein Andreas Fischer-Lescano:Der Profilierungsversuch eines Professors den keiner kennt

Andreas Fischer-Lescano:Der Profilierungsversuch eines Professors den keiner kennt

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Nun hat er es in die Schlagzeilen geschafft, natürlich nicht mit einer wissenschaftlich herausreagenden Leistung nein, mit einer Schmutzkampangne gegen Minister zu Guttenberg.

Das ist natürlich auch ein Weg „bekannt zu werden“-zugegegben ein unbekannter Professor in Bremen hat es sicherlich schwer mal in die Schlagzeilen zu kommen.In die SZ hätte er es vermutlich mit seiner wissenschaftlichen Leistung nie geschafft.

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3 Kommentare

  1. Für ein paar Gold Dukaten..wo war das noch ..ach ja in der Bibel ,oder in Ihrem Fall Hr. Prof.Lescano : das Partei Versprechen…anschließend können Sie sich ihre Position selbst aussuchen !
    Was für ein mieser Charakter ! Das wird sicher nach hinten losgehen !
    Die SPD wird jetzt ganz im Nirvana zu verschwinden !

  2. Habe ich mir es doch gedacht! Da hat also ein „nicht so profilierter Professor aus Bremen“ beim „routinemäßigen Recherchieren“ die Dissertation des Herrn K.T.zu Guttenberg gelesen und ist auch gleich auf Formulierungen gestoßen, die nicht von ihm sein können! Und google hat ihm dabei geholfen, nicht etwa spezielle Software…
    Und nun kam auch seine Stunde, denn der genannte Promovent ist ja so ganz nebenbei ein erfolgreicher Politiker und erscheint dazu noch recht entwicklungsfähig zu sein.

    Facit: Mit dem blanken Neid eines mittelmäßigen Akademikers (s.o.)begann die Welle gegen zu Guttenberg und nun haben wir den relativ kulturlosen Salat! Nun hat jeder, auch natürlich die Vertreter der Opposition und andere Neider.., die Chance auf den Karren aufzuspringen…

    Denk ich an Deutschland in der Nacht … (H. Heine, Ein Wintermärchen), dann ist so mancher, der jetzt aktiv arbeiten sollte, nicht nur um den Schlaf gebracht. War das das Ziel dieser Kampagne? Und dabei hat ja diese Gesellschaft des „entwickelten Imperialismus“ bislang immer den Nachweis erbracht, dass sie zumindest die höhere Produktivität der Arbeit bringt und aus der Krise immer auch mit einer immer höheren Produktivität heraus kommt. Bleibt nur noch die Frage, wie es nunmehr gelingen mag, wie auch diese Demokratie wieder weniger emotional und verlogen aus dieser Krise herauskommen wird. Wo bleibt denn bei der Tagespolitik die Wissenschaftlichkeit, Ehrlichkeit und vor allem auch die Kultur im Zusammenleben?!
    Vielleicht sind die Skandale des gesellschaftlichen Alltags und ihre Entwicklungstrends vielleicht Indikatoren der Insuffizienz dieser Gesellschaft?

    Ich glaube, es geht nicht um Guttenberg oder Fischer-Lescano und andere. Es geht darum, dass es keine Gesellschaft gibt, welche die Kultur des Zusammenlebens nachhaltig sichert.

    Wie gut, dass ich schon so alt bin (62) und ich mir nicht um Karl Theodor den Mund zerfetzen muss…

  3. Was ist das für ein „Juraprofessor“, der sich in anderer Leute Publikationen einmischt. Doppelname Fischer-Lescano sagt mir schon alles.Kommentar „Kinder zu Bett gebracht (wo ist denn die Frau?), saß mit einem Glas Wein am Computer deutet auf einen Alt-68-er hin, der nach Anerkennung lechzt. Es wäre angebracht, wenn er sich in Zukunft um seine eigenen Angelegenheiten kümmern würde, oder hat er als „Juraprofessor“ nichts anderes zu tun!!!

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