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Fiat bleibt italienisch

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Fiat will sich verstärkt mit Chrysler zusammenschließen.Dazu war überlegt worden,den Sitz des Gesamtunternehmens in die USA zu verlegen.Jetzt die Klarstellung.

Fiat-Chef Sergio Marchionne hat am Samstag in Rom den italienischen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi und einige Minister getroffen, um sich nach seinen Äußerungen über eine mögliche Verlegung des Firmensitzes in die USA deren Fragen zu stellen.Bei dem zweistündigen Gespräch, an dem sich unter anderen auch Fiats Präsident John Elkann und Industrieminister Paolo Romani beteiligten, versicherte Marchionne, dass der Autokonzern sein Hauptquartier in Turin bewahren wird. Der Topmanager bestätigte auch Investitionen in Höhe von 20 Mrd. Euro zur Modernisierung der Produktionswerke in Italien.

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